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Sabrina Kaiser-Kossmayr

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Das Sanders ist Kopenhagens erstes Luxus-Boutique-Hotel. Ein eleganter Ort, der das glamouröse Zeitalter des Reisens mit der Dramatik des Theaters verbindet.

 Dänemark – Kopenhagen / Denmark – copenhagen
55° 67′ N / 12° 58′ 0

Im Königlichen Theater fühlte er sich über viele Jahre zu Hause, nun hat sich der dänische Ballett-Tänzer Alexander Kølpin quasi um die Ecke seiner einstigen Wirkungsstätte eine neue Heimat geschaffen. Seit Ende 2017 empfängt das Luxus-Boutique-Hotel Sanders bereits seine Gäste im historischen Zentrum von Kopenhagen. Doch aus dem einstigen Geheimtipp ist mittlerweile ein echter Hotspot geworden – der dennoch nichts von seiner Ruhe, Eleganz und Qualität verloren hat. «Wenn man das Sanders betritt, ist es, als würde man ein Theater betreten», sagt Kølpin selbst. Die Gäste werden immer im Mittelpunkt stehen, aber das Bühnenbild und die sorgfältig kuratierten Innenräume werden den eleganten und exquisiten Hintergrund für ihr Erlebnis bilden. Die Leidenschaft, die Grosszügigkeit und die Professionalität der Mitarbeiter werden die Inszenierung orchestrieren, um den Gästen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Das gesamte Haus ist eine elegante Inszenierung. Stilvoller, aber dezenter Luxus trifft auf liebevoll gestaltete Rückzugsorte. Sowohl die 53 Zimmer wie auch das Restaurant «Sanders Kitchen» und die Bar «TATA» vermitteln einem beim Betreten das Gefühl, im Heim eines Freundes willkommen zu werden.

Die Dachterrasse ist den ganzen Tag über geöffnet und bietet einen grossartigen Blick auf das alte Viertel der dänischen Hauptstadt. Und im Innenhof lässt sich am späten Nachmittag, nach einem Stadtrundgang, ein Apéro geniessen. Das Design des Hotels wurde von Alexander Kølpin geprägt. Gemeinsam mit dem Londoner Studio Lind + Almond sowie den Gründern der Gruppe Kolpin-Hotels, zu denen auch das Sanders gehört, hat er jedes Detail des Hauses geplant und umgesetzt.Was den ehemaligen Ballett-Tänzer besonders freut, ist der Fakt, dass auch viele Einheimische zu den Stammgästen gehören. Sie kommen gerne vorbei, um einen Cocktail im TATA oder ein kulinarisches Highlight im Restaurant zu geniessen. «Die Mischung aus internationalen Hotelgästen und Einheimischen sorgt für eine interessante Dynamik», sagt Kølpin. «Wir sind weder kompliziert noch formal. Wir wollen einfach sein und uns auf die Qualität der Produkte und das Ambiente konzentrieren.» Und genau das gelingt seit nunmehr fünf Jahren auf einzigartige Art und Weise. Hjertelig velkommen!

Photos Copyrights: Sanders Hotel

Vier Sterne, ein beeindruckender Spa und echte Gastfreundschaft, das Resort „Bergkristall“ in Oberstaufen lädt ein, sich selbst etwas Gutes zu tun. Das Hotel bietet dabei umfassend seine Unterstützung an und das auf sehr hohem Niveau.

Wie so oft begann das Grosse im Kleinen mit viel Liebe zum Detail – und das gilt auch für das Resort Bergkristall im Allgäu. Vor mehr als 50 Jahren eröffnete Hans Lingg gemeinsam mit seiner Frau Hedi auf dem heimischen Bauernhof eine kleine Einkehr. Das sprach sich schnell rum, wobei es neben der Gastfreundschaft auch das Wissen um die besten regionalen Gerichte war, die die Menschen begeisterten. Schnell wurden weitere Zimmer eingerichtet, um Feriengästen auf 850 Metern Höhe eine der schönsten Seiten Bayerns zu zeigen: das Allgäu. Seit dem Jahr 2018 kennt man das Haus unter dem Namen Bergkristall und es darf sich mit seinem umfassenden Angebot zu Recht 
Vier-Sterne-Superior-Hotel nennen. Aktuell wird das Hotel von Hans und Hedis Sohn und seiner Frau geleitet, die mittlerweile jedoch bereits Hand in Hand mit ihren eigenen Kindern und deren Partnern die Gäste empfangen.

Das Komplettpaket

Gastgeber sein, bedeutet für die Linggs, einen stilvollen Rückzugsort zu bieten. Eine Oase voller Genuss – für Geist, Seele und um die eigenen Batterien wieder aufzutanken. Im 2’700 Quadratmeter grossen SPA ist der Kristall der Hauptprotagonist, nach dem Gast versteht sich. Daher steht bei allem das Motto «Aus Liebe zu mir» im Fokus. Ein Highlight ist sicher der 
wavebalance® Room, in dem die Kraftfelder der Natur in Form von Wasser, Klängen und Berührungen sinnvoll genossen werden können. Um sich daran zu erinnern, sich selbst immer mal wieder Gutes zu tun, erhält jeder Gast nach einer Behandlung einen persönlichen Kristall. Im Restaurant zaubert der Küchenchef Andreas Krohn zudem täglich Speisen À-la-Carte nach dem  80/20-Prinzip. Was bedeutet: kein Zucker, kein Weissmehl, aber absoluter Genuss. Ebenso wird auf Wunsch reizarme und vegan-basische Kost serviert, die beim Entschlacken und Entgiften unterstützt.

Für Individualisten

Und natürlich darf der Platzhirsch Hansi nicht vergessen werden. Als heimlicher Herrscher über den Bergkristall passt er mit seiner Herde auf, dass alles passt. Womit wir wieder bei der gelebten Gastfreundschaft sind. Im Haus ist jeder willkommen, und zwar als Persönlichkeit. Beginnend bei der Zimmerwahl: Das klassische Einzel- und Doppelzimmer steht genauso zur Verfügung wie eine Penthouse- oder Fitness-Suite. Vor jeder Behandlung im Spa besteht das Angebot, mit einem Therapeuten zusammen das zu einem am besten passende Angebot zu finden. Und ja, kulinarisch geht es immer noch bayerisch zu, aber eben mit noch mehr Kreativität und Leichtigkeit. Denn auch wenn heute aus dem kleinen ein grosses Haus geworden ist, die Liebe zum Detail ist weiterhin fester Bestandteil eines der besten Wellness-Hotels in Oberstaufen.

