Author

Sabrina Kaiser-Kossmayr

Browsing

Zeit für das Wesentliche: Stille, Genuss und bewusste Momente auf 1’100 Metern

Und dann war da dieser Ort, nicht irgendwo im nirgendwo, aber dennoch weit genug vom alltäglichen Trubel entfernt. Ein Ort zum Abschalten und Auftanken. 1’100 Höhenmeter über dem Meeresspiegel, mitten im Salzburger Land erwartet das Priesteregg Premium ECO Resort seit einigen Jahren schon alle die Menschen, die ein bisschen Zeit für sich brauchen. Und das inmitten der Natur, mit allen schönen Dingen, die man im Urlaub geniessen möchte: gutes Essen, eine stilvolle Unterkunft und vor allem herzliche Gastgeber. Im letzten Sommer haben diese nun das Resort um drei Seehütten erweitert. Bis zu zwei Schlafzimmer und eine offene Wohnküche. Dazu eine eigene Badebucht, eine Freiluftbadewanne und auch die Panoramasauna gehören zum Angebot. Grüner Luxus par excellence.

Ein Ort der Stille

Insgesamt gehören zum Resort 18 individuelle Chalets und Villen. Rund 80 Autokilometer von Salzburg entfernt liegt es eingebettet in der fast unberührten Natur des Pinzgaus. Und das soll genauso bleiben. Denn auch wenn es sich beim Priesteregg Premium ECO Resort um ein richtiges kleines Bergdorf mit allen Annehmlichkeiten handelt, steht das Unaufgeregte immer im Mittelpunkt. Oder wie die beiden Inhaber Renate und Huwi Oberlader es mit ihren Worten sagen: «In unserem Priesteregg ticken die Uhren etwas langsamer. Es ist ein Ort der Stille, der inneren Einkehr. Ein Ort, an dem Körper, Geist und Seele im Einklang sind. Auch das Herz haben die Menschen hier am rechten Fleck.» Buchbar ab Juni 2025.

Und genauso sorgfältig haben sie ihr Paradies geplant: Jedes Chalet, jedes Extra und alle sonstigen Highlights wie das 34-Grad-Himmelbecken oder die Lappland-Rauchsauna haben sich Schritt für Schritt ins Gesamtkonzept des Ferienbergdorfes eingefügt. Und das gilt auch für die drei neuen Seehütten. Die einstigen Berg-Chalets wurden liebevoll neugestaltet und verfügen im Obergeschoss über grosse Glasfronten, die den Blick auf die Badeseen und die Bucht freigeben. Hier lässt sich am Morgen das Frühstück geniessen oder einfach aufwachen und denken: Wo ich bin, da will ich sein. Das Frühstück selbst wird in den Chalets serviert und lässt sich am besten nach der Sonnenaufgangs-Meditation auf dem Meditations-Bankerl geniessen oder dem Yoga auf erhöhter Plattform mitten im Wald. Das aber ist nur ein Tipp. Ausschlafen tut eben auch mal gut.

Ein Ort des Geniessens

Sich an dem erfreuen, was die Natur einem schenkt. Und das kombiniert mit einem exklusiven Erlebnis. So lässt sich wohl am besten zusammenfassen, was einen im Priesteregg Premium ECO Resort erwartet. Und lässt es sich verschriftlichen, dann ist die Speisekarte in Huwi’s Alm der beste Beleg. Pinzgauer Köstlichkeiten, dazu moderne Vielfalt und das Wichtigste: Viele Dinge – wie beispielsweise das knusprige Brot – sind im Steinofen selbst gemacht. Denn Genuss erlebt man am besten vor Ort. Gleiches gilt übrigens auch für den herzhaften Speck und die Marmeladen. Wobei die Rezepte für Letztere von Véronique Witzigmann, der Tochter des österreichischen Kochs Eckart Witzigmann, stammen. Sie schaut auch gerne selbst im Priesteregg vorbei. Andere Grundzutaten wie Milch und Butter werden zudem von den umliegenden Bauernhöfen erworben und sind teilweise im eigenen Dorfladen erhältlich. Und damit kommt wieder die Komponente Natur ins Spiel.

Es wäre absolut machbar, die Nachhaltigkeit des Ressorts final in Zahlen zu verpacken. Aber besser ist es, es vor Ort zu erleben. Denn so natürlich die Ressourcen sind, so kommen sie auch gefühlt an. Ein Ort, der bleibt – in Erinnerung, im Gefühl und vielleicht sogar als neue innere Haltung. Denn wer einmal die Ruhe gespürt hat, die sich zwischen Almhütten, Wiesen und Wasserflächen ausbreitet, der nimmt ein Stück dieser Langsamkeit mit nach Hause. Das Priesteregg Premium ECO Resort ist mehr als ein exklusiver Rückzugsort – es ist ein Statement für einen achtsamen Lebensstil. Für Qualität vor Quantität, für bewusstes Geniessen statt hektischen Konsums. Es geht nicht darum, möglichst viel, sondern das Richtige zu erleben. Das sanfte Plätschern des Wassers, das Knistern im Kamin, den Geschmack eines echten, handgemachten Brots. Vielleicht ist es genau diese Einfachheit, die in Erinnerung bleibt. Weil sie selten geworden ist.

