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Sabrina Kaiser

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Die Superinnovation von ClarinsMen

HYDRA RESIST PHYTO COMPLEX

Der Tag hat 24 Stunden, und das sind im Leben eines Mannes nicht immer genug! Ein eng getaktetes Arbeitsleben, sportliche Aktivitäten, Abende mit Freunden, ein einnehmendes Privatleben, das Aufstehen, das manchmal nicht leicht fällt… unabhängig vom individuellen Lebensstil ist die Männerhaut durch die Rasur und andere aggressive Umweltfaktoren besonderen Strapazen ausgesetzt, und sie leidet schnell unter Feuchtigkeitsmangel. Das gilt umso mehr, da Testosteron die Hautbarriere schwächt und somit einen Verlust und Mangel an Feuchtigkeit zusätzlich begünstigt. Das ist die Herausforderung, der sich die superintensive Feuchtigkeitspflege von ClarinsMen stellt: eine entsprechende Versorgung, selbst unter extremen Bedingungen!

Clarins präsentiert einen neuen beispiellosen Wirkstoffkomplex auf der Basis von zwei Pflanzenextrakten, die aufgrund ihrer aussergewöhnlich Feuchtigkeit spendende Wirkung ausgewählt wurden. Der biologische Extrakt der Dachrose, eine Pflanze mit „abdichtender“ Wirkung, stellt sich den Herausforderungen, die durch das Testosteron entstehen: Sie hilft der Haut, auch unter extremen Bedingungen Wasser zu binden, indem sie die Feuchtigkeitsbarrieren an der Oberfläche und entlang der Zellverbindungen kräftigt. Der biologische Extrakt der Goethe-Pflanze ist ein natürlicher Feuchtigkeitsagent und fördert die Synthese von „Schwamm-Molekülen“ in allen Ebenen der Haut. Sie erhält neues Wohlbefinden und Geschmeidigkeit.

© Clarins

Daniel Donskoy

„Ich bin Schauspieler und Musiker. Gleichzeitig, beides steht allein für sich, bin ich mit der gleichen Leidenschaft.“

Warum verabredet sich einer zum Weinen, der als Schauspieler gerade einen Traum-Karrierestart hingelegt hat? Für Daniel Donskoy liegen Sonnen- und Schattenseiten des Lebens ganz nah beieinander. Die letzten 10 Jahre des Künstlers waren geprägt von Zerrissenheit, Nomadentum, Erfolgen und Niederlagen – sowohl beruflich, wie auch in der Liebe.
Vor allem die Musikalität Londons, seit 2011 Daniels erster Wohnsitz, die zahlreichen Konzerte, das pulsierende, rastlose Leben der Stadt und auch ihre Melancholie und Zweideutigkeit haben ihn geprägt. Dabei wurden die britischen Singer & Songwriter zu einer wahren Inspiration für ihn. Der Einfluss von Blues, Indie und Brit Pop auf seine Musik ist klar erkennbar.

Nach einer intensiven Phase des kommerziellen Arbeitens für Film & TV war es Daniel umso wichtiger, in seiner Musik die völlige Freiheit und Selbstbestimmtheit zu behalten.
Den richtigen Partner hat er in Musikproduzent Mic Schroeder gefunden, der in den Berliner eleventwentyStudios Berlin bereits die Alben und Singles für Joris, Rea Garvey, Lotte, Silly, u.v.m. produziert hat und der – wie Daniel – sehr viel Wert auf analogen Sound und echte Instrumente legt. Nach der Single „Cry by the River“ arbeitet Daniel nun intensiv an seinem Debütalbum. Geboren in Russland, aufgewachsen in Berlin und Tel Aviv, Schauspiel- und Musikstudium in London, die Familie auf der ganzen Welt verstreut – für Daniel Donskoy ist es schwer, den Begriff Heimat zu definieren. Er ist Kosmopolit, ein Weltbürger, der überall dort zuhause ist, wo er seinen Koffer auspackt. Bereits in früher Kindheit brachte ihm seine russische Grossmutter das Klavierspielen bei. Doch die strenge russische Disziplin engte Daniel zu sehr ein. In der Pubertät brach er aus der Strenge des Elternhauses aus, feierte in Tel Aviv die Nächte durch und fing an, eigene Songs zu schreiben. Sein Talent blieb nicht unentdeckt, aber den Platz an einer Musikschule in Israel schlug er aus, zog alleine zurück nach Berlin, bewarb sich für klassischen Gesang an der UDK Berlin – und wurde abgelehnt. Schließlich bekam Daniel Donskoy ein Stipendium an der Arts Education School of London.

