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Wanderlust

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Ich möchte mich wieder spüren

Die letzten Monate waren geprägt durch eine besonders herausfordernde Situation. Erstmalig habe ich mich eingesperrt gefühlt und wollte daher nur noch raus! Gerade diese erste Reise sollte gut überlegt sein. So dachte ich nur: Rein ins Pure Leben.

In meiner Welt haben alle Ereignisse immer auch eine gute Seite. Das „isolierte Jahr“ hat mich angeregt, nachzudenken, was mir wirklich wichtig ist. Und die Antwort ist sonnenklar: Ich bin mir wichtig. Darum habe ich mich mit attraktiver Begleitung in der wunderschönen österreichischen Südsteiermark in eines der Premiumhäuser der Marke PURESLeben eingebucht. Dietmar Silly hat mit seinem Bruder Gerald ein wahres Traumrefugium geschaffen. Zwölf alte Winzerhäuser wurden abgetragen und liebevoll an schönen Berghängen mit Traumblick wiedererrichtet. Ausgestattet mit Kamin, Panoramasauna, Pool und im PURESLeben-Stil sind die Häuser der perfekte Ort, um sich selber gut spüren zu können.

Keine hektische Ablenkung, sondern die Kraft der atemberaubenden Natur haben uns zu romantischen Spaziergängen eingeladen. Tablet, TV und soziale Netzwerke waren uns nicht wichtig und wir haben stattdessen gute Gespräche beim köstlichen Dinner, welches ins Haus geliefert wurde, genossen. Schnell war der Lieblingsplatz auf dem gemütlichen Sofa im Fenster-Erker gefunden und das Mobiltelefon gegen ein spannendes Buch getauscht. Den offenen Kamin, den man sowohl vom Wohnzimmer als auch von der Badewanne im Nachbarzimmer sieht, haben wir jeden Abend angefeuert. Ich ertappte mich, als ich die rauhe Naturholzwand mit meinen Fingerspitzen erforschte, denn die Haptik der verwendeten Materialien zieht jeden in ihren Bann. Charmante Details und alte Werkzeuge als Dekoration inspirierten mich zur Neugestaltung meiner eigenen Gartenhütte. Allein der Anblick, wie mein Schatz ihre stressige Arbeitswelt für einige Tage gegen eine entspannte und genussvolle Zeit im „Stadl Wuggitz“ eintauschen konnte, bestätigte die Richtigkeit unserer Entscheidung, in einem „PURESLeben“-Haus die neue Zeitreise nach der Pandemie zu starten. Diese PURESLeben-Häuser holen einen auf höchstem Niveau zum eigenen ICH zurück.

Besonders in den Zwischensaisons Frühjahr und Herbst hat die südsteirische Weinstrasse ihren grössten Charme. Höchste Qualität kann man im Urlaub vielleicht kaufen, das Herz und die Liebe allerdings, welche die Silly-Brüder in ihre Häuser gesteckt haben, die kann man nur finden. Wer sich selber liebt, der sollte das pure Leben geniessen!

5 Gründe fürs PURESLeben:

  • Familie Silly hat es geschafft, die Premium- und Lagenhäuser zu einer naturnahen Destination zu kombinieren, die ihresgleichen suchen und den Mensch stets in den Mittelpunkt stellt.
  • Familie Silly bietet Service auf höchstem Niveau.
  • Sie stehen für Qualität und wirtschaften nachhaltig.
  • Sie arbeiten mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft oder aber beziehen Lebensmittel von ausgewählten bio-regionalen Partnern.
  • Sie sind Gastgeber aus Leidenschaft und erfüllen Herzenswünsche

Fotos: PURESLeben , Günter Standl, Vera Prinz

Das Gute ist so nah…

Hotel Bayerischer Hof

Die Pandemie hat zumindest einen positiven Aspekt: wir haben das Nahe und Lokale wieder kennen und schätzen gelernt. Gleichzeitig sehnen wir uns danach zu reisen und Neues zu erleben.

Die Einreisehürden nach Bayern fallen wieder und an Münchens erster Adresse freut man sich schon auf die Gäste aus dem Nachbarland Schweiz. Der Bayerische Hof – ein Haus, das für Tradition und gleichzeitig nachhaltige Moderne steht – hat die Zeit genutzt und wartet mit einigen Neuerungen auf.

