Author

Angela Bortenschlager

Browsing

Lärchenboden und Eichenfass

PURESLeben, Südsteiermark

Mit seinen sanften Hügeln und alten Weinstrassen ist das südsteirische Weinland ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Hunderte Kilometer markierter Wander- und Radwege laden ein, die bezaubernden Landschaften mit ihren vielen Weinbergen, Hopfenäckern, Wiesen und Wäldern kennenzulernen.

Mitten in diesem Naturpark befinden sich die zehn exklusiven Ferienhäuser von PURESLeben – in unmittelbarer Nähe der unzähligen Weingüter, Haubenlokale und urigen Buschenschenken. Jedes der Premiumhäuser ist für sich ein Schmuckstück und vermittelt PURESLeben(s)gefühl, etwa der revitalisierte Stadl Tunauberg oder der behutsam restaurierte Stadl in Altenbach. In bester Lage schweift der Blick über die sanfte Hügellandschaft oder kommt mitten im Weinberg zur Ruhe. Grosse Glasfronten holen die sanfte Landschaft ins Innere und heimische Massivhölzer sorgen für ein kuscheliges Zuhause auf Zeit. Im eigenen Spa-Bereich mit Panoramasauna und Outdoor-Pool schwimmt und sauniert man in absoluter Privatsphäre und lässt danach die Seele in der gemütlichen Hängematte baumeln.
Und nicht zuletzt schmecken die regionalen Produkte aus dem hauseigenen Weingut Silly und der eigenen Landwirtschaft besonders gut. Jeden Morgen lockt der Duft des frisch gelieferten Frühstückskorbs und was gibt es Schöneres als an warmen Abenden auf der hauseigenen Terrasse zu grillieren …

Hier legt man Wert auf die einfachen Dinge des Lebens – wie Schlafen, Essen und Trinken. Und es ist dieses Bewusstsein der Reduziertheit, das die Gäste als PURESLeben(s)gefühl mit nach Hause nehmen.

www.puresleben.at

ADAM Aktivtipp:

Wandern: Ein besonderes Highlight sind Wanderungen entlang des Grenzpanoramaweges mit einem mit Picknickkorb bepackten Esel als Begleiter.

Ballonfahren: In einem Heissluftballon lässt sich aus einer Vogelperspektive wunderbar die sanfte Hügellandschaft der Südsteiermark erkunden.

Eingebettet in die Natur

Wiesergut, Hinterglemm / Salzburger Land

Eingerahmt von den sanften Ausläufern der Pinzgauer Grasberge und den imposanten Gipfeln der Kitzbüheler Alpen und der Hohen Tauern liegt das Glemmtal mit seiner eindrucksvollen Naturerlebniswelt. 400 Kilometer Wanderwege und ausgewiesene Radstrecken ziehen sich durch das Tal – vorbei an Bergseen, schroffen Gipfelfelsen und wunderschönen Almlandschaften.

In dieser archaischen und puren Einfachheit entstand mit viel Liebe zum Detail und architektonischem Gespür das Wiesergut. Der vormalige Gutshof überzeugt mit purem Lebensraum und punktet insbesondere mit seinen exklusiven Garten-Suiten. Die hohen Glasfassaden der lichtdurchfluteten Räume geben die Sicht auf die umliegenden Berge frei. Aus der freistehenden Badewanne eröffnet sich der Blick in den Sternenhimmel. Das Innen verschmilzt förmlich mit dem Aussen. Verwendet wurden einfache Materialien wie einheimisches Eichen- oder Wallnussholz und Naturstein. Warme Erdtöne, edle Lodenstoffe und wettergegerbtes Leder sorgen für wohnliche Behaglichkeit.
Die individuelle Handschrift der Betreiber erkennt man auch anderorts: Aus dem eigenen Holzbackofen strömt der Duft von frisch gebackenem „Wiesernbrot“ und Obstbäume locken im grosszügigen Innenhof zum Plausch. Die Küche serviert Wildkräutergerichte und Regionales aus der eigenen Landwirtschaft. Und nicht zuletzt überrascht das durchgehend geöffnete Spa auf dem Dach mit offenem Kamin, Wanne und beindruckendem Blick auf die Glemmtaler Bergwelt.

www.wiesergut.com

ADAM Aktivtipp:

Wandern: Morgendliche Gipfelstürmer erleben herrliche Bergmomente bei der Sonnenaufgangswanderung zum Tristkogel.

bergsteigen: Die 24 Kilometer lange Bergtour „Seven Summits“ führt über die höchsten Gipfel des Glemmtals und ist ein besonderes Erlebnis für konditionsstarke und erfahrene Alpinisten.