Photos Copyrights: Priesteregg Premium ECO Resort © guenterstandl.de

DJ David Puentez ist nicht nur ein Name, sondern ein Erlebnis. Mit seinen elektrisierenden Beats und unverwechselbaren Sounds bringt er die grössten Clubs, Festivals und Bühnen zum Beben – Seine Musik ist eine Einladung, den Alltag hinter sich zu lassen und in eine Welt voller Energie und Euphorie einzutauchen.

Egal, ob man auf der Tanzfläche steht oder seine Tracks streamt, David Puentez sorgt dafür, dass du den Vibe und Rhythmus spürst. Ben Beyer alias DJ David Puentez spricht mit der Herausgeberin 
Sabrina Kaiser-Kossmayr im traditionsträchtigen Park Hyatt Vienna im pulsierenden Ambiente in der Barlounge bei einem kühlen Glas Champagner über kreative Freiheit, die Zusammenarbeit mit Marken und warum er auch mal auf Bezahlung verzichtet.

Wenn du den «Sound deines Lebens» schreiben müsstest, wie würde er klingen?
Es wäre ein Sound, der dich in den Moment zieht und glücklich macht. Er zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht, auch wenn es dir mal nicht gut geht. Für mich ist Musik eine Möglichkeit, Menschen in eine bessere Stimmung zu versetzen und sie für ein paar Minuten den Alltag vergessen zu lassen. Und das gilt zuerst für mich selbst.

War Musik schon immer so wichtig in deinem Leben?
Musik war in meiner Familie und damit meiner Kindheit immer präsent – wobei jedoch in zwei Extremen (lacht). Mein Vater hat Schlager und Volksmusik gehört, meine Mutter Technosongs von Sven Väth. Doch sich dazwischen zu entscheiden, fiel mir nicht schwer und meine Mutter hat sich gefreut. Aber ich habe auch schnell gemerkt, dass ich wirklich angefixt war. Ich erinnere mich gut daran, wie sie sagte: «Wenn du wirklich deine Tage in Tourbussen, Flugzeugen und immer an anderen Orten verbringen magst, dann mach es.» Sie hat mich seit jungen Jahren in meinen musikalischen Ambitionen unterstützt.

Wie sahen diese Ambitionen in der Umsetzung aus?
Ich habe den alten Plattenspieler meiner Oma vom Dachboden geholt, einen CD-Player und ein einfaches Mischpult besorgt und in meinem Jugendzimmer begonnen, Übergänge zu üben.

Wie darf man sich das vorstellen?
Der CD-Player hatte nur eine Stop- und eine Playtaste; und der Plattenspieler seine eigene Dynamik in Sachen Tempo. 10 Schallplatten also auf der einen Seite, 10 selbstgebrannte CDs auf der anderen Seite und ich habe versucht, das Tempo des CD-Players zu erahnen und entsprechend den Plattenspieler anzupassen. Abends gegen acht bin ich täglich in meine eigene kleine Welt abgetaucht.

Hattest du musikalische Vorbilder?
Daft Punk, ganz klar. Ein Track wie «One More Time» hat selbst nach Jahrzehnten nichts an Aktualität und Beliebtheit verloren. Und das ist die hohe Kunst in unserer Branche, etwas Bleibendes zu schaffen.

Gab es Momente, in denen dein Traum, Musik zu machen, auf der Kippe stand
Ja, während Corona war es hart. Keine Shows, keine Bühnen – der Job lebt davon, dass Menschen zusammenkommen, feiern und Spass haben. Das war plötzlich weg. Natürlich habe ich überlegt, was ich machen würde, wenn das länger so bleibt. Social Media hat mir geholfen, einen neuen Weg zu finden und meine Community auszubauen. Es hat mir gezeigt, dass man auch in schwierigen Zeiten kreativ, vor allem aber in Verbindung bleiben muss. Dazu hat es mir bewusst gemacht, wie schnell und wie einschneidend etwas von aussen, dass du selbst nicht beeinflussen kannst, deinen Beruf sabotieren kann.

Hat dich das in deiner Karriere und vielleicht auch als Person verändert?
Absolut. Ich habe erneut gelernt, optimistisch zu bleiben, auch wenn es nicht immer leicht ist. Und ich habe verstanden, dass Stillstand keine Option ist – man muss sich ständig neu erfinden, besonders in kreativen Berufen. Als Musiker arbeitest du immer im Moment, und es gibt nicht die klassische Karriereleiter wie zum Beispiel in einem Konzern. Du bist ständig in dem Zwiespalt: «Es braucht eine radikale Veränderung» versus «Aber es läuft ja ganz gut». Corona hat hier die Handbremse gezogen, und das hat mir persönlich sehr gutgetan.

«Erneut gelernt» klingt so, als wenn es nicht immer einfach war …
Ich bin ein Scheidungskind und das war nicht immer einfach. Aber unter dem Strich bin ich unbeschadet rausgekommen. Mir war immer bewusst, dass es anderen viel schlechter geht. Dennoch ist es herausfordernd, wenn Trennungen auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden. Das prägt einen jungen Menschen.

Wie haben diese Erfahrungen dein Leben, vor allem deine Beziehung geprägt?
Ich lebe eine andere Ehe und bin sehr eng mit meiner Frau verbandelt, was jedoch nicht bedeutet, ständig aufeinander zu sitzen. Ich geniesse auch gerne Zeit mit Freunden. Daher trifft man mich auch weniger auf der Party. Ich schätze eher das ruhige Abendessen und ein Glas Rotwein.