Hotelinhaberin Innegrit Volkhardt, bekannt für ihre Lust auf Veränderungen und Innovationen, hat mittlerweile das siebte Bauprojekt im Hotel Bayerischer Hof abgeschlossen. Nach dem Umbau der Restaurants „Garden“ und „Atelier“, der Cinema Lounge und der Palaishalle hat sie sich der Umstrukturierung des Süd- und Nordflügels gewidmet. Vier Geschosse wurden abgerissen und fünf Stockwerke inklusive einer Penthouse Garden Suite neu aufgebaut. Der bekannte Inneneinrichter, Kunstsammler und Antiquitätenhändler Axel Vervoordt aus Belgien, mit dem die Hotelchefin bereits seit 10 Jahren erfolgreich zusammenarbeitet, hat dem Haus auch in diesem Fall die perfekt passende Note verliehen: leise und diskret, gleichzeitig edel und mondän. Seine Inszenierungen der Zimmer und Suiten wirken gemütlich und authentisch.

Das Licht spielt mit den Farben des Raums, minimalistische Möbel und natürliche Pigmente vermitteln ein Gefühl von Echtheit und Erdung. Man spürt eine immense Ruhe – und dies inmitten der Stadt.

Mit seinem besonderen Umgang mit Tradition und Respekt vor Gewachsenem verstand es Vervoordt auch beim anschliessenden Projekt – der Neugestaltung des Restaurants „Palais Keller“ – etwas Besonderes zu schaffen: Mit seiner Handschrift verbindet er die warmherzige Tradition der Gastlichkeit im Hotel Bayerischer Hof mit spannenden, zeitgenössischen Akzenten.

Und auch das Thema Nachhaltigkeit spiegelt sich im Design wider – Materialien wie Stein und altes Holz wurden sorgfältig ausgewählt und integriert.

Mit seinem Feingefühl für die historische Bausubstanz hat Vervoordt, dessen Leistungen auch von Persönlichkeiten wie Sting oder Robert de Niro sehr geschätzt werden, zuletzt dem „Palais Montgelas“ seinen unverwechselbaren Stil gegeben. Die feine und behutsame Wahl von Farben und Materialien lassen die historischen Räumlichkeiten in neuem Glanz erstrahlen. Ein perfektes Ambiente für all die Festivitäten und Feierlichkeiten, die es nachzuholen gibt. A propos Feierlichkeiten und kulinarische Genüsse: Der Guide Michelin hat eben erst das Restaurant „Atelier“ im Hotel Bayerischer Hof erneut mit drei Michelin Sternen ausgezeichnet. Küchenchef Jan Hartwig wurde zudem vom Restaurant- und Hotelführer „Der Grosse Guide“ zum „Koch des Jahres 2021“ gekürt.

www.bayerischerhof.de | Photos Copyrights: Daniel Schvarcz, Benjamin Monn

ADAM’s Bucket List

1 Brixen

Lust auf ein bisschen Bergmagie? Das Forestis ist ein Rückzugsort in der Natur, an dem die Zeit wieder spürbar wird. Real ist die massive Schönheit, die dieses Retreat jede Sekunde aufs Neue bietet, beim Blick von einer der Tower-Suiten auf die wunderbare Kulisse der Dolomiten. Morgens, mittags oder abends findet man Inspiration zwischen Baumkronen, einem Glas Sauvignon Blanc „Quarz“ aus Terlan und der beeindruckenden Gebirgskette des Weltkulturerbes.

www.forestis.it

2 Buje

Das San Canzian Village & Hotel ist ein Ort, der durch seine Architektur erobert, der ländliche und moderne, alte und neue Einrichtungsgegenstände ausgezeichnet miteinander kombiniert, und dem Gast die Möglichkeit gibt, Istrien in einer vollkommen neuen Art und Weise zu erleben. Das Resort zeichnen nicht nur der individuelle Zugang zum Gast und ein Premium-Service eines 5-Sterne-Hotels aus, sondern auch das einzigartige Konzept, das Kultur, moderne Kunst und lokal geprägtes Design zusammenschmelzen lässt.

