Category

Passion

Category

Visionen in Blau

Bucherer überrascht. Immer wieder. Nun geht das Projekt Bucherer Blue mit aufregenden Kollaborationen innerhalb und ausserhalb der Uhrenbranche weiter. Hinzu kommt die Eröffnung eines eigenen Blue Space in der Bucherer Gallery an der Zürcher Bahnhofstrasse.

Kunden von heute möchten Produkte und ihre Geschichte erleben können. Und kaum einer versteht es so gut, ganze Erlebniswelten zu schaffen wie das Schweizer Traditionsunternehmen Bucherer. Sich immer wieder neu zu erfinden und mit der Zeit zu gehen, lautet das Credo seit Anbeginn. 1888 gegründet, gehört Bucherer bis heute zu den Visionären der Branche. Taktgeber statt Nachahmer. So expandierte Bucherer in den letzten Jahren und wurde zum weltweit grössten Anbieter von Uhren und Schmuck. Hinzu kam der Bereich Certified-Pre-Owned-Uhren, auch das ist ganz am Puls der Zeit.

Eine besondere Erfolgsgeschichte der letzten Jahre aber ist zweifelsohne Bucherer BLUE. 2016 lanciert, spannte Bucherer dafür, als Zeichen einer engen oder aber teilweise auch langjährigen Liaison, mit den renommiertesten Uhrenherstellern zusammen. Diese kreierten eigens für das Schweizer Traditionshaus von der Farbe Blau inspirierte Sondereditionen. Mittlerweile wurden rund 50 Meisterwerke von 24 Uhrenmarkenerschaffen, darunter Audemars Piguet, Baume & Mercier, Blancpain, Breguet, Chopard, Hublot, Jaeger-LeCoultre, Piaget oder Vacheron Constantin, um nur ein paar wenige zu nennen. Und (zum Glück) wächst das Portfolio der blauen „Trouvaillen“ auch
weiterhin.

Die Reise geht weiter
So wie beispielsweise mit der „Carl F. Bucherer Heritage BiCompax Annual Bucherer BLUE“, eine Teilauflage des neuen Modells begeistert mit spektakulärem 3D-Effekt der New Yorker Skyline – eine Hommage an die Wiedereröffnung des legendären Time Machine Flagship Stores in New York. Diese Special Edition ist exklusiv in New York erhältlich. Oder die beiden Modelle „Longines Spirit Automatic Bucherer BLUE“ und „Longines Spirit Chronograph Bucherer BLUE“, die beiden Zeitmesser präsentieren sich erstmalig mit schwarzem DLC-Gehäuse und blauen Akzenten und zelebrieren die Luftfahrt und die Kühnheit der Piloten. Zu den neueren Modellen gehört auch die „FREAK X Bucherer BLUE“ von Ulysse Nardin mit ihrer mit blossem Auge sichtbaren Unruh und aus Carbonium® hergestellt. Einem Verbundstoff aus „ausgemusterten“ Materialien, der auch in der Luftfahrtindustrie verwendet wird und 40 Prozent weniger Umweltbelastung bedeutet.

Mehr als nur Uhren
Die BLUE-Kollaborationen gehen jedoch über Zeitmesser hinaus. Das wurde schon von Anbeginn deutlich, als Bucherer das Unikat einer super exklusiven Harley Davidson präsentierte, die derzeit im Bucherer Flagship in New York ausgestellt ist. Gänzlich dem BLUE-Konzept folgend und mit 1,888 Millionen Franken das wertvollste Motorrad der Welt. Einen weiteren unerwarteten Höhepunkt markierte schliesslich der Lamborghini Aventador S, auch er ist ein Unikat.

