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Sabrina Kaiser

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Hublot Boutique Zürich in neuem Gewand

Ganz wie die Flagship-Stores von Hublot gewinnt auch die Boutique in Zürich durch das neue, auf die Codes der Marke zugeschnittene Architektur-Konzept an Ambiente à la „Art of Fusion“ an Grösse.

Ein exklusives neues Konzept

Hublot ist seit 2014 auf der berühmten Züricher Bahnhofstrasse präsent und hat nun die Räumlichkeiten renoviert, um seinen Kunden ein noch helleres und einladenderes Ambiente zu bieten. Dieser Raum verbindet Luxus und Modernität und ist ein Paradebeispiel des berühmten Mottos von Hublot: „Art of Fusion“. Nach den Boutiquen auf der 5th Avenue in NYC, am Pariser Place Vendôme, der Bond Street in London oder der Rue du Rhône in Genf war es nun Zeit, dass die Boutique in Zürich, auch ein neues und urbanes Design erhält. Die Fusion aus verschiedenen Materialien, das Spiel mit Spiegeln, Glas, Marmor und Metall, widergeben die ganze Energie dieser kosmopolitischen Stadt perfekt wieder. Die Räumlichkeiten sind mit edlen und innovativen Materialien ausgekleidet und dienen ausserdem als Hommage an die Welt der Kunst: grosse Pop-Art-Gemälde, die von legendären Modellen der Uhrmacher-Manufaktur inspiriert sind, zieren die Wände.

Die erste Boutique von Hublot öffnete 2007 in der Rue Saint-Honoré in Paris ihre Türen. Seitdem entwickelt die Marke Hublot sich stetig weiter. Heute ist Hublot mit 94 Boutiques in den grössten Hauptstädten und auf den schönsten Prachtstrassen der Welt vertreten.

Fast 40 Jahre nach ihrer Gründung überrascht die Marke Hublot noch immer. Die Präsenz in Nyon erstreckt sich auf zwei Gebäude und das Unternehmen beschäftigt weltweit 650 Mitarbeitende. Die Marke stellt ihre eigenen Uhrwerke her und bringt neue Materialien hervor, die in einer Hightech-Giesserei geformt und in einer speziellen Abteilung für Metallverarbeitung und interne Materialien bearbeitet werden. Mit Weltpremieren und patentierten Innovationen prägt Hublot die Uhrenwelt kontinuierlich mit seinem ganz besonderen Motto: „Be the first, be unique, and be different“.

Mit dieser Philosophie konnte die Uhrenmarke ihre „Fusions-Kunst“ immer weiter ausbauen – ein Konzept, das seit 1980 angewendet wird und sich im ersten Gehäuse der Marke in einer Kombination aus Naturkautschuk und Gold in Form eines Bullauges zeigte. Das Markenzeichen: eine Fusion aus traditionellem Uhrmacherwissen und hochentwickelten, innovativen Technologien mit unerwarteten Materialien. Basierend auf dieser Fusions-Philosophie arbeitet die Marke auch mit Persönlichkeiten zusammen, unter Einsatz von speziellem Know-how und Talenten, um Unerwartetes hervorzubringen.
www.hublot.com

Paradies Portugal

Paradies Portugal

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um zu verreisen. Packen Sie die Koffer. Das Leben ist zu Kurz, um an Ort und Stelle zu treten. In Portugal erwarten Sie zwei Hotels, die Luxus neu definieren : Das Tivoli Palacio de Setzeis, ein Palast zum Träumen, und das Anantara Vilamoura Algarve Resort, jüngst vom Forbes Magazine in die heissbegehrte Liste der besten neuen Luxushotels der Welt aufgenommen.

Nirgends in Europa scheint die Sonne öfter und man könnte annehmen, nirgends leuchtet sie heller als hier in der Algarve, dem südwestlichen Zipfel Portugals. Sie spiegelt sich auf dem Atlantischen Ozean, dessen ungestüme Wellen an der zerfurchten Steilküste brechen.

