Author

Sabrina Kaiser-Kossmayr

Browsing

Rückkehr ins Design-Paradies

Das Hotel The Fontenay liegt als City Resort an einem der schönsten Flecken Erde. Im Herzen der Hansestadt Hamburg, direkt an der Aussenalster, inmitten eines Parks.

Ich kehrte zurück. Vier Jahre sind vergangen seit meinem letzten Besuch. Wird es wohl immer noch so paradiesisch und design-betörend sein wie damals ? Ja, ist es. Die Innenausstattung des The Fontenay ist immer noch so detailverliebt wie damals. Blumenarrangements, soweit das Auge reicht, liebenswürdige Menschen, die einem die Ankunft erleichtern und die Ausstattung ist immer noch wie neu.

Als mein Blick wieder abschweift, als ich gerade mit dem Check-in beschäftigt bin, erinnere ich mich an das Herzstück des Hauses. Das beinahe 30 Meter hohe Atrium mit seinen komfortablen 25 Meter langen Sofas. Ein Traum, ich hatte es so schön nicht mehr verinnerlicht gehabt. Der Klang ist berauschend, denn es spielt jemand auf dem Steinway-Flügel in der Bar. Das Wetter in Hamburg ist frisch, was sonst, wir reden schliesslich von der Stadt im Norden. Beseelt von dem musikalischen Regen gönne ich mir ein Glas Champagner in der Bar im sechsten Stockwerk und starte nach dieser perlenden Erfrischung meinen Kurztrip unter dem Motto «alles im Fluss» im exklusiven Wellnessbereich, der sich auf über 1’000 Quadratmeter erstreckt. Die urbane Dachlandschaft mit dem 20 Meter langen Innen- und Aussenpool mit Sonnenterrasse ist ein magischer Ort. Beim Schwimmen bilden der Infinity-Pool und der Alster-See scheinbar eine gemeinsame Wasserlinie. Resilienz pur.

Für alle, die meinen Artikel im Jahr 2018 nicht gelesen haben, hier noch die Inspirationserklärung für alle Designfans: Der Architekt war inspiriert durch Wasser, Bäume und den Himmel und entwarf ein Gebäude, dessen Grundform aus drei ineinander übergehenden Kreisen besteht, die sich fliessend in die Alsterlandschaft einbetten. So entstand nicht nur ein Paradies für Architektur- und Designfans, sondern auch eine Balance zwischen Urbanität und Natur.

Jan Störmer, der in Berlin geborene Architekt sagte damals zu mir: „Im The Fontenay müssen die Möbel Rücksicht auf die Architektur nehmen.“ Bei unserem nächsten Treffen werde ich ihn fragen, wie er damals seine erste Nacht im The Fontenay empfunden hat …

Jan Störmer wurde 1942 in Berlin geboren. Nach dem Studium in Bremen, Hamburg, Delft und London gründete er 1970 die Hamburg Design GmbH für Architektur, Industrie und Graphik Design. Zwei Jahre später folgte die Gründung der Architektengruppe me di um, Hamburg (mit drei Partnern). 1990 entstand das Büro Jan Störmer Architekten, welches im späteren Zusammenschluss mit Will Alsop in Alsop & Störmer Architects, Hamburg, London, Moskau umbenannt wurde. Seit 2002 ist Holger Jaedicke, und seit 2004 Martin Murphy Partner des Büros, das heute als Störmer Murphy and Partners firmiert. Jan Störmer hat das Architekturgeschehen in Hamburg entscheidend mitgeprägt. Er übt eine umfangreiche Preisrichtertätigkeit bei Architekturwettbewerben aus und hält Vorträge im In- und Ausland. 

Photos Copyrights: The Fontenay Hamburg

Hey Mercedes

Ein Anruf. Eine Einladung. Eine Reise. Ein Auto und ein Land, das ich nicht kannte, und viele sympathische Begegenungen warten auf mich und Sie. Begleiten Sie mich auf eine elektronische Transformation in Island. Jetzt.

Es ist bereits Abend und Mercedes lädt zum gemeinsamen Get2gether mit Drinks in der Bar und anschliessendem Dinner, beides beginnt sehr charmant. Manchmal hat man noch Unbehagen, wenn zu viele Menschen in einem Raum sind, aber irgendwie ist es auch unerwartet schön, wieder persönliche Begegnungen und Unterhaltungen zu haben. Ein bisschen Normalität und Freiheit leben, so soll der nächste Tag mit dem neuen Mercedes EQE beginnen. Ich bin gespannt und gehe zu Bett im The Edition.

Schlüsselausgabe

Tagwache, ein Cappuccino und Schlüsselausgabe. Jetzt geht’s endlich los. Ich habe das gesellschaftliche Erleben vermisst und hier mit der Mercedes Crew wird es wieder voll und ganz gelebt. Die Instruktoren erklären mir das für heute mir zugeteilte Fahrzeug im Schnelldurchlauf. Notfalltelefon inklusive. Ich starte den Elektroboliden und fahre vorsichtig los und folge den Anweisungen des Navis. Zuerst justiere ich noch die Sitze, den Spiegel und alles, was mir während einer sehr langen Fahrt wichtig ist. Nach ungefähr 40 Minuten in meinem Testwagen nehme ich das Design erst so richtig wahr. Ich kenne Mercedes-Fahrzeuge eigentlich nur optisch in der Wahrnehmung und kann die Klassen unterscheiden, bin aber selbst noch nie einen gefahren, ausser die G-Klasse von einem berühmten deutschen Sportmoderator. Wie ich dazu kam und alle anderen Details bleiben vorerst geheim.

