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Stärkster Porsche Cayenne kommt als Plug-in-Hybrid

Stuttgart. Porsche setzt weiterhin konsequent auf Elektromobilität und krönt nach der Panamera- nun auch die Cayenne-Baureihe mit einem Plug-in-Hybrid als neuem Topmodell. Der Cayenne Turbo S E-Hybrid und das Cayenne Turbo S E-Hybrid Coupé schöpfen ihre Systemleistung von 500 kW (680 PS) aus dem intelligenten Zusammenspiel eines Vierliter-V8-Motors (404 kW/550 PS) und eines in die Achtgang-Tiptronic S integrierten Elektromotors (100 kW/136 PS). Bereits knapp über Leerlaufdrehzahl steht das maximale Systemdrehmoment von 900 Nm zur Verfügung. Beide Modelle sprinten in 3,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 295 km/h. Dieser aussergewöhnlichen Performance steht eine hohe Effizienz gegenüber: Bis zu 40 Kilometer weit fahren der Cayenne Turbo S E-Hybrid und das Turbo S E-Hybrid Coupé lokal emissionsfrei. Der NEFZ-Durchschnittsverbrauch beträgt 3,9 – 3,7 l/100 km Kraftstoff sowie 19,6 – 18,7 kWh/100 km Strom.

Neben den beiden Topmodellen ergänzt ab sofort das neue Cayenne E-Hybrid Coupé mit einer Systemleistung von 340 kW (462 PS), 700 Nm Drehmoment und einer elektrischen Reichweite von bis zu 43 Kilometern die Hybrid-Palette von Porsche. Wieder bestellbar ist der Cayenne E-Hybrid, der nun über einen Ottopartikelfilter verfügt.


Rein elektrisch bis zu 135 km/h schnell
Wie alle Plug-in-Hybrid-Modelle von Porsche zählt auch das neue Topmodell der Cayenne-Familie zu den sportlichsten Fahrzeugen im Premiumsegment – nicht trotz, sondern wegen des Hybridantriebs. Bei den Cayenne Turbo S E-Hybrid-Modellen ist die E-Maschine zwischen V8-Motor und Achtgang-Tiptronic S angeordnet. Zusammengeschaltet werden beide Motoren über eine im Hybridmodul angeordnete Trennkupplung, den sogenannten Electric Clutch Actuator (ECA). Die elektrische Maschine übernimmt im Fahrmodus „E-Power“ bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 135 km/h alleine den Vortrieb und kann in den übrigen, über das serienmässige Sport Chrono-Paket anwählbaren Modi („Hybrid Auto“, „Sport“ und „Sport Plus“) für einen zusätzlichen Leistungsschub genutzt werden. Diese Boost-Strategie hat Porsche vom Supersportwagen 918 Spyder übernommen.

Die Lithium-Ionen-Batterie ist unterhalb des Laderaumbodens platziert und hat eine Kapazität von 14,1 kWh. Binnen 2,4 Stunden ist die Hochvolt-Batterie mit dem serienmässigen 7,2-kW-On-Board-AC-Lader über einen 400-Volt-Anschluss mit 16-Ampere-Absicherung vollständig geladen. An einer herkömmlichen Haushaltssteckdose mit 230 Volt und 10 Ampere dauert der Ladevorgang sechs Stunden. Via Porsche Communication Management (PCM) oder die App Porsche Connect (für Smartphone und Apple Watch®) kann das Laden auch zeitgesteuert gestartet werden. 

Webseite: www.porsche.com

Bilder © Porsche

Porsche präsentiert neues 911 Carrera Coupé und 911 Carrera Cabriolet

Zuwachs für den Elfer: Porsche erweitert mit dem 911 Carrera* das Modellprogramm der achten Generation. Der neue Sportwagen geht als Coupé und Cabriolet an den Start und leistet 283 kW (385 PS) aus dem drei Liter grossen Sechszylinder-Boxermotor mit Biturbo-Aufladung. Der Carrera markiert den Einstieg in die 911-Familie und überzeugt mit elf kW (15 PS) mehr Leistung gegenüber dem Vorgänger. Die hochwertige Serienausstattung teilt er sich nahezu unverändert mit dem 911 Carrera S. Dazu zählen das hochwertige Interieur mit dem 10,9 Zoll grossen Touch-Screen-Monitor, die umfassende Konnektivität sowie innovative Assistenzsysteme wie der Porsche Wet Mode für noch sichereres Fahrverhalten auf nassen Strassen. Der 911 Carrera differenziert sich durch kleiner dimensionierte Räder und Bremsen sowie die Einzelendrohrblenden der Abgasanlage.