www.san-canzian.hr

3 Gonnesweiler

Mitten im Grünen. Nah am Wasser gebaut. Und genau deshalb so fröhlich. Ein Freigeist. Und dennoch geerdet. Exponiert gelegen auf einem kleinen bewaldeten Kap – mit stolzem Blick über den Bostalsee im Sankt Wendeler Land. Erbaut zwischen der Geborgenheit des Waldes und der Weite des Sees. Verknüpft mit regionaler Kulturgeschichte. Hier will ich bleiben.

www.seezeitlodge-bostalsee.de

4 Zurich

Stilvolle Gemütlichkeit trifft auf elegantes Design. Im Sorell Hotel St. Peter wurde ein Ort der Begegnung geschaffen. Unter der architektonischen Federführung von Andrin Schweizer entstand ein Kleinod mitten in der Zürcher Innenstadt. Funktionale Einrichtung verschmilzt mit Design und bietet einen grosszügigen Charakter von Wohnlichkeit.

www.sorellhotels.com

Photos Copyrights: © Forestis, Seezeitlodge Bostalsee, Sorell Hotel St. Peter, San Canzian Village & Hotel

Glamouröser Zeitgeist – AMERON Zürich

AMERON ZURICH BELLERIVE AU LAC

Das AMERON Zürich Bellerive au Lac bringt urbanen Lifestyle direkt an den Zürichsee und begrüsst seine ersten Gäste. In dem Vier-Sterne-Superior-Hotel verschmelzen stilvoll-entspannte Eleganz und modernes Design zu einem faszinierenden Erlebnis direkt an der Uferpromenade des Zürichsees.

Das traditionsreiche Haus wurde in den 1920er Jahren im Art déco Stil erbaut und ist heute eines der bekanntesten Hotels der Stadt. Nach aufwendiger Renovierung erstrahlt das Bellerive au Lac als AMERON Zürich nun in neuem Glanz. Es präsentiert sich auch nach dem Umbau im Stil der Goldenen 1920er Jahre, kombiniert mit zeitgemässem Interieur. Dadurch schafft der neue „Place to be“ ein Ambiente, das klassisch elegant und gleichzeitig entspannt und herzlich ist. 61 Zimmer und Suiten bieten Gästen einen besonderen Komfort und eröffnen einen herrlichen Blick auf die Stadt oder den See – hier trifft urbaner Lifestyle auf mediterranes Flair.

Das Studio Bellerive ist eine eindrucksvolle Symbiose aus Brasserie, Grill und Bar. Das spektakuläre Design, der professionelle Service und die unkomplizierte Küche kreieren ein herausragendes Gesamterlebnis in ungezwungener Atmosphäre. Seinen Namen teilt sich die neue Szene-Location mit dem legendären Zürcher Filmstudio, das 1953 seine Geburtsstunde in den ehemaligen Indoor-Tennishallen des heutigen Ameron Zürich Bellerive au Lac hatte.

Das Ameron Zürich Bellerive au Lac befindet sich in bester Lage an der malerischen Uferpromenade des Zürichsees und ist nur wenige Gehminuten vom Sechseläutenplatz mit dem Opernhaus und der berühmten Bahnhofsstrasse entfernt. Die Weltstadt an der Limmat hat unzählige Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten und ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Für besondere Anlässe bietet das Hotel in der ersten Etage vielfältige Event- und Tagungsräumlichkeiten – darunter die denkmalgeschützte „Freddie Frinton Private Bar“. Das Ameron Zürich Bellerive au Lac vereint ehrwürdige Geschichte mit zeitgemässem Lifestyle in einer absoluten Premium-Lage.

www.ameronhotels.com

Photos Copyrights: AMARON Zürich by Althoff Hotels

Erde. Feuer. Wasser. Luft.

Der Kraft und Schönheit der vier Elemente kann sich niemand entziehen.

Eine österreichische Unternehmerfamilie hat die vier Elemente in ein einzigartiges Erholungs-Refugium verwandelt und vier Häuser mit den Namen „Feuer“, „Luft“, „Wasser“ und „Eisvogel“ wohn- und erlebbar gemacht. Hoch über dem wildromantischen Fluss Salza hängen Luxus- Ferienhäuser in der Felswand. Steht man vor der Panorama-Glaswand, rauscht das türkisfarbene Wasser unter den Füssen vorbei und regt zum Träumen über Abenteuer an.