Moderne Designsprache

Ich bin sensorisch völlig high vom Design – innen und aussen. Die Crew von Mercedes hat mir erzählt, dass die Produktentwicklungen drei bis fünf Jahre andauern, bis das Fahrzeug auf den Markt kommt. Die EQE-Linie trifft für mich den Zeitgeist, Modeströmungen und aktuelle Farbtrends, das wird mir erst jetzt so ganz alleine im Auto bewusst. In meinem EQE 500 ist alles neu für mich, aber ich drücke alle Knöpfe und spreche mit ihr. Sie heisst «Mercedes» und reagiert auf «Hey Mercedes», um meine Anweisungen und Fragen entgegenzunehmen und bestenfalls zu beantworten. Sie würde mich übrigens in 27 Landessprachen verstehen. Ich habe eine Menge Spass in einem Land, in dem ich das erste Mal bin. Die Landschaft verändert sich alle zwanzig Minuten, jetzt fahre ich die isländischen Highlands rauf und runter und lande pünktlich zum Lunch in einer Villa. Die Aussicht, die Menschen, das Interior und das von Chefköchen zubereitete Essen zaubern mir ein Dauergrinsen ins Gesicht.

Einliniges Design

Kurze Verschnaufpause mit dem Exterieur Designer und Programmentwickler. Robert und Timo, sie sind gnädig mit mir und erklären mir alles, was man zu dieser Modellreihe wissen sollte. Laura, die Produktmanagerin stösst dazu und wir begegnen uns mit willkommener Empathie. Robert erklärt mir, dass die Design-Linienführung «one bow» genannt wird. Ich bin jetzt schon begeistert, weil auf einen Blick dieses Design erkennbar ist. Sinnliche Klarheit, grosszügige Flächen und reduzierte Fugen mit nahtlosen Übergängen. Der EQE hat ein sportliches Purpose-Design mit allen charakteristischen Elementen von Mercedes-EQ.

Das Heck bildet einen dynamischen Akzent mit einer scharfen Abrisskante. Die Schulterpartie ist muskulös und die aussenbündig positionierten Räder in Dimensionen von 19 bis 21 Zoll verleihen dem EQE einen äusserst athletischen Charakter. Freiheit leben und Freiheit fahren, so steht dieses schwarze EQE-Modell auf der Terrasse dieser Villa, im Hintergrund die beeindrucke und klare Szenerie von Island. Nach dem starken Espresso steige ich wieder ein in mein Testfahrzeug. Es wurde nicht geladen, denn die Reichweite verspricht 654 km Fahrspass und ich habe noch für die nächste Station 221 km Restreichweite. Ich nehme mir vor für die nächsten zwei Stunden, das Fahrgefühl zu erleben, und es gelingt mir, bis ich vor einem riesigen Wasserfall anhalte und die Gischt des Wassers mit entgegenschnellt.

Der Hyperscreen

Geräuscharm ist hingegen das Fahren mit dem EQE. Ich habe permanent das Gefühl, dass ich selbst nach vierstündiger Fahrt extrem entspannt bin. Ich entscheide mich trotzdem für eine kurze Pause, bis ich weiter an meinen Zielort fahre. Absolutes Highlight ist nämlich der MBUX Hyperscreen. Diese grosse, gewölbte Bildschirmformation zieht sich von A-Säule bis A-Säule. Drei Bildschirme sitzen unter einem gemeinsamen Deckglas und verschmelzen optisch zu einem Display. Sonderausstattung versteht sich. Ein bisschen wie Kino auf Rädern. Der Screen bietet intuitive Touch-Bedienung mit haptischer Rückmeldung und Force-Feedback. Das Glas ist kratzbeständig, beschichtet und herrlich einfach zu pflegen.

Beim Anfahren zu einem Kreisverkehr fällt mir der ECO Assistent auf, er bietet mir eine situationsoptimierte Rekuperation – es wird so stark oder schwach verzögert, dass sich unter dem Strich die effizienteste Fahrweise ergibt. Möglichst rekuperativ verzögert wird auch auf erkannte vorausfahrende Fahrzeuge. Das erfolgt sogar bis zu deren Stillstand, beispielsweise an einer Ampel. Man braucht hierfür also nicht mal das Bremspedal zu betätigen – One-Pedal-Fahren pur.

Der kürzeste Weg muss nicht der schnellste sein

Während ein klassischer Reichweitenrechner von der Vergangenheit lebt, blickt die Navigation mit Electric Intelligence in die Zukunft. Für die Berechnung der Route wird der Energiebedarf kalkuliert. Dabei werden Topografie, Streckenverlauf, Umgebungstemperatur, Geschwindigkeit, Heiz- und Kühlbedarf berücksichtigt. Weitere Faktoren sind die Verkehrssituation auf der geplanten Strecke sowie die dort verfügbaren Ladestationen, ihre Ladeleistung und die Bezahlfunktionen. Die Berechnung findet in der Cloud statt und wird mit Onboard-Daten kombiniert.

Der Kunde muss nicht bei jedem Ladestopp zwingend vollladen, sondern erhält an der Ladestation eine konkrete Empfehlung der optimalen Ladezeit. Die Ladestationen werden so eingeplant, wie es am günstigsten in Bezug auf die Gesamtreisezeit ist: Denn unter Umständen können zwei kurze Ladestopps mit höherer Ladeleistung vorteilhafter sein, als einmal lange zu laden. Dann habe ich heute alles richtig gemacht. Darüber hinaus werden die Ladeeinstellungen des Fahrzeugs durch die Navigation mit Electric Intelligence automatisch angepasst und für das Schnellladen entlang der Route optimiert. Ich rolle zum Zielort bzw. genauer zur Ladestation und verabschiede mich von Mercedes. Die Location ist gefühlt im Nirgendwo und in der Nähe des berühmten Vulkans Eyjafjallajökull in Süd-Island. Der Tag war eindrucksvoll, berauschend und elektrisierend. Ich bin verliebt in die digitale Technologie, in den maximalen Fahrspass und die Freude, die wir gemeinsam erleben durften.