Motor, Fahrwerk und Bremsen sind wie beim Carrera S-Modell auf exklusive Sportlichkeit ausgelegt. Im Vergleich dazu generiert der drei Liter grosse Sechszylinder-Boxermotor die Leistung im Wesentlichen über kleinere Raddurchmesser von Turbinen und Kompressoren der neuen Turbolader. Die Kraftübertragung übernimmt das neue Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe PDK. Damit beschleunigt das 911 Carrera Coupé in 4,2 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 293 km/h. Mit dem optionalen Sport Chrono-Paket verkürzt sich der Sprint nochmals um 0,2 Sekunden. Der Verbrauch nach korreliertem NEFZ liegt beim Coupé bei gesamt 9,0 l/100 km, beim Cabriolet bei 9,2 l/100 km.
Die fahrdynamische Abstimmung umfasst an der Vorderachse Reifen der Dimension 235/40 ZR auf 19-Zoll-Leichtmetallrädern. In der Mischbezollung sind an der Hinterachse 20-Zoll-Räder mit 295/35 ZR-Reifen montiert. Die Verzögerung übernehmen an beiden Achsen 330 Millimeter grosse Bremsscheiben mit schwarzen Vier-Kolben-Monobloc-Festsätteln.

Das 911 Carrera Coupé startet in der Schweiz bei 136.300 CHF, das 911 Carrera Cabriolet bei 155.200 CHF – jeweils einschliesslich Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung. Die neuen Modelle sind ab sofort bestellbar. Schweizer Kunden profitieren von einer Garantieverlängerung (2 + 2) sowie den Optionen des Porsche Swiss Package, die ohne Aufpreis für beide Modelle enthalten sind: Automatisch abblendende Spiegel mit Regensensor, LED Hauptscheinwerfer mit PDLS+ und Matrix Beam, Windschutzscheibe mit Graukeil, Sitzheizung, Digitalradio und Parkassistent vorne und hinten inkl. Rückfahrkamera. Die Allrad-Version folgt in Kürze.

Webseite: www.porsche.com

Bullet Trials

Royal Enfield knüpft mit Sonderedition an die Renn- und Touren-Bullets der 1940er und -50er an

Bereits 1932 rollte die erste Bullet vom Produktionsband und ist damit das am längsten fortlaufend produzierte Motorrad der Welt. Im Laufe der Jahre konnte sich die Bullet einen hervorragenden Ruf erwerben – auch dank ihrer Erfolge bei den legendären Trial-Meisterschaften. Inspiriert von diesem Vermächtnis präsentiert Royal Enfield nun die “Bullet Trials” – eine Hommage an die International Six Days Trials (ISDT) und den weltberühmten “Trials Wizard” Johnny Brittain.

Die Bullet Trials ist ab August/September 2019 erhältlich. Dabei verbindet Royal Enfield Design und Funktionen, wie sie zum Höhepunkt der Trials-Rennen in den 1940er und -50er Jahren üblich waren, mit modernen Features. So ist die Bullet Trials mit Reifen mit Blockprofil für einen verbesserten Grip ausgestattet und weist einen verstärkten Lenker mit Querstrebe auf. Der hochgezogene Endschalldämpfer sorgt zusammen mit den abgeänderten Kotflügeln für eine zeitgemäße Off Road Optik. Darüber hinaus verfügt die Bullet Trials über einen Einzelsitz und einen Gepäckträger. Passend zum Motorrad wird es auch entsprechendes Zubehör geben, darunter einen Motorschutz. Angetrieben wird die Bullet Trials 500 von dem bekannten 498 cm3 UCE-Motor.

Zum offiziellen Launch der Bullet Trials in Redditch erklärte Mark Wells, Global Head, Product Strategy and Industrial Design, Royal Enfield:

„Royal Enfield hat eine überaus lange Geschichte vorzuweisen, was den Bau von robusten und langlebigen Motorrädern betrifft, mit der Bullet als die ausdauerndste von allen. Das von Johnny Brittain gefahrene Bullet Trials-Motorrad ist unvergesslich und erinnert uns einmal mehr an die enorme Leistung des Motorrads auf schwierigem Gelände und sein Trial-Erbe. Daher ist die Bullet Trials zum einen eine Hommage an Johnny Brittain und sein Trial-Motorrad, mit dem er zwischen 1948 und 1965 mehr als 50 Meisterschaften gewonnen hat. Es erinnert jedoch auch an unsere herausragende Design- und Ingenieurskunst, dank der wir schon 1949 bei der Bullet erstmals eine Motorradschwinge eingeführt haben. Daher sind wir sehr zuversichtlich, dass die Bullet Trials von Royal Enfield-Fans aus aller Welt sehr gut aufgenommen wird.”