Oase der Sinnlichkeit

Royal Mansour

Es ist das Ergebnis purer Inspiration. Die schönste Form des Lebens. Ein wahr gewordener Traum. So könnte man das Royal Mansour beschreiben, mit dem sich der marokkanische König Mohammed VI. eine Vision verwirklicht hat – eine Luxusoase der Superlative zu schaffen welche gleichzeitig die traditionelle Wohnkultur seines Landes widerspiegelt. Zwei Pariser Architekten haben dies mit kostbarsten Materialien und Perfektion bis ins Detail umgesetzt. Ein lustvolles Spiel von Farbe, Form und Material. Ein Meisterstück maurisch-andalusischer Architektur. Eine Hommage an marokkanische Handwerkskunst.

Verborgen hinter schweren Mauern residieren die Gäste auf dem Dreieinhalb-Hektar-Anwesen im einzigartig schönen Riad, angeordnet wie in einer typischen Medina und eingebettet in einen wundervollen Garten. Beim Öffnen der schweren Eingangstür strömt einem im Patio schon der Duft von Zedernholz entgegen. Üppige Blumenarrangements zieren die atemberaubend hohen Räume. Jedes der 53 Riads ist auf drei Stockwerken angeordnet und verfügt über einen privaten Bassin auf der Dachterrasse, wo das aufmerksame Personal auf Wunsch das Frühstück serviert und fast unsichtbar über die versteckten Gänge entschwindet.

Im Garten verströmen alte Orangen- und Zitronenbäume ihren Geruch. Leise plätschernde Brunnen und kleine Wasserwege führen durch das Kunstwerk aus Blüten und Palmen. Nur die Musik des Wassers unterbricht die magische Stille. Und mittendrin stösst man auf einen märchenhaften marokkanischen Spa wie ein luftiger Vogelkäftig. Der vom Landschaftskünstler Luis Vallejo gestaltete Garten mit seinen alten Olivenbäumen gibt dem Royal Mansour auch seine mystische Ruhe. Die neuen Poolside-Pavillions kombinieren zeitgenössisches Design mit dem Bedürfnis der alten Berber-Seele und vermitteln das entspannte Gefühl für einen Tag Nomade zu sein.

Für die leiblichen Genüsse seiner Gäste sorgt das Mitglied der Leading Hotels of the World in drei Restaurants. Der bekannte 3-Sterne-Koch Yannick Alléno besticht mit französisch-marokkanischer Küche auf höchstem Niveau. Garten, Interieur und Küche des Hauses spiegeln marokkanische Hochkultur wider – ein privater Rückzugsort des Glücks im Herzen von Marrakesch.

 

Photos Copyrights:  Isaac Ichou, Angela Bortenschlager

Green Lifestyle

Raus ins Freie. Rein in die Natur.

Der Frühling steht in den Startlöchern. Die Natur ruft. Zeit, das Mountainbike und die Wanderschuhe aus dem Keller zu holen! Die Lust auf Outdoor-Erlebnisse ist
ungebrochen und Ferien im Holzhotel boomen. Gesundheit und körperliche
Fitness sind zum Statussymbol geworden, naturnahe Rückzugsorte zum Luxusgut.

Mit atemberaubenden Landschaften, ursprünglicher Gastfreundschaft und naturverbundenen Resorts bieten Österreich und Südtirol die perfekten Bedingungen. ADAM hat für Sie ein paar Empfehlungen zusammengestellt.

