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911 Targa – Wegbereiter und Vorbild seit 1965

Porsche komplettiert zum Sommer sein klassisches Sportwagen-Trio: Mit den Allrad-Modellen 911 Targa 4 und 911 Targa 4S debütiert nach Coupé und Cabriolet die dritte Karosserievariante der neuen Elfer-Generation. Prägnantes Merkmal bleibt das innovative, vollautomatische Dachsystem. Es besteht wie beim legendären Ur-Targa von 1965 aus dem charakteristischen breiten Bügel, einem beweglichen Dachteil über den Vordersitzen und der umlaufenden Heckscheibe. In 19 Sekunden lässt es sich komfortabel öffnen oder schliessen.

Für einen kraftvollen Auftritt sorgt der Sechszylinder-Boxermotor mit drei Liter Hubraum und Biturbo-Aufladung: Der 911 Targa 4 leistet jetzt 283 kW (385 PS) und sprintet mit optionalem Sport Chrono-Paket aus dem Stand in 4,2 Sekunden auf Tempo 100 km/h – ein Zehntel schneller als bisher. Das Triebwerk im 911 Targa 4S kommt auf eine Nennleistung von 331 kW (450 PS) und erreicht die 100 km/h-Marke unter gleichen Voraussetzungen in 3,6 Sekunden – vier Zehntel schneller im Vergleich zum Vorgänger. Die Höchstgeschwindigkeit des 911 Targa 4 liegt bei 289 km/h (plus zwei km/h), die des 4S bei 304 km/h (plus drei km/h).

Für den emotionalen und sportlichen Fahrspass sorgen in beiden Sportwagen serienmässig das Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und der intelligente Allradantrieb Porsche Traction Management (PTM). Der 911 Targa 4S kann alternativ auch mit dem neu entwickelten Sieben-Gang-Schaltgetriebe einschliesslich Sport Chrono-Paket geordert werden. Neue Technologien erweitern das Angebotsspektrum für beide Elfer-Modelle zusätzlich: Erstmalig ist Porsche InnoDrive einschliesslich Abstandsregeltempostat erhältlich. Mit der weiterentwickelten Smartlift-Funktion lässt sich die Anhebung der Bodenfreiheit für den alltäglichen Bedarf programmieren. Ergänzt werden die Optionen durch eine umfassende Ausstattung von Porsche Tequipment und neuen Individualisierungsmöglichkeiten der Porsche Exclusive Manufaktur. Die Verbindung von traditionellen Stil-Elementen, zeitlosem Design und moderner Technik vertieft Porsche mit einem Anfang Juni debütierenden Sondermodell des 911 Targa.

Effizienter Boxermotor mit Biturbo-Aufladung

Wie die 911 Carrera-Modelle profitieren die beiden 911 Targa-Varianten von dem Leistungszuwachs der aufgeladenen drei Liter grossen Sechszylinder-Boxermotoren. Das kommt sowohl der Performance als auch der Alltagstauglichkeit zugute. Das Triebwerk im 911 Targa 4 leistet 283 kW (385 PS) bei 6.500 1/min. Das sind elf kW (15 PS) mehr als beim Vorgänger. Das maximale Drehmoment von 450 Newtonmeter steht über ein breites Drehzahlband von 1.950 bis 5.000 1/min zur Verfügung. Beim 911 Targa 4S mit 331 kW (450 PS) sind es 22 kW (30 PS) mehr Leistung im Vergleich zum Vorgängermodell, das maximale Drehmoment von 530 Newtonmeter (plus 30 Nm) liegt zwischen 2.300 und 5.000 1/min an.

Optimierter Allrad-Antrieb für bessere Traktion

Die verbesserte Performance der neuen Allrad-Modelle geht mit einer Weiterentwicklung des Vorderachsgetriebes einher. Die wassergekühlte Einheit aus Kupplung und Differenzial verfügt über verstärkte Kupplungslamellen für mehr Belastbarkeit und Robustheit. Eine Erhöhung der Stellmomente an der Kupplung verbessert deren Stellgenauigkeit und damit die Funktion des zusätzlichen Antriebs über die Vorderachse. In Summe unterstützt das weiterentwickelte Vorderachsgetriebe mit dem PTM (Porsche Traction Management) eine noch bessere Traktion bei allen Fahrbahnzuständen.

Weiterentwickeltes Fahrwerk für mehr Komfort und Sicherheit

Bei den neuen 911-Targa-Modellen gehört das elektronisch geregelte variable Dämpfersystem PASM (Porsche Active Suspension Management) zur Serienausstattung. Es passt die Dämpfer-Eigenschaften in Bezug auf Fahrkomfort und Handling automatisch an die jeweilige Fahrsituation an und verfügt über zwei manuell einstellbare Kennfelder „Normal“ und „Sport“. Das Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) inklusive elektronisch geregelter Hinterachs-Quersperre mit vollvariabler Momentenverteilung gehört beim Targa 4S ebenfalls zum Serienumfang und ist optional auch für den Targa 4 erhältlich. Wie die anderen Porsche 911 der achten Generation verfügen auch die Targa-Modelle serienmässig über den Porsche Wet Mode. Sensoren in den vorderen Radhäusern erkennen signifikante Nässe auf der Fahrbahn. In diesem Fall wird dem Fahrer über ein Signal im Cockpit geraten, manuell in den Wet Mode zu wechseln. Dadurch wird das Ansprechverhalten des Antriebs so angepasst, dass ein Maximum an Fahrstabilität gewährleistet ist.

Die fahrdynamische Abstimmung umfasst für den 911 Targa 4 an der Vorderachse Reifen der Dimension 235/40 ZR auf 19-Zoll-Leichtmetallrädern, an der Hinterachse sind 20-Zoll-Räder mit 295/35 ZR-Reifen montiert. Das 4S-Modell ist serienmässig mit Pneus der Dimension 245/35 ZR auf 20-Zoll-Rädern vorne und 305/30 ZR auf 21-Zoll-Rädern hinten ausgerüstet. Die Verzögerung übernehmen beim Targa 4 an beiden Achsen 330 Millimeter grosse Bremsscheiben mit schwarzen Vierkolben-Monobloc-Festsätteln. Der Targa 4S verzögert an der Vorderachse mit Sechskolben- und an der Hinterachse mit Vierkolben-Sätteln, jeweils in Rot. Die Bremsscheiben messen hier je 350 Millimeter vorne und hinten. Als Option kann die Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) bestellt werden.

Extravagantes Targa-Design modern interpretiert

Äusserlich prägen den 911 Targa die Design-Elemente der 992-Modellgeneration. Vorn kennzeichnen die Karosserie im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich prägnantere Radhäuser. Zwischen den LED-Scheinwerfern nimmt die Fronthaube mit der eingeprägten Vertiefung das Design der ersten 911-Generationen auf. Am Heck dominiert der breitere, variabel ausfahrbare Heckspoiler und das nahtlos integrierte feine Leuchtenband. Mit Ausnahme des Bug- und Heckteils besteht die gesamte Aussenhaut aus Aluminium.