1932 als Motorrad speziell für Touren oder Trials eingeführt, feierte die Royal Enfield Bullet schon kurz nach ihrer Einführung erste Erfolge: So war das Royal Enfield-Team beim International Six Days Trials 1935 das einzige, das keinen einzigen Punkt verlor. Beim ISDT 1937 gewannen die Enfield-Fahrer (darunter Charlie Rogers, George Holdsworth und Jack Booker mit einer 250 cm3 und 350 cm3 sowie einer 500 cm3-Spezialanfertigung) unglaubliche 37 Preise und sechs Goldmedaillen. Der endgültige Durchbruch folgte in der Nachkriegszeit mit einer brandneuen Bullet, entworfen von Ted Pardoe und Tony Wilsone Jones. Zu den Features zählte die damals revolutionäre Schwingenfederung mit ölgedämpften Stoßdämpfern – ein Novum in der Serienproduktion, das das Design von Motorrädern für immer verändern sollte. Royal Enfield stellte das neue Modell 1948 im Rahmen des Colmore Cup mit drei Prototypen vor. Von da an wurden die Maschinen vom britischen Trophy-Team ausgewählt, um am ISDT 1949 in San Remo, Italien, teilzunehmen. Für die folgenden 14 Jahre wurden die Bullet Trials mit Schwinge zum Rückgrat der Serie. Die Erfolg der Bullet Trials bei den ISDT-Meisterschaften ist auch Johnny Brittain geschuldet, der – Sohn der Trials-Legende Vic Brittain – bereits als 18-jähriger zu Royal Enfield kam und die Trials-Meisterschaften 15 Jahre lang dominierte. So gewann er unter anderem auf seiner 350 ccm Trials Bullet, Registrierungsnummer HNP 331, zweimal den prestigeträchtigen Scott Six Days Trial und den British Experts Trial, dessen jüngster Gewinner aller Zeiten er wurde.

Arun Gopal, Head Business Markets, Europe & MEA, Royal Enfield, anlässlich der Präsentation der Bullet Trials: „Die Royal Enfield Bullet hat seit acht Jahrzehnten eine treue Fangemeinde. Ihren Ruf als Ikone hat sich die Bullet durch ihre Ausdauer und Widerstandsfähigkeit erworben, mit Motorrädern, die von einer Generation zur nächsten weitergegeben wurden. Wir freuen uns, das Trials-Erbe der Bullet auch 2019 weiter fortzuführen und den Launch der neuen Bullet Trials im deutschsprachigen Markt ab August 2019 bekanntzugeben.“

Neben der Bullet Trials können Fans auch Original-Zubehörteile von Royal Enfield erwerben, davon einige speziell für die Bullet Trials. Bestellungen für die Bullet Trials werden ab sofort von den Händlern angenommen.

Über Royal Enfield:

Royal Enfield, die älteste Motorradmarke in fortlaufender Produktion, fertigte 1901 sein erstes Motorrad an. In Indien hat Royal Enfield, ein Unternehmen von Eicher Motors Limited, heute mit seinen einzigartigen und unverwechselbaren modernen Klassikern ein eigenes Segment für mittelgroße Motorräder geschaffen. Dabei ist Royal Enfield dank seiner neuen Produktionsstätte in Chennai, Indien, in der Lage, seine Produktion rasch zu steigern und dadurch die stark gestiegene Nachfrage zu bedienen. So zählt die Marke über alle Segmente hinweg als eine der profitabelsten der Welt und entwickelt sich zu einem sehr wichtigen Akteur auf dem globalen Markt für mittelgroße Motorräder. Ihr Ziel ist es, Motorräder zu erfinden, die stimmungsvoll wie auch ansprechend sind und für unverfälschtes Fahrvergnügen stehen.
Zu den Motorrädern von Royal Enfield gehören die Bullet 500, die Classic 500, die Himalayan 410 und die neu eingeführten Continental GT 650 und Interceptor 650. Mit 17 eigenen Stores und mehr als 800 Händlern ist Royal Enfield in allen zentralen Städten und Gemeinden Indiens vertreten und exportiert seine Bikes in 50 Länder in aller Welt, darunter die USA, Großbritannien, Europa, Lateinamerika, der Nahe Osten und Südostasien. Darüber hinaus verfügt die Marke über 39 exklusive Brand-Stores außerhalb Indiens in strategisch wichtigen Städten wie Milwaukee, London, Paris, Madrid, Barcelona, Melbourne, Sao Paulo, Bogota, Medellin, Dubai, Bangkok, Jakarta, Manila, Ho Chi Minh und Buenos Aires.
Royal Enfield organisiert und unterstützt auch viele Motorradveranstaltungen und Ausfahrten weltweit, darunter die Rider Mania – ein jährliches Treffen von Royal Enfield-Fahrern aus aller Welt an den Stränden Goas – und die Himalayan Odyssey, die schwierigste Motorradtour über einige der härtesten Straßen und höchsten Bergpässe des Himalaya-Gebirges. Royal Enfield führt auch den beliebten „One Ride“ durch, bei dem Menschen auf der ganzen Welt am ersten Sonntag im April mit dem Motorrad ausfahren.

www.royalenfield.com

Neues Gesicht von Hugo Boss ist Liam Payne

Hugo Boss wählte Liam Payne als neuen Markenbotschafter.