Stimmt es, dass ihr ohne Freunde – also zu zweit – und in Jeans geheiratet habt?
Ja, das stimmt. Und es war die beste Entscheidung. Hochzeiten sind für das Brautpaar selbst purer Stress, den haben wir uns erspart. Sicher gab es auch familiäre und freundschaftliche Kritik und wir haben immer gesagt, dass noch eine Party folgen wird. Jetzt hatten wir 10-Jähriges und haben wieder allein gefeiert … und das war grossartig. Sind wir doch beide in unseren jeweiligen Berufen stark eingebunden. Louisa als Influencerin und mit ihrem Interior-Label «Within Mood», ich als Produzent, DJ und gute Laune-Verbreiter auf Instagram.

Du wirst nun dieses Jahr vierzig …
Danke für die Erinnerung (lacht).

Gerne. Aber du sprachst das mit dem Neuerfinden eben an. Wie wichtig ist es, als Künstler und Kreativer in Bewegung zu bleiben?
Wichtig, ich habe mit dem Auflegen während meiner Berufsbildung begonnen. Also unter der Woche Gross- und Aussenhandel, am Wochenende ein Mischpult. Doch danach gab es immer wieder Stagnation und das nervt. Es lief immer irgendwie, das war okay. Aber eben auch irgendwie nicht. Du willst schliesslich immer mehr erreichen. Jeder möchte einmal auf die grosse Bühne: Las Vegas, Shanghai …

Wirklich?
Klar. Du machst diesen Job auch, um irgendwann tausende Menschen auf einmal zu begeistern. Und das am besten auf der ganzen Welt.

In Köln hast du zum Auftakt der Tournee im Palladium gespielt, da waren fast 4’000 Menschen …
Ja, es war unglaublich. Als der Vorhang fiel und ich die Menschen gesehen habe, brauchte ich ein paar Sekunden, um das zu realisieren. Da war eine Mauer aus Emotionen, aus Gefühlen … das war definitiv herausfordernd und auf der anderen Seite einfach unfassbar geil. Zumal eben auch in meiner alten und sehr liebgewonnenen Heimat Köln.

Aber es gab auch kleinere Auftritte während der Tour. Stichwort Pizza.
Stimmt, wir haben in der Pizzeria einer Freundin in Hamburg einen kleinen Gig um die Mittagszeit gegeben. Neben uns der heisse Pizzaofen, dazu 50 Fans im Ladenlokal und 600 vor der Tür. Sehr wild, aber unvergesslich.

Weil wir eben vom Ausland sprachen, euer grösster Markt ist Deutschland?
Auf jeden Fall. Ich würde sagen, 80, wenn nicht 90 Prozent unseres Marktes findet sich im deutschsprachigen Umfeld, also auch in Österreich und der Schweiz. Das zeigt sich auch bei den Followern auf Instagram. Deutschland gehört weltweit zu den vier wichtigsten Märkten, geht es um Musik. Hier so erfolgreich zu sein, ist daher natürlich nicht nur für mich, sondern für alle im Team ein riesiger Erfolg.

Wie gross ist dein Team?
Ich würde schätzen rund 35 Menschen.

Und die stehen alle auf deiner Payroll?
Nein, um Gottes Willen. Da sind auch alle mit eingerechnet, die bei unserer Bookingagentur, beim Musiklabel und 
anderen Unternehmen angestellt, aber mitverantwortlich für das Projekt «David Puentez» sind.

Stichwort Projekt. Wie entstehen neue Songs?
Das ist Teamarbeit. Wir veranstalten dazu sogenannte «Writing Camps», laden also Sänger, Sängerinnen, Produzenten und Songwriter ein. Meistens treffen wir uns in Berlin. Zum Auftakt legen wir ein Thema fest, meistens etwas aus meinem persönlichen Leben oder etwas, was mich gerade zutiefst beschäftigt. Und damit geht dann jeder schwanger. Erstes Ziel ist es, einen Vibe zu finden. Erste Worte, einen Reim, Textblöcke, aber auch schon eine Art Melodie. Ich selbst höre dabei hier mal 30 Minuten rein und diskutiere dort eine halbe Stunde mit jemand anderem. Die Produktion erfolgt dann wirklich erst am Schluss. Und wirft dann noch einmal alles über den Haufen.

Ist dieses Vorgehen Standard in der Branche?
Auf jeden Fall, auch ein David Guetta macht es nicht anders. Final hast du vielleicht nach einem solchen Camp bis zu 500 Songs oder Songteile, aber nur vier, fünf sind wirklich gut. Die werden produziert.

Wie kommen Kooperationen wie in deinem Fall zum Beispiel mit der rumänischen Künstlerin Inna zustande?
Nicht immer passen die Vocals aus dem «Writing Camp» final zum Song. In diesem Fall nimmt mein Management Kontakt zum Management einer Sängerin, eines Sängers auf. Die wichtigste Frage ist dann an die Künstlerin, den Künstler: Fühlst du den Song?

Und, wie oft kommt dann ein «Ja»?
Nicht oft. Aber lieber ein ehrliches Nein, als ein halbherziges Ja.

Ohne noch einmal dein Alter anzusprechen: Aber zu Beginn hast du noch mit Schaltplatten aufgelegt. Was hat sich hier verändert?
Früher habe ich Vinyl aufgelegt und mein Keller ist immer noch voll davon. Aber inzwischen bin ich auf USB-Sticks umgestiegen. Alles, was ich für meine Shows brauche, ist darauf: Meine Setlisten und die Songs sind nach Themen und Stimmungen sortiert. Das ist beim Reisen unschlagbar. Aber sicher erinnere ich mich gut an die Zeiten, in denen ich mit schweren Plattenkoffern gereist bin.