Das Interieur entspricht den 911 Carrera-Modellen und ist geprägt von den klaren und geraden Linien der Armaturentafel mit der zurückversetzten Instrumentenebene. Hier standen die Elfer aus den 1970er Jahren Pate. Neben dem Porsche-typisch mittig positionierten Drehzahlmesser erweitern zwei dünne, rahmenlose Freiform-Displays die Informationsanzeigen für den Fahrer. Unter dem 10,9 Zoll grossen Centerscreen des Porsche Communication Management (PCM) befindet sich eine kompakte Schaltereinheit mit fünf Tasten für den direkten Zugriff auf wichtige Fahrzeugfunktionen. Das PCM umfasst unter anderem serienmässig eine Schwarmdaten-basierte Online-Navigation und Connect Plus.

Seit 1965 Vorbild einer neuen Sportwagenklasse

Der 911 Targa 2.0 von 1965 war Wegbereiter für ein neues Fahrzeugkonzept. Anfangs wurde der Targa noch als „Sicherheitscabriolet mit Überrollbügel“ vermarktet. Doch schon bald hatte sich das Fahrzeug mit dem herausnehmbaren Dach als eigenständiges Konzept etabliert und zur Stil-Ikone entwickelt. Mit dem 911 Targa verbindet Porsche bis heute zwei Welten: Die Vorteile des „Offenfahrens“ in einem Cabriolet sind mit dem Alltagskomfort und der Sicherheit eines Coupés kombiniert.

Preise

Die neuen 911 Targa-Modelle kommen ab August 2020 auf den Schweizer Markt. Die Preise inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung starten ab CHF 158‘600 für den 911 Targa 4 und ab CHF 177‘900 für den 911 Targa 4S. Schweizer Kunden profitieren darüber hinaus von einer Garantieverlängerung (2+2) sowie von den Inhalten des Porsche Swiss Packages, die ohne Aufpreis im Listenpreis enthalten sind: Automatisch abblendende Innen-/Aussenspiegel mit integriertem Regensensor, LED-Matrix-Hauptscheinwerfer inkl. Porsche Dynamic Light System Plus (PDLS Plus), Windschutzscheibe mit Graukeil, Sitzheizung und Reifenreparaturset. Im Porsche Swiss Package des 911 Targa 4S ist darüber hinaus noch das BOSE® Surround Sound-System enthalten.

Die Breitling Navitimer B03 Chronograph Rattrapante 45

Vor über 85 Jahren stellte Breitling den ersten modernen Chronographen vor, dessen Einfluss auf das Uhrendesign damals nicht abzusehen war. Mit der neuen Navitimer B03 Chronograph Rattrapante 45, die mit ihrer eigenen Interpretation einer der raffiniertesten Komplikationen der Uhrmacherkunst ausgestattet ist, hat die Marke gezeigt, dass sie weiterhin an der Spitze der Innovation steht. Die Navitimer B03 Chronograph Rattrapante verfügtüber ein Gehäuse aus 18-karätigem Rotgold und ist mit dem Breitling-Manufakturkaliber B03 ausgestattet, einem einzigartigen, durch zwei Patente geschützten Schleppzeiger-Uhrwerk. Ihre innovative Bauweise sorgt für höchste Präzision, Robustheit und Zuverlässigkeit.

Das Schleppzeiger-Uhrwerk ist eine der anspruchsvollsten Komplikationen der Uhrmacherkunst. Einfach ausgedrückt, kann es anhand zweier überlagerter zentraler Chronographenzeiger zwei Zeitabläufe gleichzeitig messen. Das Schleppzeiger-Uhrwerk der neuen Breitling Navitimer B03 Chronograph Rattrapante 45 ist in der Tat etwas ganz Besonderes, und es gibt einige zusätzliche Details, die diese Uhr sofort zum Klassiker machen.

Die Navitimer B03 Chronograph Rattrapante 45 ist ästhetisch beeindruckend und technisch anspruchsvoll. Das grosse, markante Gehäuse aus 18-karätigem Rotgold mit 45 Millimetern Durchmesser zeichnet sich durch ein Zifferblatt in Stratos Grau aus. Die Stundenindizes sowie die Stunden- und Minutenzeiger sind mit Super-LumiNova® beschichtet und damit in allen Lichtverhältnissen garantiert ablesbar. Die Uhr verfügt über eine beidseitig drehbare Lünette mit einem kreisförmigen Rechenschieber – dem Erkennungsmerkmal der Navitimer Uhren von Breitling.

Die Breitling Navitimer B03 Chronograph Rattrapante 45 bietet jedoch noch ein weiteres exquisites Detail. Für gewöhnlich zeigt eine Breitling Navitimer das stilisierte «B»-Logo mit dem Anker an der Basis der Chronographenzeiger. Diese Uhr besitzt eine subtile Variation, bei der das Logo auf zwei Zeiger aufgeteilt wurde. Das «B» sitzt auf dem roten Chronographenzeiger und der Anker auf dem Schleppzeiger. Die beiden Bestandteile des Logos erscheinen also getrennt, wenn der Schleppzeiger angehalten wird, und fügen sich wieder zusammen, wenn man die Zeiger neu aneinander ausrichtet.

Der Drücker für den Schleppzeiger befindet sich in der Krone bei 3 Uhr. Über ihn lässt sich der Schleppzeiger während der Zeitmessung so oft wie nötig anhalten und neu starten. Dank dieser Funktion lassen sich zum Beispiel die Zeiten mehrerer Wettläufer gleichzeitig messen.

Das Breitling-Manufakturkaliber B03 wurde in der Breitling Manufaktur, der Chronométrie in La Chaux-de- Fonds, produziert. Der COSC-zertifizierte Chronometer, dessen Leistung durch den transparenten Saphirboden der Uhr zu sehen ist, bietet eine Gangreserve von rund 70 Stunden und ist durch eine fünfjährige Garantie abgedeckt. Die Uhr mit ihrem markanten 18 karätigen Rotgoldgehäuse besitzt ein schwarzes Alligatorlederarmband mit Dornschliesse.

Die Navitimer und Breitlings Chronographen-Vermächtnis

Seit ihrer Entwicklung im Jahr 1952 gehört die Breitling Navitimer zu den beliebtesten Chronographen der Welt, und mit einigen Neuzugängen in der Familie hat Breitling diese Uhrmacherlegende einer ganz neuen Generation von Enthusiasten auf der ganzen Welt vorgestellt.

Die Breitling Navitimer ist sehr wahrscheinlich diejenige unter den Armbanduhren von Breitling, die den grössten Anspruch auf Kultstatus erheben kann. Dieser Klassiker des 20. Jahrhunderts erfreut sich auch im 21. Jahrhundert unverminderter Popularität – über 65 Jahre nach seiner Premiere, mit der die Bedürfnisse des wachsenden kommerziellen und privaten Luftfahrtmarkts gedeckt werden sollten. Dank des kreisförmigen Rechenschiebers, der in der Lage war, eine Reihe von luftfahrtrelevanten Berechnungen durchzuführen, wurde die Navitimer zur Lieblingsuhr der Piloten und vor allem auch der Aircraft Owners and Pilots Association (AOPA). Der zeitlose Chronograph ist auf den ersten Blick zu erkennen und ist heute noch genauso angesagt wie bei seiner Einführung.