Bilder: Hotel Bergkristall

„Morgens, gleich nach dem Aufstehen, den Blick auf das herrliche Bergpanorama schweifen lassen und kristallklare Luft einatmen. Das ist der Gipfel purer Erholung.“

 Deutschland – allgäu / Germany – allgäu

47° 31′ N / 10° 14′ 0

Das Restaurant «Singular» ist ein neuer kulinarischer Hotspot auf Mallorca. Inspiriert von mallorquinischen und saisonalen Produkten, verbinden die Gerichte Garten, Land und Meer rund um das Feuer. Und das auf Sterne-Niveau. Denn Ramon Freixa, ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen, verantwortet die kulinarische Leitung. Unterstützt wird er von den renommierten mallorquinischen Küchenchefs Mateo García und Sergi Fernandez. „Wir arbeiten ausschliesslich mit lokalen Produkten, die im Feuer gekocht und vom Rauch aromatisiert werden“, erklärt Mateo García, „So zollen wir der Küche des Feuers Tribut, die voller Feinheiten, Aromen, Saftigkeit, Farbe und Texturen steckt und durch die Glut die Exzellenz jedes einzelnen Produkts hervorhebt.“ Dabei ist das Feuer im SINGULAR etwas ganz Besonderes – denn verwendet werden Hölzer direkt von den Bäumen des Anwesens. Dazu zählen Mandel-, Oliven-, Johannisbrot und Steineichenbäume.

Eine Hommage an die Inselküche

Aus der Glut vom SINGULAR kommen exquisite Fleischstücke wie gereiftes Weltfleisch sowie junges Fleisch von der Insel, wie das schwarze mallorquinische Spanferkel, Bio-Lamm oder Waygu (Rind) de Sant Martí, geboren und aufgezogen in einem Dorf am Fusse der Sierra de Tramuntana. Fischliebhaber werden die grosse fangfrische Vielfalt vom Llotja (Fischmarkt) in Alcudia und Palma geniessen, wie San Pedro, Rotbarbe, Drachenkopf und die weltberühmte Rote Garnele aus Sóller. Herrlich sind auch die Vorspeisen: hausgemachtes Brot mit Xeixa-Mehl, geräucherte Butter, mallorquinische Würstchen oder die kalte Creme von gegrilltem Fenchel und Mandeln, begleitet von zartem Gemüse. Am Grill lassen sich auch leckere Desserts zaubern – frisches Sahneeis mit gezuckerten Mandeln oder Aprikosen mit Mandelsuppe und Maria Luisa. Die meisten Produkte haben nahezu keine Kilometer zurückgelegt, denn sie sind direkt aus der Nachbarschaft. THE LODDGE und das SINGULAR finden sich in Sa Pobla, einer Gegend, die für ihre Landwirtschaft und ihre äusserst fruchtbaren Böden bekannt ist. Hier wachsen eine der besten Reissorten Spaniens sowie eine Kartoffelkultur, die internationales Ansehen geniesst. So ist es ganz logisch, dass genau die Sa Pobla Kartoffel als Beilage zu Fleisch und Fisch gereicht wird. Und das erlebnisreich auf verschiedene Arten zubereitet: als getrüffeltes Parmentier, als Gratin, gebraten oder mit Salbei. Auch der Reis von Sa Pobla steht auf der Speisenkarte.

Das Restaurant Singular macht den Anspruch hochstehender Kulinarik jedenfalls jede Ehre und ist einen Besuch, gleich mit Übernachtung in der abgeschiedenen THE LODGE wert.

www.thelodgemallorca.com

Bilder: The Lodge Mallorca / Singular

Das neue Restaurant Mikuriya im Dolder Grand bedeutet: Geniessen mit allen Sinnen. Einzigartige Kochkunst, für den Gast, vor dem Gast. Gastgeber ist Atsushi Hiraoka und er tritt mit den Gästen in einen kulinarischen Dialog.

Omakase, Mikuriya & Atsushi Hiraoka – im Schweizer Luxushotel Dolder Grand herrscht nun «made in Japan». Und das voller Genuss und noch mehr Erlebnis. «Omakasa» steht dabei für ein ganz besonderes japanisches Menü. Die Gäste sitzen, meistens in kleiner Anzahl, direkt am Küchentresen, schauen dem Küchenchef beim Bereiten der Speisen zu. Vor allem aber verlassen beziehungsweise vertrauen sie auf die Auswahl der richtigen Speisen durch den Meister am Herd. Mit «Mikuriya» ist die Küche gemeint, in der «besonderen Gästen Besonderes zubereitet wird». Genau passend daher, das neue luxuriöse Restaurant im Dolder Grand so zu taufen, wie alle Verantwortlichen meinen. Und Atsushi Hiraoka? Er ist der Meister, der im Restaurant Mikuriya für die ausgewählten Gäste das Omakasa zubereitet. Einzigartig und das jeden Abend wieder.

Das im vierten Stock das Traditionshauses Dolder gelegene Restaurant hat Dienstag bis Samstag geöffnet. Dabei können maximal acht Personen am Tresen Platz nehmen, um Atsushi Hiraoka beim Zubereiten der 18 Gänge zuzuschauen und die Kochkunst mit allen Sinnen geniessen zu können. Kostenpunkt pro Person CHF 300.00 exklusive Getränke. Aber das ist es auf jeden Fall wert. Denn während der Zubereitung weiht der Küchenchef seine Gäste in die Kunst der japanischen Küche ein, im kulinarischen Dialog geht es um Zubereitung, Herkunft und natürlich um die Jahrhunderte des Omakase. Es ist, so sagt Atsushi Hiraoka selbst, «eine Form von Essen, die in der japanischen Kultur verehrt wird und Neugierde weckt.»