Hotel Priesteregg Leogang / Salzburger Land

Hotel Pfösl / Deutschnofen Südtirol

Tradition in neuem Kleid

Hotel Pfösl, Deutschnofen / Südtirol

Umgeben von der majestätischen Bergkulisse der Dolomiten liegt auf einem sonnigen Hochplateau auf knapp 1’400 Metern Höhe das Hotel Pfösl – ein neu interpretiertes Architekturschmuckstück mit Tradition. Die Aussenfassade ist in Farbe und Material an den denkmalgeschützten Stadel des früheren Bauernhofs Pfösl angelehnt, welcher wie ein Spiegel das Gesamtbild ergänzt.

Nachhaltigkeit, Regionalität und Naturerleben ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche des 2017 nach zahlreichen Umbauarbeiten eröffneten Hotels. In den mit Zirbenholz ausgestatteten Natursuiten und exklusiven Waldchalets schläft man nicht nur hervorragend, auch das Auge findet Ruhe im reduzierten alpinen Design. Im naturaspa lässt es sich im 25 Meter langen Infinity-Sole-Pool herrlich vom Alltag abtauchen und der Kneipp-Parcours macht müde Wanderbeine wieder fit. Die beiden Gastgeberinnen bewahren althergebrachte Traditionen auch im Garten – etwa mit alten Baum- und Rosensorten oder sorgsam kultivierten Heilkräuter-Hochbeeten. Regionale Produkte finden bevorzugt auch in der Küche Anwendung. Unter dem Motto „genussvoll und gesund“ kreiert der Küchenchef alpin-mediterrane Gerichte mit viel Bodenständigkeit. Brot kann im über 300 Jahre alten Steinofen selbst gebacken werden.

Umgeben von 35 Hektar Wiesen und Wald findet der Gast hier einen Ort der Ruhe und der Kraft. Die umliegende Ferienregion Eggental gilt zudem als Wander-, Bike- und Kletterparadies.

www.pfoesl.it

ADAM Aktivtipp:

Wandern: Markante Bergmassive wie der Sellastock, der höchste Berg der Dolomiten – die 3’342 Meter hohe Marmolata – und die bekannten Drei Zinnen bieten viele sportliche Highlights.

Mountainbiken: Geführte Bike-Touren werden direkt von Deutschnofen bis zum Bergmassiv von Rosengarten, Latemar und Karerpass angeboten.

Holz um die Hütte

Priesteregg, Leogang / Salzburger Land

 

Auf 1’100 Höhenmetern im Herzen der Salzburger Bergwelt gelegen findet sich das kleine Bergdorf Priesteregg. Von der idyllischen Lage auf einem Hochplateau offenbart sich ein fantastisches Panorama auf die umliegende Bergwelt. Hier findet man Abgeschiedenheit, denn Strassen und Lärm gibt es im autofreien Dorf nicht – dafür einen Dorfplatz mit Schwimmteich, jede Menge Natur und unzählige Sportmöglichkeiten. In den Sommermonaten wandelt sich Leogang in ein Eldorado für Mountainbike-Enthusiasten und Wanderer. Sechs Dreitausender und 400 Kilometer Wanderwege sprechen für sich.

Von den gemütlichen Chalets mit Alm-Terrasse schweift der freie Blick über die duftenden Wiesen. Einmal tief einatmen und über den Teller – oder besser – Wannenrand blicken. Denn Badewannen stehen hier im Sommer mit unprätentiöser Selbstverständlichkeit im Freien. Bodenständig geht es auch beim leiblichen Wohl weiter. In Huwis Alm wird selbstgebackenes Brot gereicht, Milch und Käse kommen vom Bauern.

Und wer sich gerne Galloway-Rinder schmecken lässt, bekommt diese aus der hauseigenen Bio-Zucht. Auf Wunsch wird das Essen auch ins Chalet serviert – garniert mit authentischem Charme und herzlicher Gastfreundschaft. Die rustikale Anmutung offenbart den Luxusfaktor des High-End-Alpin-Hideaway erst auf den zweiten Blick – Holzwärme vom offenen Kamin, handgewebtes Bauernleinen und Schlafzimmer aus duftendem Zirbenholz. Der wahre Luxus ist aber die Stille. Hier findet man nicht nur Ruhe, sondern inneren Frieden.

www.priesteregg.at

ADAM Aktivtipp:

Wandern: Direkt vom Bergdorf führen schöne Wanderungen zum Beispiel zur Wasserhöhle in den Leoganger Steinbergen und zum niedrigstgelegenen Gletscher Mitteleuropas.