Doch es geht auch ein wenig erschwinglicher, wie das Beispiel des dänischen Labels Shamballa Jewels der Brüder Mads und Mikkel Kornerup zeigt. Schon längst sind die Armbänder, die eine Brücke zwischen östlicher Philosophie und nordischem Design schlagen, zu Kultstücken avanciert. Mit „Shamballa Bucherer BLUE Special Editions“ entstand wunderschöner Armschmuck mit einzelnen Lapis-Perlen. Das mystische Blau der Halbedelsteine passt wiederum perfekt zu den Zeitmessern in Blau, wie beispielsweise der IWC Schaffhausen „Portugieser Chronograph Bucherer BLUE“, bei der die in Blau gehaltene Präzisionsskala harmonisch das weisse Zifferblatt umrandet. Oder auch zur Panerai Luminor GMT Bucherer BLUE, in der Schweizer Uhrmacherkunst, italienisches Design und das maritime Erbe der Marke zusammenkommen. Ihre GMT-Funktion ist eine der beliebtesten Komplikationen von Panerai und macht die Uhr zur perfekten Reisebegleiterin. Dabei ist „Reisen“ ein gutes Stichwort, denn auch für Jet Setter hat Bucherer etwas im Gepäck: Im Schulterschluss mit dem Berliner Start-up Horizn Studios entstand nämlich der stylische Handgepäckkoffer „Horizn Studios M5 Smart Cabin Trolley“, bei dem Purismus und Akzente in Electric Blue auf mattes Schwarz treffen. Eingebaute Powerbank und Topcase inklusive.

Für die Community
Und noch eine spannende BLUE-Premiere findet man seit diesem Sommer im Zürcher Flagship Store: den BLUE Space auf der Gallery-Fläche, mit der Bucherer einmal mehr seinen visionären Geist beweist. 160 Quadratmeter Lifestyle, Handwerk, Kunst und Genuss. Der BLUE Space – ganz in Weiss gehalten, klare Linien, während die Zeitmesser und Accessoires in Perfektion ausgeleuchtet sind. Zusammen mit dem Zürcher Start-up Artdeal werden Kunstwerke wie in einer Galerie kuratiert und inszeniert. Ästhetik pur. Mit der Erweiterung des Stores im zweiten Obergeschoss wurde zum einen mehr Raum für den Bereich der Certified-Pre-Owned-Uhren geschaffen, aber auch für die BLUE-Kollektion und Meisterwerke der Haute Horlogerie. Konzipiert als Treffpunkt für Uhrenbegeisterte und Liebhaber des modernen Lifestyles. Ein Community Space, der mit seiner stylischen Bar und dem Lounge Bereich zum Geniessen und Austauschen einlädt. Willkommen im (blauen) Bucherer Universum.

Fotos: Bucherer

Persönliche Potenzialentfaltung

„Der Schwerpunkt hat sich von der Quantität auf die Qualität des Lebens verlagert.“

Dr. George Gaitanos ist Chief Operating and Scientific Officer bei Chenot. Mit uns sprach er über das einzigartige Wellness- und Wohlfühl-Konzept der Marke, über den Erfinder und natürlich auch darüber, wie sich die Pandemie auf jeden einzelnen und sein Leben ausgewirkt hat.

Wer war Henri Chenot und warum war er ein echter Visionär?
Dr. George Gaitanos: Die Geschichte der Chenot-Bewegung begann vor 50 Jahren. Aus der Vision und Leidenschaft Henri Chenots entstand ein innovativer Ansatz, um die Gesundheit der Menschen und das individuelle Lebensgefühl jedes Einzelnen zu verbessern. Sein Ziel war es, die Menschen zu entgiften. Schon früh hatte er erkannt, dass wir nur dann wirklich gesund sind, wenn Körper, Geist und Seele in Harmonie arbeiten und ein tiefes Gefühl von Frieden und Glück vermitteln. Wenn diese Harmonie gestört ist oder sie ganz fehlt, sammelt unser Körper schneller Giftstoffe an und unsere Gesundheit verschlechtert sich zunehmend und zusehends. Chenot war ein Verfechter der Vorbeugung und er betonte bereits in den 1970er-Jahren, wie wichtig es sei, so früh wie möglich im Leben die Verantwortung für die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden selbst in die Hand zu nehmen und in sie zu investieren.