„Nach dem EQS ist der EQE bereits das zweite Modell auf unserer neuen Plattform für Elektrofahrzeuge. Mit dem neuen EQE können wir die Hightech-Lösungen unseres Elektro-Flaggschiffs EQS schnell einem breiteren Käuferkreis zugänglich machen.“
Markus Nast, Global Communications Mercedes Benz Cars

Photos Copyrights: Mercedes

Zeitlose Werte

Für alle LiebhaberInnen von exquisiten Uhren führt Lohri ein umfangreiches und sehr liebevoll kuratiertes Sortiment an gepflegten Vintage- und Pre-Owned-Uhren. Einige dieser Modelle haben Zeitgeschichte geschrieben, andere sind begehrte Raritäten, die Sammlerherzen höherschlagen lassen. Wir trafen das Team, welches für die Certified-Pre-Owned (CPO) Uhrenwelt bei Lohri verantwortlich ist zum Gespräch und begeben uns für Sie auf Spurensuche.

Herr Kupper, warum ist «alt» gefragter als «neu»?

Colin Kupper: Die steigende Nachfrage nach Secondhand-Uhren beruht auf unterschiedlichen Faktoren. Wir spüren einerseits, dass das Thema Nachhaltigkeit auch in der Uhrenbranche eine zentrale Rolle eingenommen hat. Darüber hinaus ist der Trend bei Uhren langlebiger geworden und die Uhren sind auch nach Jahren noch topaktuell und begehrt. Dies ist auch der Grund, weshalb insbesondere Zeitmesser aus limitierten Editionen oftmals nur noch über den CPO-Markt zu erwerben sind. Des Weiteren fertigen viele Luxusuhrenhersteller wieder topaktuelle Editionen von Ikonen aus den 60ern und 70ern an. Jedoch kann keine Reproduktion ein Original aus dieser Zeit ersetzen, denn diese haben ihren ganz eigenen Charm. Etwas anderes, das bestimmt auch eine Rolle in den letzten Jahren gespielt hat, ist dass die Leute wegen der Pandemie mehr Zeit hatten, über Uhren zu recherchieren und nun interessieren sie sich für das neue Angebot von Certified Pre-Owned Uhren. Sie haben hier an Vertrauen gewonnen. Das Wissen um die Nachhaltigkeit bestärkt den Kunden oftmals darin, einer Uhr aus dem Sekundärmarkt gegenüber einer neuen Uhr, den Vorrang zu geben.

Wird dieser Boom in den nächsten Jahren anhalten?

Colin Kupper: Wir sind davon überzeugt, dass der CPO Markt weiterwachsen wird. Vor allem Uhrenhändler, die selbst offizielle Vertreter von bekannten Luxusuhrenmarken sind, spüren das grosse Potential für den Markt der zertifizierten Secondhanduhren. Die Kunden haben erkannt, dass ihnen diese Form des Uhreneinkaufs ganz neue Möglichkeiten bietet und äusserst attraktiv ist. Das Tragen einer Occasionsuhr ist absolut en vogue geworden.

Welche Marken handeln und verkaufen Sie, wenn es um CPO geht?

Colin Kupper: Wir führen ein breites Sortiment von Vintage und neueren Uhren. Darüber hinaus haben wir auserlesene Sammlerstücke, damit jeder Uhrenliebhaber bei uns das Richtige findet. Grundsätzlich findet sich für fast jede Uhr ein neues Zuhause, unabhängig der Marke. Wir handeln aber natürlich mit Luxusmarken und nicht mit Modeuhren und ein Grundlevel an Qualität und Wertigkeit muss vorhanden sein.

Sie als Experte für Secondhand-, Vintage- und Sammlerstücke bieten aber auch die Möglichkeit eines Uhreneintausches? Wie genau läuft das ab und wo kann man sich im Vorfeld eine Schätzung einholen lassen?

Colin Kupper: Eine Schätzung einzuholen ist bei uns denkbar einfach und wir bieten drei Möglichkeiten an: Der Kunde kann uns seine getragene Uhr spontan in einem unserer Geschäfte vorbeibringen, Fotos der Uhr per Online-Formular senden oder diese uns per WhatsApp zukommen lassen. Gleichzeitig kann er uns mitteilen, für welche Uhr er sich interessiert. Wir können innert wenigen Tagen den Eintauschwert für seine Uhr angeben. Diese Offerte ist für unsere Kunden kostenlos. Übrigens bieten wir den schweizweit besten Preis für die getragene Uhr! Wenn man Lust auf eine Veränderung oder etwas Neues haben möchte, kommt man zu uns, um die getragenen Uhren einzutauschen und mit einem Pre-Owned oder Vintage-Stück das Geschäft zu verlassen.

Welchen Service kann der Kunde bzw. die Kundin bei Ihnen im Gegensatz zum anonymen Onlinemarkt erwarten, was zeichnet Lohri aus?

Colin Kupper: Unser Know-how und unsere Erfahrung! Seit den 1980er-Jahren ist unsere Familie mit viel Leidenschaft weltweit für den Vintage-Handel unterwegs und als offizieller Agent von Premium- und Luxusuhrenmarken haben wir langjährige Erfahrung mit hochwertigsten Prestigemodellen – mit aktuellen Modellen sowie auch raren Zeitzeugen. Ein wertvolles Plus ist zudem, dass sämtliche Uhren von unseren spezialisierten Uhrmachern vor Ort in Zug kontrolliert und auf deren Authentizität und Seriosität überprüft und zertifiziert werden. Dies gibt unseren CPO-Kunden die Sicherheit und Garantie, keine gestohlenen oder gefälschten Produkte zu kaufen. Dank unserem Know-how im Bereich Luxusuhren können wir allen Kunden auch betreffend Wert seiner Uhr bestens Bescheid geben und einen umfassenden Uhrenbeschrieb aushändigen. Diese klare Übersicht über den Zustand der Uhr hilft dem Kunden bei seiner Entscheidung, diese zu verkaufen. Diesen Dienst bieten wir in all unseren Lohri-Boutiquen sowie online an. Aber natürlich, mit einem Uhrenconnaisseur:in oder Uhrmacher:in persönlich über eine Uhr zu sprechen und gemeinsam die Uhr zu begutachten, wird von unseren Kunden sehr geschätzt und oft bevorzugt. Eine Secondhand- oder Vintage-Uhr in unserer renommierten Boutique zu verkaufen und zu kaufen ist ein einmaliges Erlebnis, denn Uhren sind unsere Leidenschaft.