Vilamoura, unweit der Küste, gilt als Jetsetter-Paradies. Weingüter, Olivenhaine und römische Ruinen prägen das Landschaftsbild und existieren neben Designer-Boutiquen und Golfclubs. Oberhalb der weiten Grünfläche des Victoria Meisterschaftsgolfplatzes gelegen, bietet das Anantara Vilamoura Algarve Resort den perfekten Rückzugsort. Nicht nur sind die Sandstrände schnell erreicht, auch verfügt das Fünf-Sterne-Resort über fünf Pools, die nicht unentdeckt bleiben sollten. Und auch kulinarisch hat die weitläufige Anlage viel zu bieten, denn Genuss wird im Anantara Vilamoura grossgeschrieben. Das Ria Restaurant ist auf Fisch und Meeresfrüchte spezialisiert. Jeden Morgen präsentiert das Gastronomie-Team die besten Fänge des Tages, die dann für den Lunch vorbestellt werden können. Im EMO Restaurant inszenieren Küchenchef Bruno Viegas und Wein Guru Bruno Cunha schwelgerische Abende mit perfekt aufeinander abgestimmten portugiesischen Speisen und Weinen. Zudem orchestriert das Hotel im Rahmen des „Dining by Design“ unvergessliche kulinarische Erlebnisse in privater Atmosphäre, Wunschmenü und Privatkoch inklusive. Entdecken Sie von hier aus auch das Weingut Herdade da Malhadinha Nova. In Abernova, mitten in der Natur stationiert, ist das Familienunternehmen bestrebt, den besten Wein der Welt zu produzieren. Buchen Sie ein Wine-Tasting, gönnen Sie sich ein Picknick in den Rebbergen und lernen Sie mehr über die Herstellung dieser komplexen, fruchtigen Tropfen.

Das Tivoli Palácio de Seteais befindet sich in der Nähe des Palácio Nacional da Pena in Sintra, einer malerischen Stadt, 25 Kilometer von Lissabon entfernt. Einst liess hier der portugiesische Adel extravagante Paläste und dekorative Gärten bauen. Seine aufregende Kulturlandschaft zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Tivoli Palácio de Seteais ist, wie es der Name verrät, selbst ein Palast aus dem 18. Jahrhundert. Die Zimmer und Suiten sind im majestätischen Stil eingerichtet und bieten eine atemberaubende Sicht auf das Sintra-Gebirge, die maurische Burg und den Pena-Palast. Es ist nicht leicht, dieses Panorama zu übertrumpfen, gelingt dem Luxushotel jedoch mit seiner genialen Küche. Im Seteais Restaurant speisen Sie umgeben von Fresken und Gemälden. Bestellen Sie dort das Royal Tasting: fünf Gänge Hochgenuss für zwei Personen, oder lassen Sie sich im neu eröffneten Corales Wine Room mit exklusiven portugiesischen Weinen und regionalen Delikatessen verwöhnen. Für Weinliebhaber organisiert das Tivoli Palácio de Seteais ausserdem Ausflüge in das nahegelegene Weingut Adega Regional de Colares. Untergebracht in einem altehrwürdigen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, beherbergt Adega Holzfässer und Bottiche mit einem Totalvolumen von über einer Million Liter. Finden Sie Ihren Lieblingswein und trinken Sie auf die Liebe, das Leben, wonach auch immer Ihnen ist. Denn wie sagt Louis Pasteur so schön: „Es steckt mehr Philosophie in einer Flasche Wein, als in allen Büchern dieser Welt.“

Photos Copyrights: Vilamoura Algarve Resort & Tivoli Palacio de Seteais;

The Fontenay

Paradies für Architektur – und Designfans

Das Hotel The Fontenay liegt als City Resort an einem der schönsten flecken Erde. Im Herzen der Hansestadt Hamburg, direkt an der Aussen-Alster, inmitten eines Parks.