Nach dem Abschluss 2014 ging Daniel Donskoy direkt ans Theater, es folgten Rollen im britischen Fernsehen. In Deutschland wurde er über Nacht mit seiner Titelrolle der Serie „Sankt Maik“ bekannt, es folgten Rollen im Tatort und eine Hauptrolle in Dror Zahavis Kinofilm „Crescendo“.

Photos Copyrights: © Ray Burmiston

Alpin, Asiatisch, Anders

Mit seinem Mix aus alpinem Chic und asiatischem Ausdruck, kulinarischen Gaumenfreuden und dem 2’400 Quadratmeter grossen The Spa and Health Club begeistert The Chedi Andermatt seine Gäste inmitten einer traumhaften Bergkulisse.

Lange Zeit lag das Schweizer Örtchen Andermatt in einem Dornröschenschlaf, doch wachgeküsst vom ägyptischen Unternehmer Samih Sawiris eroberte das 5-Sterne-Deluxe-Hotel The Chedi Andermatt innert kürzester Zeit Spitzenplätze in weltweiten Hotel- sowie Gastronomie- und Spa-Rankings.

Grosszügiger Luxus & asiatische Gaumenschmankerl

Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Sein wahrer Luxus ist jedoch die Grosszügigkeit. Es bietet hohe Räume und viel Platz, selbst das kleinste Doppelzimmer weist 52 Quadratmeter auf. Doch auch kulinarisch bietet The Chedi Andermatt seinen Gästen nur das Beste: In The Restaurant (14 Gault-Millau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Aussergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist The Japanese Restaurant (1 Michelin-Stern und 16 Gault-Millau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Seit der Eröffnung im Jahre 2013 sind hier über eine Viertelmillion frisch zubereiteter Nigiri-Sushi über den Counter gegangen, und laut Gault Millau gehört das Hotel inzwischen zu den besten Adressen der Alpen. Zudem können die Gäste sich von einem europaweit raren Sake-Sommelier beraten lassen.

Purer Luxus

Keine Frage, der Betrieb in den Urner Bergen ist luxuriös. Im Gegensatz zu vielen anderen Berghotels protzt dieses Luxus-Haus nicht, sondern besticht mit seinem Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen.Ein weiteres Highlight ist der 2’400 Quadratmeter grosse Spa- and Health-Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor-Pool sowie einem beheizten zwölf Meter langen Aussenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Fazit: Das vom visionären Investor Samih Sawiris initiierte Haus mit seinen 123 grosszügigen Zimmern und Suiten hat in nur fünf Jahren einen durch zahlreiche Awards untermauerten Spitzenplatz in der weltweiten Luxushotellerie erobert. The Chedi Andermatt bietet Einblicke in eine andere Welt und Ausblicke auf ein unvergleichliches Stück Schweiz.

Tipp:

Leisten Sie sich ein Stückchen The Chedi für zu Hause: der kuschelweiche Bademantel der Marke Ploh kostet CHF 220,00 und erinnert Sie bestimmt an eine aussergewöhnliche Zeit in Andermatt.

Photos Copyrights: Chedi Andermatt

Neues unvergleichliches Luxuserlebnis mitten im Regenwald

The DATAI Estate Villa

Eingebettet ins Herz eines rund zehn Millionen Jahre alten Regenwaldes auf der mystischen Insel Langkawi in Malaysia liegt das Luxushotel THE DATAI. Nach einer umfassenden, zwölfmonatigen Renovierung und Modernisierung öffnete das Resort im Dezember 2018 erneut seine Türen.

Im Zuge der weitreichenden Um- und Neugestaltung des Resorts wurde nun auch das neue und besonders exquisite DATAI Estate eröffnet. Die Luxusvilla, welche als eine der größten in Asien gilt, befindet sich inmitten des üppigen Regenwaldes. Sie bietet einen spektakulären Blick auf den tropischen Dschungel, seinen Artenreichtum und den nahegelegenen Flusslauf.