Aber ein USB-Stick ist klein und kann verlorengehen …
Daher haben meine Teammitglieder immer ein Backup dabei.

Kommen wir zum Schluss noch einmal auf Instagram zu sprechen; hier geht es dir ja auch darum, den Menschen gute Laune zu vermitteln.
Es war nie mein Ziel, Instagram zur Werbung zu nutzen. Ich mag überraschen, lustig sein und wenn wir dann mal eine Kooperation mit einer Marke machen, geht es auch zuerst darum, authentische und humorvolle Inhalte zu posten. Wir haben auch schon Videos gedreht, die so von einer Marke nicht abgenommen worden sind, weil wir eben nicht einfach ein Produkt in die Kamera halten.

Und dann …
Wird das Video nicht veröffentlicht. Wir erhalten keine Bezahlung, aber das ist es mir wert. Oft kommen die Unternehmen ein paar Wochen später auf uns zu und wir publizieren das Gedrehte doch.

Ich erinnere mich an eine Werbung von Lancôme. Die war schon sehr «out of the box». Ich sag nur Rentierslip …
(lacht) Oh ja, und was soll ich sagen. Wir haben das Video gedreht, dem Unternehmen gesendet und es ist sofort durchgewunken worden. Mittlerweile wurde es rund 12’600 Mal gelikt. Und viele Influencer wollen immer noch wissen, wie wir das durchgewunken bekommen haben.

Deine Antwort?
Werbung muss gut sein. Und gute Werbung ist ironisch, hat Witz und es geht um die Werbung als solche und weniger um das Produkt. Das ist wie bei einem guten Song. Du musst kein Fan der Band sein, aber wenn der Song dir gefällt, er dich auf irgendeine Art berührt, dann hast du es richtig gemacht.

David Puentez gehört zur internationalen Spitze der Musikszene. Mit über 400 Millionen Streams und der Gold-ausgezeichneten Hitsingle «Superstar» hat der DJ und Produzent weltweite Erfolge gefeiert. Seine Remixe für Stars wie Post Malone, Tiesto und Rita Ora sowie Chartplatzierungen, darunter mehrfach Platz 1 der iTunes-Charts und Spitzenpositionen in den Shazam Top 200, zeichnen ihn aus. Aktuell begeistert er mit der Single «I Want You», die in Zusammenarbeit mit Bonn entstand, sowie der Kollaboration «The Love» mit INNA. Auch auf Social Media überzeugt der 39-jährige: Rund 340’000 Fans folgen ihm für seine Musik und positiven 
Vibes. Er lebt mit seiner Frau Louisa in Hamburg.

Photos Copyrights: © David Puentez / Universal Music

Die internationale Reise- und Lifestyle-Marke TUMI eröffnet diese Woche ihren ersten Store in Zürich. Der Store befindet sich an der berühmten Bahnhofstrasse – einer weltbekannten Adresse für erstklassigen Luxus-Shopping – und verspricht ein aussergewöhnliches Einkaufserlebnis, rechtzeitig zur Weihnachtszeit.

Auf über 80 Quadratmetern präsentiert der TUMI-Store in Zürich das markentypische „Manifest“-Konzept – eine moderne und anspruchsvolle Ästhetik, die die einladende Atmosphäre des Stores unterstreicht und TUMIs bekanntes Handwerkskunst sowie Innovation in den Fokus rückt.

Victor Sanz, Creative Director von TUMI, hatte eine klare Vision für diesen Store, der einen wichtigen Meilenstein für die Marke auf dem Schweizer Markt darstellt: „Das Design und die Atmosphäre unseres Stores in Zürich spiegeln TUMIs Engagement für Innovation und zeitloses Design wider“, so Victor Sanz. „Wir wollten einen Raum schaffen, der nicht nur den Stil der Stadt widerspiegelt, sondern auch ein immersives Erlebnis bietet, das mit unserer internationalen Kundschaft harmoniert.“

Der Store bietet das gesamte Reise- und Lifestyle-Sortiment von TUMI an, darunter die bekanntesten Kollektionen der Marke: das minimalistische Design der 19 Degree Aluminum, die Vielseitigkeit der Voyageur, die Zeitlosigkeit und Langlebigkeit der Alpha sowie die Zusammenarbeit zwischen TUMI und McLaren, die Rennwagentechnologie mit innovativem Design kombiniert. Jede Kollektion zeigt TUMIs Engagement für Qualität, Stil und technische Exzellenz.

Der TUMI-Store in Zürich bietet ausserdem eine Reihe von Dienstleistungen, die das Kundenerlebnis bereichern, darunter Personalisierungsoptionen wie einen Monogramm-Service, mit dem Kunden ihre TUMI-Produkte individuell gestalten können. Zusätzlich werden Reparaturservices angeboten, um Kunden dabei zu helfen, ihre Artikel langfristig zu pflegen – ein weiterer Beweis für TUMIs Engagement für Qualität und Nachhaltigkeit.

Die Entscheidung, einen neuen Store in Zürich zu eröffnen, lag auf der Hand. Die Stadt ist bekannt für ihre internationale Ausstrahlung, was sie zu einem attraktiven Standort für Marken wie TUMI macht. Die Bahnhofstrasse, als exklusivste Einkaufsmeile der Stadt, bietet maximale Sichtbarkeit und Zugang zu einem stetigen Strom kaufkräftiger Kunden. Darüber hinaus harmoniert das Image Zürichs als Ort von Qualität und Innovation ideal mit TUMIs Anspruch, hochwertige, funktionale und stilvolle Produkte anzubieten.