Im ganzen Haus geht man wie auf Wolken, über weiche Teppiche, die Innenausstattung ist material- und detailverliebt. Weder Chrom noch Blattgold protzen, feine Hölzer und Mineralien pflegen das Hamburger Understatement. Knapp 200 Mitarbeiter kümmern sich unter Leitung von Direktor Thies Sponholz um das Wohl der Gäste. Eingecheckt wird an lauschig besesselten und geschwungenen Schreibtischen, die vor einem grünen Innenhof stehen. Mein Blick schweift allerdings ab zum Herzstück des Hauses. Das 27 Meter hohe Atrium mit seinen bis zu 25 Meter langen Rundsofas. Sechs Stockwerke weit schweift der Blick nach oben bis zum gläsernen Geländer der Bar. Wenn dort auf dem Steinway-Flügel gespielt wird, perlen die Klänge am acht Meter hohen Kronleuchter entlang hinunter bis zum weichen Teppich. Können Sie den musikalischen Regen spüren?
Insgesamt stehen den Gästen 130 luxuriöse Zimmer und Suiten zur Auswahl. Für das Hotel wurde eine eigene Betten- und Matratzenlinie von Schramm Werkstätten in Deutschland produziert, die extra-komfortabel ist. Im Garten-Restaurant „Parkview“ geniesst man facettenreiche Küche und man hat Logenblick auf die Alster. Auch in der Bar im sechsten Stockwerk wird einem der Blick auf die Alster nicht verwehrt. Darüber liegt das Gourmet-Restaurant „Lakeside“, die Crew unter der Leitung von Cornelius Speinle bietet zeitgemässes Fine-Dining-Erlebnis und kreative Gerichte auf Spitzenniveau.
Das Motto „Alles im und am Fluss“ spürt man auch im exklusiven Wellnessbereich, der sich auf über 1‘000 Quadratmeter erstreckt. Die urbane Dachlandschaft mit dem 20 Meter langen Innen- und Aussenpool mit Sonnenterrasse ist ein magischer Ort. Beim Schwimmen bilden der Infinity-Pool und der Alster-See scheinbar eine gemeinsame Wasserlinie.
Der Architekt war inspiriert durch Wasser, Bäume und den Himmel und entwarf ein Gebäude, dessen Grundform aus drei ineinander übergehenden Kreisen besteht und sich fliessend in die Alsterlandschaft einbettet. So entstand nicht nur ein Paradies für Architektur- und Designfans, sondern auch eine Balance zwischen Urbanität und Natur.
www.thefontenay.de

Photos Copyrights: The Fontenay Hamburg

Baur au Lac

Die Königin vom Zürichsee

Bereits seit 174 Jahren empfängt das Traditionshaus Baur Au Lac seine Gäste in exklusiver Lage direkt am Zürichsee

Kein Land kann auf traditionsreichere und imposantere Grandhotels zurückschauen als die Schweiz. Ihr Charme, Zauber und ihre Patina erzählen den Hotelgästen von früheren Zeiten und lassen die Vergangenheit mit Stil aufleben. Einige von ihnen sind seit Generation familiengeführt. Echtheit, Ambiance und nicht zuletzt das Herzblut der Gastgeber machen sie zu lebenden Ikonen der Schweizer Hotellerie. Allen voran das Baur au Lac in Zürich.

DAS ERSTE HAUS AM SEE
Seit Generationen gilt das Hotel bei anspruchsvollen Reisenden aus aller Welt als eine der ersten Adressen in der Schweiz. Eleganz und Komfort haben diesen Ruf ebenso geprägt wie der sprichwörtliche Service und die exzellente Gastronomie. Im eigenen Park, am Ufer des Zürichsees – und dennoch nur einen Steinwurf vom geschäftigen Bankzentrum entfernt, erfreut sich die Hotelikone zudem einer privilegierten Lage.
Mit dem Baur au Lac schrieb Johannes Baur Hotelgeschichte: Als Erster ging er das Wagnis ein, sein Hotel unmittelbar am Ufer des Zürichsees zu bauen. Bereits im Jahr 1854 berichtete die Leipziger Illustrierte Zeitung über das gerademal zehn Jahre alte Hotel mit den Worten: „Das Äussere verspricht viel, sehr viel. Wenn man aber das Innere betritt, die luxuriösen Salons und Schlafzimmer durchwandert, so findet man jedoch alle Erwartungen übertroffen.“ Daran hat sich auch nach über 170 Jahren nichts geändert, denn die Dynastie der Baur und anschliessend die mit ihr verschwägerte Familie Kracht setzten stets neue Massstäbe in der Schweizer Luxushotellerie. Und so nächtigten unter dem Dach der Hotelikone Kaiser und Könige. Heute sind es eher Präsidenten und Exzellenzen und nach wie vor die berühmtesten Künstler ihrer Zeit.