Auf 3.500 qm umfasst The DATAI Estate drei geräumige Wohn- und Esszimmer, fünf Schlafzimmer sowie eine Lounge zum Entspannen, die unter anderem mit einem Billardtisch ausgestattet ist. Jedes der Schlafzimmer verfügt über eine eigene Terrasse. Die Ausstattung der luxuriösen Räumlichkeiten in zeitgemäßem Stil ist in sanften Farbtönen gehalten. Das Anwesen lässt sich in die Villen Meranti und Seraya teilen und kann sowohl insgesamt, als auch in zwei separaten Einheiten gebucht werden. Außerdem verfügt die Doppelvilla über zwei 15 und 18 Meter lange, miteinander verbundene exklusive Pools, welche ein einmaliges Wellness- und Badeerlebnis unter dem Dach des Regenwalds ermöglichen.

Außerdem steht den Gästen neben dem täglichen, individuell gestaltbaren Frühstück in der Villa, im Dining- Room oder À La Carte im Beach Club ein 24-stündiger Butlerservice sowie ein Privatkoch zur Verfügung. Auf Wunsch können auch Spa-Anwendungen direkt im Estate durchgeführt werden. The DATAI Estate Villa verkörpert entspannten Luxus der Extraklasse und ist in ihrer Zurückgezogenheit und Naturnähe einzigartig. Für diejenigen, die einen anmutigen, unaufdringlichen und naturnahen Urlaub lieben, bietet sie einen perfekten Rückzugsort.

Bilder: THE DATAI ESTATE VILLA

Moët & Chandon präsentiert den Grand Vintage 2012

Das französische Champagnerhaus bringt einen delikaten, ausgewogenen und frischen neuen Jahrgangs-Champagner auf den Markt.

Moët & Chandon ist stolz, den Grand Vintage 2012 vorzustellen. Es ist der 74. Jahrgangs-Champagner des Hauses und ein überzeugendes Beispiel für die Exzellenz und das Savoir-faire der Maison. Der nach 5-jähriger Reifezeit vorgestellte Grand Vintage 2012 erinnert an den Übergang vom Frühjahr zum Sommer und zeichnet sich neben seiner Milde durch seine Ausgewogenheit und Frische aus.

Alle Moët & Chandon Jahrgangs-Champagner sind reife Weine mit einem ausgeprägten Charakter. Jeder Grand Vintage ist einzigartig und ein Original, er ist die persönliche und freie Interpretation des Kellermeisters der einzigartigen Qualitäten der Trauben eines Jahrgangs. Seine Ausdruckskraft basiert auf der Freiheit der Interpretation, der Auswahl der bemerkenswertesten Weine und der Individualität eines Jahrgangs.

Der Grand Vintage 2012 ist ein delikater, frischer und harmonischer Extra-Brut-Champagner mit einer Dominanz von Chardonnay (41 %) und einer deutlichen Präsenz von Meunier (26 %), die die Vorherrschaft von Pinot Noir (33 %) in Frage stellt. Der Winterfrost dauerte über einen eisigen Frühling hinaus bis zum Sommer an, als eine brüllende, trockene Hitze die Weinstöcke wieder zum Leben erweckte und eine kleine, aber aussergewöhnliche Ernte sowohl von süsseren als auch von säurehaltigeren Früchten hervorbrachte, wie es sie in der Champagne seit einem Jahrzehnt nicht mehr gegeben hatte.

Die Weine aus schwarzen Trauben, vor allem der generell sehr empfindliche Meunier, waren 2012 besonders gut, weswegen sie einen wichtigen Teil der Assemblage ausmachen“, erklärt Benoît Gouez, Chef de Cave bei Moët & Chandon. „Dieser Grand Vintage ist ein ebenso frischer wie harmonischer Wein, der sich langsam aber sicher offenbart, wie der geschmeidige Übergang vom Frühling zum Sommer, und den Gaumen in ein prickelndes und zugleich ausgewogenes Bouquet hüllt.

Bilder @ Moët & Chandon / LVMH

Hublot Boutique Zürich in neuem Gewand

Ganz wie die Flagship-Stores von Hublot gewinnt auch die Boutique in Zürich durch das neue, auf die Codes der Marke zugeschnittene Architektur-Konzept an Ambiente à la „Art of Fusion“ an Grösse.