Liam Payne, ein ehemaliges Mitglied von One Direction, wurde als neues Gesicht der weltbekannten deutschen Modemarke Hugo Boss angekündigt. Laut der Aussage wird Payne zusammen mit der Bodywear-Kampagne der Marke für das Resort 2020 zusammen mit Kreativdirektor Peter Deirowski eine Kapselkollektion für die Herbst-Winter-Saison 2019 vorbereiten.
Der 25-jährige erfolgreiche Sänger sagte zu der neuen Zusammenarbeit: Wenn ich etwas mit Mode zu tun habe, wäre ich immer gerne Hugo. Sie sollen das machen, was Männer tragen möchten. Die Mode begann für mich als Hobby. Ich bin froh, gerade jetzt Teil des kreativen Prozesses zu sein, sagt er. Die erste Kollektion von Liam wird voraussichtlich nach der Berlin Fashion Week im Juli verfügbar sein.

Fotos: www.hugoboss.com

Die smarte Bank – N26

Zwei deutsche sorgen weltweit mit ihrer mobilen Bank „N26“ für Aufsehen. In nur vier Jahren haben sie es vom Start-Up zum internationalen Top-Player geschafft. Der Clou: Alle Finanzen lassen sich in Echtzeit über eine einzige App regeln.

Es waren einmal zwei frustrierte Freunde. Valentin und Maximilian hatten die Nase gestrichen voll von den bestehenden Angeboten und Services der Banken. Keine digitale innovative Vision, mangelnde Transparenz und Gebührenübertreiber – so ihr Fazit. Doch statt zu klagen, krempelten sie die Ärmel hoch und gründeten selbst eine Bank. Eine nach ihren Vorstellungen. Eine, die den Kunden in Form des Smartphones 24 Stunden, sieben Tage die Woche ein treuer Begleiter ist. Und die es innerhalb von nur vier Jahren nach der offiziellen Produkteinführung an die Spitze des Olymps geschafft hat. „N26“ ist internationaler Marktführer im Mobile Banking – weltweit in 24 Ländern aktiv, 2,4 Millionen Kunden und 700 Mitarbeiter, diese Fakten sprechen wirklich für sich.

Eine einfache Bank

Das Erfolgsgeheimnis: Die Besinnung auf das Wesentliche. Der Kunde findet alle Finanzen in nur einer App. Banking 
ist so flexibel und transparent. Echtzeit-Benachrichtigungen, Unterkonten mit Sparzielen, die weltweite Kartenzahlung, Kreditaufnahme und Versicherungsabschlüsse, alles mit nur einer Hand zu regulieren. «N26» fokussiert sich ganz klar auf die heutigen Kundenbedürfnisse. Dazu Gründer und CEO Valentin Stalf: «Weltweit nutzen immer noch zu viele Menschen schlechte Bankprodukte und zahlen zu hohe Gebühren. Dank unserer Investoren haben wir jetzt mehr denn je die Chance, eine der grössten Industrien umzukrempeln.»

Eine wachsende Bank

„N26“ wurde ausschliesslich für das Smartphone entwickelt und hat damit das Banking einfacher, schneller und zeitgemässer gemacht. Auf Filialen wird weltweit verzichtet, Geld erhalten die Kunden bei rund 9 ‚ 000 Partnerunternehmen wie grossen Detailhandelsketten. Zudem steckt hinter der App ein schlankes IT-System, das kaum Kosten generiert. So können die einzelnen Angebote wie Girokonten oder Master- und Kreditkarten gegen minimale Gebühren genutzt werden. Weltweit arbeitet das Unternehmen zudem mit innovativen Fintechs zusammen, um seine Services weiter auszubauen. Gerade konnten in einer erneuten Finanzierungsrunde 300 Millionen US-Dollar eingesammelt werden. Mit diesen soll „N26“ nun auch jenseits des grossen Teichs in den USA voll durchstarten. Der Name„N26“ geht übrigens auf die ersten Büroräumlichkeiten zurück. Die lagen in Berlin an der Strasse „Unter den Linden 26“. Auch hier zeigt sich erneut die Philosophie der beiden Gründer Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal: Warum etwas kompliziert machen, wenn es sich doch auch einfach und kostengünstig verwirklichen lässt.

www.n26.com

„Weltweit nutzen immer noch zu viele Menschen schlechte Bankprodukte und zahlen zu hohe Gebühren. Dank unserer Investoren haben wir jetzt mehr denn je die Chance, eine der grössten Industrien umzukrempeln.“

Photos Copyrights: N26

Daniel Donskoy

„Ich bin Schauspieler und Musiker. Gleichzeitig, beides steht allein für sich, bin ich mit der gleichen Leidenschaft.“