ILLUSTRE GÄSTESCHAR MIT RANG & NAMEN
Richard Wagner hat hier den ersten Akt seiner Walküre vollendet und uraufgeführt. Marc Chagall arbeitete an den Entwürfen für die Fenster der Fraumünster-Kirche. Die Stiftung des Friedensnobelpreises wurde in den Wänden des Grandhotels beschlossen. Thomas Mann verbrachte viele Wochen im Baur au Lac. Nach dem Krieg kamen Christina Onassis, Gina Lollobrigida, Christina Onassis, Präsidenten, Wirtschaftsmagnaten, Kanzler, Öl-Mogule aus dem Nahen Osten, Komponisten und grosse Dirigenten und das bis heute. Namen werden jedoch keine genannt, denn kompromisslose Diskretion wird im Baur au Lac traditionell grossgeschrieben. Ja, und wenn das Baur au Lac zu Veranstalten wie „Art in the Park“ oder der traditionellen Rive Gauche Summerparty lädt, gibt sich die Schweizer Prominenz ein Stelldichein.

TRADITION VERPFLICHTET
Die Besitzerfamilie in sechster Generation gibt dem Hotel eine ungebrochene Kontinuität und Richtung. Heute zählt das Baur au Lac weltweit zu den ältesten 5-Sterne-Hotels, die noch im Besitz der Gründerfamilie sind. Gelebte Tradition, die niemals museal wirkt, da sie in beständigem Bestreben den Herausforderungen der Zeit mit dem richtigen Serviceangebot und zeitgemässer Technik begegnet, steckt hinter dem Erfolgsrezept des Hauses. Und damit das Baur au Lac weiterhin in seiner ganzen Pracht erstrahlt, wurden in den letzten 20 Jahren mehr als 150 Millionen Schweizer Franken in das Haus investiert.
Hinzu kommt ein hochmotivierter Stab an Mitarbeitern, die aus einem guten Mix erfahrener Fachleute sowie dynamischen und servicebereiten jungen Menschen besteht. Einige Mitarbeiter sind schon seit mehr als 40 Jahren im Baur au Lac 
tätig – eine Besonderheit, die Stammgäste sehr begrüssen, denn es vermittelt das Gefühl „nach Hause ins Baur au Lac“ zu kommen.
www.bauraulac.ch

Photos Copyrights: © Baur au Lac

The Thief

Eine Unterkunft mit inspirierendem Ambiente

Wir wurden gewarnt, dass ein betreten des Hotel The Thief ( zu Deutsch : Der Dieb ) automatisch bedeutet, beraubt zu werden. Und das Problem ist, dass das Hotel so gut darin, dass wir erst am Ende bemerkt haben…

Thief Island war einst Schauplatz zweifelhafter Geschäfte und gehört heute zu den angesagtesten Gegenden Skandinaviens: „Das neue Oslo“ mit all seiner kreativen Energie. „Wenn man ein Hotel dieser Art bauen will, beginnt man nicht mit einem Budget, sondern mit einem Traum“, sagt Petter Stordalen, Bauträger und Eigentümer von 170 Hotels. Er wollte, dass die Kunst ein einzigartiges Erlebnis mit Alleinstellungscharakter bietet. Deshalb bat er Sune Nordgren, den ehemaligen Direktor des Nationalen Kunstmuseums Norwegens, Originalkunstwerke sorgfältig auszuwählen. Folgendes erlebten wir, als wir durch das vom preisgekrönten Architektenbüro 
Mellbye Architects entworfene Hotel liefen: Wir sehen ein grosses Werk von Richard Prince „The Horse Thief“ (Der Pferdedieb) – perfekt! Im Aufzug gibt es Videokunst von Julian Opie, im Restaurant gibt es Werke von Andy Warhol. Alle 118 Zimmer zeichnen sich durch einzigartige Kunst aus. Werke von Richard Prince, Tony Craig und Albert Merz, um nur einige zu nennen. Das 160 Quadratmeter grosse Penthouse huldigt Pop-Art-Legende Sir Peter Blake.

Das Spiel mit Kontrasten von Innenarchitektin Anemone Wille Våge hat die stärkste Wirkung. Dunkle Holzpaneele wechseln sich mit hintergrundbeleuchteten Paneelen ab, sattbraune Teppiche kombiniert mit hellen Parkettböden und sandfarbenen Vorhängen.