Eine exzellente Partnerschaft

Perrier-Jouët und der Guide Michelin feiern gemeinsam die Küchenmeister dieser Welt.

Perrier-Jouët – seit mehr als 200 Jahren steht das Champagnerhaus für Perfektion, Eleganz und bedingungslose Liebe zu auserlesener Handwerkskunst. Perrier-Jouët Maison ist ein Synonym für den Ausbau grosser Weine und für die Veredelung der Chardonnay-Rebe. Der elegante und blumige Geschmack der Cuvées ist das unverkennbare Markenzeichen. Ebenso wie die prestigeträchtigen Perrier-Jouët Belle Epoque, deren Flaschen bis heute basierend auf den engen Beziehungen zur Kunstszene die weissen Anemonen von Jugendstilpionier Émile Gallé schmücken.

Küchen mit Sterneniveau

Noch keine 200 Jahre alt, aber bereits rund 100 Jahre vergibt der Guide Michelin in jedem Jahr seine Sterne und würdigt damit die aussergewöhnlichen Leistungen der Küchenchefs weltweit. Denn was einst im Jahr 1900 als Werkstatt-Wegweiser für französische Autofahrer begann, ist heute für die Küchenchefs dieser Welt das mit Abstand am heissesten erwartete gedruckte rote Werk. Denn der Guide Michelin, der mittlerweile in verschiedenen Länderversionen erscheint, hat schon lange nichts mehr mit vier Rädern und deren Instandhaltung zu tun. Sondern die Verantwortlichen hinter dem in verschiedenen Länderversionen erscheinenden Buch, entscheiden jedes Jahr über die Exzellenz, die in den Küchen dieser Welt aufgetischt wird. Einmal im Jahr wird dann während einer feierlichen Zeremonie verkündet, welche Sterne bestätigt werden beziehungsweise welcher Küchenzauberer sich über einen neuen Stern oder auch mehr freuen darf.

Ein neuer Partner für kulinarische Highlights

Im Jahr 2022 fand das Event zur Veröffentlichung des Schweizer Guide Michelins am traditionsreichen École Hôtelière de Lausanne statt. Im Zuge der Zeremonie lüfteten die Verantwortlichen nicht nur das Geheimnis um die Sterne. Es wurde auch bekanntgegeben, dass man zukünftig eng mit dem französischen Champagnerhaus Perrier-Jouët zusammen-
arbeiten werde.

Wir stehen für eine Gemeinschaft von leidenschaftlichen Feinschmeckern und Freunden.

Stefan Heilemann

Exzellente Botschafter

Einer, der sich gerne durch die Exzellenz des Perrier-Jouët inspirieren lässt, ist übrigens Sternekoch Stefan Heilemann. Der Küchenchef im Traditionshaus WIDDER in Zürich ist nämlich nicht nur Markenbotschafter der Maison, sondern veredelt seine Gerichte gerne mit einem Tropfen Champagner. Das «Heilemann’s poached Oysters x Perrier-Jouët Blanc de Blancs» ist dabei ein echtes Highlight des Kochs.

Das Rezept von Stefan Heilemann, Koch des Jahres 2021, finden Sie hier.

Bilder: Perrier Jouët / Pernod Ricard

Perrier-Jouët und Guide Michelin

Eine Partnerschaft im Zeichen von Exzellenz

Das Champagnerhaus Perrier-Jouët ist geprägt von Perfektion, Eleganz und der bedingungslosen Liebe zu auserlesener Handwerkskunst. Die Maison bietet Champagner seit vielen Epochen und er bringt unsere Gaumen zum Tanzen.

Seit rund 100 Jahren vergibt der Guide Michelin seine Sterne und würdigt damit die aussergewöhnlichen Leistungen der Küchenchefs weltweit. Die jährliche Zeremonie selbst, bei der bestehende Sterne bestätigt und neue vergeben werden, ist daher immer ein absolutes Highlight – und ein spannendes, emotionales Erlebnis für die Kochkünstler. Dieses Jahr findet die Veranstaltung am Montag, 17. Oktober 2022 in der traditionellen École Hôtelière de Lausanne statt.

Während der Zeremonie wird Perrier-Jouët als offizieller Champagner-Partner des Guide Michelin vorgestellt. Durch die Zusammenarbeit mit dem finessenreichen, roten Gourmetführer, will die Maison Perrier-Jouët die Kreativität in der Schweizer Kochszene fördern und aufstrebenden Talenten eine Bühne bieten.

Die Cuvées des Champagnerhauses, die auf den Tischen der besten gastronomischen Einrichtungen in der Schweiz und auf der ganzen Welt serviert werden, werden nach einer gastronomischen Philosophie kreiert und gereift. Vor über 200 Jahren hat sich Perrier-Jouët mit der Wahl der Rebsorte Chardonnay einen Namen gemacht. Seitdem hat dieser einzigartige Stil, der von Eleganz und floralen Schönheit geprägt ist, die grössten Küchenchefs inspiriert und ihre Menüs bereichert.

„Unsere Zusammenarbeit mit Perrier-Jouët ist darauf ausgerichtet, unseren Gästen Vertrauen zu vermitteln und ihnen ein Erlebnis zu bieten. Der blumige und mineralische Stil des Champagners unterstreicht die Frische unserer Küche, die sich darauf konzentriert, die Aromen der lokalen Zutaten hervorzuheben. Am wichtigsten ist, dass wir gemeinsame Werte und Standards teilen und eine Gemeinschaft von leidenschaftlichen Feinschmeckern und Freunden bilden.“ Stefan Heilemann, Perrier-Jouët-Botschafter

Stefan Heilemann, Chefkoch des Restaurants Widder (☆☆) und Perrier-Jouët-Botschafter, kreierte ebenfalls ein unverwechselbares Austerngericht, das speziell mit Perrier-Jouët Blanc de Blancs genossen wird. Hier ist das Rezept des Kochs des Jahres 2021.