Warum verabredet sich einer zum Weinen, der als Schauspieler gerade einen Traum-Karrierestart hingelegt hat? Für Daniel Donskoy liegen Sonnen- und Schattenseiten des Lebens ganz nah beieinander. Die letzten 10 Jahre des Künstlers waren geprägt von Zerrissenheit, Nomadentum, Erfolgen und Niederlagen – sowohl beruflich, wie auch in der Liebe.
Vor allem die Musikalität Londons, seit 2011 Daniels erster Wohnsitz, die zahlreichen Konzerte, das pulsierende, rastlose Leben der Stadt und auch ihre Melancholie und Zweideutigkeit haben ihn geprägt. Dabei wurden die britischen Singer & Songwriter zu einer wahren Inspiration für ihn. Der Einfluss von Blues, Indie und Brit Pop auf seine Musik ist klar erkennbar.

Nach einer intensiven Phase des kommerziellen Arbeitens für Film & TV war es Daniel umso wichtiger, in seiner Musik die völlige Freiheit und Selbstbestimmtheit zu behalten.
Den richtigen Partner hat er in Musikproduzent Mic Schroeder gefunden, der in den Berliner eleventwentyStudios Berlin bereits die Alben und Singles für Joris, Rea Garvey, Lotte, Silly, u.v.m. produziert hat und der – wie Daniel – sehr viel Wert auf analogen Sound und echte Instrumente legt. Nach der Single „Cry by the River“ arbeitet Daniel nun intensiv an seinem Debütalbum. Geboren in Russland, aufgewachsen in Berlin und Tel Aviv, Schauspiel- und Musikstudium in London, die Familie auf der ganzen Welt verstreut – für Daniel Donskoy ist es schwer, den Begriff Heimat zu definieren. Er ist Kosmopolit, ein Weltbürger, der überall dort zuhause ist, wo er seinen Koffer auspackt. Bereits in früher Kindheit brachte ihm seine russische Grossmutter das Klavierspielen bei. Doch die strenge russische Disziplin engte Daniel zu sehr ein. In der Pubertät brach er aus der Strenge des Elternhauses aus, feierte in Tel Aviv die Nächte durch und fing an, eigene Songs zu schreiben. Sein Talent blieb nicht unentdeckt, aber den Platz an einer Musikschule in Israel schlug er aus, zog alleine zurück nach Berlin, bewarb sich für klassischen Gesang an der UDK Berlin – und wurde abgelehnt. Schließlich bekam Daniel Donskoy ein Stipendium an der Arts Education School of London.

Nach dem Abschluss 2014 ging Daniel Donskoy direkt ans Theater, es folgten Rollen im britischen Fernsehen. In Deutschland wurde er über Nacht mit seiner Titelrolle der Serie „Sankt Maik“ bekannt, es folgten Rollen im Tatort und eine Hauptrolle in Dror Zahavis Kinofilm „Crescendo“.

Photos Copyrights: © Ray Burmiston

Michael Haneke – der Ausnahmeregisseur

„Die Zuschauer haben es natürlich lieber, einer schön verpackten Lüge zu begegnen. Wahrheit tut weh, deswegen will man sie nicht sehen.“

Er führt uns das Leben vor, dem wir uns so gern entziehen. Hoffmann & Campe publiziert nun sämtliche seiner bedeutenden Drehbücher in einem Band. Warum Michael Handke einer der letzten genialen Filmemacher ist.

Eine ältere Frau erleidet einen Schlaganfall. Fortan ist sie eine Gefangene ihrer selbst, an Rollstuhl und Bett gefesselt, auf Pflege angewiesen, muss sie die Schmach erdulden, sich einzunässen, sich von fremden Händen waschen zu lassen. Alles geht dahin, die Freiheit, die Würde, die Sprache, alles, was das Leben lebenswert machte, doch er ist noch da, Georges, ihr Mann. Und mit ihm die Liebe. Er hat ihr versprochen, dass er sie nicht wegbringt. Und nun bittet sie ihn eindringlich, dem Ganzen ein Ende zu setzen. Das ist LIEBE, Michael Hanekes elfter Kinofilm, ein Geniestreich. Dafür gab es 2012 gar einen Oscar, obschon sich der österreichische Autorenfilmer fernab jeglicher Hollywood-Formel bewegt. Seine Werke sind frei von Klischees und ohne jegliche Sentimentalität. „Im Mainstream gibt es Regeln“, so Haneke, „Tieren und Kindern darf nichts passieren. Aber in der Wirklichkeit passiert ihnen halt doch etwas.“ Und um diese Wirklichkeit, um die geht es. Hanekes Filme sind hart und grausam und von warmer Schönheit zugleich. Sie zeigen uns das Leben, wie es ist, nicht schöner, nicht besser. Dabei meidet es der Visionär, irgendwelche Botschaften zu vermitteln. In einem Haneke gibt es keine Antworten, vielmehr werden Fragen aufgeworfen.