Ein exklusives neues Konzept

Hublot ist seit 2014 auf der berühmten Züricher Bahnhofstrasse präsent und hat nun die Räumlichkeiten renoviert, um seinen Kunden ein noch helleres und einladenderes Ambiente zu bieten. Dieser Raum verbindet Luxus und Modernität und ist ein Paradebeispiel des berühmten Mottos von Hublot: „Art of Fusion“. Nach den Boutiquen auf der 5th Avenue in NYC, am Pariser Place Vendôme, der Bond Street in London oder der Rue du Rhône in Genf war es nun Zeit, dass die Boutique in Zürich, auch ein neues und urbanes Design erhält. Die Fusion aus verschiedenen Materialien, das Spiel mit Spiegeln, Glas, Marmor und Metall, widergeben die ganze Energie dieser kosmopolitischen Stadt perfekt wieder. Die Räumlichkeiten sind mit edlen und innovativen Materialien ausgekleidet und dienen ausserdem als Hommage an die Welt der Kunst: grosse Pop-Art-Gemälde, die von legendären Modellen der Uhrmacher-Manufaktur inspiriert sind, zieren die Wände.

Die erste Boutique von Hublot öffnete 2007 in der Rue Saint-Honoré in Paris ihre Türen. Seitdem entwickelt die Marke Hublot sich stetig weiter. Heute ist Hublot mit 94 Boutiques in den grössten Hauptstädten und auf den schönsten Prachtstrassen der Welt vertreten.

Fast 40 Jahre nach ihrer Gründung überrascht die Marke Hublot noch immer. Die Präsenz in Nyon erstreckt sich auf zwei Gebäude und das Unternehmen beschäftigt weltweit 650 Mitarbeitende. Die Marke stellt ihre eigenen Uhrwerke her und bringt neue Materialien hervor, die in einer Hightech-Giesserei geformt und in einer speziellen Abteilung für Metallverarbeitung und interne Materialien bearbeitet werden. Mit Weltpremieren und patentierten Innovationen prägt Hublot die Uhrenwelt kontinuierlich mit seinem ganz besonderen Motto: „Be the first, be unique, and be different“.

Mit dieser Philosophie konnte die Uhrenmarke ihre „Fusions-Kunst“ immer weiter ausbauen – ein Konzept, das seit 1980 angewendet wird und sich im ersten Gehäuse der Marke in einer Kombination aus Naturkautschuk und Gold in Form eines Bullauges zeigte. Das Markenzeichen: eine Fusion aus traditionellem Uhrmacherwissen und hochentwickelten, innovativen Technologien mit unerwarteten Materialien. Basierend auf dieser Fusions-Philosophie arbeitet die Marke auch mit Persönlichkeiten zusammen, unter Einsatz von speziellem Know-how und Talenten, um Unerwartetes hervorzubringen.
www.hublot.com

Paradies Portugal

Paradies Portugal

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um zu verreisen. Packen Sie die Koffer. Das Leben ist zu Kurz, um an Ort und Stelle zu treten. In Portugal erwarten Sie zwei Hotels, die Luxus neu definieren : Das Tivoli Palacio de Setzeis, ein Palast zum Träumen, und das Anantara Vilamoura Algarve Resort, jüngst vom Forbes Magazine in die heissbegehrte Liste der besten neuen Luxushotels der Welt aufgenommen.

Nirgends in Europa scheint die Sonne öfter und man könnte annehmen, nirgends leuchtet sie heller als hier in der Algarve, dem südwestlichen Zipfel Portugals. Sie spiegelt sich auf dem Atlantischen Ozean, dessen ungestüme Wellen an der zerfurchten Steilküste brechen.