Mountainbiken: Die 8er-Kabinenbahn bringt Biker zum Start des Bikepark Leogang, einem der renommiertesten Bikeparks in Europa.

Alles im grünen Bereich

GARTENTRENDS 2017

Grillieren goes digital

Der Schweizer Nationalsport ist beliebt wie eh und je: Frei gekocht ist einfach doppelt genossen. In der kommenden Gartensaison trifft schönes Design dazu noch auf innovative Technologie. Der neue Holzkohle-Booster Grill von Röshults beispielsweise punktet mit seiner Infraschall-Technologie. Anstelle von 20 bis 30 Minuten Aufheizzeit verspricht er die nötige Hitze in nur 5 bis 7 Minuten. Aber vor allem kommuniziert der Grill künftig mit uns – oder genauer gesagt mit unserem Smartphone oder Tablet … Via Bluetooth und der passenden App lassen sich bei den neuesten Modellen viele Parameter – etwa Temperatur und Grilldauer – aus bequemer Entfernung steuern. Also ran an den Grill, Mann!

Outdoor Living

Der Trend der letzten Jahre zum Chillaxen im Freien setzt sich fort: Der Garten ist das neue Wohnzimmer. Innen und Aussen verschmelzen zu einem Lebensraum. Für eine harmonische Verbindung lassen Gartenprofis Materialien wie etwa Holz und Stein gekonnt ineinanderfliessen. Loungemöbel, hochwertige Outdoorküchen und ausgefallene Lichtdesigns machen das grüne Refugium zu einer Wohlfühloase. Also portablen Lautsprecher mitnehmen und Garten geniessen!

Im Namen der Rose

Das permanente „Höher, Weiter, Schneller“ unserer Arbeitsgesellschaft löst in vielen Lebensbereichen einen Gegentrend aus. Im Garten heisst dies: Zuviel Perfektionismus stört. 
Gartenprofis sind dann gefordert, die Gärten wie zufällig 
gewachsen wirken zu lassen. Dabei ist so ein Gartenbild mit viel Aufwand verbunden. Als Vorbild dienen die englischen Gärten mit ihren verwunschenen Wegen, romantischen Rosengärten und wildanmutenden Kletterpflanzen – wo sich zwischendurch ein plätschernder Brunnen oder eine kleine Fontäne versteckt. Glück lässt sich pflanzen!

Wasser ist Leben

Welche Wohltat dieses kühle Nass! Das denken sich offensichtlich immer mehr Gartenbesitzer, denn der Boom bei Pools und Schwimmteichen ist ungebrochen. Der Trend geht in Richtung Naturpools – zum chlorfreien Schwimmvergnügen in Trinkwasserqualität. Eingesäumt von Natursteinmauern oder sanft geschwungenen Pflastersteinen bringen sie ein formschönes Element mit Vergnügungsfaktor in den Garten. Stege aus Naturholz unterbrechen gewollt das Gesamtbild und dienen als integrierte Liegeflächen. Also Badehose anziehen und Spass haben!

Herbst-zeitlos

Das grüne Wohnzimmer ist mittlerweile nicht nur ein Lebensraum im Sommer: Die Mediterranisierung des heimischen Gartens hat Einzug gehalten. Auch bei etwas frischeren Temperaturen ist das Outdoor-Vergnügen angesagt: Dicke Felle und Decken dienen als Warmhalter etwa beim herbstlichen Cüpli-Trinken und Wintergrillen erlebt einen regelrechten Boom. Auch im wohlig warmen Whirlpool lässt es sich in der frostigen Zeit richtig gut entspannen. Das Leben geniessen kann so schön sein!