Hinter der Navitimer steckt über ein Jahrhundert an uhrmacherischem Durchbruch. Den ersten unabhängigen Drücker bei 2 Uhr entwickelte Breitling 1915, gefolgt von einem zweiten unabhängigen Drücker im Jahr 1934 – womit der moderne Chronograph Gestalt angenommen hatte. Im Jahr 1969 stellte die Marke einen der weltweit ersten Chronographen mit Selbstaufzug vor, und jeder wahre Uhrenliebhaber kennt und bewundert die klassische Duograph von 1944, deren Schleppzeiger-Chronographenuhrwerk von Breitling mitentwickelt wurde.

Breitling gilt seit Langem als Marktführer bei mechanischen Chronographenwerken, und die neue Navitimer B03 Chronograph Rattrapante 45 in 18-karätigem Rotgold wertet den Status der Marke auf und zeigt, wie aufregend eine mechanische Armbanduhr sein kann.

Über Breitling

Seit 1884 hat sich Breitling mit seinen hoch präzisen Zeitmessern, der Entwicklung der Chronographenarmbanduhr und dem festen Bekenntnis zu seinen Designwerten weltweit einen Namen gemacht. Die legendäre Verbindung zwischen Breitling und der Luftfahrt dokumentiert die Geschichte einer Marke, die an den Schlüsselmomenten der menschlichen Eroberung der Lüfte beteiligt war. Berühmt für seinen Pioniergeist, hat sich Breitling auch einen besonderen Platz in Wissenschaft, Sport und Technologie erobert. Breitling fertigt seine eigenen Uhrwerke im Haus an, und das Prädikat der COSC-Zertifizierung sowie das Label «Swiss made» unterstreichen die Qualität jedes einzelnen Zeitmessers.

Blaues Wunder

Jacky Ickx ist auch über die Porsche-Welt hinaus als einer der besten Rennfahrer aller Zeiten bekannt. Aber für die eingeschworene Gemeinschaft der Ingenieure und Rennfahrer, die fast zehn Jahre lang mit ihm in Weissach zusammengearbeitet haben, ist er eine wahre Ikone. Zur Feier des 75. Geburtstags der belgischen Legende und zur Würdigung seines unschätzbaren Beitrags zu den Rennerfolgen von Porsche in den 70er- und 80er-Jahren bringt Porsche nun eine Sonderedition des 911 zu Ehren von Ickx heraus. Die Idee dafür hatte der belgische Porsche-Importeur „D’Ieteren“. Den Experten der Porsche Exclusive Manufaktur ist mit der ersten Sonderedition des Typ 992 eine einzigartige Hommage an einen der talentiertesten Fahrer in der Geschichte des Rennsports gelungen. Auch Jacky Ickx selbst, Experten von Style Porsche und des belgischen Porsche-Importeurs D’Ieteren waren an der Gestaltung der neuen Legend Edition beteiligt.

Das Design sollte Ickx‘ Markenzeichen, den blau-weißen Helm, widerspiegeln. Der 911 Carrera 4S wurde daher in einem einzigartigen „X Blue“ lackiert; damit ist dies der erste 992 in der begehrten „Paint To Sample“-Farbe von Porsche. Eine Plakette mit der belgischen Flagge und die Unterschrift von Jacky Ickx auf der fahrerseitigen B-Säule verweist auf den sechsfach Le-Mans-Sieger.

Das spezielle Blau wird auch bei den 20/21-Zoll Carrera Classic Felgen wieder aufgegriffen. Kombiniert mit dezenten weißen Akzenten spiegeln auch sie das Design von Ickx‘ Rennfahrerhelm wider, der traditionell mit einem schmalen weißen Streifen um das Visier herum versehen ist. Für dieses Detail war eine aufwändige Lasergravur der Porsche Exclusive Manufaktur erforderlich.

Der Innenraum ist in schwarzem Leder mit Kreuzstichen in Kieselgrau auf dem Armaturenbrett sowie der Tür- und Heckverkleidung ausgeführt, die vollständig in akribischer Handarbeit gefertigt wurden. Die „X“-Form der Ziernähte wurde als weiterer subtiler Hinweis auf den Mann der Stunde gewählt.

Zur weiteren individuellen Innenausstattung gehören kieselgraue Keder auf den 18-Wege-Sportsitzen und der Schriftzug „911“ an den Kopfstützen, die für die serienmäßigen Carrera 4S Modelle nicht erhältlich sind. Auch die Rücksitze sind in Leder ausgeführt – ein weiteres einzigartiges Detail der neuen Legend Edition. Der Wagen weist noch weitere besondere Designelemente auf, darunter eine Mittelarmlehne aus Leder mit einem geprägten Autogramm von Ickx und die Aufschrift „Belgian Legend Edition“ auf den Einstiegsblenden aus Chrom. Die Experten haben keine Mühen gescheut und die Unterschrift des sechsfachen Le-Mans-Gewinners sogar in den farblich abgestimmten Schlüsselanhänger eingearbeitet. Die Belgian Legend Edition ist streng auf 75 Fahrzeuge limitiert (eines für jedes Lebensjahr von Ickx) und wird nur in Belgien erhältlich sein.

Jacques Bernard Ickx, kurz „Jacky Ickx“, wurde am 1. Januar 1945 in der belgischen Hauptstadt Brüssel geboren. Er blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere als Formel-1- und Sportwagen-Rennfahrer zurück. Jacky Ickx gilt als einer der erfolgreichsten Rennfahrer aller Zeiten, und das zurecht: Er ging bei den unterschiedlichsten Motorsportdisziplinen an den Start und konnte zahlreiche Siege einfahren.

Chef Flynn

Ganz schnell ganz gross

Als sein Vater Entzug macht, sucht er Zuflucht und findet sie in Kochbüchern. Mit 15 eröffnet er sein erstes Pop-up-Restaurant. Heute mit zwanzig fehlen ihm nur noch die Michelin-Sterne. Flynn McGarry ist New Yorks jüngster Wunderkoch.

Seit der Eröffnung vor einem Jahr ist das New Yorker Restaurant Gem in aller Munde. Damals, kurz nach seinem 19. Geburtstag hatte Flynn McGarry den Vertrag in den Händen, nur musste ihn seine Schwester unterzeichnen, weil man mit 19 in den USA noch keine Alkohollizenz kriegt. Seither wird jeder seiner Schritte mit Argusaugen verfolgt. „Alle erwarten, dass ich scheitern werde“, sagt McGarry in einer Doku. Und einer seiner Köche pfl ichtet ihm bei: „Die wollen nicht, dass wir so gut sind, aber wir sind es trotzdem.“ Die Gastronomie ist ein beinhartes Business und insbesondere der New Yorker Markt stark umkämpft. Nirgendwo sonst kommen derart viele Starköche zusammen. Wer hier bestehen will, kann sich keine Fehler leisten. McGarry spürt den Druck, sagt aber, ohne Druck komme sowieso nichts Grossartiges zustande. Ein Satz, der charakteristisch für ihn ist.

McGarry arbeitet akribisch, 16 bis 18 Stunden täglich. Neider wie Hassmails blendet er aus. Manche nehmen es ihm übel, dass er mit zwanzig erreicht hat, wovon andere mit zwanzig zu träumen anfangen. Sie vergessen dabei, wie lange sich Flynn schon in der Kochkunst übt.