Der schöpferische Ehrgeiz von Dom Pérignon findet seinen Ausdruck in einem stetigen Streben nach Harmonie als Quelle von Emotionen. Diese werden durch ästhetische und sensorische Merkmale geweckt: Präzision, Intensität, taktile Empfindung, Mineralität, Komplexität, Vollkommenheit und charakteristische Geschmacksnoten, die lange nachklingen.

Jeder schöpferische Prozess erfordert ein gewisses Commitment. Für Dom Pérignon besteht dieses darin, ausschliesslich Jahrgangsweine zu kreieren, von denen jeder den Charakter eines bestimmten Erntejahres widerspiegelt. Zur Erfüllung dieses Versprechens verzichtet Dom Pérignon im Zweifel sogar darauf, einen Jahrgang herauszubringen. Ein Dom Pérignon ist immer eine Assemblage (französisch für Verschnitt). Die Assemblage bildet die Grundlage des Stils von Dom Pérignon. Sie orientiert sich an zeitlosen Prinzipien, die seit jeher Vorrang vor den Weinbereitungstechniken und deren Weiterentwicklung haben. 

Basquiats mäandernde und experimentelle Kreativität steht im Einklang mit der von Dom Pérignon und entspricht der Überzeugung, dass jede Form künstlerischen Schaffens, unabhängig von der Disziplin, dazu einlädt, mit Beschränkungen spielerisch umzugehen und sie als Werte und Herausforderungen zu begreifen. 

In dieser Dualität von Savoir-faire und Unvorhersehbarkeit, von Auswahl und Assemblage, Präzision und Improvisation, die dem künstlerischen Schaffen und der Kreation edler Weine gemeinsam ist, liegt auch die Einzigartigkeit der französischen Exzellenz. Basquiat liebte und schätzte seine Aufenthalte in Frankreich ganz besonders. Seine ästhetische Vision ermöglichte es ihm, aus einfachsten Materialien und Referenzen Aussergewöhnliches zu schaffen.

Bereits seit dem Herbst letzten Jahres empfängt das Traditionshaus GRACE LA MARGNA ST MORITZ seine Gäste. Sechs Jahre lang wurde es mit Liebe zum Detail renoviert und ist das ideale Zuhause für alle, die die perfekte Kombination aus Tradition und Moderne lieben.

Nach über 100 Jahren Schlaf wurde der Steinbruch im graubündnerischen Bergell wieder zum Leben erweckt – oder zumindest der Teil, in dem der für die Region bekannte Soglio-Quarzit abgebaut wird. Grund für das «Stören» des Dornröschenschlafs war die Wiedereröffnung des Hotels GRACE LA MARGNA ST MORITZ. Die Besitzer wollten ein moderndes Design, dass jedoch die lange Historie des Hauses lebendig hält. Das im Jahr 1906 zum ersten Mal eröffnete Haus wurde innerhalb von zwei Jahren komplett renoviert und feierte im August letzten Jahres seine prunkvolle Wiedereröffnung.

.

Brechenmacher Baumann

Heute zählt das Hotel 74 Zimmer und Suiten, aufgeteilt auf den historischen Teil – den LA MARGNA WING – und einen modernen sowie schlichten Neubau – den GRACE WING. Alle Zimmer bieten dabei mehrheitlich den weltbekannten Blick auf den St. Moritzersee und das umliegende Bergpanorama. Beide Flügel erzählen eine eigene Geschichte, kombinieren jedoch das Moderne mit dem Historischen perfekt. Dazu General Manager David Frei: «Das GRACE LA MARGNA ST MORITZ ist kein Luxushotel im klassischen Sinn, sondern bringt einen neuen Lifestyle und Spirit nach St. Moritz. Wir wollen ein neues St. Moritz widerspiegeln, indem wir andere Perspektiven zeigen und Neues mutig anpacken».

Brechenmacher Baumann

Brechenmacher Baumann

Und auch kulinarisch können die Gäste geschmackvolle Kontraste erleben. In der Brasserie THE STACK werden Köstlichkeiten aus dem Meer und von der Weide perfekt mit Zutaten aus dem Garten ergänzt. Das All-Day-Dining-Restaurant THE VIEW bringt mediterrane Genüsse auf den Tisch und im innovativen Pop-up-Spot THE MAXMORITZ werden Schweizer Klassiker getreu den Namensgebern frech und verrückt neu interpretiert werden. Herzstück des Hotels ist jedoch klar N/5 – THE BAR, die schon jetzt zu den beliebtesten Anlaufpunkten des Dorfes gehört, wenn es darum geht, stilvoll einen Drink zu geniessen.

Olivia Pulver

Thomas Buchwalder

Thomas Buchwalder

Und klar gehören auch Annehmlichkeiten wie ein SPA mit Pool, Dampfbad und Saunen zum Interieur. Der 100 Quadratmeter grosse Kids-Club beschert den kleinen Gästen echtes Urlaubsgefühl. «Das GRACE LA MARGNA ist seit jeher ein stilvolles alpines Resort, das Altes und Neues in einer einzigartigen Kombination miteinander verbindet», meint der Direktor stolz. «Davon haben wir uns inspirieren lassen. Das ist, was der Gast spüren soll, wenn er durch unsere Türe tritt.» Wir können sagen, dass ist gelungen.