Haneke wächst in Wiener Neustadt in einer Schauspielerfamilie auf. Angeblich will er in jungen Jahren die Schule schmeissen, um selbst Schauspieler zu werden, studiert dann aber in Wien Philosophie, Psychologie und Theaterwissenschaften. Mit 47 präsentiert er seinen ersten Kinofilm, DER SIEBENTE KONTINENT, verstört und wappnet uns auf die schonungslose Wahrheit, die mit seinen nachkommenden Werken auf uns niederprasseln wird. Um nur drei davon zu nennen: In BENNYS VIDEO tötet 1992 ein Teenager aus Sensationslust ein Mädchen und filmt das Verbrechen. Bemüht, den Jungen aus der Scheisse zu ziehen, in die er sich selbst geritten hat, machen sich seine Eltern strafbar. Ein Mass an Loyalität, das der Protagonist selbst nicht erwidern wird. Mit DIE KLAVIERSPIELERIN adaptiert Haneke 2001 den gleichnamigen Roman der österreichischen Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek. Schnörkellos inszeniert er die Geschichte einer innerlich abgestumpften Klavierlehrerin, die von ihrer kontrollsüchtigen Mutter zur Pianistin gedrillt wird und deren Bemühen, um ein sadomasochistisches Verhältnis mit einem ihrer Schüler scheitert. DAS WEISSE BAND – EINE DEUTSCHE KINDERGESCHICHTE handelt von mysteriösen Vorfällen und traumatisierenden Übergriffen an durch 
herrische Erziehung fügig gemachten Kindern in einem protestantischen Dorf. Der Film, anstrengend, schwer, aber genial, wurde 2009 in Cannes mit der Goldenen Palme prämiert. Hoffmann & Campe hat nun mit DIE DREHBÜCHER sämtliche bedeutenden Drehbücher des 76-Jährigen zwischen zwei Buchdeckel gepackt. Plus: Das bis anhin nicht realisierte, fertiggestellte Skript FLASHMOB. Für Cineasten und denkfreudige Menschen gleichwohl ein Hochgenuss.

„Man kann darüber streiten, ob Kino Kunst sein kann, aber wenn Kino das sein will, dann ist es der Wahrhaftigkeit verpflichtet.“

Photos Copyrights: Hoffmann & Campe, X Verleih

Ferrari – Wer ausreiten will, braucht ein gutes Pferd

Wer ausreiten will, braucht ein gutes Pferd.

In unserer Kindheit war das Lieblingspferd meiner Schwester „Black Beauty“. Meines hingegen war nicht der Rappe „RI“ aus Karl Mays Wüstenromanen, sondern hatte schon damals vier Räder und konnte schneller laufen als alle anderen seiner Gattung. Ferrari ist mein Herzblut.

Dass meine Jugend schon ein paar Jährchen zurückliegt, ist nicht nur daran ersichtlich, dass sich weisse Haare in meinem Bart verstecken, sondern auch, weil sich meine Freunde ein Familienfahrzeug mit Stauraum und mehr bequemen Sitzen als nur zwei zulegen. Manche greifen auf deutsche Fabrikate zurück, da sie deren Zuverlässigkeit schätzen, andere bevorzugen amerikanische Modelle, die wuchtig und massiv die Strasse einengen. Asiatische Fahrzeuge werden von meinen wirklichen Freunden kaum gefahren. Aber der König unter den geräumigen Gran-Turismo- Männerfreuden kommt natürlich aus Italien. An Schönheit, Motorisierung, technischer Raffinesse und Verarbeitung, aber vor allem an Emotion und Freude ist der schwarze Hengst nicht zu übertreffen.Ich steige in meinen Ferrari GTC4Lusso und drücke mit einem freudigen Lächeln den roten Startknopf in meinem Cockpit. Wie eine erregte Wildkatze heult der Motor zur Begrüssung auf.Ich wurde noch nie von 690 Pferdchen getragen, die freudig warten, mich über Schweizer Passstrassen fliegen zu lassen. Behutsam lege ich mit der Lenkradwippe den ersten Gang ein und merke sofort, dass die Ferrari-Ingenieure die Quadratur des Kreises geschafft haben.Ein Sportwagen, der aufgrund von Geräumigkeit, Durchdachtheit und luxuriösem Interieur eine taugliche Familienkutsche darstellt und gleichzeitig ein wilder Mustang, dem zwar neidvoll ein jeder Verkehrsteilnehmer hinterherblickt, der aber vom durchschnittlichen Reiter gefühlvoll beherrscht werden kann.