Als sich seine Eltern scheiden lassen, macht der Vater Entzug. Flynn ist einsam und die Fertigprodukte aus dem Supermarkt bald leid. Er experimentiert sich durch Kochbücher, die zu Hause rumliegen. Und auf einmal kann er an nichts anderes mehr denken. Berühmte Köche werden zu Rockstars, die er anhimmelt. Seine Obsession geht soweit, dass ihm seine Eltern auf Drängen hin eine Küche im Kinderzimmer installieren. Da steht er dann, zarte zehn Jahre jung, flambiert und karamellisiert. Sein teuerstes Objekt ist ein 300-Dollar-Sous-Vide-Garer, für den die ganze Familie zusammenlegt.

Mit zwölf startet McGarry seine Karriere als professioneller Koch. Während sich seine Schulkameraden zu Baseball Matches verabreden, tüftelt der sommersprossige Rotschopf an Rezepten. Er veranstaltet Abendessen für Familie und Freunde, serviert mehrere exquisite Gänge mit Zutaten, die Gleichaltrige nicht mal buchstabieren können. Weil es sich seine Mutter bald nicht mehr leisten kann, haufenweise Lebensmittel anzuschleppen, damit der Junge sein Können perfektionieren kann, lanciert Flynn offizielle Pop-up-Dinners.

Wunderknabe am Werk

Das New York Times Magazine feiert ihn als Entdeckung der Gastronomie, da ist er gerade mal 15. Das Cover zeigt den Wunderknaben am Werk, hochkonzentriert. Zeitgleich eröffnet er im West Village sein erstes Pop-up-Restaurant Eureka. Journalist Christopher Noxon schreibt nach einem Besuch für den New Yorker von Momenten, da er dachte: Verdammte Scheisse, etwas Besseres hab ich nie im Mund gehabt!

Und jetzt das Gem. Die meisten Gerichte serviert Flynn selbst wie damals bei sich zu Hause. Eine ungezwungene Atmosphäre ist ihm wichtig, beim Essen soll man sich wohl fühlen. Ein typisches Abendessen im Gem besteht aus 12 bis 15 Gängen, für die man sich zwei Stunden Zeit gönnen sollte. Die Kosten belaufen sich dabei auf 200 Dollar. In New York gebe man schnell dieselbe Summe für ein gutes Essen oder anderes aus, rechtfertigt McGarry den Preis. Liest man Rezensionen von Leuten, die da waren, überschlagen sich die Superlative, von kulinarischer Entdeckung ist die Rede, von explosiven Erfahrungen. Im Moment, sieht es nicht danach aus, als ob er jemals scheitern würde …

Flynn McGarry kommt erstmals in die Schweiz. Im Rahmen des Gourmetfestival `19 kocht das «culinary wunderkind» vom 8. bis 9. November 2019 auf der Excellence Princess während einer Flussfahrt von Basel nach Strassburg und wieder zurück. Weitere Infos und Tickets auf: www.mittelthurgau.ch.

Photos Copyrights: Restaurant Gem, Joshua Aronson, mittelthurgau.ch, Angela Pham/BFA.com

Der Stern der Tiefsee

Schnörkellos, widerstandsfähig und funktional, das sind die Attribute, die eine Mido-Uhr auszeichnen. Dinge, die besonders in extremen Situationen wichtig sind. Kein Wunder, dass zahlreiche Cliff Diver zu den Fans der Schweizer Uhrenmarke gehören.

Schon in den 1930er-Jahren war «Mido» für sein leistungsstarkes Abdichtungssystem bekannt. Initator hinter dem Patent des sogenannten Korkkronendichtungssystem war der Uhrenmacher Georges Schaeren, der im November 1918 den Grundstein für die heute immer noch absolut erfolgreiche Schweizer Uhrenmarke «Mido» legte.

Ein Dreivierteljahrhundert Ocean Star
Etwas mehr als hundert Jahre später sind es andere Patente, die Mido-Uhren besonders bei Liebhabern maritimer Sport- arten so beliebt machen. So beherbergt das Kaliber 80 der neuen Ocean Star-Kollektion ein Uhrwerk der neusten Ge- neration, das eine Gangreserve von bis zu 80 Stunden ermög- licht und natürlich immer noch absolute Wasserdichtigkeit garantiert. Daher passte es auch hervorragend zusammen, dass wir den Launch eben genau dieser neuen «Ocean Star» im Rahmen der «2019 Red Bull Cliff Diving World Series» in Bilbao feierten.
Die Ocean Star ist mittlerweile 75 Jahre alt, und dennoch im- mer noch modern. Dazu Mido-CEO Franz Linder in einem persönlichen Gespräch: «Unser Anspruch ist innovative Produkte in bester Qualität zu machen und das in einem Design, das Zeitlosigkeit vermittelt. Jede unserer Kollektionen hat einen eigenen Charakter. So wurde die Ocean Star speziell für den Wassersport kreiert.»

Elegante Zeitlosigkeit auf Dauer

Parallel zum Wassersport pflegt Mido eine grosse Leidenschaft zur Architektur. Ein weiterer Grund, den Event in der spanischen Hafenstadt zu zelebrieren. Schliesslich stürzen sich hier die Klippenspringer quasi vor der Haustür eines architekto- nischen Meisterstücks, dem «Guggenheim Museum», in die Fluten. Jede Uhr aus dem Hause Mido wird unter dem Motto

«inspired by architecture» entwickelt. Zeitlose Zeitmesser, die keinen kurzweiligen Trends folgen, sondern zeitlose Schönheiten sind und dauerhaft zuverlässige Begleiter. Abschliessend antwortet Franz Linder auf meine Frage nach dem klassischen Mido-Kunden daher auch: «Ich glaube, das Design unserer Uhren ist ausschlaggebend. Zeitlos, kraftvoll und zuverlässig. Es ist jemand, der Qualität gewichtet, der an- spruchsvoll ist und nicht nur mehr aufs Prestige geht. Es geht um Persönlichkeit, weniger um Show-off.»

 

*) Von Anfang an stand der Name MIDO – vom spanischen „Yo mido(ich messe) – als Synonym für technische Innovation und zeitloses Design.

Photos Copyrights: Mido, Red Bull

Ferrari 812 GTS: die Rückkehr des V12 Spider

800 PS machen ihn zum leistungsstärksten Serien-Cabrio auf dem Markt

Genau 50 Jahre nach dem Debüt des letzten Ferrari Spider mit V12-Frontmotor feiert dieser Modelltyp, der in der langen Geschichte des Unternehmens eine so zentrale Rolle gespielt hat, mit dem Ferrari 812 GTS eine triumphale Rückkehr.

Viele legendäre Modelle sind in seiner Ahnenreihe zu finden, die 1948 mit dem 166 MM ihren Ausgang nahm – einem echten Vollblut-Renn-GT, der 1949 die beiden prestigeträchtigsten Langstreckenrennen der Welt gewann: die Mille Miglia und die 24 Stunden von Le Mans.

Der letzte in diesen langen Reihe war dann 1969 der 365 GTS4, auch Daytona Spider genannt, wegen Ferraris legendären Siegs in den 24 Stunden von Daytona 1967, als zwei Werks-330P4s und der von NART eingesetzte 412P die ersten drei Plätze belegten.