Info:
Für das neue Restaurant-Konzept wurde ein Teil der spektakulären Suite 100 im Dolder umgebaut. Das Restaurant besticht durch ein puristisches Design, Kunst sowie eine einmalige Sicht auf den historischen Hauptbau, die Stadt, den Zürichsee und die Alpen. Das Restaurant bietet für acht Personen Platz und ist von Mittwoch bis Sonntag abends geöffnet. Reservierung erforderlich.

Photos Copyrights: Dolder Grand

Das neue Luxus-Refugium „The Lodge“ inmitten eines Naturschutz-Gebietes bietet die perfekte Kombination aus Individualität, Privatsphäre, Entspannung und natürlichem Erlebnis.

Summende Hummeln, flatternde Zitronenfalter und dieser unvergleichliche Duft – wer im Sommer Mallorca besucht, erlebt das wunderschöne Naturschauspiel am Rande der Lavendelfelder mit all seinen Sinnen. Geprägt wird die Kulisse zudem durch die zahlreichen Mandel-, Oliven- und Johannesbrotbäume, die ebenfalls die vielfältige Fauna der Balearischen Insel bereichern. Und ja, sicher ist Mallorca für viele immer noch ein Party-Hotspot – aber das ist nur eine Seite des 3 ‚ 620 Quadratkilometer grossen Eilandes. Eingebettet in die mediterrane Natur gibt es jedoch auch viele besondere Orte der Stille. Orte, an denen Abschalten, Innehalten, Geniessen den Tag bestimmen. Orte wie «The Lodge», das neue Luxus-Refugium, inmitten der Sierra de Tramuntana.

«Schlichter Luxus, Dinge, die gut gemacht sind – mit The Lodge bieten wir ein ganzheitliches Erlebnis», sagt Pau Guardans, Inhaber Único Hotels, zu denen auch die neue mallorquinische Residenz mit insgesamt 24 exquisiten Suiten gehört. «Mit diesem Projekt bieten wir ein Erlebnis, an dem die Menschen das ganze Jahr über Ruhe und Frieden erleben können.» Die einzelnen Suiten sind dabei so konzipiert und auf dem 157 Hektar grossen Areal so platziert, dass Privatsphäre oberste Priorität hat. Neben den Deluxe-Suiten gibt es Pool- sowie Gartensuiten, sodass jeder genau dort residiert, wo es zu seinen Bedürfnissen, Wünschen am besten passt. Das Non-Plus-Ultra an Intimität bietet die Private Pool Suite.

Es geht zuerst einmal um Persönlichkeit

Allen Gästen stehen zwei Infinity-Pools zur Verfügung. Und viel Raum, um die Umgebung zu erkunden. Egal ob auf dem Rad oder zu Fuss, Wander- sind wie Velowege in direkter Nähe zu finden. Ebenso sind mehrere Golfplätze schnell und unkompliziert erreichbar. Und die zauberhaften Dörfer Pollença, Sa Pobla und Campanet lassen sich in direkter Umgebung erleben. The Lodge steht im wahrsten Sinne des Wortes für Individualität. Alles kann, nichts muss. Und das gilt natürlich vor allem in Bezug auf das eigene Wohlbefinden. Ein moderner Fitnessraum, regelmässige Yogastunden, eine Wellness-Suite, Massageräume und natürlich der Rat erfahrener Beautyexpertinnen – das Angebot ist gross, um nachhaltigen Luxusurlaub zu geniessen.

Die kulinarische Verführung im The Lodge nennt sich «The Singular Restaurant». Mit dem «Le Cocina del Fuego» zelebrieren die Köche hier ein gastronomisches Feuerwerk. Egal ob Fisch, Fleisch oder Gemüse, alles wird auf den Hölzern unterschiedlicher Bäume gegart, damit die Aromen zu einer Geschmacksexplosion werden. «Mit unserem Programm We Care by Único Hotels engagieren wir uns nachhaltig für die Umwelt», so Pau Guardans. «Ein sorgsamer Umgang mit Ressourcen, auch in Bezug auf Energie und Wasser sind feste Bestandteile unserer Vision.»

Das Beste an nur einem Ort

The Lodge ist die Schwester vom «Hotels Finca Serena», das bereits seit 2019 inmitten Jahrhunderte alter Olivenbäume und mallorquinischer Weinberge seine Gäste zum Entspannen und Erleben einlädt. Der renommierte Innenarchitekt Pilar García-Nieto hat bereits – zu Recht – für das Design dieser Ruhe-Oase international Lob bekommen. Mit The Lodge aber hat er noch einmal gezeigt, dass elegant, modern, frisch und warm sich perfekt inszenieren lassen, wenn man auf natürliche und organische Materialien setzt. Sanfte Erdtöne, sinnliche Beleuchtung, Rückzugs- wie auch Begegnungsorte – The Lodge ist ein echtes Meisterstück.

Photos Copyrights: The Lodge Mallorca

Ein Champagner mit Geschichte, Qualität und Handwerkskunst

Mit der Jahrtausendwende beginnt die Erfolgsstory von Armand de Brignac. Fast 25 Jahre später findet man die edle Cuvée in exklusiven Nachtclubs auf der ganzen Welt, in Sternerestaurants und zu allen besonderen privaten Gelegenheiten. Und dabei steht eines immer im Vordergrund: höchste Qualität, die auf jahrhundertelanger Erfahrung, Talent und Fachwissen des Teams in der Champagne basiert. Und mit Hip-Hop-Urgestein und Erfolgsunternehmer Shawn JAY-Z Carter als Mitbesitzer und Mitbegründer des edlen Labels, trägt jede Flasche ein Quäntchen Star-Appeal in sich.