Wie entstand die heute von Ihnen in acht Ländern erlebbare Chenot-Methode?
Henri Chenot kombinierte damals die neusten wissenschaftlichen Fortschritte der westlichen Medizin und Diagnostik mit dem Besten aus der chinesischen Heilkunde. Das Ergebnis war die Chenot-Methode, die heute vor allem im Chenot Palace Weggis als zentraler therapeutischer Ansatz angewendet wird. Er prägte zudem den Begriff der «Biontologie» – die Wissenschaft des optimalen Alterns. Unser Gründer war der erste, der überhaupt offen über Dinge wie «präventives Altern» oder auch «erfolgreiches Altern» sprach. Bis zu seinem Tod Ende 2020 widmete er seine Zeit der Erforschung von Gesundheit und Wohlbefinden. Sein Fazit: Die Quelle für ein langes gesundes Leben liegt in einer idealen Kombination aus Genetik, Lebensstil und Umwelt.

Fassen Sie bitte kurz die wichtigsten Merkmale/Inhalte der Chenot-Methode zusammen.
Unser Konzept ist präventiv und nicht pathologisch auf Reparatur und Krankheit ausgerichtet. Wir heilen keine Krankheiten, wir unterstützen jedoch dabei, dass der Mensch erst gar nicht krank wird. Die Chenot-Methode soll den Körper dabei unterstützen, Giftstoffe auszuscheiden, Nährstoffe zu assimilieren, seine Vitalität und sein Energieniveau zu steigern, seine Physiologie wieder ins Gleichgewicht zu bringen und sie soll sicherstellen, dass der Health-Wellness-Index immer auf seinem optimalen Niveau ist. Unsere Methode ist einzigartig in ihrer Anwendung, sie integriert und überträgt energetische, physische und emotionale Signale an den Körper. Dies wiederum hilft den körpereigenen Abwehrkräften, wieder zu Kräften zu kommen und der Körper baut die eigene Energie, Funktionsfähigkeit und innere Harmonie wieder auf und bewahrt diese über einen langen Zeitraum. Die Chenot-Methode ist auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen zugeschnitten, sodass Körper und Geist ihr individuell optimales Niveau erreichen können.

Stichwort Ganzheitlichkeit – dieses ist zentrales Thema bei der ChenotMethode.
Die fortschrittlichen medizinischen Screening-Tests der Chenot-Methode zielen in erster Linie darauf ab, die Individualität der Person und ihren aktuellen Status von optimaler Gesundheit und Wohlbefinden zu verstehen. Durch die Messung der «Lifestyle Biomarkers», wie wir es nennen, werden die Auswirkungen der persönlichen Lebensweise und des eigenen Lebensstils auf die jeweilige Gesundheit und Wohlbefinden bewertet. Das ermöglicht uns die Personalisierung des Programms. Unser Ansatz ist integrativ und personalisiert. Wir behandeln den Gast ab dem Zeitpunkt seiner Ankunft, sein ganzes Wesen wird von unseren Gesundheitsspezialisten und Fachleuten bewertet – natürlich gilt dabei absolute Diskretion und die ärztliche Schweigepflicht. Darüber hinaus werden intern fortschrittliche Screening-Tests und modernste Diagnostik angeboten, um ein individuelles Programm zu ermöglichen. Alle Behandlungen werden kontinuierlich überwacht und sind während des gesamten Transformationserlebnisses des Gastes miteinander verbunden. Diese massgeschneiderte Herangehensweise ist die Grundlage für unseren Erfolg. Die Mitarbeiter sind ein wesentlicher Bestandteil des Prozesses. Durch seinen multidisziplinären Ansatz will Chenot den Menschen helfen, ihr persönliches Gleichgewicht wiederzufinden, sich neu zu orientieren und ihr körperliches und geistiges Optimum zu erreichen.

Gesundheitsprävention – welche Veränderungen sehen Sie hier grundsätzlich in der Gesellschaft?
Die Sichtweise auf ein gesundes Leben hat sich verändert. Der Schwerpunkt hat sich von der Quantität auf die Qualität des Lebens verlagert. Zwar sind sich alle einig, dass die Abwesenheit von Krankheit ein Teil der Gesundheit ist, aber das sagt nichts darüber aus, ob man sich in einem Zustand des Wohlbefindens befindet. Ein gesundes Leben erfordert Interventionen aus der Perspektive des Lebensstils, wobei die Bemühungen nicht durch den Wunsch motiviert sind, Krankheiten zu vermeiden, sondern vielmehr durch den Wunsch, ein erfolgreiches Sein und ein höheres Mass an Vitalität zu fördern. Wir sollten Wellness als eine Kultur und nicht als Programm verstehen.