Durch die imposanten Glasfassaden geniessen wir eine grossartige Aussicht auf das Astrup-Fearnley-Museum zeitgenössischer Kunst, und wir freuen uns schon auf unsere Rundreise auf den Fjorden mit dem hoteleigenen Riva-Boot. Und jetzt wissen wir, wessen wir beraubt wurden … nämlich unserer Gedanken an unsere sehr lange Aufgabenliste, unserer Verantwortung zu Hause und unserer Alltagssorgen!

www.thethief.com

Photos Copyrights: The Thief Oslo

Panther in neuem Glanz

Am Montag, den 3. Dezember hat Cartier seine neue Boutique eingeweiht. Ein aussergewöhnliches Schmuckkästchen mit einer Fläche von 550m2 im Herzen von Zürich.

Die Maison Cartier setzt eine Geschichte fort, die vor 40 Jahren mit der Eröffnung ihrer allerersten Züricher Boutique 1978 begann.
Dieses neue Universum an der Bahnhofstrasse 47 wurde gänzlich von der Architektin und Innendesignerin Laura Gonzalez entworfen. Mit Modernität und Eleganz hat sie in einem zeitgemässen Zürcher Design Bronze, Marmor und Holz miteinander kombiniert.

In der Cartier Boutique Zürich stehen Komfort und Effizienz im Gleichgewicht. „Wir wollten für unsere Kunden einen einladenden und raffinierten Ort schaffen, der zu einem echten Rendezvous wird“, erläutert Laurence Bourgeois, Generaldirektorin von Cartier Schweiz.

In den modernen Möbeln spiegelt sich ein natürliches Licht wider und die hellen Farbtöne und die grosse Raumhöhe schaffen einen grosszügigen Raum und eine gemütliche Atmosphäre.
Der Panther, das Symbol der Marke, wurde auf ein von der Deutschschweizer Stadt inspiriertes Wandgemälde im Inneren der Boutique transponiert.

Refugium im hohen Norden

Refugium im hohen Norden

Ein Ort, ein Refugium, ein Luxus-Domizil mit Sterneküche. Ein Freiraum, der erlaubt, einfach zu sein – allein mit sich selbst oder mit anderen, fernab von allem, was beschwert und bindet.

Die Gedanken treiben sanft davon und der weite Horizont nimmt den Blick gefangen. Mit einem guten Buch in der Hand verstreicht die Zeit in ihrem ganz eigenen Tempo, bis ein spektakulärer Sonnenuntergang das letzte Tageslicht verschluckt. Ein Ort wie kein anderer – das erfahren Gäste des Weissenhaus Grand Village Resort & Spa am Meer bereits bei ihrer Ankunft, sobald sich das schmiedeeiserne Tor öffnet und sie im Torhaus mit knisterndem Kaminfeuer empfangen werden.

Der ehemalige Herrensitz

Eingebettet in einen grossen Park, der sich bis zur Ostsee erstreckt, liegt auf einem Areal von 75 Hektar der ehemalige Herrensitz der Grafen von Platen-Hallermund, der sich heute als exklusives Resort mit eigenem, drei Kilometer langem Naturstrand, präsentiert. Nur eine Stunde vom quirligen Hamburg entfernt umfasst es vierzig, teils denkmalgeschützte Gebäude, darunter auch kleine Besonderheiten wie das ehemalige Gutsgefängnis.

Kernstück ist das 1896 nach einem Brand wiederaufgebaute weisse Barockschloss, in dem sich 16 Suiten und Zimmer befinden. Sie verteilen sich auf acht, luxuriös renovierte, historische Wirtschaftsgebäude und die oberen Stockwerke des Schlosses. Wie auf einer Zeitreise geniesst man auf der Belle Étage und der Belle Vue im obersten Stock den Charme der weitläufigen Räumlichkeiten, in denen gekonnt historische Details mit modernem Luxus verbunden wurden. Aus den grossen Fenstern schweift von hier aus der Blick über die Grand Koppel, die angrenzenden Wälder und das Gutsgelände bis hin zum Meer.
In dem über 400 Jahre alten Prachtbau schlägt auch das Herz des Resorts: Hier geniessen Gäste im mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Gourmetrestaurant Courtier, geleitet vom Christian Scharrer, feinste Kulinarik.