Ein Trio aus drei Jahrgängen zaubern aus jeder Flasche die perfekte Sinfonie von Aromen auf mehreren Ebenen: Nur der allererste Teil der Cuvée wird gepresst, um den bestmöglichen Champagner zu erzeugen, was ein Markenzeichen der Weinherstellung von Armand de Brignac bedeutet und für Frische, Fruchtaroma und einen optimalen Säuregehalt sorgt. Denn oberste Priorität hat immer der Geschmack, der von einer unglaublichen Ausgewogenheit und Komplexität zeugt, was von Experten und Neueinsteigern vom ersten Schluck an erkannt wird.
Armand de Brignac wird in Handarbeit nach höchsten Standards hergestellt: Jeder Schritt des Prozesses – von der Lese der Trauben bis zum Anbringen der französischen Zinnetiketten ¬– wird von Hand gemacht. Die exquisite Liebe zum Detail zahlen sich in der Qualität aus.

Armand de Brignac ist kühn und mutig. Er ist anders als der Mainstream und scheut sich nicht, mit Konventionen zu brechen. Der edle Champagner ist zum Inbegriff des Erfolgs geworden, der gerne geteilt wird und er ist Teil der Kultur von Musikern, Athleten, Köchen und Meinungsführern rund um den Globus. Er ist die erste Wahl von Feinschmeckern, die das Allerbeste wollen, um ihre Feste zu feiern und besondere Anlässe damit zu erheben. Armand de Brignac besiegelt jeden Höhepunkt mit dem passenden Prickeln.

Seit zwei Jahren sind Moët Hennessy, der Weltmarktführer für Luxusweine und -spirituosen und Shawn JAY-Z Carter gleichberechtigte Besitzer von Armand de Brignac. Nachdem der Champagner im Jahr 2000 seinen Namen bekam und der Hip-Hop-Superstar und Erfolgsproduzent JAY-Z das Luxuslabel 2006 kaufte, gab er im Jahr 2021 50 Prozent seiner Anteile an Moët Hennessy ab und holte sich damit den perfekten Partner ins Haus. Die Zusammenarbeit zwischen Moët Hennessy, als Weltmarktführer für Luxusweine und -spirituosen und Shawn JAY-Z Carter, als einer der grössten Songwriter und erfolgreicher Unternehmer spiegelt die gemeinsame Vision von Armand de Brignac wider. Mit seinem auffälligen Erscheinungsbild und der natürlichen Anziehungskraft auf Fans von Luxus auf der ganzen Welt hat Armand de Brignac seit 2006 einen frischen Wind und neue Vibes in die Welt des Champagners gebracht.

Über Champagne Armand de Brignac

Champagne Armand de Brignac besteht aus einer exklusiven Reihe von Prestige-Cuvées, die sich alle durch höchste Qualität und einen exzellenten Geschmack auszeichnen. Der Champagner Armand de Brignac wurde von Familie Cattier kreiert, die in der 13. Generation von Champagnerbauern das edle Getränk herstellt. Auf der Grundlage von mehr als drei Jahrhunderten Erfahrung in der Region kreiert das Winzerteam aus Vater und Sohn jede unverwechselbare Cuvée mit viel Liebe zum Detail. Dazu gehört die Auswahl der bedeutendsten Weinberge, die ausschliessliche Verwendung des ersten und frischesten Teils der Cuvée-Presse und die Zusammenstellung eines einzigartigen Trios von Jahrgängen. Jede Flasche wird von Hand mit Etiketten aus französischem Zinn versehen und poliert. Ein hochqualifiziertes Team von nur 18 Personen bearbeitet eine Flasche vom Pressen der Früchte bis zur Abfahrt aus den Kellern in Frankreich. Das Ergebnis ist ein Champagner, der unvergleichlichen Luxus und eine legendäre Handwerkskunst widerspiegelt.
Die Champagner-Kollektion von Armand de Brignac ist weltweit in begrenzten Mengen erhältlich und besteht aus Gold Brut, Brut Rosé, Demi Sec und den ultraprämierten Rebsortenweinen Blanc de Blancs und Blanc de Noirs. Um mehr über Champagne Armand de Brignac zu erfahren, besuchen Sie www.armanddebrignac.com.

Audemars Piguet feiert das 30-jährige Jubiläum der Royal Oak Offshore mit einem neuen Chronographen aus schwarzer Keramik, inspiriert von der limitierten „End of Days“ – Edition aus dem Jahr 1999

Le Brassus, 3. April 2023 – Die Schweizer Haute-Horlogerie-Manufaktur Audemars Piguet präsentiert einen neuen Royal Oak Offshore Automatik-Chronographen. Dieses Modell aus schwarzer Keramik ist eine Hommage an die Royal Oak Offshore „End of Days“ (Ref. 25770SN), die 1999 in Zusammenarbeit mit Arnold Schwarzenegger herausgegeben wurde und den Trend zu Partnerschaften mit ganz unterschiedlichen prominenten Persönlichkeiten begründete. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Kollektion präsentiert sich dieses neue, ausgesprochen moderne Modell im schwarzen Design mit gelben Akzenten. Dieser auf 500 Exemplare limitierte Zeitmesser ist ein Tribut an eine Kollektion, die seit 30 Jahren die Grenzen auslotet.

Doppelter Anlass zum Feiern

Bei ihrer Einführung auf der Uhrenmesse in Basel sorgte die Royal Oak Offshore 1993 mit ihren großzügigen Abmessungen (42 mm Durchmesser und 14,04 mm Höhe) und ihrem markanten Design für Aufsehen. Ihre eigentliche Erfolgsgeschichte begann jedoch erst einige Jahre später. Die Royal Oak Offshore knüpfte schnell Verbindungen zu verschiedenen Bereichen, die nur wenig mit der Haute Horlogerie zu tun hatten, wie der Welt des Sports, der Musik und der Unterhaltung.

Die erste Special Edition der Kollektion (Ref. 25770SN) wurde Arnold Schwarzenegger gewidmet und
1999 anlässlich des Films „End of Days“ eingeführt. Sie war ein sofortiger Erfolg, der die OffshoreKollektion ins Rampenlicht rückte und eine Tradition von Sondereditionen mit berühmten Persönlichkeiten begründete.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Kollektion in diesem Jahr zollt Audemars Piguet diesem
außergewöhnlichen Modell, das einen Wendepunkt in der Geschichte der Offshore markiert, mit der
neuen Royal Oak Automatik Chronograph Tribut, die sich an dem Zeitmesser von 1999 orientiert.