Brechenmacher Baumann

© Grace La Margna St. Moritz

Mit dem «Tivoli Doelen Amsterdam» eröffnet Tivoli Hotels & Resorts sein erstes Haus in den Niederlanden – und das wie immer stilvoll, elegant und mit diesem speziellen Charme, der Auszeiten zu Auszeiten macht.

Gekommen, um zu bleiben? Das Hotel auf jeden Fall, wenn es um die Konstante geht. Sie als Gast werden eher Wiederholungstäter. Denn das Tivoli Doelen Amsterdam ist mehr als nur ein Hotel. Es ist das perfekte Zuhause auf Zeit für jeden, der tagsüber die holländische Metropole direkt vor der Tür erleben, aber abends wieder Ruhe, Zeit und Stil geniessen will. In diesem Frühjahr neu eröffnet, bietet das Haus 81 Superior-Zimmer plus Suiten und einen Blick auf die Grachten an. Und das bereits ab 250 Euro pro Doppelzimmer. Da muss man auch öfters kommen. Man kann aber auch gar nicht anders …

Neu und dennoch geschichtsträchtig
Neu eröffnet heisst beim Tivoli Doelen aber nicht, dass dem Haus die Geschichte fehlt. Denn das klassizistische Gebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert und hat schon Rembrandts Gemälde «Nachtwache» 70 Jahre Obdach geschenkt. Der berühmte holländische Maler wohnte nämlich in direkter Nachbarschaft, was die neuen Besitzer zu einer Suite inspirierte, die seinen Namen trägt und seine Kunst findet sich – nicht exklusiv, aber eindrücklich nachempfunden – im gesamten Hotel wieder. Und auch die Kaiserin schritt gerne mal durch die Türen, um die Nähe zum Kanal und die Eleganz der dezenten Zurückhaltung zu geniessen. Denn Sissi wusste genau das zu schätzen.

Erste Klasse, farblich abgestimmt
Der kulinarische Genuss hört im Haus auf den Namen «Omber». Das hauseigene Restaurant tischt Gerichte der niederländischen Fusionsküche auf, die ebenfalls Rembrandt gewidmet sind. In diesem Fall nämlich farblich, da sich der berühmte Maler zu seiner Zeit mit gerade einmal 12 Tönen zufriedengab und dennoch einzigartige Bilder kombinierte. Jedes Gericht enthält daher mindestens eine dieser Farbnuancen und wie der Name schon verrät, wurde das Restaurant in der vom Maler so geschätzten Signaturfarbe gestaltet. Ein einladender Braunton, der so warm wie elegant und noch mehr raffiniert als Interieur umgesetzt wurde.

Wunderbar drinnen, noch mehr erleben draussen
Doch so schön das Hotel auch ist. Tagsüber muss man einfach raus und sich treiben lassen. Entweder bei einer geführten Tour durch die Stadt oder auf einer Gracht durch die Kanäle der Metropole. Buchbar ist die Bootsfahrt mit Drinks und Häppchen natürlich direkt im Hotel. Beim Sightseeing-Event «Auf den Spuren Rembrandts» geht’s direkt rein ins Atelier des 1669 verstorbenen Talents, um dann all die Orte zu besuchen, die er in seinen Bildern für immer festgehalten hat. Auch ein Besuch des Rembrandthuis darf natürlich nicht fehlen. Oder aber Sie geniessen einfach Amsterdam mit all seinen schönen und einzigartigen Plätzen wie dem Rijksmuseum, der Ice Bar oder dem Anne Frank Haus. In Amsterdam gibt es alles, aber eben nur ein Tivoli.

Photos Copyrights: Tivoli Doelen Amsterdam

Drei sympathische Typen, eine Mission und ein Restaurant im Hotspot von Wien – das sind die Zutaten für Erfolg, der verdammt köstlich ist.

Der Koch
Alexandru Simon

Der Sommelier
Max Populorum

Der Chef
Andreas Rehrmbacher

«Ringstrasse» klingt irgendwie langweilig, «Weltkulturerbe im historischen Zentrum von Wien» schon um Einiges spannender. Aber beide Namen bezeichnen diesen einen besonderen Ort in Wien, der mehr ist als eine Strasse, die von A nach B führt. Viele historische Bauten zieren ihren Weg und wer die österreichische Hauptstadt besucht, der muss hier vorbeischauen. Neustes Highlight des 5,3 Kilometer langen Strassenzugs ist das «Glasswing», das als neue kulinarische Topadresse gehandelt wird.

Und sie sind gleich zu dritt gekommen – und wie immer, um zu bleiben: Küchenchef Alexandru Simon, Sommelier Max Populorum und Restaurantleiter Andreas Rehrmbacher. Treffpunkt der drei Ausnahmetalente ist das Luxury-Boutique-Hotel «The Amauris Vienna». Und wer Wortspiele liebt, der darf gerne von «ama» sprechen. Alexandru, Max und Andreas. Und «Ama» bedeutet im italienischen «Er oder sie liebt». Damit wäre dann eigentlich auch schon alles gesagt. Doch nur fast alles, denn wer sind diese drei erfolgreichen Typen, die in der österreichischen Metropole ein kulinarisches Statement setzen?