Vilamoura, unweit der Küste, gilt als Jetsetter-Paradies. Weingüter, Olivenhaine und römische Ruinen prägen das Landschaftsbild und existieren neben Designer-Boutiquen und Golfclubs. Oberhalb der weiten Grünfläche des Victoria Meisterschaftsgolfplatzes gelegen, bietet das Anantara Vilamoura Algarve Resort den perfekten Rückzugsort. Nicht nur sind die Sandstrände schnell erreicht, auch verfügt das Fünf-Sterne-Resort über fünf Pools, die nicht unentdeckt bleiben sollten. Und auch kulinarisch hat die weitläufige Anlage viel zu bieten, denn Genuss wird im Anantara Vilamoura grossgeschrieben. Das Ria Restaurant ist auf Fisch und Meeresfrüchte spezialisiert. Jeden Morgen präsentiert das Gastronomie-Team die besten Fänge des Tages, die dann für den Lunch vorbestellt werden können. Im EMO Restaurant inszenieren Küchenchef Bruno Viegas und Wein Guru Bruno Cunha schwelgerische Abende mit perfekt aufeinander abgestimmten portugiesischen Speisen und Weinen. Zudem orchestriert das Hotel im Rahmen des „Dining by Design“ unvergessliche kulinarische Erlebnisse in privater Atmosphäre, Wunschmenü und Privatkoch inklusive. Entdecken Sie von hier aus auch das Weingut Herdade da Malhadinha Nova. In Abernova, mitten in der Natur stationiert, ist das Familienunternehmen bestrebt, den besten Wein der Welt zu produzieren. Buchen Sie ein Wine-Tasting, gönnen Sie sich ein Picknick in den Rebbergen und lernen Sie mehr über die Herstellung dieser komplexen, fruchtigen Tropfen.

Das Tivoli Palácio de Seteais befindet sich in der Nähe des Palácio Nacional da Pena in Sintra, einer malerischen Stadt, 25 Kilometer von Lissabon entfernt. Einst liess hier der portugiesische Adel extravagante Paläste und dekorative Gärten bauen. Seine aufregende Kulturlandschaft zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Tivoli Palácio de Seteais ist, wie es der Name verrät, selbst ein Palast aus dem 18. Jahrhundert. Die Zimmer und Suiten sind im majestätischen Stil eingerichtet und bieten eine atemberaubende Sicht auf das Sintra-Gebirge, die maurische Burg und den Pena-Palast. Es ist nicht leicht, dieses Panorama zu übertrumpfen, gelingt dem Luxushotel jedoch mit seiner genialen Küche. Im Seteais Restaurant speisen Sie umgeben von Fresken und Gemälden. Bestellen Sie dort das Royal Tasting: fünf Gänge Hochgenuss für zwei Personen, oder lassen Sie sich im neu eröffneten Corales Wine Room mit exklusiven portugiesischen Weinen und regionalen Delikatessen verwöhnen. Für Weinliebhaber organisiert das Tivoli Palácio de Seteais ausserdem Ausflüge in das nahegelegene Weingut Adega Regional de Colares. Untergebracht in einem altehrwürdigen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, beherbergt Adega Holzfässer und Bottiche mit einem Totalvolumen von über einer Million Liter. Finden Sie Ihren Lieblingswein und trinken Sie auf die Liebe, das Leben, wonach auch immer Ihnen ist. Denn wie sagt Louis Pasteur so schön: „Es steckt mehr Philosophie in einer Flasche Wein, als in allen Büchern dieser Welt.“

Photos Copyrights: Vilamoura Algarve Resort & Tivoli Palacio de Seteais;

The Fontenay

Paradies für Architektur – und Designfans

Das Hotel The Fontenay liegt als City Resort an einem der schönsten flecken Erde. Im Herzen der Hansestadt Hamburg, direkt an der Aussen-Alster, inmitten eines Parks.