Design aus schwarzer Keramik

Dieses neue Modell der Royal Oak Offshore Selfwinding Chronograph präsentiert sich in einem extragroßen 43-mm-Gehäuse, das im Einklang mit den 2020 eingeführten Modellen steht. Diese vollständig aus schwarzer Keramik gefertigte Edition bietet einige Details aus Titan, wie Stege, Drücker und Gehäuseboden. Darüber hinaus befestigen acht Stahlschrauben die oktagonale Lünette auf dem Gehäuse. Die Wahl dieser Materialien verleiht der Uhr trotz ihrer großzügigen Proportionen (das Gesamtgewicht beträgt nur 103 Gramm) ein leichtes und ergonomisches Tragegefühl.

Die von Audemars Piguet verwendete Keramik – ein extrem hartes, aber nicht sehr formbares Material – wurde sorgfältig finissiert, um ihre zahlreichen Nuancen optimal zur Geltung zu bringen und die komplexe Linienführung des Gehäuses der Royal Oak Offshore perfekt herauszuarbeiten. Außerdem galt es, die hohen Qualitätsstandards der Manufaktur einzuhalten. Die Keramik besteht zum Teil aus Zirkoniumoxid-Pulver und einem speziellen Bindemittel. Ihre homogene Farbe entwickelt sich erst nach dem Brennen bei einer Temperatur von über 1000 °C. Anschließend wird jede Komponente einzeln vorpoliert und satiniert. Um den für die Manufaktur typischen Wechsel zwischen polierten und satinierten Oberflächen zu erzielen, wurden Linien, Winkel und Schrägen akribisch von Hand fertiggestellt.

Als Hommage an das schwarz-gelbe Design des ursprünglichen Modells aus dem Jahr 1999 weist die neue Offshore ein schwarzes Zifferblatt mit dem „Méga Tapisserie“-Motiv der neuen Generation auf. Die gelbe Leuchtbeschichtung auf der Tachymeterskala sowie auf den Stunden-Indexen und Royal-Oak-Zeigern aus geschwärztem Weißgold hebt sich deutlich davon ab. Das applizierte, goldene AP-Logo wurde bei 12 Uhr platziert, während bei 3, 6 und 9 Uhr schwarze Zähler untergebracht wurden.

Der neue Royal Oak Offshore Automatik-Chronograph präsentiert sich mit schwarzem Kalblederarmband inklusive Textil-Effekt und gelben Kontrastnähten.

Dank des integrierten Wechselsystems lässt sich das Armband ganz einfach gegen ein gelbes Kalblederarmband mit schwarzen Kontrastnähten austauschen.

Integrierter Chronograph

Diese neue Referenz wird von dem jüngsten Chronographen-Uhrwerk mit Automatikaufzug der Manufaktur angetrieben, dem vollintegrierten Kaliber 4401 mit Säulenrad und Flyback-Funktion. Letztere sorgt dafür, dass der Chronograph mit einem einzigen Druck auf Null gestellt und neu gestartet werden kann. Durch diesen patentierten Vorgang kehren die Zeiger der Chronographen-Zähler umgehend in die vertikale Position zurück. Das Säulenrad funktioniert in Kombination mit dem vertikalen Kupplungssystem, und beim Starten oder Stoppen reagiert der Sekundenzeiger sofort und ohne zu ruckeln. Darüber hinaus genügt ein leichter Druck, um die Drücker in Gang zu setzen, was die Ergonomie des Zeitmessers weiter verbessert.

Die Schwungmasse ist durch das Saphirglas des Gehäusebodens sichtbar. Sie ist aus 22 Karat Roségold gefertigt und erhielt ihre anthrazitgraue Färbung durch den NAC-Prozess. Der Saphirglasboden offenbart zudem die raffinierten Verzierungen des Uhrwerks, darunter Genfer Streifen, Perlagen, Sonnenschliff sowie kreisförmige und polierte Schrägen. Und last but not least trägt der Gehäuseboden aus Titan die Gravur „Limited edition of 500 pieces“.

Eine lange Freundschaft mit zahlreichen Kooperationen

Im Laufe der Jahre wurde das Image der Royal Oak Offshore durch zahlreiche Kooperationen mit starken Persönlichkeiten aus der Welt des Sports, der Musik und des Kinos geprägt. Die Begegnungen mit diesen Menschen haben die Kollektion im Laufe der Zeit stetig erweitert und bereichert.

Als Sammler von Taschenuhren besuchte der frühere Bodybuilder und spätere Schauspieler sowie Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger Le Brassus im Jahre 1997. Das 1993 eingeführte Modell von Audemars Piguet hatte ihn zu dieser Zeit bereits in seinen Bann gezogen, und wenige Monate später traf er sich während eines Meetings in Santa Monica mit François-Henry Bennahmias, der damals noch junger Sales-Agent war. Dies besiegelte seine Zusammenarbeit mit AP.

Dieses Modell wurde 1999 als Royal Oak Offshore „End of Days“ (Ref. 25770SN) zur Feier des Kinostarts des gleichnamigen Films enthüllt. Mit ihrem PVD-beschichteten Stahlgehäuse – dem ersten seiner Art in der Geschichte der Marke – und dem Kevlar-Armband besaß diese Uhr eine entschieden maskuline Ästhetik. Mehrere dieser auf 500 Exemplare limitierten Edition wurden zugunsten von Arnold Schwarzeneggers Stiftung, der Inner City Games Foundation, versteigert, die Sport- und Bildungsprogramme für benachteiligte Kinder anbietet. Der Erfolg dieser ersten Zusammenarbeit markierte den Beginn zahlreicher weiterer limitierter Editionen mit dem amerikanisch-österreichischen Schauspieler: bis heute sind es insgesamt neun, darunter sechs
Royal Oak Offshore Modelle und natürlich auch weitere mit anderen Celebrities wie Jay-Z oder LeBron James.