Das Champagnerhaus Perrier-Jouët steht für die Entwicklung grosser Weine und ist ein Synonym für die Veredelung der Rebsorte Chardonnay. Vom ersten Schluck an erkennt man den eleganten, blumigen Schwung, der zahlreiche Chefköche dazu inspiriert hat, den Champagner in ihre Rezepte einzubinden und die Gerichte dadurch zu bereichern.

Das Rezept des Kochs des Jahres 2021 finden Sie hier

Bilder: Perrier Jouët / Pernod Ricard

Legendär auf einem neuen level

Eine Legende erreicht ein neues Level. Atmen Sie den Duft, spüren Sie die Veränderung. Mann sein, bedeutet eben auch männlich duften. Oder anders: Es bedeutet, nach Invictus Platinum zu duften.

«Invictus» steht für Männlichkeit. Duftende, sinn-erfüllende, siegreiche Männlichkeit. Bereits im Jahr 2013 brachte Paco Rabanne den ersten Duft mit diesem Namen auf den Markt. Ein kraftvolles Parfüm, das weltweit Fans und Berühmtheit gewann. Ein Duft, der Kühnheit, Selbstvertrauen und Entschlossenheit in sich vereint. Aber Zeit vergeht und Dinge ändern sich. Ein guter Grund, für das französische Modeunternehmen «die Dinge aufzurütteln» und «Experimente bis an ihre Grenzen zu treiben, um Mentalitäten zu verändern». Das Parfüm «Invictus Platinum» ist somit nicht einfach eine Neuauflage, es übersetzt den ehrfurchtslosen Geist und die bunten Facetten von Paco Rabanne in eine moderne und neue Welt der Sinnlichkeit. 

Der Inhalt macht den Unterschied

«Jedes neue Produkt ist wie das Erzählen einer neuen Geschichte», sagt Domitille Michalon-Bertier, die schon für die Düfte «Invictus Legend» und «Invictus Victory» verantwortlich war. «Und Invictus Platinum fasst einen echten, eindrucksvollen Signaturduft zusammen, der einen unvergesslichen Nachhall hinterlässt – ein Duft, der sowohl spontan wie auch natürlich ist.» Ingredienzien wie Absinth, Beifuss sowie Balsamtanne und Eichenmoos plus ein Hauch von Patchouli sorgen für eine einzigartige Mischung, die – so die Schöpferin – «eine aromatische, fast kalte Note mit einem metallischen Effekt erzeugt». Ergänzt durch ein Duo aus Zypresse und Lavendel wird ein blumiger Unterton beigemischt. Ein echtes Meister-, weil Kunststück. 

Die beste Version, die möglich ist

Gemeinsam mit dem Regisseur Airton Carmignani hat Paco Rabanne «Invictus» auch visuell, in modernes Rebranding verpasst. Wobei man eigentlich sagen kann, es spektakulär und mit prominenter Unterstützung visuell auf ein neues und sehr hohes Level gehoben. Star der neuen visuellen Kampagne, des wirklich eindrücklichen Films zum neuen Duft ist Jalen Green. Ein NBA-Star, 20 Jahre jung, deren Motto es ist, «die beste Version von mir selbst für mich selbst zu werden». Diese mutigen und kühnen Worte spiegeln den Diskurs des neuen «Invictus» wider. Es geht darum, an Grenzen zu gehen und wie der Name verrät, unbesiegbar und damit einzigartig zu werden. Oder um es abschliessend mit Domitielle Michalons-Bertiers Worten zusammenzufassen: «Wir müssen jeden Moment die Freuden des Lebens geniessen.» 

Eine Uhr aus Vorbesitz

Zeitlos, wertvoll und von Geschichten geprägt – der Boom von Certified Pre-Owned Uhren.

Die Nachfrage nach Luxusuhren explodiert, der Wert von CPO-Uhren hat sich in den vergangenen Jahren zum Teil vervielfacht. Was an den raren Modellen bekannter Marken besonders fasziniert: sie sind leichter zu bekommen als Uhren nach Liste, die Mechanik beeindruckt, jede Uhr hat ihre eigene Geschichte und zudem ist sie meist noch eine gute Wertanlage. Bei Bucherer stehen CPO-Uhren seit längerer Zeit im Mittelpunkt. Auf der Webseite mit inte-griertem Webshop werden wöchentlich Highlights angeboten. Der Global Head Europe für Uhren aus Vorbesitz bei Bucherer, Odilo Lamprecht stand uns Rede und Antwort. 

Seit wann beschäftigen Sie sich mit Uhren aus Vorbesitz und welche Uhr stand am Anfang Ihrer persönlichen Sammlung?
Odilo Lamprecht: Ich hatte immer schon ein Flair für Uhren, aber erst, seit ich bei Bucherer arbeite, beschäftige ich mich aktiv mit dem Thema. Da man bei Certified-Pre-Owned-Uhren eine sofortige Verfügbarkeit hat, habe ich mich gleich für mehrere Modelle begeistert und in kurzer Zeit eine interessante Sammlung aufbauen können. 

… gibt es eine Uhr, mit der Sie aktuell liebäugeln?
Hat einen die Leidenschaft erst einmal gepackt, ist es schwierig diese Frage konkret und abschliessend zu beantworten …
Es sind sowohl Neuheiten als auch Uhren aus unserem Certi-fied-Pre-Owned-Portfolio, mit denen ich ständig liebäugle. 

