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Zeit für das Wesentliche: Stille, Genuss und bewusste Momente auf 1’100 Metern

Und dann war da dieser Ort, nicht irgendwo im nirgendwo, aber dennoch weit genug vom alltäglichen Trubel entfernt. Ein Ort zum Abschalten und Auftanken. 1’100 Höhenmeter über dem Meeresspiegel, mitten im Salzburger Land erwartet das Priesteregg Premium ECO Resort seit einigen Jahren schon alle die Menschen, die ein bisschen Zeit für sich brauchen. Und das inmitten der Natur, mit allen schönen Dingen, die man im Urlaub geniessen möchte: gutes Essen, eine stilvolle Unterkunft und vor allem herzliche Gastgeber. Im letzten Sommer haben diese nun das Resort um drei Seehütten erweitert. Bis zu zwei Schlafzimmer und eine offene Wohnküche. Dazu eine eigene Badebucht, eine Freiluftbadewanne und auch die Panoramasauna gehören zum Angebot. Grüner Luxus par excellence.

Ein Ort der Stille

Insgesamt gehören zum Resort 18 individuelle Chalets und Villen. Rund 80 Autokilometer von Salzburg entfernt liegt es eingebettet in der fast unberührten Natur des Pinzgaus. Und das soll genauso bleiben. Denn auch wenn es sich beim Priesteregg Premium ECO Resort um ein richtiges kleines Bergdorf mit allen Annehmlichkeiten handelt, steht das Unaufgeregte immer im Mittelpunkt. Oder wie die beiden Inhaber Renate und Huwi Oberlader es mit ihren Worten sagen: «In unserem Priesteregg ticken die Uhren etwas langsamer. Es ist ein Ort der Stille, der inneren Einkehr. Ein Ort, an dem Körper, Geist und Seele im Einklang sind. Auch das Herz haben die Menschen hier am rechten Fleck.» Buchbar ab Juni 2025.

Und genauso sorgfältig haben sie ihr Paradies geplant: Jedes Chalet, jedes Extra und alle sonstigen Highlights wie das 34-Grad-Himmelbecken oder die Lappland-Rauchsauna haben sich Schritt für Schritt ins Gesamtkonzept des Ferienbergdorfes eingefügt. Und das gilt auch für die drei neuen Seehütten. Die einstigen Berg-Chalets wurden liebevoll neugestaltet und verfügen im Obergeschoss über grosse Glasfronten, die den Blick auf die Badeseen und die Bucht freigeben. Hier lässt sich am Morgen das Frühstück geniessen oder einfach aufwachen und denken: Wo ich bin, da will ich sein. Das Frühstück selbst wird in den Chalets serviert und lässt sich am besten nach der Sonnenaufgangs-Meditation auf dem Meditations-Bankerl geniessen oder dem Yoga auf erhöhter Plattform mitten im Wald. Das aber ist nur ein Tipp. Ausschlafen tut eben auch mal gut.

Ein Ort des Geniessens

Sich an dem erfreuen, was die Natur einem schenkt. Und das kombiniert mit einem exklusiven Erlebnis. So lässt sich wohl am besten zusammenfassen, was einen im Priesteregg Premium ECO Resort erwartet. Und lässt es sich verschriftlichen, dann ist die Speisekarte in Huwi’s Alm der beste Beleg. Pinzgauer Köstlichkeiten, dazu moderne Vielfalt und das Wichtigste: Viele Dinge – wie beispielsweise das knusprige Brot – sind im Steinofen selbst gemacht. Denn Genuss erlebt man am besten vor Ort. Gleiches gilt übrigens auch für den herzhaften Speck und die Marmeladen. Wobei die Rezepte für Letztere von Véronique Witzigmann, der Tochter des österreichischen Kochs Eckart Witzigmann, stammen. Sie schaut auch gerne selbst im Priesteregg vorbei. Andere Grundzutaten wie Milch und Butter werden zudem von den umliegenden Bauernhöfen erworben und sind teilweise im eigenen Dorfladen erhältlich. Und damit kommt wieder die Komponente Natur ins Spiel.

Es wäre absolut machbar, die Nachhaltigkeit des Ressorts final in Zahlen zu verpacken. Aber besser ist es, es vor Ort zu erleben. Denn so natürlich die Ressourcen sind, so kommen sie auch gefühlt an. Ein Ort, der bleibt – in Erinnerung, im Gefühl und vielleicht sogar als neue innere Haltung. Denn wer einmal die Ruhe gespürt hat, die sich zwischen Almhütten, Wiesen und Wasserflächen ausbreitet, der nimmt ein Stück dieser Langsamkeit mit nach Hause. Das Priesteregg Premium ECO Resort ist mehr als ein exklusiver Rückzugsort – es ist ein Statement für einen achtsamen Lebensstil. Für Qualität vor Quantität, für bewusstes Geniessen statt hektischen Konsums. Es geht nicht darum, möglichst viel, sondern das Richtige zu erleben. Das sanfte Plätschern des Wassers, das Knistern im Kamin, den Geschmack eines echten, handgemachten Brots. Vielleicht ist es genau diese Einfachheit, die in Erinnerung bleibt. Weil sie selten geworden ist.