Am Lenkrad befindet sich die übersichtliche Fahrwerksabstimmung sowie ein blauer Knopf, der den Namen „Michael-Schumacher-Knopf“ trägt.
Während meine Zufriedenheit die höchsten Ausmasse erfährt, gleite ich durch die wunderbare Natur, welche die drei Schweizer Pässe Susten, Furka und Grimsel offeriert. Jede Kehre, jeder Anstieg und jedes Plateau scheinen nur für meinen prachtvollen GTC4Lusso gemacht zu sein. Die mitlenkenden Hinterräder machen jede Kurve zum grössten Fahrvergnügen und von den Beschleunigungswerten will ich erst gar nicht sprechen, da ich jetzt noch froh bin, unterwegs keine Exekutive getroffen zu haben.
Natürlich habe ich vor meinem Ausritt die technischen Daten des Ferrari Wunderwerks studiert – sie lesen sich wie die Kombination aus einem spannenden Roman von Dan Brown und dem Guinness Buch der Rekorde. Aber die Lektüre der technischen Meisterleistungen wird von der Emotion, dieses Automobil zu steuern, noch bei weitem übertroffen. Wir zwei scheinen einfach füreinander gemacht zu sein.

Ich bin ADAM, ich liebe das Leben und das Leben liebt mich. Schon in der Kindheit besass mein Lieblingspferd vier Reifen und heute als erwachsener Mann darf ich selbstbewusst feststellen: Ich hatte schon damals einen guten Geschmack!

Photos Copyrights: LNNN, Lennen Descamps

Dalli Klick!

Mit 2 Klicks zum Ressourcen-Pionier

Das Leben hat, auch für einen verwöhnten Kater wie mich, nicht immer nur Positives zu bieten, doch hin und wieder gibt ein Schuss vor den Bug einen Impuls das Leben wieder in geregelte Bahnen zu leiten und richtig Grosses zu schaffen.
Seit geraumer Zeit betäubte ich meine Alltags-Langeweile mit onlineshoppen. An jenem schicksalshaften Morgen berichtete Adam aufgebracht, dass seine Kreditkarten allesamt gesperrt worden seien, da offensichtlich ein irrer Hacker sein Konto plündere. Bis die Sache geklärt sei, müsse er sich mit Bargeld behelfen, das er nun steinzeitlich von der Bank holen müsse. „Wehe, wenn der Kater was damit zu tun hat“, grummelte er, während er eiligen Schrittes für ein paar Tage zu einer Dienstreise verschwand. Kaum war er weg, gellte ein verzweifelter Schrei durch´s Haus. Mein kleines Hobby war also aufgeflogen. Ich war einkommenslos, so blank, wie ein Kater nur sein kann.
Seufzend, mit der Last einer enttäuschten Freundschaft auf den Schultern, schlurfte ich zum Fenster und stierte in den Garten.Über die Terrasse hatte sich eine Ameisenstrasse gebildet.->

Wie ferngesteuert krabbelten diese in Reih und Glied und schleppten allerlei Ballast auf ihren filigranen Körpern.
Ich würde arbeiten müssen wie ein würdeloser Streuner, schoss es mir durch den Kopf, während mir der kalte Schweiss auf der Stirn stand. Aber was? Gedankenverloren durchblätterte ich die Zeitung, diese steinzeitliche Hardcopy, in Richtung Stellenanzeigen. Bei einer Schlagzeile blieb ich hängen: Ressourcen nutzen! Second Hand und Vintage sind der Trend des Jahres! Wie sie mit ihrem Kleiderschrank Geld verdienen können.
Second Hand klang nach Museum, Vintage hörte sich schon frischer an und Ressourcen war schon fast Musik in meinen Ohren. Irgendwie gewinnbringender.
Mit einem dynamischen Satz sprang ich zum Laptop und tippte „Vintagemode verkaufen“ in das freundlich blinkende Suchfeld. Sekunden später gelangte ich auf eine Plattform, die sich für den Kauf und Verkauf von allerlei Markenkram spezialisiert hatte. Markenkram hatten wir reichlich angehäuft, man musste den Schatz eigentlich nur noch heben.

Die folgenden Stunden tobte ich wie ein Besessener durchs Haus, fischte Trenchcoats, untragbare Hemden, Schuhe, Parfums, Taschen und einige erlesene Uhren, die in kleinen hübschen Boxen geschlummert hatten, auf einen gigantischen Vintage-Ressourcen-Berg.
Was soll ich sagen, das Geschäft lief blendend. Die Crowd war offensichtlich verrückt nach diesem Zeug. Und all das mit nur wenigen Klicks vom Wohnzimmertisch aus. „Tomcat-Vintage“, hatte sofort einen exzellenten Ruf und nachdem ich alles mehr oder weniger Entbehrliche verkauft hatte, kaufte und verkaufte ich, wonach der Markt verlangte. Mit blendendem Gewinn, wie ich anmerken möchte. Schon nach zwei Tagen hatte ich so viel verdient, dass ich eine beträchtliche Summe auf Adams Konto überweisen konnte und die Putzfrau lag mir zu Füssen, nachdem ich sie mit einem schicken Chanel-Täschchen bestochen und->