Im ganzen Haus geht man wie auf Wolken, über weiche Teppiche, die Innenausstattung ist material- und detailverliebt. Weder Chrom noch Blattgold protzen, feine Hölzer und Mineralien pflegen das Hamburger Understatement. Knapp 200 Mitarbeiter kümmern sich unter Leitung von Direktor Thies Sponholz um das Wohl der Gäste. Eingecheckt wird an lauschig besesselten und geschwungenen Schreibtischen, die vor einem grünen Innenhof stehen. Mein Blick schweift allerdings ab zum Herzstück des Hauses. Das 27 Meter hohe Atrium mit seinen bis zu 25 Meter langen Rundsofas. Sechs Stockwerke weit schweift der Blick nach oben bis zum gläsernen Geländer der Bar. Wenn dort auf dem Steinway-Flügel gespielt wird, perlen die Klänge am acht Meter hohen Kronleuchter entlang hinunter bis zum weichen Teppich. Können Sie den musikalischen Regen spüren?
Insgesamt stehen den Gästen 130 luxuriöse Zimmer und Suiten zur Auswahl. Für das Hotel wurde eine eigene Betten- und Matratzenlinie von Schramm Werkstätten in Deutschland produziert, die extra-komfortabel ist. Im Garten-Restaurant „Parkview“ geniesst man facettenreiche Küche und man hat Logenblick auf die Alster. Auch in der Bar im sechsten Stockwerk wird einem der Blick auf die Alster nicht verwehrt. Darüber liegt das Gourmet-Restaurant „Lakeside“, die Crew unter der Leitung von Cornelius Speinle bietet zeitgemässes Fine-Dining-Erlebnis und kreative Gerichte auf Spitzenniveau.
Das Motto „Alles im und am Fluss“ spürt man auch im exklusiven Wellnessbereich, der sich auf über 1‘000 Quadratmeter erstreckt. Die urbane Dachlandschaft mit dem 20 Meter langen Innen- und Aussenpool mit Sonnenterrasse ist ein magischer Ort. Beim Schwimmen bilden der Infinity-Pool und der Alster-See scheinbar eine gemeinsame Wasserlinie.
Der Architekt war inspiriert durch Wasser, Bäume und den Himmel und entwarf ein Gebäude, dessen Grundform aus drei ineinander übergehenden Kreisen besteht und sich fliessend in die Alsterlandschaft einbettet. So entstand nicht nur ein Paradies für Architektur- und Designfans, sondern auch eine Balance zwischen Urbanität und Natur.
www.thefontenay.de

Photos Copyrights: The Fontenay Hamburg

Baur au Lac

Die Königin vom Zürichsee

Bereits seit 174 Jahren empfängt das Traditionshaus Baur Au Lac seine Gäste in exklusiver Lage direkt am Zürichsee

Kein Land kann auf traditionsreichere und imposantere Grandhotels zurückschauen als die Schweiz. Ihr Charme, Zauber und ihre Patina erzählen den Hotelgästen von früheren Zeiten und lassen die Vergangenheit mit Stil aufleben. Einige von ihnen sind seit Generation familiengeführt. Echtheit, Ambiance und nicht zuletzt das Herzblut der Gastgeber machen sie zu lebenden Ikonen der Schweizer Hotellerie. Allen voran das Baur au Lac in Zürich.

DAS ERSTE HAUS AM SEE
Seit Generationen gilt das Hotel bei anspruchsvollen Reisenden aus aller Welt als eine der ersten Adressen in der Schweiz. Eleganz und Komfort haben diesen Ruf ebenso geprägt wie der sprichwörtliche Service und die exzellente Gastronomie. Im eigenen Park, am Ufer des Zürichsees – und dennoch nur einen Steinwurf vom geschäftigen Bankzentrum entfernt, erfreut sich die Hotelikone zudem einer privilegierten Lage.
Mit dem Baur au Lac schrieb Johannes Baur Hotelgeschichte: Als Erster ging er das Wagnis ein, sein Hotel unmittelbar am Ufer des Zürichsees zu bauen. Bereits im Jahr 1854 berichtete die Leipziger Illustrierte Zeitung über das gerademal zehn Jahre alte Hotel mit den Worten: „Das Äussere verspricht viel, sehr viel. Wenn man aber das Innere betritt, die luxuriösen Salons und Schlafzimmer durchwandert, so findet man jedoch alle Erwartungen übertroffen.“ Daran hat sich auch nach über 170 Jahren nichts geändert, denn die Dynastie der Baur und anschliessend die mit ihr verschwägerte Familie Kracht setzten stets neue Massstäbe in der Schweizer Luxushotellerie. Und so nächtigten unter dem Dach der Hotelikone Kaiser und Könige. Heute sind es eher Präsidenten und Exzellenzen und nach wie vor die berühmtesten Künstler ihrer Zeit.

ILLUSTRE GÄSTESCHAR MIT RANG & NAMEN
Richard Wagner hat hier den ersten Akt seiner Walküre vollendet und uraufgeführt. Marc Chagall arbeitete an den Entwürfen für die Fenster der Fraumünster-Kirche. Die Stiftung des Friedensnobelpreises wurde in den Wänden des Grandhotels beschlossen. Thomas Mann verbrachte viele Wochen im Baur au Lac. Nach dem Krieg kamen Christina Onassis, Gina Lollobrigida, Christina Onassis, Präsidenten, Wirtschaftsmagnaten, Kanzler, Öl-Mogule aus dem Nahen Osten, Komponisten und grosse Dirigenten und das bis heute. Namen werden jedoch keine genannt, denn kompromisslose Diskretion wird im Baur au Lac traditionell grossgeschrieben. Ja, und wenn das Baur au Lac zu Veranstalten wie „Art in the Park“ oder der traditionellen Rive Gauche Summerparty lädt, gibt sich die Schweizer Prominenz ein Stelldichein.