Ein Uhrenkauf – egal ob getragen oder neu – ist immer auch ein sehr emotionales Erlebnis. Was bekommt der Kunde bei Bucherer.
Der Kunde kann sowohl online als auch im Geschäft kaufen. In den Boutiquen stellen wir ein sehr luxuriöses Kundenerlebnis sicher. Certified-Pre-Owned-Flächen sind nicht nur reine Verkaufsflächen, sondern auch Begegnungszonen für alle Uhrenliebhaber, die sich dort auch nicht selten mit Gleichgesinnten auf einen Drink verabreden, z. B. an der Bar
im zweiten Stock der Zürcher Bucherer Boutique mit sensationellem Blick auf die Bahnhofstrasse. Alle Certified-Pre-Owned-Uhren sind auch im Bucherer Onlineshop erhältlich, Kunden und Kundinnen können immer wieder unsere wechselnden Sortimente entdecken, ein spannendes und emotionales Erlebnis, das auch das Jagdfieber wecken kann.

Wie gewährleisten Sie bei Bucherer, dass der Kunde auch Originalität bekommt? 
Alle unsere Uhren werden von einem zertifizierten Uhrmacher auf ihre Funktion und Authentizität geprüft. Alle Uhren werden komplett serviciert, dabei ist der Zugang zu Originalersatzteilen essenziell. Eine zweijährige internationale Bucherer Certified- Pre-Owned-Garantie rundet das Erlebnis ab. Somit geht der Kunde bei Bucherer nie ein Risiko ein.

Sehen Sie zertifizierte Modelle als Ersatz zu neuen Modellen ? 
Certified-Pre-Owned-Uhren sind eine spannende Alternative zu neuen Uhren.

Ist der Sammlerwert höher, wenn der Kunde die Originaldokumente und die Originalbox erhält? Wie macht das Bucherer? 
Sicherlich sind Originaldokumente und Box wichtig. Hauptsächlich ist jedoch der Zustand der Uhr massgeblich für den Preis. 

Wenn Sie an Ihre Zielgruppen denken, bevorzugen diese eher den stationären Handel oder die Onlineplattform für einen Uhrenkauf?
Bucherer hat insbesondere in der Schweiz in allen grossen Städten eigene Boutiquen an Top Locations, insofern dürfen wir einen Grossteil unserer Kundschaft hauptsächlich in den Geschäften begrüssen. In anderen Ländern, wo Bucherer nicht so flächendeckend vertreten ist, ist der Onlineanteil höher.

Die Hauptzielgruppe von ADAM THE MAGAZINE ist zwischen 25 und 39 Jahre alt. Wie sprechen Sie in der Welt des Gebrauchtuhrenmarkts die Generation Z an? 
Certified-Pre-Owned-Uhren sind Produkte, die grundsätzlich alle Altersgruppen ansprechen. Konkret haben wir in den letzten Wochen eine dedizierte Gen-Z-Kampagne ins Leben gerufen und führen regelmässig Gen-Z-Events durch, um speziell die jüngeren Kunden für das Thema begeistern.

Wenn Sie sagen, dass die Millennials auf Uhren aus Vorbesitz stehen, ist das als Nachhaltigkeitsthema zu verstehen? 
Das Positive an Luxusuhren ist, dass diese für die Ewigkeit produziert worden sind. Insofern versteht es sich von selbst, dass diese Produkte generationenübergreifend getragen werden. 

Bucherer hat mit Enea im Luxuskaufhaus Globus an der
 Zürcher Bahnhofstrasse einen Pop-up-Store eröffnet. Was will Bucherer damit aussagen/bezwecken?

Diese Partnerschaft mit Enea steht unter dem Zeichen «zeitlose Werte». Bucherer und Enea sind beides Familienunternehmen und uns verbinden Qualität, Ästhetik und traditionelles Handwerk. Durch diese übereinstimmende Vision wollen Bucherer und Enea die Vergangenheit mit der Gegenwart verschmelzen. Besucher des Pop-up-Spaces in Zürich erleben die kuratierte Auswahl von einzigartigen Bucherer Certified-Pre-Owned- Zeitmessern, eingebettet in Impressionen einer urbanen Gartenlandschaft der Zukunft. Enea ist es gelungen, eine räumliche Plattform zu erschaffen, eine grüne Design-Oase, in der Uhren-, Design- und Gartenliebhaber verweilen und sich austauschen können. Der Community- und Experience-Gedanke stehen hier wieder im Vordergrund.

Wie sehen Sie die Zukunft von Certified Pre-Owned?
Bucherer investiert viel Zeit und Aufwand in diese Zertifizierung, um den Kunden das Vertrauen in Pre-Owned-Produkte zu geben. Denn nur so kann der Markt langfristig weiterhin überleben und wachsen. Als offizieller Retailer der wichtigsten Uhrenmarken suchen wir den ständigen Kontakt und versuchen gemeinsam mit den Marken neue Weichen für die Zukunft von Certified Pre-Owned stellen. 

Place to be

Das Grand Resort Bad Ragaz hat sich im Jahr 2019 runderneuert. Der Philosophie, den Menschen mit all seinen Facetten ganzheitlich in den Fokus zu rücken, ist man aber treu geblieben. Und das auf innovative und elegante Art.  

Wir schreiben das Jahr 1242. Einige Männer entdecken auf der Jagd in der Taminaschlucht eine warme Quelle. Spätere Prüfungen ergeben, es handelt sich um genau 36,5° Grad warmes Wasser, das da aus dem Berg quillt. Die Mönche im nahegelegenen Benediktiner-Kloster sprechen diesem eine heilende Wirkung zu und legen damit den Grundstein für eine mittlerweile viele Jahrhunderte bestehende Bade- und Heiltradition. Heute im Jahr 2022 sprudelt die Quelle noch immer und hat an ihrer heilenden Kraft nichts verloren. 

Gut, besser, Bad Ragaz

Bad Ragaz im östlichen Teil der Schweiz ist ein Synonym für Natur, Gesundheit, Erholung und steckt voller kulinarischer Genüsse. Alles zusammengefasst lässt sich stilvoll und auf höchstem Niveau im Grand Resort Bad Ragaz erleben. Insgesamt 76 Gault-Millau-Punkte und fünf Michelin-Sterne bringen die sieben Restaurants des Resorts zusammen. Dazu kommen Auszeichnungen wie «Hotel des Jahres 2021» oder «Bestes Schweizer Wellnesshotel». Und vor allem die intern von Experten im Bereich Medizin, Hotellerie und Kulinarik geschaffene Kombination aus Heilung, Prävention und Selbstfindung lässt sich nirgends anders auf so einzigartige Art und Weise erleben. 