ihr eine Gehaltserhöhung für den Mehraufwand der Postgänge versprochen hatte. Ich war mit ein paar Klicks ein äusserst erfolgreicher Unternehmer geworden.
Ende der Woche kam Adam freudestrahlend von seiner Dienstreise nach Hause und berichtete, dass das Konto wieder komplett ausgeglichen sei. „Der Kerl muss ein schlechtes Gewissen gehabt haben oder er hat im Lotto gewonnen“, meinte er fröhlich vor sich hinpfeifend.
„Wahrscheinlich Lotto“, meinte ich und ging auf leisen Sohlen zu meinem Platz am Fenster. Plötzlich hörte ich Adams schwache Stimme aus dem leeren Schrankraum hallen: „Oh Gott, wieso ist hier alles leer?“
„Vielleicht Einbrecher“, tippte ich voll Mitgefühl und beobachtete interessiert die fleissigen Ameisen bei der Arbeit.

Copyrights: Manuela Dona

Begleiter für gewisse Stunden

Als Vater braucht es auch mal Auszeiten. In diesem Fall inklusive grandiosem Begleiter in Form des Porsche Panamera 4S Sport Turismo.

Es röhrt ein wenig unter dem Hinterteil und stufenlos schaltet der Wagen in den nächsten Gang. Die Nadel hängt auf der 120 fest und im digitalen Display sehe ich, dass es dann und wann ein paar wenige km/h zu viel werden. Also: Schnell wieder die Pferdestärken einfangen und entspannt weiter des Weges. Wir haben Dienstagnachmittag. Die Mutter schaut auf den Sohn und Papa geniesst den neuen Porsche Panamera 4S Sport Turismo.

Mit 440 PS unter der Haube geht es auf den 21-Zoll 911 Turbo Designrädern Richtung Gotthart-Massiv. Das Lenkrad braucht dabei beim Überholen wenig Einschlag. Vielmehr bewegt sich der Wagen geschmeidig von der rechten auf die linke Spur und wieder zurück. Eben genau, wie es sich für einen echten Sportwagen gehört. Im Oktober in gleich fünf Versionen auf den Markt gekommen, bietet der Panamera Sport Turismo zudem eines auf jeden Fall: Platz. Erstmals können drei Personen im Heck Platz nehmen und der Kofferraum ist Kombiwürdig. Das Konzept des Modells ist daher aufgegangen, denn einst wurde der Panamera als die ideale Kombination aus Sport- und Familienwagen entworfen.

Ganz sicher gut unterwegs

Dass ich an diesem Tag meine Familie zuhause gelassen habe, ist eine persönliche Vorliebe. Denn ich nehme mir heraus, bestimmte Dinge nicht teilen zu wollen. Egal was andere dazu sagen. Dabei wären sie sicher auch gerne mit an Bord, und das ziemlich sicher sogar. Denn die zahlreichen Assistenzsystemes des Sechs-Zylinders sorgen ebenfalls für eine entspannte Reise. Und auch beim Einparken bleiben keine Wünsche offen und die gute Figur ist dank Rückfahrkamera sowie Vogelperspektive quasi ein echtes Kinderspiel. Wie eng es auch wird. Denn mit mehr als 5 Metern Länge und fast zwei Metern Breite ist der Panamera 4S Sport Turismo ein dickes Ding. Eines, das echt Spass macht.

Daher geniesse ich weiter die Fahrt und lasse meinen Blick durch das Cockpit gleiten. In Zuffenhausen hört die digitale Steuerzentrale auf den Namen «Advanced Cockpit». Und «Fortschrittlich» ist das Interieur des Panamera auf jeden Fall. Der grosse Touchscreen, die multifunktionale Mittelkonsole mit Steuerelement der Automatik und vor allem auch die zahlreichen, über das Steuerrad einstellbaren Funktionen, alles fügt sich ästhetisch zu einem perfekten Ganzen zusammen, das viel bietet, aber überschaubar bleibt.

Ganz sicher nicht zu schnell unterwegs

Zum Glück ist heute wenig los, auf der Nord-Süd-Tangente der Schweiz. Daher lässt sich der Wagen – der in seiner Grundausstattung ab einem Preis von 159’000 Franken erhältlich ist – wirklich gut (er)fahren. Auch wenn ich die Höchstgeschwindkeit von 286 km/h natürlich nicht annähernd erreichen kann und das sicher auch nicht will. Denn ohne Führerschein wäre es schwierig, mir meine kleinen Auszeiten mit den lieben Pferdchen zu gönnen, fernab aller Alltagspflichten. Daher bleibe ich trotz Herausforderung am Ende doch der vernünftige Ehemann und Vater. Ist eben auch ein Teil meiner Natur. Aber eben nur ein Teil…

Photo Copyrights: Porsche