Im steirischen Gesäuse hat Hermann Berger, dem das Bauen durch seinen Vater bereits in die Wiege gelegt wurde, etwas Aussergewöhnliches geschaffen. Er hat die Naturgewalten der vier Elemente in stylische Luxus-Häuser „FourElements – Living by Berger“, welche keine Wünsche offen lassen, übersetzt. Um dem hektischen Alltag der Grossstadt zu entkommen, haben wir uns für einige Tage in das Haus „Wasser“ eingebucht. Grosszügige und gut durchdachte Räume, edle Materialien, gemütliche Möbel und ein schicker Stil erfreuen uns beim ersten Betreten. Das absolute Highlight ist allerdings der gewaltige Naturblick durch die Panoramascheibe – ein natürliches Kunstwerk, das von keinem Maler der Welt so beeindruckend festgehalten werden kann. Auf der Terrasse geniessen wir ein Glas Champagner und betrachten die Farbenspiele der türkis-blau-grünen Salza, die 30 Meter unter uns ihr Bett in den Stein schneidet. Angeregt durch das Rauschen des Flusses entspannen wir uns im Whirlpool neben der Panoramasauna und fühlen uns umringt von Bäumen als Teil dieser wunderbaren Natur. In dieser Umgebung fällt es leicht, Belastendes abzulegen und sich ganz auf sich zu konzentrieren. Die erhoffte Erholung tritt sofort ein. Wir machen einen kurzen Spaziergang zum Ufer der Salza und beobachten das Tanzen der Fische im glasklaren Wasser. Drei der vier Häuser stehen für ein Element – welches sich in den Materialien, der Farbwelt und der Dekoration widerspiegelt und das Eisvogelhaus verbindet alle vier. Der Eisvogel fliegt mit dem FEUER im Herzen durch die LÜFTE und schafft sich einen ERDverbundenen Rückzugsort am WASSER. Die Anordnung der Häuser ermöglicht grösste Privatssphäre und Intimität. Obwohl die empfohlenen Restaurants nur einen Katzensprung entfernt sind, lassen wir uns das schmackhafte Abendessen ins Haus liefern, um jede Minute in dieser Wohlfühloase zu geniessen. Meine Begleitung hat es sich am weichen Sofa vor dem Fenster gemütlich gemacht, während ich auf der Terrasse sitzend, meine Gedanken im dahinschlängelnden Flusstal verliere.

In der Natur sind die vier Elemente gewaltige Kräfte, welche Hermann Berger in seinen FourElements gekonnt in Wohlgefühl für höchste Ansprüche umgewandelt hat!

Fotos: Four Elements Living by Berger

Seezeitlodge Hotel & Spa

Früh morgens reisten wir an und beim Betreten der Seezeitlodge zog es mich zum feinen Duft von Brötchen, Plundergebäck und Co direkt ins Restaurant. Ich fühlte mich erinnert an meine Kindheit, denn mein Grossvater war Bäcker. Die Wurzeln der Gründerfamilie zeigen sich in der Seezeitlodge Hotel & Spa in der einsehbaren Backstube mit grossem Brotbackofen, einem bewussten Fokus auf das Bäcker- und Patissiershandwrk sowie Originalaufnahmen aus dieser Zeit rahmen links und rechts den Buffetbereich ein. Warum das so ist? Die Besitzerin Kathrin Sersch ist die Enkelin vom Tiefkühlpizza-Erfinder, Ernst Wagner. Das Handwerk Backen liegt sozusagen im Blut und bildet einen kulinarischen Grundstein in der Seezeitlodge.