Seit dem 365 GTS4 wurde in keinen Serien-Spider von Ferrari mehr ein V12-Frontmotor eingebaut. Allerdings gab es seitdem vier begrenzte Sonderserien mit Frontmotor: der 550 Barchetta Pininfarina 2000, der Superamerica 2005, der SA Aperta 2010 und schließlich 2014 der F60 America, von dem nur 10 Stück zur Feier von 60 Jahren Ferrari auf dem amerikanischen Markt gebaut wurden.

Wie seine historischen Vorgänger setzt auch der Ferrari 812 GTS neue Maßstäbe für Leistung und Exklusivität. Mit seinem majestätischen 800 PS-V12-Motor ist er nicht nur der leistungsstärkste Serien-Spider auf dem Markt, sondern dank seinem Retractable Hardtop (RHT), einem einmaligen Merkmal in diesem Segment, auch der vielseitigste. Ermöglicht das RHT doch auch ein größeres Kofferraumvolumen.

Das RHT lässt sich bei einer Fahrgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h in nur 14 Sekunden öffnen und hat keinen Einfluss auf die Innenabmessungen, so dass das geräumige Cockpit des Ausgangsmodells erhalten bleibt. Dank der elektrischen Heckscheibe, die als Windstop dient, ist die Fahrt mit offenem Verdeck ein echtes Vergnügen. Bei geschlossenem Verdeck kann sie hingegen offenbleiben, wenn die Insassen weiterhin den einmaligen Sound des V12-Saugmotors genießen wollen.

MOTOR

Der Ferrari 812 GTS ist die Spider-Version des 812 Superfast, von dem er sowohl die Spezifikationen als auch die Performance übernommen hat, vor allem aber das Triebwerk. Dank seiner Fähigkeit, massive 800 PS bei 8500 U/min auf die Straße zu bringen, ist dies der leistungsstärkste Motor seiner Klasse. Ein Drehmoment von 718 Nm garantiert eine ebenso beeindruckende Beschleunigung wie beim 812 Superfast und ein berauschendes Drehzahlmaximum von 8900 U/min  bedeutet ein unbegrenztes sportliches Fahrvergnügen.

Wie beim 812 Superfast wurde dieses Leistungsniveau einerseits durch Optimierung der Motorkonstruktion und andererseits durch Innovationen ermöglicht, darunter das Direkteinspritzsystem mit 350 Bar und das Steuersystem für die verstellbaren Ansaugtrakte, das für F1-Saugmotoren entwickelt wurde. Diese Systeme ermöglichen es, den von 6,2 auf 6,5 Liter vergrößerten Hubraum für die Maximierung der Ausgangsleistung zu nutzen und gleichzeitig die ausgezeichnete Beschleunigung auch bei niedrigen Drehzahlen beizubehalten.

Das Hochdruck-Einspritzsystem verbessert auch die Vernebelung des eingespritzten Kraftstoffs und reduziert so deutlich den abgegebenen Feinstaub während des Aufwärmens des Katalysators. Durch den Einbaus eines Feinstaubfilters zusammen mit dem System Stop&Start On the Move, das den Motor ab- und anstellt, während sich das Auto bewegt, wurde sichergestellt, dass der Motor alle Emissionsvorschriften erfüllt.

Besondere Aufmerksamkeit galt auch der Kalibrierung der Manettino-Einstellungen, um so das Potential des Motors und das Gefühl ungeheurer Kraft zu erhöhen. Trotzdem ist der Fahrer stets in der Lage, das massive verfügbare Drehmoment einfach und souverän mit dem Gaspedal zu dosieren, da die Leistung zuverlässig und sanft ansteigend bei allen Drehzahlen zur Verfügung gestellt wird.

Die Drehmomentkurve zeigt, dass die Drehmomentverteilung nicht der Leistungssteigerung zum Opfer gefallen ist. So stehen bei nur 3500 U/min bereits 80 % des maximalen Drehmoments zur Verfügung, was sich positiv auf die Flexibilität und Beschleunigung bei niedrigeren Drehzahlen auswirkt.

Die Leistungskurve, die bis zum Drehzahlmaximum von 8500 U/min stetig ansteigt, und die Schnelligkeit, mit der sich die Motordrehzahl dank des niedrigen Trägheitsmoments erhöht, vermitteln den Insassen das Gefühl unbegrenzter Kraft und Beschleunigung. Dies ist auf die Gesamterhöhung der maximalen Ausgangsleistung und die Optimierung der bereits erwähnten Leistungskurve zwischen 6500 und 8900 U/min zurückzuführen. Dadurch wird die durchschnittliche Leistung, die beim Fahren auf der Rennstrecke bei konstant hoher Motordrehzahl genutzt werden kann, maximiert.

Verstärkt wird der sportliche Charakter des Wagens auch durch das Getriebe mit Doppelkupplung. Wenn am Manettino die sportlicheren Einstellungen gewählt werden, wird die Zeit zum Hoch- und Runterschalten deutlich verkürzt und die Übergangszeit optimiert, um das Fahrerlebnis für den Fahrer zu optimieren. In Kombination mit der kürzeren Übersetzung bedeuten diese Modifizierungen, dass die Insassen das Ansprechen des Autos auf das Gaspedal unmittelbar spüren können.

Die Geometrie der Auspuffanlage wurde darauf ausgelegt, den vom Motor und den Auspuffrohren erzeugten Soundtrack zu verstärken und abzustimmen. Ziel dabei war, den extrem sportlichen Charakter beim offenen Fahren zu betonen.

Beim Auspuff lag die Priorität darauf, den Sound durch Formveränderung bei den zentralen Verlängerungsrohren zu gestalten. Alle Rohre zwischen dem 6-in-1-Auspuffkrümmer und dem Katalysator-Monolithen sind gleich lang, wodurch der Sound optimiert wird, indem vor allem die Obertöne hörbar werden.

Das Ergebnis ist ein satter V12-Sound im Inneren bei allen Fahrweisen, der bei offenem Verdeck aber natürlich besonders gut rüberkommt.

DESIGN

Der Ferrari 812 GTS wurde vom Ferrari Design Centers basierend auf dem 812 Superfast entworfen. Er nimmt die Formensprache und Proportionen des V12-Modells mit Frontmotor ohne Änderungen bei den äußeren Abmessungen oder dem Volumen und Komfort des Innenraums auf und ist somit eine perfekte Verbindung von Sportlichkeit und Eleganz. Die schlanke Fließheck-Silhouette des Ferrari 812 GTS wird durch ein Zwei-Box-Design mit hohem Heck erzeugt und erinnert an den glorreichen 365 GTB4 (Daytona) von 1968.

Die fließenden Flankenlinien lassen das Heck kürzer erscheinen. Unverkennbar sind die stark geneigten Faltenlinien und die muskulös wirkenden Radläufe, die schon dem 812 Superfast ein gebührend kraftvolles und aggressives Erscheinungsbild verliehen.