Innehalten, die Zeit geniessen und sich verwöhnen lassen

Ein Rückzugsort der besonderen Art ist das Badehäuschen, das etwas abseits mit Blick auf die Ostsee über eigenen Strandzugang und eine Freiluftsauna im Stil der Badewagen der Jahrhundertwende verfügt. Einst schenkte es der Schlossherr seiner Ehefrau, damit diese sich nach einem Bad in der Ostsee am Kamin aufwärmen und ohne die Blicke Fremder ankleiden konnte. Das vielfach prämierte, 2‘000 Quadratmeter grosse Spa befindet sich hingegen im ehemaligen Kutscherhaus, von dem noch Ziegelwände mit grossen Eisenringen zeugen. In der Dampfsauna umhüllen ätherische Öle wie Eukalyptus und Menthol die Ruhesuchenden, die ausserdem die milde Hitze eines Sanariums oder Aufgusszeremonien in der Finnischen Sauna geniessen können, und eingeladen sind, das orientalische Baderitual Hamam zu erleben. Im Aussenbereich steht ein russisches Banja, in dem Aufgüsse mit Birkenzweigen für ein authentisches Saunaerlebnis sorgen. Anschliessend bietet die minus zehn Grad kalte Schneegrotte wohltuende Erfrischung, bevor gemütliche Liegen vor offenem Kaminfeuer die Zeit zum Stillstand bringen.

Fazit: Das historische Schlossgut direkt an der Ostsee ist eines der schönsten und aussergewöhnlichsten Strandresorts Europas. Besucher finden hier unberührte Natur, grenzenlose Weite und schliesslich – die Ruhe selbst, denn Hektik und Stress löst sich ganz einfach in der nächsten Meeresbrise auf.
www.weissenhaus.de

„Die schönsten Dinge im Leben
kann man weder sehen noch anfassen.
Man muss sie im Herzen spüren.“
Helen Keller, taubblinde amerikanische Schriftstellerin 1880-1968

Photos Copyrights: © Weissenhaus Grand Village Resort& spa by the sea

We love Antiques

Wir lieben Innovation und Handwerk, Geschichte und Verbindung, Farben und Formen. Eine Uhr muss authentisch sein und bleiben, Zifferblatt und Zeiger sollten original sein, Gehäuse und Uhrwerk sowieso. Eine schöne, gleichmässige Patina wirkt wertsteigernd – und verleiht dem Stück Einzigartigkeit. Dokumente und Zertifikate erhöhen den Wert. Begleiten Sie uns auf eine abstrakte Schatzsuche.

Gübelin

Diese grosse Taschenuhr von Gübelin aus den 1930er/1940er Jahren mit einem Uhrwerk von LeCoultre ist ein eleganter Klassiker in Gelbgold. Die Schweizer Freunde von 
Winston Churchill schenkten ihm 1946 ein ähnliches Modell aus dem Hause Gübelin.

Gübelin-PATEK PHILIPPE

Die auf 40 Stück limitierte Calatrava Travel Time «Gübelin-Patek-Philippe» Jubiläums-edition wurde 2004 zur Feier des 150-jährigen 
Bestehens von Gübelin und der engen Beziehung mit dem Hause Patek Philippe lanciert. Daher trägt das schwarze Zifferblatt die Namen-
logos von Gübelin und Patek Philippe.

Gübelin

Prägnante Bandanstösse verleihen der Gübelin
Platinuhr ihren besonderen Charakter. Die Herrenuhr aus den 1950er Jahren überzeugt zudem mit ihrem stilvollen Zifferblatt, das auch eine kleine Sekunde aufweist.

Rolex Submariner

Die Rolex Submariner 5513, Edelstahl, Automatik aus dem Jahr 1971 ist der Uhren-Klassiker schlechthin und vielleicht sogar die Mutter aller modernen Sport- und Taucheruhren.

Rolex GMT Master

Eine Uhr für Weltreisende. In den 1970er Jahren wurde das Reisen auch über Kontinente hinweg möglich und erschwinglich (GMT Master 1675).

Rolex Datejust

Eine klassische Vintage-Sportuhr mit einem 36 mm Gehäuse in Weissgold aus dem Jahr 1974.

Rolex GMT Master

Zeitlose Luxusuhren mit dem berühmtesten Namen der Welt: jedes Stück ist eine technische Perfektion und ein Statussymbol; Genf ca. 1970 in Gelbgold.