Traditionell, naturnah und ursprünglich passt hervorragend in das Gesamtkonzept der Seezeitlodge. Sie befindet sich nämlich mitten im Grünen und ist nah an das Wasser gebaut. Sie ist ein Freigeist ihrer Art. Und dennoch geerdet. Exponiert gelegen auf einem kleinen bewaldeten Kap – mit stolzem Blick über den Bostalsee im Sankt Wendeler Land. Erbaut zwischen der Geborgenheit des Waldes und der Weite des Sees. Verknüpft mit regionaler Kulturgeschichte. Hier will ich bleiben und atme tief ein und aus. Inspiriert von der umgebenden Natur am Bostalsee, vermittelt das Wellnessresort mit Lodge-Charakter alle Vorzüge eines Hideaway. Dieser Kraftort liegt eingebunden in die Mittelgebirgslandschaft des Naturparks Saar-Hunsrück. Fernab vom Alltag logiert man in 84 grosszügigen Zimmern und 14 Suiten mit Wohlfühl-Atmosphäre, die Hälfte davon mit Seeblick. Alle Zimmer sind inspiriert von der Kraft und Ruhe des Naturreichs. Natürliche Farben treffen Akzente in Grün und Blau. Eichenholz schafft Wärme. Wohlfühl-Betten mit Himmel spendieren einen herrlichen Blick in die Natur. Die Panoramaperspektive setzt sich fort, egal wo man liegt, sitzt oder steht. Als weiteres Highlight zeigt sich der grosszügige SPA-Bereich, zu dem ein Innen- und Aussenpool, Fitness- sowie Anwendungsräume für Treatments oder Massagen gehören. Unvergesslich bleibt auch ein Besuch des Keltischen Aussensaunadorfs mit drei Saunahütten und Ruhehaus, die nach Kraftlinien angeordnet sind. Die Golfanlage Bostalsee ist bestens geeignet für Anhänger des «grünen Sports».

So kreativ, aber auch bodenständig kommt unser Mittagssnack daher und bereichert unsere Ankunft mit regionaler Besonderheit. Der Küchenchef – Daniel Schöfisch, kredenzt nicht nur mittags sondern auch am Abend Leckeres im Restaurant LUMI und schwört auf regionale Produkte wie Ochsenherzkarotte, Pilze, Forelle oder Heidelbeeren, aus den umliegenden Wäldern gepflückt. Die Kräuter, die zur Vollendung der Gerichte dienen, wachsen im angrenzenden Natur- und Kräutergarten. Daniel Schöfisch, gebürtiger Berliner, legt besonderen Wert darauf, dass alle verarbeiteten Produkte schmeckbar und erlebbar bleiben. Sein Kochstil ist weltoffen mit traditionellen Wurzeln und mediterranem Einfluss. Seine letzten Stationen – bevor er ins wunderschöne Saarland kam – waren internationale Häuser wie das Grand Hyatt Berlin und Park Hyatt Vienna. Die Verbundenheit zur Region und die kreative Denkweise des Gastgeberpaars Kathrin und Christian Sersch spiegeln sich im gesamten Haus wider. Unter dem Credo „Echt schön. Schön echt.“ führen sie mit viel Innovationskraft und Liebe zum Detail ein Hotel, das Wellnessurlauber, Sportler, Genussmenschen sowie Kultur- und Naturliebhaber gleichermassen begeistert. In der und um die Seezeitlodge herum kann man abschalten, sich Zeit lassen, die Welt vergessen und glücklich sein.

Fotos: Seezeitlodge Hotel & Spa

Zukunftsmusik in den Zermatter Bergen

Alpinist, Nomad und Huntsman sind dem Matterhorn ganz nah.

Umgeben von der rauen Schönheit Zermatts ist das CERVO das Tor zur mystischen Bergwelt der Alpen. Mit einem tief verankerten Bewusstsein für das Besondere, für höchste Qualität und für authentische Herzlichkeit, lädt das Mountain Resort alle Gäste ein, die imposante Natur zu entdecken und ein Stück von sich selbst zu finden.