Mehr und besser leben

Die NEWYOU Method ist die Quintessenz der jahrelangen Gesundheitsphilosophie des Grand Resorts: heilsam, erholsam und ein einzigartiges genussvolles Erlebnis. Sie ist die moderne und innovative Antwort auf traditionell erfolgreiche Heil- und Kurverfahren. Denn der Begriff Gesundheit wird im Heute neu definiert. «Es geht um viel mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit», wie Stefan Küpfer, Ärztlicher Direktor am Medizinischen Zentrum von Bad Ragaz, sagt.Gemeinsam mit seinem Team und dem gesundheitlichen Team des Resort Bad Ragaz wurde die neue Methode entwickelt. Krankheiten vermeiden, aber vor allem die Lebensqualität nachhaltig steigern, das ist Ziel der NEWYOU Method. 

Bewusster und hochwertiger essen

Und dabei steht vor allem der Faktor Ernährung im Fokus. Essen ist Erlebnis, Lifestyle und Kompass zugleich. Küchenchef im «verve by sven» – dem Health- und Lifestyle-Restaurant des Resorts – ist Sebastian Titz. Ein junger und absoluter Garant dafür, dass nicht nur biologisch hochwertige, sondern vor allem gesunde und nachhaltig produzierte Lebensmittel verarbeitet werden. Beim Geschmack macht er keine Kompromisse. Eine schonende Zubereitung sorgt für echte Aromen, ausgemachte Produkte untermalen das Besondere und es geht um das Gesamterlebnis. Wie man aus gesundheitlicher Sicht auch den Menschen immer als Ganzes betrachten sollte, verwendet die Küche des «verve by sven» nicht nur Teile von Lebensmitteln. «Nose to tail & Leaf to root» ist das Motto, das Titz mit seinem Team konsequent lebt. 

Tradition als Garant für die Zukunft

Das Grand Resort Bad Ragaz baut auf Tradition, definiert diese aber immer neu. Überraschend, weil man auf langjährige Erfahrungen aufbauen kann. Wie die Quelle seit Jahrhunderten sprudelt, ist das Resort seit mehr als 15 Jahrzehnten der perfekte Ort, um Rückzug, Erholung oder auch Neubeginn zu erleben. 

www.resortragaz.ch

Photos Copyrights: GRAND RESORT BAD RAGAZ AG

Visionen in Blau

Bucherer überrascht. Immer wieder. Nun geht das Projekt Bucherer Blue mit aufregenden Kollaborationen innerhalb und ausserhalb der Uhrenbranche weiter. Hinzu kommt die Eröffnung eines eigenen Blue Space in der Bucherer Gallery an der Zürcher Bahnhofstrasse.

Kunden von heute möchten Produkte und ihre Geschichte erleben können. Und kaum einer versteht es so gut, ganze Erlebniswelten zu schaffen wie das Schweizer Traditionsunternehmen Bucherer. Sich immer wieder neu zu erfinden und mit der Zeit zu gehen, lautet das Credo seit Anbeginn. 1888 gegründet, gehört Bucherer bis heute zu den Visionären der Branche. Taktgeber statt Nachahmer. So expandierte Bucherer in den letzten Jahren und wurde zum weltweit grössten Anbieter von Uhren und Schmuck. Hinzu kam der Bereich Certified-Pre-Owned-Uhren, auch das ist ganz am Puls der Zeit.

Eine besondere Erfolgsgeschichte der letzten Jahre aber ist zweifelsohne Bucherer BLUE. 2016 lanciert, spannte Bucherer dafür, als Zeichen einer engen oder aber teilweise auch langjährigen Liaison, mit den renommiertesten Uhrenherstellern zusammen. Diese kreierten eigens für das Schweizer Traditionshaus von der Farbe Blau inspirierte Sondereditionen. Mittlerweile wurden rund 50 Meisterwerke von 24 Uhrenmarkenerschaffen, darunter Audemars Piguet, Baume & Mercier, Blancpain, Breguet, Chopard, Hublot, Jaeger-LeCoultre, Piaget oder Vacheron Constantin, um nur ein paar wenige zu nennen. Und (zum Glück) wächst das Portfolio der blauen „Trouvaillen“ auch
weiterhin.

Die Reise geht weiter
So wie beispielsweise mit der „Carl F. Bucherer Heritage BiCompax Annual Bucherer BLUE“, eine Teilauflage des neuen Modells begeistert mit spektakulärem 3D-Effekt der New Yorker Skyline – eine Hommage an die Wiedereröffnung des legendären Time Machine Flagship Stores in New York. Diese Special Edition ist exklusiv in New York erhältlich. Oder die beiden Modelle „Longines Spirit Automatic Bucherer BLUE“ und „Longines Spirit Chronograph Bucherer BLUE“, die beiden Zeitmesser präsentieren sich erstmalig mit schwarzem DLC-Gehäuse und blauen Akzenten und zelebrieren die Luftfahrt und die Kühnheit der Piloten. Zu den neueren Modellen gehört auch die „FREAK X Bucherer BLUE“ von Ulysse Nardin mit ihrer mit blossem Auge sichtbaren Unruh und aus Carbonium® hergestellt. Einem Verbundstoff aus „ausgemusterten“ Materialien, der auch in der Luftfahrtindustrie verwendet wird und 40 Prozent weniger Umweltbelastung bedeutet.

Mehr als nur Uhren
Die BLUE-Kollaborationen gehen jedoch über Zeitmesser hinaus. Das wurde schon von Anbeginn deutlich, als Bucherer das Unikat einer super exklusiven Harley Davidson präsentierte, die derzeit im Bucherer Flagship in New York ausgestellt ist. Gänzlich dem BLUE-Konzept folgend und mit 1,888 Millionen Franken das wertvollste Motorrad der Welt. Einen weiteren unerwarteten Höhepunkt markierte schliesslich der Lamborghini Aventador S, auch er ist ein Unikat.