*) Alle Modelle erhältlich bei Beyer Chronometrie, Zürich.

Patek Philippe

Göttliche Proportion! Jenseits von flüchtigen Modeströmungen fasziniert die Herrenarmbanduhr Ellipse in Weissgold durch eine einzigartige Geometrie, kreiert 1974 in Genf.

Patek Philippe

Der Qualitätsanspruch, «nur das Beste» zieht sich wie ein roter Faden durch die 
Unternehmensgeschichte. Offiziersuhr 
aus dem Jahr 1989 in Gelbgold mit Handaufzug (Ref. 750).

Rolex

Unglaublich schöner Erhaltungszustand dieser «Bubbleback» mit dem Kaliber 3131 in Rotgold aus dem Jahr 1938.

Breitling

Der Chronomat 808 in Gelbgold ist eine echte Rarität mit Handaufzug aus dem Jahre 1965.

Tudor Advisor

Die berühmte Armbanduhr mit Weckfunktion aus Edelstahl und Handaufzug aus dem Jahre 1970.

*) Alle Modelle erhältlich bei Beyer Chronometrie, Zürich.

AUDEMARS PIGUET

Dieser Perpetual Calendar ist ein schönes Beispiel für Uhrmacherkunst. Die Uhr beinhaltet Tag, Datum, Monat sowie eine Mondphasenanzeige alles in einem klassischen 36 mm Gehäuse. Sie ist ein Vintage-Modell aus den frühen 1990er Jahren.

DAVID WEBB

Die Manschettenknöpfe von David Webb sind ein ganz besonderes Accessoire der Herrenbekleidung, die ein raffiniertes, klassisches Modestatement setzen können. Beides Embassy Luzern.

Ode in Blau

Seit jeher verweisen die Zeitmesser „Fifty Fathoms“ auf die enge Beziehung zur Unterwasserwelt. Im Rahmen der „Bucherer Blue Editions“ zelebriert Blancpain nun mit einer Sonderedition in Blau auch die langjährige Partnerschaft mit Bucherer.

Als 1735 in Villeret die heute älteste Uhrenmarke der Welt von Jean-Jacques Blancpain gegründet wurde, war dies der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte. Durch exzellente Produkte und stetige Innovationen wuchs die Schweizer Manufaktur nicht nur schnell zur grössten der Region, sondern führte in den 1950er-Jahren auch zur Entwicklung einer Ikone mit Strahlkraft bis in die Gegenwart: die „Fifty Fathoms“. Ihres Zeichens die erste moderne Taucheruhr, die aus der Leidenschaft für die Unterwasserwelt des damaligen Geschäftsführers Jean-Jacques Fiechter und dem Mitbegründer der französischen Kampfschwimmereinheit Robert „Bob“ Maloubier entstanden war. Eine Leidenschaft, die bis heute ihren Ausdruck in dem grossen Engagement für den Schutz der Ozeane findet – sei es durch Unterstützung von Aktivitäten und Initiativen oder der Mithilfe zur Schaffung von Meeresschutzgebieten.

Blancpain goes Bucherer Blue Editions

Als Teil der jüngsten „Fifty Fathoms“-Kollektion lancierte Blancpain nun die beinahe gänzlich in Blau gehalten Sonderedition „Fifty Fathoms Bathyscaphe Flyback Chronograph“, die damit die Reihe „Blue Editions“ von Bucherer erweitert. Blau – als Symbol für die faszinierenden Meerestiefen, aber auch als Hommage an die langjährige Zusammenarbeit mit Bucherer, die auf dem stetigen Streben nach Perfektion basiert. Der Zeitmesser aus Keramik und einem Durchmesser von 43 mm verfügt über einen satinierten Stundenring und einen Rotor mit Bucherer Gravur, Flyback-Funktion, Datumsanzeige und ein Manufaktur-Automatikwerk mit 50 Stunden Gangreserve. Kurz und gut: Eine Uhr für Kenner – zu Wasser und zu Land.