Das CERVO Mountain Resort startet in eine neue Dekade. Mit weiterentwickeltem Konzept und baulichen Erweiterungen beginnt für das Zermatter Hotel am 27. November 2020 die neue Saison. Den Blick stärker auf die Welt gerichtet und trotzdem eng mit der unmittelbaren Umwelt verbunden – dies ist nicht nur Teil der Philosophie, sondern auch im Design und Angebot erlebbar. Den Sommer über wurde renoviert, umgebaut und ergänzt. Entstanden ist innen und aussen Neues, was die Ursprünge aufnimmt und zeitgenössisch inszeniert. Mit dem neuen Mountain Ashram Spa, drei Restaurants, zusätzlichen Zimmern und Suiten wurde ein Angebot ausgearbeitet, welches sich flexibel nach den Bedürfnissen und Wünschen des Gastes richtet. Das Design ist zeitlos modern, trägt alpine Elemente und eine warme Gestaltung. Inspiriert von den Farben und Elementen der Natur Zermatts.

Bilder © CERVO Mountain Resort

Das Central – Alpine. Luxury. Life.

Fünf Sterne zeichnen den Hotspot in Sölden aus, aber auch Tiroler Gastlichkeit Das Central – Alpine. Luxury. Life.

Wir Österreicher wissen wie es geht!

Das Central bietet dem Gast eine prickelnde Kombination aus internationalem Luxus und Tiroler Gastlichkeit. Jeder Zimmertyp überrascht mit einer anderen Stilrichtung. Von James Bond und von anspruchsvollen Alpinisten geschätzt, liegt das Hotel Das Central – Alpine. Luxury. Life. in Sölden, einem der höchstgelegenen Skigebiete Österreichs, das unteranderem zwei Gletscher umfasst. Sportfans, Gourmets und Geniesser sind im „Central“ bestens aufgehoben: Die Ötztaler Stube wurde jüngst mit der 3. Haube von Gault&Millau ausgezeichnet. Spektakulär speisen kann man auch auf 3.048 Metern Höhe im Gourmet-Restaurant ice Q. Der „James Bond“-Drehort krönt sich unteranderem als „höchstgelegenes Haubenrestaurant Österreichs“! Hätte Daniel Craig dafür Zeit gehabt, wäre er wohl länger geblieben, um sich einen kulinarischen Höhenflug zu gönnen.

Sölden hat die alpine Küche geprägt wie kaum eine andere Destination in den Alpen.
Die Kombination aus Haubenküche & Tiroler Genusskultur bescheren dem einzigen 3-Haubenrestaurant im Ötztal immer wieder renommierte Auszeichnungen. 4 Sterne (91 /100 Punkten) im à la carte Guide, 3 Gabeln (92 Punkte) im Falstaff-Guide und allen voran die drei Hauben (15 Punkte) von Gault Millau – sprechen für die hohe Qualität, welche im Gourmetrestaurant Ötztaler Stube Genussliebhabern aus aller Welt geboten wird. Begleitet werden die kulinarischen Gaumenfreuden von über 30.000 Flaschen ausgewählter Weine aus Österreich und den besten Winzerhäusern der Welt.

Die weitläufigen Pisten erstrecken sich auf insgesamt 144 Kilometer. Ski- und Snowboard-Fahrer finden in dem facettenreichen Weltcup-Skigebiet Schneevergnügen auf allen Könnensstufen, sowie mit rund 15 Kilometern die längste Abfahrt Österreichs.

www.central-soelden.com

Foto ©: Das Central Sölden.

Insel-Oase

In der Lagune Venedigs

Üppige Gärten, altertümliche Innenhöfe, eine im 12. Jahrhundert errichtete historische Kirche- das San Clemente Palace Kempinski, vormals ein Kloster, schickt seine Gäste auf eine Zeitreise.

Die Geschichte der Insel San Clemente geht zurück bis ins 10. Jahrhundert in die Zeit der Kreuzzüge. Viele Pilger kamen nach Venedig und warteten darauf, ihre Reise in das Heilige Land zu beginnen. Heute kommen Gäste auf die Privatinsel, um einen Städtetrip mit Erholungsurlaub, Romantik mit Kultur sowie Historie mit Kulinarik zu verbinden.

La Serenissima

Bezeichnet wird die private Insel San Clemente als Pforte zur untergehenden Stadt. Nur zehn Minuten per Boot von der Piazza San Marco entfernt liegen weitläufige Gärten, eine Kirche aus dem 12. Jahrhundert und Fünf-Sterne-Superior- Luxus. Das San Clemente Palace Kempinski verteilt sich auf 190 Zimmer und Suiten, verpackt in einem ehemaligen Kloster mit antiken Reliquien und dem typischen, venezianischen Flair. Sanftes, klassisches Dekor und traditionelle hohe Decken sind Elemente des venezianischen Stils und erinnern an historische Zeiten. So schenkt das Kempinski Refugium seinen Gästen eine vollendete Verbindung aus Luxus und Jahrhunderte alter, italienischer Tradition.