Photos Copyrights: Priesteregg Premium ECO Resort © guenterstandl.de

Als ehemalige Adelsresidenz erstrahlt das Borgo dei Conti Resort im Herzen Umbriens nach einer 18-monatigen Restaurierung durch das Mailänder Architekturbüro Spagnulo & Partners in neuem Glanz

Perugia, die geschichtsträchtige Hauptstadt Umbriens mit ihren prunkvollen Plätzen, Brunnen und Palazzi gehört für viele Italien-Liebhaber zu den schönsten Orten des Landes. 20 Kilometer vom städtischen Trubel entfernt, erwachte ein 5-Sterne Luxus-Boutique-Hotel aus dem Dornröschen-Schlaf, das seine Gäste auf einem 16 Hektar grossen Anwesen willkommen heisst.

Vom Künstlerzuhause zum Luxushotel
Rund anderthalb Jahre investierte das Mailänder Architekturbüro Spagnulo & Partners in die Umbauzeit, über das Ergebnis zeigt sich der Maître de Maison Antonello Buono mehr als zufrieden: „Nach 18 Monaten intensiver Arbeit, in denen wir diesen Ort durch jedes kleine, aber wertvolle Detail neu entstehen sahen, ist der Tag der Wiedereröffnung für uns alle ein Moment der grössten Freude. Das Ergebnis dieser Reise – die Aufwertung und Neupositionierung des Borgo dei Conti Resorts – zeigt einen herausstechenden Grad an Einzigartigkeit, auf den wir sehr stolz sind.“

Die Anlage selbst besteht aus zwei Gebäuden: der aristokratischen Villa (21 Zimmer und Suiten) und dem charmanten Landhaus La Colonica (19 Zimmer und Suiten). In der Villa befinden sich heute 21 renovierte Zimmer und Suiten, ergänzt durch eine Lounge-Bar, eine einladende Lobby sowie eine Bibliothek. Im ehemaligen Orangerie-Gewächshaus La Limonaia sind das Gourmetrestaurant Cedri und der Weinkeller untergebracht.

Harmonischer Einklang
Eindrucksvoll ist das herrschaftliche Flair des Luxushotels: der historische Stuck, der schmiedeeiserne Aufzug und das 
imposante Treppenhaus lassen die Atmosphäre vergangener Zeiten wieder lebendig werden. Kunstfans finden Inspiration in der wertvollen Sammlung der Eigentümerfamilie Babini. Zum historischen Ambiente mischen sich zeitlose Designklassiker von Meridiani, Cassina – ein spannungsvolles Gesamtkonzept, das nicht nur in der umbrischen Renaissancemalerei sondern auch im Farbenspiel der Natur Inspiration fand.

Lokale Handwerkskunst und regionale Materialien wie etruskischer Terrakotta aus Montone, Steine aus San Terenziano und Textilien von Giuditta Brozzetti sprechen alle Sinne an und machen das feudale Setting perfekt. Ein besonderes Augenmerk der Renovierung lag auf dem Erhalt der historischen Elemente. In der 120 Quadratmeter grossen Grafen-Suite und der 60 Quadratmeter grossen Suite der Gräfin auf der Beletage der Villa konnten die originalen Kamine, die prachtvollen Fresken und Holzbalkendecken aus dem 19. Jahrhundert wiederhergestellt 
werden. Beide Suiten können auch gemeinsam genutzt werden und bieten einen zauberhaften Ausblick ins Grün der grossen Gartenflächen.

Infinity-Pool und Sorglosigkeit
Ein Highlight der weitläufigen Parkanlage ist der von Olivenbäumen und Sonnenliegen umrahmte Infinity-Pool. In dieser Kulisse kommen die Authentizität des Ortes und der Charme des luxuriösen Landguts besonders zur Geltung. Bei Spaziergängen zwischen den jahrhundertealten Eichen, Buchen, langen Alleen und kleinen Gärten lässt sich die Zeit vergessen und Ausblicke auf die umgebenden Hügel Umbriens geniessen. Nur 15 Kilometer vom Borgo dei Conti entfernt, das zu „Relais & Châteaux“ gehört, befindet sich der Lago Trasimeno – der viertgrösste See Italiens. Mit seinen malerischen Badebuchten, kleinen Inseln und dem Bergpanorama ist er das perfekte Ausflugsziel.

Bei der Rückkehr lässt es sich am besten im neuen Spa des Borgo dei Conti entspannen, in dem Wellbeing, Anti-Aging und eine dauerhafte Balance im Fokus stehen. Ob im Salzzimmer, im Hydromassage-Pool, in der finnischen Sauna oder im türkischen Bad – Entschleunigung ist garantiert.

Photos Copyrights: Borgo dei Conti Resort, Dario Garofalo, Diego de Pol