Der Koch

Da hätten wir zuerst einmal Herrn Alexandru Simon – er ist ein Weltenkenner, und nein, kein Weltenbummler. Bummeln ist dem in Frankreich geborenen Koch viel zu langsam. Er sprüht vor Energie und schafft es, die Erfahrungen seiner zahlreichen internationalen Stationen in einem Gericht zu vereinigen. Wie zum Beispiel im lauwarmen Kaisergranat in Kombination mit Karfiol-Parfait, Vadouvan-Hollandaise und Walter-Grüll-Kaviar. Das klingt nicht nur exotisch, das ist echte Meisterküche. Und weil Ringstrasse final dann doch österreichische Tradition ist, kommen auch Neuinterpretationen des Steirer-Huhns und die nationale Innereien-Küche in moderner Form auf den Tisch.

Der Sommelier

Max Populorum ist der Jüngste im Trio und trägt sogar noch eine «2» als erste Ziffer im Alter. Aber jung bedeutet nicht unerfahren. Er weiss schon jetzt ganz genau, welches Aroma zu welchem Gang am besten passt – und das auf Profi-Niveau. Bei einem klassischen 7-Gänge-Menü, wie es im «The Amauris Vienna» serviert wird, trifft er immer ins Schwarze. Er hat eine Auswahl aus rund 350 internationalen Weinen auf die Karte setzen lassen – beginnend beim österreichischen Grünen Veltliner bis hin zu Klassikern wie dem Montrachet oder Château Pétrus. Und passt ein Wein einmal nicht, dann weiss der Experte mit entsprechender Cocktail-Begleitung zu überzeugen.

Der Chef

Und ja, einer muss den Job ja machen. Und wer könnte besser Chef sein als der unaufgeregte Herr Rehrmbacher? Wobei unaufgeregt ein Kompliment ist, denn es bedeutet, dass er alle Fäden in der Hand hält und diese mit Präzision und Professionalität zu ziehen weiss. Andreas bringt die Expertise des Hotels Sacher mit und sieht sich selbst als Bindeglied zwischen Gast und Küche. Der Niederösterreicher sorgt dafür, dass Service, Personalstruktur und Einkauf perfekt zusammen harmonieren und jeder Gast einfach Lust bekommt, auch ein zweites Mal in der Ringstrasse vorbeizuschauen.

Drei Gute und „guten Appetit“!

Photos Copyrights: The Amauris Vienna

Inmitten des Skigebiets Andermatt-Sedrun-Disentis gelegen, zeigt «The Chedi Andermatt» wieder einmal, warum es mit Recht 5 Sterne trägt.

Auch im zehnten Winter seit der Eröffnung im Jahr 2013 empfängt «The Chedi Andermatt» seine Gäste mit zahlreichen Highlights und weihnachtlichen Extras. So verwandelt sich der grosszügige Aussenbereich des 5-Sterne-Deluxe-Hotels in ein einladendes Winterdorf. «The Winter Village» macht nicht nur einen Spaziergang zwischen verschneiten Tannen möglich, sondern bietet verschiedene kulinarische Hotspots. Im «The Chalet» können vor offenen Kaminen Schweizer Köstlichkeiten wie Raclette, Fondue oder «Ghacktes mit Hörnli» genossen werden. Im neuen Glaskubus «The Dome» treffen sich die Gäste zum Apéro oder einem gemütlichen Dinner unter dem Sternenzelt. Und im «The Kota» wird im kleinen privaten Rahmen ein grossartiges BBQ serviert.

Direkt an der Piste gelegen ist «The Chedi Andermatt» natürlich zudem der ideale Startpunkt für ein Ski-Vergnügen der Extraklasse. Und das ist nicht alles. Erstmals lädt das Hotel gemeinsam mit der Skimarke HEAD zu einer zweitägigen Masterclass ein. Am 2. und 3. Februar wird der 21-fache Weltcupsieger Didier Cuche persönlich die Rolle des Ski-Lehrers übernehmen. Wer es etwas besinnlicher und ruhiger mag, macht in der Zwischenzeit eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten oder gönnt sich eine Auszeit im hauseigenen, 2’400 Quadratmeter grossen SPA und Health Club. Und was wäre die Weihnachtszeit ohne leuchtende Kinderaugen? Daher heisst es ab dem 9. Dezember im «The Chedi Bear Club» auch wieder: Spiel, Spass und Spielsachen.

Photos Copyrights: The Chedi Andermatt

Seit fast einem Jahr empfängt „The Amauris Vienna“ seine anspruchsvollen Gäste voller Wiener Herzlichkeit, wobei Stil, Eleganz und gehobener Komfort den Aufenthalt in diesem Luxury-Boutique-Hotel einzigartig machen.

Wenn sich über die Stadt der Musik im Winter eine dicke Schneedecke legt, bedeutet das nicht, dass in Wien nichts mehr los ist. Ganz im Gegenteil. Besonders in der kalten Jahreszeit ist die österreichische Hauptstadt ein Ort voller Leben und zahlreicher Erlebnisse. Museen und Galerien laden zu Entdeckungsreisen ein und die Konzertsäle zu einem musischen Genuss. Beim Bummel über einen der vielen Weihnachtsmärkte oder durch die kleinen Gassen lässt das festlich geschmückte Wien echte Adventsstimmung aufkommen.

Um die Stadt in diesen Tagen ideal geniessen zu können, braucht es natürlich ein kleines feines Zuhause – und das am besten mitten im kulturellen Zentrum. Ein Ort der Ruhe, der zum Auftanken einlädt. Und so ein Zuhause ist seit Anfang 2023 «The Amauris Vienna». Das Luxury-Boutique-Hotel befindet sich direkt an der bekannten Ringstrasse in einem prächtigen Stadtpalais aus dem 19. Jahrhundert. 62 elegante Zimmer und Suiten bieten den Gästen einen stilvollen Rückzugsort.