Bei allen Trends und Tipps rund um das Thema Garten können wir die HAUSER GÄRTEN AG als kompetenten Ansprechpartner empfehlen. Das Familienunternehmen hat sich auf die Gestaltung, Planung und Realisierung anspruchsvoller Projekte als Gesamtdienstleister spezialisiert. Im ATELIER VERDE entstehen unter der Leitung von Sarah Hauser sämtliche Ideen und Konzepte für Gärten und Terrassen. Die erfahrene Gartendesignerin realisierte u. a. verschiedenste Gärten und Landschaftsparks in England und vereint die Geheimnisse englischer Gartentradition mit der modernen Schlichtheit und Eleganz schweizerischen Designs. HAUSER LIVING präsentiert ergänzend auserlesene Gartenmöbelkollektionen renommierter Hersteller wie Roda, Paola Lenti, Kettal, Tribù oder Dedon. 

Photos Copyrights: Hauser Gärten, Gärten & Pools Sven Studer, Depositphotos

Eingerichtet

Tipps von den Innenarchitekten Doris Ambühl und Martin Piffer von Roomdresser

In männlichen Wohnungen dominieren meist klare Formen und dezente Farben. Richten Männer und Frauen unterschiedlich ein? Dem ist so. Männer bevorzugen weniger Mix von Material und Form. Der Trend geht in Richtung klares Statement mit Kontrasten, schöne Leder, warme Metalle und dunkle Hölzer. Mit wenigen, aber spektakulären Highlights wie einer Lichtskulptur, Kunst oder einem besonderen Solitär-Teil werden gerne Akzente gesetzt.

Seit Jahren fliessen beim Möbeldesign Retro-Inspirationen aus den 70ern ein. Ist der Ohrensessel ein „Must“ oder ein „No-Go“ in einer männlichen Behausung? Wir finden ein „Must“. Gut inszeniert ist so ein Solitär ein echter Hingucker. Es gibt tolle Bezugsstoffe, die man mit einem Keder als Kontrast kombinieren kann oder schöne weiche Leder, die die Stimmung der Rauchzimmer zurückholen. Egal ob ein altes Teil mit neuem Bezug oder ein neu-interpretiertes Design, sie geben dem Wohnzimmer Charakter.

Beim Thema Wandfarbe scheiden sich die Geister. Die einen können ganz darauf verzichten, für die anderen ist sie nicht wegzudenken. Was sagen die Profis? Wandfarben sind im Zusammenspiel mit Materialien ein unverzichtbares Wohnelement. Es muss ja nicht gleich eine Knall-Farbe sein. Zum Beispiel bringt eine dunkle Wandfarbe alles, was davor steht, besonders toll zur Geltung. Wer weniger Mut hat, kann zu den „Nicht-Farben“ greifen, diese machen den Raum gemütlicher und harte, kalte Materialien wirken weicher.

An den Wänden sieht man immer öfters Motive und Muster. Ist die Tapete nun endgültig salonfähig geworden? Die Tapete ist definitiv zurück! Im Vergleich zur Wandfarbe gibt sie die Möglichkeit gleichzeitig auch noch eine Struktur, eine Stilrichtung oder auch ein Stück Kunst in die Räume zu holen. Von Textiltapeten, die alles wärmer und gemütlicher machen, bis hin zur handbemalten, auf die Wand angepassten Seidentapete gibt es hier unendlich tolle Möglichkeiten.

Mit einem sicheren Gespür für Form, Farbe und das richtige Objekt bieten die beiden Einrichtungsprofis seit 2008 massgeschneiderte Lösungen für ihre Kunden.

Ein Teppich kann bieder wirken oder einem Raum erst den richtigen Pepp verleihen. Worauf sollte man hier achten? Grösse, Material und Farbe sind hier entscheidend. Zu kleine Teppiche wirken verloren. Die wichtigsten Möbel sollten darauf Platz haben. Rund ist auch oft eine gute Form, um zum Beispiel in einem eher quadratischen Raum eine Insel zu schaffen. Wir empfehlen natürliche Materialien wie Wolle, Seide oder Leder. Aber auch hier kann man mit einem toll gemusterten Teil ein Statement setzen oder mit einer schlichten Variante einfach mehr Gemütlichkeit hineinbringen – kommt ganz auf das Bedürfnis an.

 

 

 

Photos Copyrights: Roomdresser