Der neue Royal Oak Offshore Automatik-Chronograph ist eine Rückkehr zu den Ursprüngen und zollt gleichzeitig der Geschichte der Kollektion auf zeitgemäße Weise Tribut.

Bilder: © Audemars Piguet 2023

Das Hotel The Fontenay liegt als City Resort an einem der schönsten Flecken Erde. Im Herzen der Hansestadt Hamburg, direkt an der Aussenalster, inmitten eines Parks.

Ich kehrte zurück. Vier Jahre sind vergangen seit meinem letzten Besuch. Wird es wohl immer noch so paradiesisch und design-betörend sein wie damals ? Ja, ist es. Die Innenausstattung des The Fontenay ist immer noch so detailverliebt wie damals. Blumenarrangements, soweit das Auge reicht, liebenswürdige Menschen, die einem die Ankunft erleichtern und die Ausstattung ist immer noch wie neu.

Als mein Blick wieder abschweift, als ich gerade mit dem Check-in beschäftigt bin, erinnere ich mich an das Herzstück des Hauses. Das beinahe 30 Meter hohe Atrium mit seinen komfortablen 25 Meter langen Sofas. Ein Traum, ich hatte es so schön nicht mehr verinnerlicht gehabt. Der Klang ist berauschend, denn es spielt jemand auf dem Steinway-Flügel in der Bar. Das Wetter in Hamburg ist frisch, was sonst, wir reden schliesslich von der Stadt im Norden. Beseelt von dem musikalischen Regen gönne ich mir ein Glas Champagner in der Bar im sechsten Stockwerk und starte nach dieser perlenden Erfrischung meinen Kurztrip unter dem Motto «alles im Fluss» im exklusiven Wellnessbereich, der sich auf über 1’000 Quadratmeter erstreckt. Die urbane Dachlandschaft mit dem 20 Meter langen Innen- und Aussenpool mit Sonnenterrasse ist ein magischer Ort. Beim Schwimmen bilden der Infinity-Pool und der Alster-See scheinbar eine gemeinsame Wasserlinie. Resilienz pur.

Für alle, die meinen Artikel im Jahr 2018 nicht gelesen haben, hier noch die Inspirationserklärung für alle Designfans: Der Architekt war inspiriert durch Wasser, Bäume und den Himmel und entwarf ein Gebäude, dessen Grundform aus drei ineinander übergehenden Kreisen besteht, die sich fliessend in die Alsterlandschaft einbetten. So entstand nicht nur ein Paradies für Architektur- und Designfans, sondern auch eine Balance zwischen Urbanität und Natur.

Jan Störmer, der in Berlin geborene Architekt sagte damals zu mir: „Im The Fontenay müssen die Möbel Rücksicht auf die Architektur nehmen.“ Bei unserem nächsten Treffen werde ich ihn fragen, wie er damals seine erste Nacht im The Fontenay empfunden hat …

Jan Störmer wurde 1942 in Berlin geboren. Nach dem Studium in Bremen, Hamburg, Delft und London gründete er 1970 die Hamburg Design GmbH für Architektur, Industrie und Graphik Design. Zwei Jahre später folgte die Gründung der Architektengruppe me di um, Hamburg (mit drei Partnern). 1990 entstand das Büro Jan Störmer Architekten, welches im späteren Zusammenschluss mit Will Alsop in Alsop & Störmer Architects, Hamburg, London, Moskau umbenannt wurde. Seit 2002 ist Holger Jaedicke, und seit 2004 Martin Murphy Partner des Büros, das heute als Störmer Murphy and Partners firmiert. Jan Störmer hat das Architekturgeschehen in Hamburg entscheidend mitgeprägt. Er übt eine umfangreiche Preisrichtertätigkeit bei Architekturwettbewerben aus und hält Vorträge im In- und Ausland. 

Photos Copyrights: The Fontenay Hamburg

Ein Anruf. Eine Einladung. Eine Reise. Ein Auto und ein Land, das ich nicht kannte, und viele sympathische Begegenungen warten auf mich und Sie. Begleiten Sie mich auf eine elektronische Transformation in Island. Jetzt.

Es ist bereits Abend und Mercedes lädt zum gemeinsamen Get2gether mit Drinks in der Bar und anschliessendem Dinner, beides beginnt sehr charmant. Manchmal hat man noch Unbehagen, wenn zu viele Menschen in einem Raum sind, aber irgendwie ist es auch unerwartet schön, wieder persönliche Begegnungen und Unterhaltungen zu haben. Ein bisschen Normalität und Freiheit leben, so soll der nächste Tag mit dem neuen Mercedes EQE beginnen. Ich bin gespannt und gehe zu Bett im The Edition.

Schlüsselausgabe

Tagwache, ein Cappuccino und Schlüsselausgabe. Jetzt geht’s endlich los. Ich habe das gesellschaftliche Erleben vermisst und hier mit der Mercedes Crew wird es wieder voll und ganz gelebt. Die Instruktoren erklären mir das für heute mir zugeteilte Fahrzeug im Schnelldurchlauf. Notfalltelefon inklusive. Ich starte den Elektroboliden und fahre vorsichtig los und folge den Anweisungen des Navis. Zuerst justiere ich noch die Sitze, den Spiegel und alles, was mir während einer sehr langen Fahrt wichtig ist. Nach ungefähr 40 Minuten in meinem Testwagen nehme ich das Design erst so richtig wahr. Ich kenne Mercedes-Fahrzeuge eigentlich nur optisch in der Wahrnehmung und kann die Klassen unterscheiden, bin aber selbst noch nie einen gefahren, ausser die G-Klasse von einem berühmten deutschen Sportmoderator. Wie ich dazu kam und alle anderen Details bleiben vorerst geheim.