TRADITION VERPFLICHTET
Die Besitzerfamilie in sechster Generation gibt dem Hotel eine ungebrochene Kontinuität und Richtung. Heute zählt das Baur au Lac weltweit zu den ältesten 5-Sterne-Hotels, die noch im Besitz der Gründerfamilie sind. Gelebte Tradition, die niemals museal wirkt, da sie in beständigem Bestreben den Herausforderungen der Zeit mit dem richtigen Serviceangebot und zeitgemässer Technik begegnet, steckt hinter dem Erfolgsrezept des Hauses. Und damit das Baur au Lac weiterhin in seiner ganzen Pracht erstrahlt, wurden in den letzten 20 Jahren mehr als 150 Millionen Schweizer Franken in das Haus investiert.
Hinzu kommt ein hochmotivierter Stab an Mitarbeitern, die aus einem guten Mix erfahrener Fachleute sowie dynamischen und servicebereiten jungen Menschen besteht. Einige Mitarbeiter sind schon seit mehr als 40 Jahren im Baur au Lac 
tätig – eine Besonderheit, die Stammgäste sehr begrüssen, denn es vermittelt das Gefühl „nach Hause ins Baur au Lac“ zu kommen.
www.bauraulac.ch

Photos Copyrights: © Baur au Lac

The Thief

Eine Unterkunft mit inspirierendem Ambiente

Wir wurden gewarnt, dass ein betreten des Hotel The Thief ( zu Deutsch : Der Dieb ) automatisch bedeutet, beraubt zu werden. Und das Problem ist, dass das Hotel so gut darin, dass wir erst am Ende bemerkt haben…

Thief Island war einst Schauplatz zweifelhafter Geschäfte und gehört heute zu den angesagtesten Gegenden Skandinaviens: „Das neue Oslo“ mit all seiner kreativen Energie. „Wenn man ein Hotel dieser Art bauen will, beginnt man nicht mit einem Budget, sondern mit einem Traum“, sagt Petter Stordalen, Bauträger und Eigentümer von 170 Hotels. Er wollte, dass die Kunst ein einzigartiges Erlebnis mit Alleinstellungscharakter bietet. Deshalb bat er Sune Nordgren, den ehemaligen Direktor des Nationalen Kunstmuseums Norwegens, Originalkunstwerke sorgfältig auszuwählen. Folgendes erlebten wir, als wir durch das vom preisgekrönten Architektenbüro 
Mellbye Architects entworfene Hotel liefen: Wir sehen ein grosses Werk von Richard Prince „The Horse Thief“ (Der Pferdedieb) – perfekt! Im Aufzug gibt es Videokunst von Julian Opie, im Restaurant gibt es Werke von Andy Warhol. Alle 118 Zimmer zeichnen sich durch einzigartige Kunst aus. Werke von Richard Prince, Tony Craig und Albert Merz, um nur einige zu nennen. Das 160 Quadratmeter grosse Penthouse huldigt Pop-Art-Legende Sir Peter Blake.

Das Spiel mit Kontrasten von Innenarchitektin Anemone Wille Våge hat die stärkste Wirkung. Dunkle Holzpaneele wechseln sich mit hintergrundbeleuchteten Paneelen ab, sattbraune Teppiche kombiniert mit hellen Parkettböden und sandfarbenen Vorhängen.

Durch die imposanten Glasfassaden geniessen wir eine grossartige Aussicht auf das Astrup-Fearnley-Museum zeitgenössischer Kunst, und wir freuen uns schon auf unsere Rundreise auf den Fjorden mit dem hoteleigenen Riva-Boot. Und jetzt wissen wir, wessen wir beraubt wurden … nämlich unserer Gedanken an unsere sehr lange Aufgabenliste, unserer Verantwortung zu Hause und unserer Alltagssorgen!

www.thethief.com

Photos Copyrights: The Thief Oslo