Doch es geht auch ein wenig erschwinglicher, wie das Beispiel des dänischen Labels Shamballa Jewels der Brüder Mads und Mikkel Kornerup zeigt. Schon längst sind die Armbänder, die eine Brücke zwischen östlicher Philosophie und nordischem Design schlagen, zu Kultstücken avanciert. Mit „Shamballa Bucherer BLUE Special Editions“ entstand wunderschöner Armschmuck mit einzelnen Lapis-Perlen. Das mystische Blau der Halbedelsteine passt wiederum perfekt zu den Zeitmessern in Blau, wie beispielsweise der IWC Schaffhausen „Portugieser Chronograph Bucherer BLUE“, bei der die in Blau gehaltene Präzisionsskala harmonisch das weisse Zifferblatt umrandet. Oder auch zur Panerai Luminor GMT Bucherer BLUE, in der Schweizer Uhrmacherkunst, italienisches Design und das maritime Erbe der Marke zusammenkommen. Ihre GMT-Funktion ist eine der beliebtesten Komplikationen von Panerai und macht die Uhr zur perfekten Reisebegleiterin. Dabei ist „Reisen“ ein gutes Stichwort, denn auch für Jet Setter hat Bucherer etwas im Gepäck: Im Schulterschluss mit dem Berliner Start-up Horizn Studios entstand nämlich der stylische Handgepäckkoffer „Horizn Studios M5 Smart Cabin Trolley“, bei dem Purismus und Akzente in Electric Blue auf mattes Schwarz treffen. Eingebaute Powerbank und Topcase inklusive.

Für die Community
Und noch eine spannende BLUE-Premiere findet man seit diesem Sommer im Zürcher Flagship Store: den BLUE Space auf der Gallery-Fläche, mit der Bucherer einmal mehr seinen visionären Geist beweist. 160 Quadratmeter Lifestyle, Handwerk, Kunst und Genuss. Der BLUE Space – ganz in Weiss gehalten, klare Linien, während die Zeitmesser und Accessoires in Perfektion ausgeleuchtet sind. Zusammen mit dem Zürcher Start-up Artdeal werden Kunstwerke wie in einer Galerie kuratiert und inszeniert. Ästhetik pur. Mit der Erweiterung des Stores im zweiten Obergeschoss wurde zum einen mehr Raum für den Bereich der Certified-Pre-Owned-Uhren geschaffen, aber auch für die BLUE-Kollektion und Meisterwerke der Haute Horlogerie. Konzipiert als Treffpunkt für Uhrenbegeisterte und Liebhaber des modernen Lifestyles. Ein Community Space, der mit seiner stylischen Bar und dem Lounge Bereich zum Geniessen und Austauschen einlädt. Willkommen im (blauen) Bucherer Universum.

Fotos: Bucherer

AlpenGold Hotel Davos unter neuer Führung

Mit dem AlpenGold Davos erweitert die Michel Reybier Hospitality ihr Angebot an Schweizer Hotels auf neun Häuser. Mit Zermatt, Crans und Interlaken ist die Gruppe bereits in einigen attraktiven Ski- und Sportregionen präsent, mit dem AlpenGold betreibt sie nun auch ein Hotel für sportliche und familienorientierte Gäste in Graubünden. Bestens vertraut mit dem Haus, den vielen Stammgästen und der Destination Davos ist General Manager Mario Gubi – die Wintersaison 21/22 ist bereits seine neunte im ikonischen Hotel neben dem Davosersee.

«Alpin geprägt mit weltoffenen Werten: Das AlpenGold Hotel Davos bietet ein Zuhause weg vom eigenen Zuhause, mit Raum und Zeit für neue Perspektiven,» erklärt Mario Gubi, General Manager. Gastronomisch setzt die Michel Reybier Hospitality auf drei Restaurantkonzepte, die sich in anderen Betrieben der Gruppe bereits bewährt haben und für die GeniesserInnen weit anreisen. Im obersten Stock hält das La Muña Einzug. Die Karte be- steht aus peruanisch-japanischer Fusionsküche, die zum Beispiel auch im La Réserve Eden au Lac in Zürich und im Crans Ambassador zelebriert wird. Feinste Ceviche mit dem wohl spektakulärsten Blick über Davos – was wünscht man sich mehr. Italianità wird im Sapori gelebt. Das aus dem Victoria-Jungfrau in Interlaken bekannte gruppeneigene Konzept mit Pizza, Pasta, Pesce – serviert mit ganz viel Amore – begeistert Gäste von nah und fern. Fondue vom Bündner Bergkäse, Raclette von der Molkerei Davos aber auch das klassische Fondue Chinoise stillen in der Cheese Factory, bereits im Schweizerhof Zermatt etabliert, die Lust auf urige, traditionelle Momente im Kreise seiner Liebsten. Den Apéro, Cocktail oder Digéstif servieren wir in unserer bei den einheimischen und angereisten Gästen beliebten Nuts & Co. Bar, die ihrerseits mit einer kleinen, feinen Lobby-Karte aufwartet. Tauchen Sie ein in die Welt von Nescens. Unsere in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Ausschuss der Marke Ne- scens entwickelten und von Spezialisten ausgeführten Massagen und Behandlungen sind Teil einer präventiven Philosophie, die darauf abzielt, nachhaltig für eine möglichst hohe Lebensqualität unseres Klientels zu sorgen. In unserem Spa Nescens mit 14 Behandlungsräumen verwöhnen wir Geist und Seele.

Und wer nach einem Tag in der Natur noch Power hat, wird seine Restenergie in unserem Fitness los oder geniesst die Zeit im In- oder Outdoorpool mit Blick in die Bündner Berge.

Bilder ©: AlpenGold Hotel Davos