Moderne Designsprache

Ich bin sensorisch völlig high vom Design – innen und aussen. Die Crew von Mercedes hat mir erzählt, dass die Produktentwicklungen drei bis fünf Jahre andauern, bis das Fahrzeug auf den Markt kommt. Die EQE-Linie trifft für mich den Zeitgeist, Modeströmungen und aktuelle Farbtrends, das wird mir erst jetzt so ganz alleine im Auto bewusst. In meinem EQE 500 ist alles neu für mich, aber ich drücke alle Knöpfe und spreche mit ihr. Sie heisst «Mercedes» und reagiert auf «Hey Mercedes», um meine Anweisungen und Fragen entgegenzunehmen und bestenfalls zu beantworten. Sie würde mich übrigens in 27 Landessprachen verstehen. Ich habe eine Menge Spass in einem Land, in dem ich das erste Mal bin. Die Landschaft verändert sich alle zwanzig Minuten, jetzt fahre ich die isländischen Highlands rauf und runter und lande pünktlich zum Lunch in einer Villa. Die Aussicht, die Menschen, das Interior und das von Chefköchen zubereitete Essen zaubern mir ein Dauergrinsen ins Gesicht.

Einliniges Design

Kurze Verschnaufpause mit dem Exterieur Designer und Programmentwickler. Robert und Timo, sie sind gnädig mit mir und erklären mir alles, was man zu dieser Modellreihe wissen sollte. Laura, die Produktmanagerin stösst dazu und wir begegnen uns mit willkommener Empathie. Robert erklärt mir, dass die Design-Linienführung «one bow» genannt wird. Ich bin jetzt schon begeistert, weil auf einen Blick dieses Design erkennbar ist. Sinnliche Klarheit, grosszügige Flächen und reduzierte Fugen mit nahtlosen Übergängen. Der EQE hat ein sportliches Purpose-Design mit allen charakteristischen Elementen von Mercedes-EQ.

Das Heck bildet einen dynamischen Akzent mit einer scharfen Abrisskante. Die Schulterpartie ist muskulös und die aussenbündig positionierten Räder in Dimensionen von 19 bis 21 Zoll verleihen dem EQE einen äusserst athletischen Charakter. Freiheit leben und Freiheit fahren, so steht dieses schwarze EQE-Modell auf der Terrasse dieser Villa, im Hintergrund die beeindrucke und klare Szenerie von Island. Nach dem starken Espresso steige ich wieder ein in mein Testfahrzeug. Es wurde nicht geladen, denn die Reichweite verspricht 654 km Fahrspass und ich habe noch für die nächste Station 221 km Restreichweite. Ich nehme mir vor für die nächsten zwei Stunden, das Fahrgefühl zu erleben, und es gelingt mir, bis ich vor einem riesigen Wasserfall anhalte und die Gischt des Wassers mit entgegenschnellt.

Der Hyperscreen

Geräuscharm ist hingegen das Fahren mit dem EQE. Ich habe permanent das Gefühl, dass ich selbst nach vierstündiger Fahrt extrem entspannt bin. Ich entscheide mich trotzdem für eine kurze Pause, bis ich weiter an meinen Zielort fahre. Absolutes Highlight ist nämlich der MBUX Hyperscreen. Diese grosse, gewölbte Bildschirmformation zieht sich von A-Säule bis A-Säule. Drei Bildschirme sitzen unter einem gemeinsamen Deckglas und verschmelzen optisch zu einem Display. Sonderausstattung versteht sich. Ein bisschen wie Kino auf Rädern. Der Screen bietet intuitive Touch-Bedienung mit haptischer Rückmeldung und Force-Feedback. Das Glas ist kratzbeständig, beschichtet und herrlich einfach zu pflegen.

Beim Anfahren zu einem Kreisverkehr fällt mir der ECO Assistent auf, er bietet mir eine situationsoptimierte Rekuperation – es wird so stark oder schwach verzögert, dass sich unter dem Strich die effizienteste Fahrweise ergibt. Möglichst rekuperativ verzögert wird auch auf erkannte vorausfahrende Fahrzeuge. Das erfolgt sogar bis zu deren Stillstand, beispielsweise an einer Ampel. Man braucht hierfür also nicht mal das Bremspedal zu betätigen – One-Pedal-Fahren pur.

Der kürzeste Weg muss nicht der schnellste sein

Während ein klassischer Reichweitenrechner von der Vergangenheit lebt, blickt die Navigation mit Electric Intelligence in die Zukunft. Für die Berechnung der Route wird der Energiebedarf kalkuliert. Dabei werden Topografie, Streckenverlauf, Umgebungstemperatur, Geschwindigkeit, Heiz- und Kühlbedarf berücksichtigt. Weitere Faktoren sind die Verkehrssituation auf der geplanten Strecke sowie die dort verfügbaren Ladestationen, ihre Ladeleistung und die Bezahlfunktionen. Die Berechnung findet in der Cloud statt und wird mit Onboard-Daten kombiniert.

Der Kunde muss nicht bei jedem Ladestopp zwingend vollladen, sondern erhält an der Ladestation eine konkrete Empfehlung der optimalen Ladezeit. Die Ladestationen werden so eingeplant, wie es am günstigsten in Bezug auf die Gesamtreisezeit ist: Denn unter Umständen können zwei kurze Ladestopps mit höherer Ladeleistung vorteilhafter sein, als einmal lange zu laden. Dann habe ich heute alles richtig gemacht. Darüber hinaus werden die Ladeeinstellungen des Fahrzeugs durch die Navigation mit Electric Intelligence automatisch angepasst und für das Schnellladen entlang der Route optimiert. Ich rolle zum Zielort bzw. genauer zur Ladestation und verabschiede mich von Mercedes. Die Location ist gefühlt im Nirgendwo und in der Nähe des berühmten Vulkans Eyjafjallajökull in Süd-Island. Der Tag war eindrucksvoll, berauschend und elektrisierend. Ich bin verliebt in die digitale Technologie, in den maximalen Fahrspass und die Freude, die wir gemeinsam erleben durften.