Copyrights: Bucherer AG & Blancpain

Ein Resort zum Verwöhnen

Mildes Klima, kilometerlange Strände, vulkanische Landschaften – Teneriffa ist ein beliebtes Reiseziel bei Surfern und Feriengästen, die gern baden, wandern oder sich sonst sportlich betätigen. Luxusliebhaber waren bis vor kurzem eher selten. Seit Anfang 2018 weht jedoch ein neuer Wind über die Insel.

Die spanische Barceló Hotel Group investierte mehr als 90 Millionen Euro in das exklusive „Royal Hideaway Corales Resort“ und bescherte der Costa Adeje im Südwesten Teneriffas ein perfekt durchgestyltes Resort: mit Pool-Suiten, elegantem Spa und einem Rooftop-Restaurant, das von einem Sterne-koch geleitet wird.

NO KIDS!

Der neue Luxus-Hotspot ist fein säuberlich in zwei Bereiche geteilt: Neben dem „Corales Beach“ mit 121 Junior-Suiten für Erwachsene residieren Familien im „Corales Suites“, denn wer ohne Kinder reist, will am Pool seine Ruhe. „Ab 16 Jahre“ heisst es daher überall im „Corales Beach“, auch im Spa, im Gym und im Signature Restaurant Maresía. Familien sind trotzdem willkommen – im „Corales Suites“, gibt es familienfreundliche Suiten, mit eigener Küche, Privatpools und auf Wunsch mit mehreren Schlafzimmern. Rund die Hälfte der Unterkünfte verfügt über einen privaten, beheizten Pool. Die beiden Bereiche bilden ein harmonisches Ganzes sowohl auf architektonischer Ebene als auch in Bezug auf die Dekoration!

TAILORMADE-EXPERIENCE

Im Gegensatz zu den vielen traditionellen Luxushotels der Kanareninsel besticht das Royal Hideaway Corales Resort mit modernem und frischem Design: Inspiriert von den Farben und Formen der Korallen und der Landschaft der Insel, ist das Interieur von klaren Tönen, geschwungenen Linien und kreativen Dekor-Elementen geprägt. Die Zimmer unterstützen das Sommer-Feeling – schliesslich ist das gesamte Hotel mit Blick Richtung Meer ausgerichtet. Doch nicht nur architektonisch sticht das Refugium hervor. Das Resort bietet seinen Gästen das Besondere. Es gibt abendliche Massagen am privaten Pool, einen Hubschrauberrundflug über die Insel und den Nationalpark Teide, der Chef kocht schon mal direkt in der Gäste-Suite, Hobby-Astronomen schauen vom Vulkan Teide (3‘350 m) in den wundervollen Nachthimmel oder gehen auf private „Star Night Cruise“. Mit dem einzigartigen Konzept der Tailormade-Experiences geniessen Gäste individuelle Erlebnisse.

GAUMENSCHMAUS

Kulinarisches Highlight des Hauses ist das „Restaurant Maresía by Hermanos Padrón“ auf der Dachterrasse, das vom kanarischen Sternekoch Juan Carlos Padrón und seinem Bruder entwickelt wurde. Während Juan Carlos federführend die Hauptgerichte für das Restaurant kreierte, widmete sich sein Bruder Jonathan den formvollendeten Desserts. Die Padrón-Brüder greifen dabei bewusst auf Produkte regionaler Erzeuger zurück, um den Besuchern heimische Küche näherzubringen. Mit einer sehr schönen Aussicht auf die Küste von Teneriffa geniesst man einzigartige Kreationen wie Muscheln an Litschi-Vinaigrette, Shrimps an Tapioka-Jus, Kanarische Käse-Ravioli in Linsen-Anis-Brühe und Zitronenjoghurt mit gerösteter Schokolade. Ein weiteres Highlight für Gourmets ist das San-Hô-Restaurant mit einer Kombination aus japanischer und peruanischer, der sogenannten Nikkei-Küche. Das Royal Hideaway Corales Resort setzt damit auch kulinarisch neue Massstäbe auf Teneriffa.

ADAMS HIGHLIGHTS

  • Food-Welten, die das Gourmetherz höher schlagen lassen
  • Eine faszinierende Architektur, die einfach verzaubert
  • Eine grandiose Lage mit Meerblick
  • Ein exzellentes Spa- und Wellness-Angebot, das die 
 Sinne verwöhnt.

Photos Copyrights: Barceló Hotel & Royal Hideaway Corales Beach & Suites, Tenerife