Modern eingerichtet kommen Interior- & Designfans voll auf ihre Kosten. Und auch wenn jedes Zimmer, jede Suite elegant und wunderschön ist, müssen zwei von ihnen besonders erwähnt werden. So verfügt die «Opera Suite» nicht nur über ein eigenes Esszimmer und ein Marmorbad, es ist der private Balkon, der sie auszeichnet. Von hier blickt man direkt auf die fussläufig erreichbare Staatsoper. Und wer es noch ein wenig luxuriöser mag, der nächtigt in der «Loft Suite». Eine freistehende Wanne im Bad, ein privates Wohnzimmer und eine eigene Terrasse über den Dächern der Stadt, um das Lichterspiel der Winterzeit aus der Vogelperspektive zu betrachten.

Kulinarisch verführt werden die Gäste im hauseigenen Gourmetrestaurant «Glasswing». Was – wie auch das Hotel selbst – übrigens nach einem Schmetterling benannt wurde. Und Kunstinteressierten ist die private Ausstellung der Eigentümerfamilie Breiteneder zu empfehlen. Diese befindet sich in der Bar wie auch der Lobby. Und um die stilvolle Gastlichkeit zu komplettieren, verfügt das Amauris natürlich über einen Wellness- und Spa-Bereich.

Photos Copyrights: The Amauris Vienna

Seit März hat das Il Sereno am Comer See wieder seine Türen geöffnet und lädt dazu ein, über die Sommermonate eine der schönsten Regionen in Italien, stil- und genussvoll zu entdecken. Vor allem aber mit Aussicht.

Die Einheimischen nennen ihn «Lario», den meisten ist der 146 Quadratmeter grosse Touristenmagnet jedoch als «Lago di Como» bekannt. Der drittgrösste See in Italien gehört zu einer der beliebtesten Ferienregionen der Lombardei, und lässt sich aus den Zimmern des Hotels Il Sereno besonders gut betrachten. Seit dem Jahr 2016 hat das von Patricia Urquiola designte Haus seine Türen geöffnet und hat bislang nicht nur zahlreiche Gäste von seiner Eleganz und Einzigartigkeit überzeugt, sondern auch renommierte Medien. So hat der Condé Nast Readers Choice das Il Sereno im Jahr 2022 zum besten italienischen Hotel gekürt. Und auch die ELLE Décoration meint, dass es zu den «10 besten Designhotels der letzten beiden Jahrzehnte» zähle.

Einfach mal zurückziehen
Von Zürich aus dauert die Fahrt zum Il Sereno rund dreieinhalb Stunden. Je nach Route lässt sich dabei bereits der Lago geniessen, bis es dann heisst, die kleine Ausfahrt zu erwischen, die zum Hotel führt. Die fehlenden grossen Werbetafeln und Wegweiser sind jedoch gewollt, geht es doch darum, die Privatsphäre der Gäste in den Fokus zu stellen. Das Haus ist ein echter Rückzugsort für anspruchsvolle Reisende, die neben erstklassigem Service vor allem Individualität schätzen. Ankommen, Platznehmen, ein persönlicher Check-in und dann natürlich lecker Essen. Warum sonst nach Italien reisen?

Einfach mal geniessen
Der aus Neapel stammende Raffaele Lenzi verzaubert die lokalen und saisonalen Zutaten zu echten kulinarischen Highlights. Das «Ristorante Il Sereno Al Lago» wurde daher bereits mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Seine Spezialität ist das durch seinen eigenen Werdegang inspirierte «Contrasti & Contraddizioni» sowie das «Vegetali, Tuberi & Radici» – und der Geheimtipp: das von ihm selbstgemachte Olivenöl.

Einfach mal erleben
Der hauseigene Pool ist klein, aber fein. Denn er bietet einem auch die Chance, quasi aus dem Pool direkt in den Comersee zu hüpfen, wenn es denn erlaubt wäre. Besser ist es jedoch vom Bootsanleger ins kühlende Nass des Sees zu steigen.

Zudem haben alle Gäste auch die Chance, an der «Wild Swimming Tour Experience» teilzunehmen. Was bedeutet: die geheimsten und schönsten Badeplätze am See zu erleben. Oder aber sich im wahrsten Sinne des Wortes ins Abenteuer zu stürzen und von der berühmten Brücke auf der Isola Comacina ins Wasser zu springen.

Einfach mal kombinieren
Neu ist in diesem Jahr die Partnerschaft mit dem am Vierwaldstättersee gelegenen Bürgenstock Ressort, die auf den Namen «Dual Stay» getauft wurde. Und wie der Name verrät, beginnen die Gäste ihren «Vacanza di lusso» im Il Sereno. Zwei Nächte am direkt am See gelegenen Luxushotel, um dann weiter in das über einem anderen See gelegene Bürgenstock Ressort umzuziehen – und das in Form einer gemütlichen Spazierfahrt oder auf Wunsch mit dem Helikopter. Am Vierwaldstättersee warten dann ebenfalls kulinarische Explosionen, aber vor allem auch ein exquisiter 10’000 Quadratmeter grosser Spa. Wobei ein kleiner Tipp: das Achtsamkeits-Treatment «Feet in Heaven» im Il Sereno-Spa sollte sich vorab niemand entgehen lassen!

Photos Copyrights: Il Sereno