„Nach dem EQS ist der EQE bereits das zweite Modell auf unserer neuen Plattform für Elektrofahrzeuge. Mit dem neuen EQE können wir die Hightech-Lösungen unseres Elektro-Flaggschiffs EQS schnell einem breiteren Käuferkreis zugänglich machen.“
Markus Nast, Global Communications Mercedes Benz Cars

Photos Copyrights: Mercedes

Für alle LiebhaberInnen von exquisiten Uhren führt Lohri ein umfangreiches und sehr liebevoll kuratiertes Sortiment an gepflegten Vintage- und Pre-Owned-Uhren. Einige dieser Modelle haben Zeitgeschichte geschrieben, andere sind begehrte Raritäten, die Sammlerherzen höherschlagen lassen. Wir trafen das Team, welches für die Certified-Pre-Owned (CPO) Uhrenwelt bei Lohri verantwortlich ist zum Gespräch und begeben uns für Sie auf Spurensuche.

Herr Kupper, warum ist «alt» gefragter als «neu»?

Colin Kupper: Die steigende Nachfrage nach Secondhand-Uhren beruht auf unterschiedlichen Faktoren. Wir spüren einerseits, dass das Thema Nachhaltigkeit auch in der Uhrenbranche eine zentrale Rolle eingenommen hat. Darüber hinaus ist der Trend bei Uhren langlebiger geworden und die Uhren sind auch nach Jahren noch topaktuell und begehrt. Dies ist auch der Grund, weshalb insbesondere Zeitmesser aus limitierten Editionen oftmals nur noch über den CPO-Markt zu erwerben sind. Des Weiteren fertigen viele Luxusuhrenhersteller wieder topaktuelle Editionen von Ikonen aus den 60ern und 70ern an. Jedoch kann keine Reproduktion ein Original aus dieser Zeit ersetzen, denn diese haben ihren ganz eigenen Charm. Etwas anderes, das bestimmt auch eine Rolle in den letzten Jahren gespielt hat, ist dass die Leute wegen der Pandemie mehr Zeit hatten, über Uhren zu recherchieren und nun interessieren sie sich für das neue Angebot von Certified Pre-Owned Uhren. Sie haben hier an Vertrauen gewonnen. Das Wissen um die Nachhaltigkeit bestärkt den Kunden oftmals darin, einer Uhr aus dem Sekundärmarkt gegenüber einer neuen Uhr, den Vorrang zu geben.

Wird dieser Boom in den nächsten Jahren anhalten?

Colin Kupper: Wir sind davon überzeugt, dass der CPO Markt weiterwachsen wird. Vor allem Uhrenhändler, die selbst offizielle Vertreter von bekannten Luxusuhrenmarken sind, spüren das grosse Potential für den Markt der zertifizierten Secondhanduhren. Die Kunden haben erkannt, dass ihnen diese Form des Uhreneinkaufs ganz neue Möglichkeiten bietet und äusserst attraktiv ist. Das Tragen einer Occasionsuhr ist absolut en vogue geworden.

Welche Marken handeln und verkaufen Sie, wenn es um CPO geht?

Colin Kupper: Wir führen ein breites Sortiment von Vintage und neueren Uhren. Darüber hinaus haben wir auserlesene Sammlerstücke, damit jeder Uhrenliebhaber bei uns das Richtige findet. Grundsätzlich findet sich für fast jede Uhr ein neues Zuhause, unabhängig der Marke. Wir handeln aber natürlich mit Luxusmarken und nicht mit Modeuhren und ein Grundlevel an Qualität und Wertigkeit muss vorhanden sein.

Sie als Experte für Secondhand-, Vintage- und Sammlerstücke bieten aber auch die Möglichkeit eines Uhreneintausches? Wie genau läuft das ab und wo kann man sich im Vorfeld eine Schätzung einholen lassen?

Colin Kupper: Eine Schätzung einzuholen ist bei uns denkbar einfach und wir bieten drei Möglichkeiten an: Der Kunde kann uns seine getragene Uhr spontan in einem unserer Geschäfte vorbeibringen, Fotos der Uhr per Online-Formular senden oder diese uns per WhatsApp zukommen lassen. Gleichzeitig kann er uns mitteilen, für welche Uhr er sich interessiert. Wir können innert wenigen Tagen den Eintauschwert für seine Uhr angeben. Diese Offerte ist für unsere Kunden kostenlos. Übrigens bieten wir den schweizweit besten Preis für die getragene Uhr! Wenn man Lust auf eine Veränderung oder etwas Neues haben möchte, kommt man zu uns, um die getragenen Uhren einzutauschen und mit einem Pre-Owned oder Vintage-Stück das Geschäft zu verlassen.

Welchen Service kann der Kunde bzw. die Kundin bei Ihnen im Gegensatz zum anonymen Onlinemarkt erwarten, was zeichnet Lohri aus?

Colin Kupper: Unser Know-how und unsere Erfahrung! Seit den 1980er-Jahren ist unsere Familie mit viel Leidenschaft weltweit für den Vintage-Handel unterwegs und als offizieller Agent von Premium- und Luxusuhrenmarken haben wir langjährige Erfahrung mit hochwertigsten Prestigemodellen – mit aktuellen Modellen sowie auch raren Zeitzeugen. Ein wertvolles Plus ist zudem, dass sämtliche Uhren von unseren spezialisierten Uhrmachern vor Ort in Zug kontrolliert und auf deren Authentizität und Seriosität überprüft und zertifiziert werden. Dies gibt unseren CPO-Kunden die Sicherheit und Garantie, keine gestohlenen oder gefälschten Produkte zu kaufen. Dank unserem Know-how im Bereich Luxusuhren können wir allen Kunden auch betreffend Wert seiner Uhr bestens Bescheid geben und einen umfassenden Uhrenbeschrieb aushändigen. Diese klare Übersicht über den Zustand der Uhr hilft dem Kunden bei seiner Entscheidung, diese zu verkaufen. Diesen Dienst bieten wir in all unseren Lohri-Boutiquen sowie online an. Aber natürlich, mit einem Uhrenconnaisseur:in oder Uhrmacher:in persönlich über eine Uhr zu sprechen und gemeinsam die Uhr zu begutachten, wird von unseren Kunden sehr geschätzt und oft bevorzugt. Eine Secondhand- oder Vintage-Uhr in unserer renommierten Boutique zu verkaufen und zu kaufen ist ein einmaliges Erlebnis, denn Uhren sind unsere Leidenschaft.