In der Spider-Version des 812 Superfast wurde nun das gesamte Heck – Dach, Verdeckcover und Kofferraum – neu gestaltet. Die Idee dabei war, dem Auto eine neue Mischung aus Schnittigkeit und Ausgewogenheit mitzugeben, erzeugt durch zwei Strebebögen, unter denen der Bewegungsmechanismus für das Dach untergebracht ist.  Die Strebebögen sollen optisch ein Gefühl von Vorwärtsschub vermitteln und den Seitenfenstern einen eigenen Look verleihen, der den Spider von der Berlinetta unterscheidet. Wenn das Verdeck versenkt wird, verschwinden die Dachpaneele unter dem Verdeckcover.

Aus stilistischer Perspektive hat der hintere Radlauf den charakteristischen aerodynamischen Bypasskanal des 812 Superfast verloren. Kompensiert wurde der Verlust des Luftkanals jedoch durch die Umgestaltung des Heckdiffusors, der jetzt eine zusätzliche Luftklappe aufweist.

Der neue Ferrari 812 GTS ist zudem mit neuen modellspezifischen Mehrspeichen-Schmiederädern ausgestattet.  Er wird in drei Farbversionen erhältlich sein: Diamond Finish, Liquid Silver und Grigio Scuro.

AERODYNAMIK

Aerodynamisch standen die Ferrari Ingenieure beimFerrari 812 GTS vor allem vor zwei großen Herausforderungen: Bei geschlossenem Verdeck die gleiche Leistung wie bei der Coupé-Version zu garantieren und gleichzeitig bei offenem Verdeck für maximalen Komfort für die Fahrzeuginsassen zu sorgen.

Hinsichtlich der aerodynamischen Performance erforderte das RHT und dessen Verstauung eine Modifizierung des Hecks. Durch sorgfältige Gestaltung der Oberflächen des Verdeckcovers und, noch wichtiger, die Integration eines Dreideckflügels in den Heckdiffusor, um so einen effizienten Saugdruck (und damit Anpressdruck) vom Unterboden zu gewährleisten, konnte der Verlust an Anpressdruck durch den Wegfall des Bypasskanals im hinteren Radlauf des 812 Superfast, dessen Lufteinlass sich hinter dem Ausstellfenster befand, kompensiert werden.

Der Luftwiderstand andererseits wurde gesenkt, indem die Luftschlitze über der hinteren Flanke dazu genutzt wurden, übermäßigen Druckaufbau aus dem Radlauf effizient abzuführen.

Viel Sorgfalt wurde auch darauf verwendet, exzellenten Komfort an Bord bei offenem Verdeck zu gewährleisten. Ein großer Teil der Entwicklungsarbeit wurde auf die Minimierung der Turbulenzen im Innenraum und des aerodynamischen Geräuschs verwendet, damit sich die Fahrzeuginsasse auch bei hoher Geschwindigkeit ungestört unterhalten können.

Wie schon beim LaFerrari Aperta erzeugen zwei kleine L-förmige Klappen in den oberen Ecken der Windschutzscheibe einen kohärenten konzentrierten Wirbel, der wiederum Outwash im Geschwindigkeitsfeld direkt über der Heckscheibe erzeugt und damit einen übermäßigen Druck hinter den Köpfen der Fahrzeuginsassen verhindert.

In diesem Bereich haben die Aerodynamiker einen aerodynamischen Durchlass in der vorderen Verkleidung der beiden Strebebögen, die sich zu den Sitzen hin verjüngen, geschaffen. Auf dem Durchlass befindet sich ein Spoiler, der den auf die Verkleidung des Verdeckcovers auftreffenden Luftstrom kanalisiert. Dies erleichtert sowohl die Druckabfuhr aus dem Innenraum als auch die Dekomprimierung der Ablöseblase hinter dem Windstop, was sich wiederum positiv auf die aerodynamische Effizienz auswirkt und den Luftstrom stabilisiert.

 

FAHRZEUGDYNAMIK

Ziel bei der Entwicklung des Ferrari 812 GTS war, das berauschende Gefühl von Geschwindigkeit und Kraft, das die Berlinetta durch ihre, Ansprechzeit und Agilität vermittelt, beizubehalten.

Daher ist der Ferrari 812 GTS mit allen für den 812 Superfast entwickelten Komponenten und Steuersystemen ausgestattet und liefert, wie dieser, ein beeindruckendes Handling. So verfügt er über eine elektromechanische Servolenkung (EPS), die in guter Ferrari Tradition dazu eingesetzt wird, im Verbund mit den anderen elektronischen Fahrdynamikassistenten, darunter Version 5.0 des patentierten SSC von Ferrari, das Leistungspotential des Wagens voll auszureizen. Ein weiteres integriertes System ist die Virtual Short Wheelbase (PCV 2.0), die auf Grundlage der Erfahrungen auf dem F12tdf weiterentwickelt wurde.

Auch wieder dabei sind die folgenden hochentwickelten Fahrdynamikassistenten:

Ferrari Peak Performance (FPP): Das Drehmoment des Lenkrades signalisiert dem Fahrer in Kurvenfahrten, dass sich das Fahrzeug der Haftungsgrenze nähert und trägt so dazu bei, dass dieser dynamische Zustand unter Kontrolle bleibt.

Ferrari Power Oversteer (FPO): Meistens übersteuert das Fahrzeug, wenn es aus der Kurve heraus beschleunigt wird. In diesem Fall führt das Lenkraddrehmoment den Fahrer hin zu Lenkmanövern, die das Auto wieder geraderichten.

Dank der optimierten Kalibrierung der magnetorheologischen Stoßdämpfer ist der elastische Aufbau derselbe wie bei der Berlinetta – trotz des 75 kg höheren Gewichts verursacht durch die Verstärkung des Fahrgestells.

Daher erreicht auch die Gesamtleistung mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3 Sekunden und von 0 auf 200 km/h in nur 8,3 Sekunden ein ähnliches Niveau wie die Berlinetta. Die Höchstgeschwindigkeit ist beim Ferrari 812 GTS dieselbe wie bei der Berlinetta: 340 km/h.

7 JAHRE WARTUNG

Die einmaligen Qualitätsstandards von Ferrari und der zunehmende Fokus auf hervorragenden Kundendienst liegen auch dem umfangreichen siebenjährigen Wartungsprogramm für den Ferrari 812 GTS zugrunde. Es wird für die gesamte Ferrari Modellpalette angeboten und deckt die gesamte regelmäßige Wartung in den ersten sieben Jahren des Wagens ab. Dieses Wartungsprogramm ist ein exklusiver Service, der unseren Kunden die Gewissheit gibt, dass ihr Wagen über die Jahre das Spitzenniveau seiner Leistung und Sicherheit hält. Der Service steht auch Zweitbesitzern von Ferraris zur Verfügung.

Regelmäßige Wartung (in Intervallen von entweder 20.000 km oder einmal im Jahr ohne Kilometerbegrenzung), Originalersatzteile und akribische Überprüfungen durch im Ferrari Training Center in Marinello geschultes Fachpersonal unter Verwendung modernster Diagnose-Tools sind nur ein paar der Vorteile des Genuine Maintenance Programms.

Der Service wird weltweit von allen Händlern unseres offiziellen Händlernetzwerks angeboten.

Das Genuine Maintenance Programm ist eine Erweiterung der After-Sales-Services, die Ferrari Kunden anbietet, welche die exzellente Leistung bewahren wollen, die typisch ist für alle Autos aus der Fabrik Maranello, die immer ein Synonym für modernste Technologie und Sportlichkeit war und ist.