Das Private Palazzo

Die San Clemente Suite ist das Herzstück des San Clemente Palace Kempinski – ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer und zwei Badezimmer für endlos viele Möglichkeiten. Die Suite befindet sich in der ehemaligen Klosterwäscherei und verbindet historische Elemente wie die offenen, dunklen Deckenbalken mit moderner Ausstattung. Mehrere grosse Panoramafenster bieten die bestmögliche Aussicht auf Venedig. Sie kann zudem um die benachbarte Navigante Suite, mit 100 Quadratmetern die zweitgrösste Suite des Hotels, sowie fünf Navigante Junior Suiten und die Marco Polo Suite erweitert werden, die sich ebenfalls im gleichen Gebäudeteil befinden. Das Ergebnis: ein privates Palazzo a Venezia, das vollständig unabhängig vom Hotelgeschehen ist und dennoch sämtliche Annehmlichkeiten eines Luxusresorts bietet.

Gaumenschmaus

Als kulinarische Genüsse gibt es typisch italienische Küche in köstlicher Vielfalt: moderne, venezianische Haute Cuisine im Acquerello, interaktive Atmosphäre im Insieme oder entspanntes Speisen am Pool im La Dolce. Spargel mit Trüffeln, Pasta mit gegrilltem Oktopus und Zuppa della Laguna, eine italienische Fischsuppe sind nur einige der Highlights.

Best place to be

ADAM empfiehlt wärmstens bei Sonnenuntergang einen Drink im Aussenbereich des Hotels einzunehmen. Die atemberaubende Kulisse, die untergehende Sonne über der untergehenden Stadt stellt ein nahezu episches Bild dar, welches einem noch lange in Erinnerung bleibt. Man fühlt sich einfach privilegiert! Kurz: Wer dem Trubel von Venedig entgehen will, ist hier genau richtig. Die über 25 Millionen Touristen pro Jahr, die durch die schmalen Gassen, den Markusplatz und über die Rialto Brücke geschleust werden, stören hier nicht.

Photos Copyrights: Kempinski Venice

Revolution des Tourismus

Es ist eine Wandlung zum Wunschbild: Tourismus ökologisch vertretbar zu machen. In ihrem neuen Bildband Bon Voyage führt uns die französische Journalistin Clara le Fort zu den schönsten nachhaltigsten Hotels der Welt. Dabei geht es um Umwelt- und Artenschutz sowie Schulbildung vor Ort.

Indonesiens populärstes Reisedomizil versinkt im Müll. Tagtäglich kippen unzählige Lastwagen weit über 1’000 Tonnen Abfall auf den balinesischen garbage mountain. Darunter befinden sich PET-Flaschen, Plastiksäcke, Damenbinden, Styroporverpackungen. Das meiste kommt von den Hotels. Es ist der hohe Preis von Touristenströmen, wie man sie überall auf der Welt findet: verschmutze Meere, verschmutze Strände, sterbende Flora und Fauna umgeben von Massentourismus. Manche Gegenden ächzten derart unter der florierenden Reisebranche, dass sich Behörden zu drastischen Massnahmen wie Zugangsbeschränkungen und Totalsperren gezwungen sehen.