Die Zeit tickt für die Zukunft der Ozeane

Launch der Patravi Scubatec Black Manta Special Edition

Die Patravi ScubaTec Black Manta Special Edition ist ab September 2019 weltweit erhältlich. Die markante Taucheruhr hat sich nicht nur optisch und technisch den Tiefen der Meere verschrieben: auch deren Schutz steht im Fokus.
Mit dem COSC-zertifizierten Zeitmesser setzt sich Carl F. Bucherer im Rahmen seiner seit vielen Jahren bestehenden Partnerschaft mit der gemeinnützigen Organisation Manta Trust für den Erhalt der Ozeane und einer besonders seltenen Spezies ein: des schwarzen Mantarochens. Und setzt dabei auf nachhaltige Materialien.

Tiefgang mit Stil: Die Patravi ScubaTec Black Manta Special Edition

Die unlimitierte «Black Manta» vereint elegante Sportlichkeit mit Robustheit, nützlichen Funktionen und einer Wasserdichtigkeit bis 50 bar (500 m). Ihr 44,6 mm grosses Titangehäuse – ein Novum bei Carl F. Bucherer – trägt eine DLC-Beschichtung, deren schwarze Farbe mit bronzefarbenen Elementen kontrastiert, in Anlehnung an historische Taucherhelme. Mit Superluminova beschichtete Indexe und Zeiger umrahmen die Silhouetten von zwei Mantarochen auf dem schwarzen Zifferblatt.

Nachhaltiger Tragekomfort: Ein Armband, das es in sich hat

Mehrere Millionen Tonnen Plastikabfälle landen jedes Jahr im Meer – eine massive Bedrohung für unser Ökosystem, die echtes Umdenken erfordert. Carl F. Bucherer setzt hier mit der neuen Patravi ScubaTec Black Manta Special Edition ein Zeichen: Der Stoffeinsatz des markanten Armbandes aus Naturkautschuk, der mit einer bronzefarbenen Ziernaht eingenäht wurde, besteht zu 100 Prozent aus recycelten Flaschen, die aus dem Mittelmeer gefischt wurden.

Treasuring Values: Eine engagierte Partnerschaft

Nachhaltigkeit, Tradition, Exzellenz, Innovationskraft: Auf diesen Pfeilern ruht die Firmenphilosophie von Carl F. Bucherer. Die vier Werte werden aktiv gelebt – in der Uhrmacherkunst genau wie an der Seite von langjährigen, verlässlichen Partnern. So widmet sich Carl F. Bucherer gemeinsam mit Manta Trust, der in Grossbritannien ansässigen Wohltätigkeitsorganisation, seit über sieben Jahren dem Erhalt der Ozeane und damit der Lebensräume der Mantarochen.

Manta Trust: Für den Erhalt einer seltenen Spezies

Die Zusammenarbeit mit Manta Trust ist eine echte Herzensangelegenheit. Die gemeinnützige Stiftung hat sich seit 2011 den seltenen Mantarochen verschrieben. Mit engagierten Projekten und unermüdlicher Aufklärungsarbeit setzt sich Manta Trust in mehr als 20 Ländern für das Überleben dieser bedrohten Spezies ein. Ziel ist es, das maritime Ökosystem und damit den Lebensraum der Rochen langfristig und nachhaltig zu bewahren – daran arbeitet Manta Trust mit einem internationalen Team aus Forschern, Wissenschaftlern, Naturschützern, Pädagogen und Medienexperten in den Bereichen Forschung, Lehre und Kooperationen.

Montblanc unterstützt die Novak-Djokovic-Stiftung

Montblanc bekräftigt durch die Zusammenarbeit mit der Novak-Djokovic-Stiftung sein Engagement für weltweite Bildungsprogramme

Montblanc gibt stolz seine Partnerschaft mit der Novak-Djokovic-Stiftung bekannt, im Rahmen derer beide Organisationen ihre Bemühungen zur fortlaufenden Unterstützung von Kindern und ihrer Zukunft bündeln wollen. Mit der Lancierung einer Sonderedition des StarWalker Schreibgeräts, die auf 300 Stück limitiert ist, will die Partnerschaft Bildungsprogramme weltweit unterstützen. Novak Djokovic ist überzeugt davon, dass Schreiben ein grundlegender Bestandteil von Bildung ist, der jedem Kind zugänglich sein sollte. Die gleiche Überzeugung vertritt Montblanc, dessen Erfolgsgeschichte mit Schreibgeräten begonnen hat. Für das Unternehmen ist Schreiben ein kostbares Geschenk, das die Welt verändern kann und jedem Menschen zuteil werden sollte.

«Wir hatten das Vergnügen, Novak bei den diesjährigen Laureus World Sports Awards zu treffen, und wir waren erfreut zu erfahren, dass eine Sportlegende wie er Tagebuch führt. Sein leidenschaftliches Engagement dafür, unsere Jugend durch Bildung zu stärken, geht Hand in Hand mit den Werten unserer Maison. Auch wir möchten jeden Menschen dazu ermutigen, eigene Spuren zu hinterlassen. Es ist uns eine Freude, mit Novaks Stiftung zusammenzuarbeiten und Kindern Geräte an die Hand zu geben, die ihnen dabei helfen werden, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Egal unter welchen Umständen kann somit jeder Traum wahr werden», so Montblanc-CEO Nicolas Baretzki.

Im Rahmen der Zusammenarbeit leistet Montblanc einen Beitrag dazu, die globale Wirkung der Novak-Djokovic-Stiftung weiter zu erhöhen, die sie seit ihrer Gründung 2007 erzielt. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern aus benachteiligten Gemeinschaften dabei zu helfen, in einem anregenden und sicheren Umfeld aufwachsen und sich entwickeln zu können. Mit langfristigen Investitionen in Bildungsprogramme für Kleinkinder strebt die Stiftung danach, in die Zukunft jedes Einzelnen zu investieren und jedem Kind eine hochwertige vorschulische Bildung zu ermöglichen, um sich entfalten und verwirklichen zu können.

Für Montblanc, dessen Ursprünge in der Kultur des Schreibens liegen, steht Bildung seit jeher im Zentrum des sozialen Engagements der Maison. Montblanc fördert Programme, die Kindern die Fähigkeit zum Lesen und Schreiben vermitteln und ihnen zu einer besseren Zukunft verhelfen.

«Ich wurde vor kurzem in einem Interview gefragt, ob der Tennisschläger für mich die wirksamste Waffe sei, weil er mir so viel gebracht hat. Meine Antwort lautete, dass ein Schreibgerät das Hilfsmittel mit der grössten Wirkung ist. Alle grossen Ideen, Bücher, Lieder, Erinnerungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse wurden irgendwann aufgeschrieben. Mein Wunsch sowie der Wunsch meiner Familie und der Stiftung ist es daher, dass Wissen zu einer bewegenden Kraft für jeden jungen Menschen weltweit wird. Um das zu erreichen, müssen wir den Zugang zu Bildung von Kindesbeinen an sicherstellen. Ich möchte Montblanc dafür danken, dass das Unternehmen unsere Stiftung als Partner bei der gemeinsamen Mission anerkennt, die frühe Entwicklung und Bildung von Kindern weltweit zu fördern und zu unterstützen», sagt Novak Djokovic.

Der Fineliner der StarWalker Sonderedition ist zusammen mit einem Notizbuch, beide versehen mit der Signatur von Novak Djokovic, exklusiv in den Montblanc Boutiquen in New York, London und Paris sowie in den US-amerikanischen, britischen und französischen Online- Boutiquen erhältlich.

Weitere Informationen sind unter www.montblanc.com/NovakDjokovicFoundation und www.novakdjokovicfoundation.org erhältlich.

Fotos zur Verfügung gestellt von: Montblanc.ch

Stärkster Porsche Cayenne kommt als Plug-in-Hybrid

Stuttgart. Porsche setzt weiterhin konsequent auf Elektromobilität und krönt nach der Panamera- nun auch die Cayenne-Baureihe mit einem Plug-in-Hybrid als neuem Topmodell. Der Cayenne Turbo S E-Hybrid und das Cayenne Turbo S E-Hybrid Coupé schöpfen ihre Systemleistung von 500 kW (680 PS) aus dem intelligenten Zusammenspiel eines Vierliter-V8-Motors (404 kW/550 PS) und eines in die Achtgang-Tiptronic S integrierten Elektromotors (100 kW/136 PS). Bereits knapp über Leerlaufdrehzahl steht das maximale Systemdrehmoment von 900 Nm zur Verfügung. Beide Modelle sprinten in 3,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 295 km/h. Dieser aussergewöhnlichen Performance steht eine hohe Effizienz gegenüber: Bis zu 40 Kilometer weit fahren der Cayenne Turbo S E-Hybrid und das Turbo S E-Hybrid Coupé lokal emissionsfrei. Der NEFZ-Durchschnittsverbrauch beträgt 3,9 – 3,7 l/100 km Kraftstoff sowie 19,6 – 18,7 kWh/100 km Strom.

Neben den beiden Topmodellen ergänzt ab sofort das neue Cayenne E-Hybrid Coupé mit einer Systemleistung von 340 kW (462 PS), 700 Nm Drehmoment und einer elektrischen Reichweite von bis zu 43 Kilometern die Hybrid-Palette von Porsche. Wieder bestellbar ist der Cayenne E-Hybrid, der nun über einen Ottopartikelfilter verfügt.


Rein elektrisch bis zu 135 km/h schnell
Wie alle Plug-in-Hybrid-Modelle von Porsche zählt auch das neue Topmodell der Cayenne-Familie zu den sportlichsten Fahrzeugen im Premiumsegment – nicht trotz, sondern wegen des Hybridantriebs. Bei den Cayenne Turbo S E-Hybrid-Modellen ist die E-Maschine zwischen V8-Motor und Achtgang-Tiptronic S angeordnet. Zusammengeschaltet werden beide Motoren über eine im Hybridmodul angeordnete Trennkupplung, den sogenannten Electric Clutch Actuator (ECA). Die elektrische Maschine übernimmt im Fahrmodus „E-Power“ bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 135 km/h alleine den Vortrieb und kann in den übrigen, über das serienmässige Sport Chrono-Paket anwählbaren Modi („Hybrid Auto“, „Sport“ und „Sport Plus“) für einen zusätzlichen Leistungsschub genutzt werden. Diese Boost-Strategie hat Porsche vom Supersportwagen 918 Spyder übernommen.

Die Lithium-Ionen-Batterie ist unterhalb des Laderaumbodens platziert und hat eine Kapazität von 14,1 kWh. Binnen 2,4 Stunden ist die Hochvolt-Batterie mit dem serienmässigen 7,2-kW-On-Board-AC-Lader über einen 400-Volt-Anschluss mit 16-Ampere-Absicherung vollständig geladen. An einer herkömmlichen Haushaltssteckdose mit 230 Volt und 10 Ampere dauert der Ladevorgang sechs Stunden. Via Porsche Communication Management (PCM) oder die App Porsche Connect (für Smartphone und Apple Watch®) kann das Laden auch zeitgesteuert gestartet werden. 

Webseite: www.porsche.com

Bilder © Porsche

Porsche präsentiert neues 911 Carrera Coupé und 911 Carrera Cabriolet

Zuwachs für den Elfer: Porsche erweitert mit dem 911 Carrera* das Modellprogramm der achten Generation. Der neue Sportwagen geht als Coupé und Cabriolet an den Start und leistet 283 kW (385 PS) aus dem drei Liter grossen Sechszylinder-Boxermotor mit Biturbo-Aufladung. Der Carrera markiert den Einstieg in die 911-Familie und überzeugt mit elf kW (15 PS) mehr Leistung gegenüber dem Vorgänger. Die hochwertige Serienausstattung teilt er sich nahezu unverändert mit dem 911 Carrera S. Dazu zählen das hochwertige Interieur mit dem 10,9 Zoll grossen Touch-Screen-Monitor, die umfassende Konnektivität sowie innovative Assistenzsysteme wie der Porsche Wet Mode für noch sichereres Fahrverhalten auf nassen Strassen. Der 911 Carrera differenziert sich durch kleiner dimensionierte Räder und Bremsen sowie die Einzelendrohrblenden der Abgasanlage.

Motor, Fahrwerk und Bremsen sind wie beim Carrera S-Modell auf exklusive Sportlichkeit ausgelegt. Im Vergleich dazu generiert der drei Liter grosse Sechszylinder-Boxermotor die Leistung im Wesentlichen über kleinere Raddurchmesser von Turbinen und Kompressoren der neuen Turbolader. Die Kraftübertragung übernimmt das neue Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe PDK. Damit beschleunigt das 911 Carrera Coupé in 4,2 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 293 km/h. Mit dem optionalen Sport Chrono-Paket verkürzt sich der Sprint nochmals um 0,2 Sekunden. Der Verbrauch nach korreliertem NEFZ liegt beim Coupé bei gesamt 9,0 l/100 km, beim Cabriolet bei 9,2 l/100 km.
Die fahrdynamische Abstimmung umfasst an der Vorderachse Reifen der Dimension 235/40 ZR auf 19-Zoll-Leichtmetallrädern. In der Mischbezollung sind an der Hinterachse 20-Zoll-Räder mit 295/35 ZR-Reifen montiert. Die Verzögerung übernehmen an beiden Achsen 330 Millimeter grosse Bremsscheiben mit schwarzen Vier-Kolben-Monobloc-Festsätteln.

Das 911 Carrera Coupé startet in der Schweiz bei 136.300 CHF, das 911 Carrera Cabriolet bei 155.200 CHF – jeweils einschliesslich Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung. Die neuen Modelle sind ab sofort bestellbar. Schweizer Kunden profitieren von einer Garantieverlängerung (2 + 2) sowie den Optionen des Porsche Swiss Package, die ohne Aufpreis für beide Modelle enthalten sind: Automatisch abblendende Spiegel mit Regensensor, LED Hauptscheinwerfer mit PDLS+ und Matrix Beam, Windschutzscheibe mit Graukeil, Sitzheizung, Digitalradio und Parkassistent vorne und hinten inkl. Rückfahrkamera. Die Allrad-Version folgt in Kürze.

Webseite: www.porsche.com