Bawah Reserve

Das Antidot zum Massentourismus finden wir im Südchinesischen Meer, hier liegt das Anambas-Archipel, eine indonesische Inselgruppe. Sein Wasser ist glasklar und saphirblau, die Strände scheinen unberührt. Noch vor wenigen Jahre drohte illegale Dynamitfischerei die farbenprächtige Unterwasserwelt des Archipels gänzlich zu zerstören. Nun sind die Anambasinseln eines der ersten Meeresschutzgebiete Indonesiens und das Zuhause des Namen Bawah Reserve. In Zusammenarbeit mit der Bawah Anambas Foundation setzt sich das Luxusresort für den Erhalt der Biodiversität des Archipels ein, betreibt Umweltaufklärung bei der Bevölkerung und lebt Nachhaltigkeit vor. So wird die Permakulturanlage mit Abwasser gewässert, meeresfreundliche Sonnencreme, umweltfreundliches Waschmittel und keinerlei Plastik eingesetzt. Alle Abfälle werden recycelt, Lebensmittel kompostiert. An Land fahren wenn, nur elektrische Buggys und die beiden eingesetzten Boote sind solarbetrieben. Der Preis für eines der Bambus-Bungalows liegt im vierstelligen Bereich, dafür kriegt man, was schwer zu finden geworden ist: Natur im Einklang mit sich selbst.

Das Bawah Reserve ist eines von über 50 Resorts, die es in Clara le Forts Bon Voyage geschafft haben. Der knapp 300 Seiten lange Bildband widmet sich wegweisenden Ökoresorts, die dabei sind, die Reisebranche zu revolutionieren. Dabei geht es um viel mehr als Solarzellen und Bio-Gärten, es geht um Umwelt- und Artenschutz, genauso wie um die Bedürfnisse der heimischen Bevölkerung, um Schulen und Bildung. Laut Studien ist die Tourismusbranche für acht Prozent der Treibhausgasemissionen weltweit verantwortlich. Und immer mehr Menschen überdenken ihren für die Natur untragbaren Lebensstil. Keine Frage, für die Umwelt ist es besser, erst gar nicht in ein Flugzeug zu steigen, wer es dennoch tut, kann sein Gewissen mit sanftem Tourismus beruhigen

Omaanda Lodge

Sanften Tourismus findet man auch im südlichen Afrika. Mit seinen Reservaten zählt Namibia mittlerweile zu den weltweiten Vorreitern in Sachen Naturschutz. Und hier, unweit der Hauptstadt Windhoek, inmitten eines 9’000 Hektar grossen Naturreservats heisst die Omaanda Lodge ihre Gäste willkommen. Omaanda bedeutet Nashorn auf Oshiwambo und spielt auf das umliegende Schutzgebiet für Wildtiere an. Zusammen mit der 2006 ins Leben gerufenen N/a’an ku sê Foundation entwickelt die Luxuslodge Richtlinien für den Schutz des sensiblen Ökosystems und macht sich für verantwortungsvollen Tourismus stark.

Daneben betreuen sie verwaiste und verletzte Wildtiere und kümmern sich um die ärztliche und soziale Versorgung des indigenen Stammes der San. Diesen können Gäste – anders als bei herkömmlichen Wildlife-Safaris – besuchen und im Shiloh Wildlife Sanctuary Eindrücke für den Tierschutz aus erster Hand gewinnen. In der Zufluchtsstätte erholen sich von Wilderern zugerichtete Nashörner und Elefanten, ehe sie wieder in das Naturschutzgebiet zurückkehren können.

Le Barn Hotel

Wie gut Nachhaltigkeit auf dem Bauernhof funktioniert, erfährt man im Le Barn, im französischen Fôret de Rambouillet. Zwischen Eichen, Ulmen und Silberbirken, umgeben von freilaufenden Hasen, Pferden und Rehen, befindet sich, eingebettet in idyllischer Natur, ein Refugium des Glücks. Das Anwesen umfasst 200 Hektar, auf denen allein die Natur das Sagen hat. Eine einstige Mühle, mehrere Scheunen und ein Schafstall wurden zu einem modernen Entspannungshotel umfunktioniert, das energieeffizient und nachhaltig arbeitet. Seine Gäste werden eingeladen, zu reiten, zu wandern, Fahrrad zu fahren, Pilze zu sammeln und vor allem, abzuschalten. Gegessen wird an langen Holztischen unterm Glasdach. Die Zutaten der Gerichte stammen aus dem hauseigenen Bio-Garten oder von lokalen Produzenten.

 

Photos Copyrights: Le Barn, Leonardo Finotti, Peter Guenzel, Cyrielle Astaing / Rigotang, Eleven Experience, Micheal Turek, Günter Standl, Roman Cho, Bon Voyage, Omaanda Lodge, Bawah Reserve