Was kann jeder Einzelne für sich selbst tun, um einen qualitativ besseren Lebensstil zu führen?
Jeder Gast ist anders, daher konzentrieren wir uns zu Beginn darauf, sein Bewusstsein für den eigenen aktuellen
Gesundheitszustand zu schaffen. Danach besprechen wir, welche neuen Gewohnheiten er in seinen Tagesablauf integrieren kann, mit dem Ziel, diese langfristig zur Gewohnheit werden zu lassen. Unsere Unterstützung bei der Ernährung während des Aufenthalts, das gesunde Essen, das keine Kompromisse beim Geschmack eingeht, aber auch das wahrgenommene erhöhte Wohlbefinden nach dem Verlassen des Hotels sind wesentliche Bestandteile, die den Gast zu einem gesunden Lebensstil motivieren.

Was kann ich ganz bewusst in dieser Ausnahmesituation, also in der Pandemie für mein Wohlbefinden tun?
Wir heilen oder schaden uns selbst durch die Art und Weise, wie wir unser Leben jeden Tag leben. Und es besteht kein Zweifel daran, dass unser Leben in den letzten zwei Jahren zunehmend stressiger geworden ist als je zuvor. Wir leben jetzt eine transformatorische Erfahrung. Eine Zeit der physischen Isolation, gestörter Routinen, erhöhter und schwankender Emotionen, Stress und Instabilität. All diese Faktoren haben negative Auswirkungen auf unser geistiges und körperliches Wohlbefinden. Wir müssen also einen Weg finden, nicht nur zurechtzukommen, sondern produktiv, motiviert und glücklich zu sein und ein neues Gefühl der Zufriedenheit zu entdecken, um in dieser sich ständig verändernden Umgebung zu leben. An der Vorgehensweise von Chenot hat sich aber nicht viel geändert. Doch die Pandemie hat sicherlich vielen die Augen geöffnet, sich mehr auf das zu konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Gesundheit und ihr Wohlbefinden.

Fotos: Chenot Palace Weggis

Meine Stunde

Achtsam durchs Leben gehen, heisst die Umwelt, ihre Gerüche und Farben genauso bewusst wahrzunehmen wie die eigenen Gedanken. Beim Stadtbaden in die Architektur einzutauchen, lässt uns für einen Augenblick im Hier und Jetzt leben und es scheint, als würden wir die Zeit vergessen.

TUDOR – Taucheruhr für Business-Nomaden
Black Bay Bronze, Bucherer BLUE, 43 mm, Bronze, Stoffband, Zifferblatt blau mit drehbarer Lünette Black Bay

Pullover & Jacke: Lardini, Hose: Gabriele Pasini, Schiebermütze: Hermès, Uhr: Tudor

Golfbag & Weekender: The Bridge, Koffer: Globetrotter, Pullover: Lardini, Mantel: Etro, Hose: PT Torino

AUDEMARS PIGUET – Handwerkskunst für Grenzgänger
Royal Oak Offshore Chronograph, 42 mm, Stahl/Rotgold, Kautschukband, mit Dorn-Schliesse, Zifferblatt: blau tapisserie arabisch, Automatik-Kaliber; Drücker und Krone aus schwarzer Keramik, Saphir-Glas.

T-Shirt: Ermenegildo Zegna, Hose & Jacke: Gabriele Pasini, Uhr: Audemars Piguet

CARL F. BUCHERER – Schweizer Zeitgeist
Manero Peripheral 40.6 mm Armbanduhr, Stahl Automatik mit Datumsanzeige, Zifferblatt blau, Stahlband.

Jacke: Etro, Hemd: Artigiano, Uhr: Carl F. Bucherer

ULYSSE NARDIN
Meisterwerk für Connaisseurs

Armbanduhr Freak X Bucherer BLUE, 43 mm, Carbon/Titan, Lederband, mit Faltschliesse, Zifferblatt: schwarz limitiert auf 88 Stück.

Anzug: Gabriele Pasini, Krawatte: Profuomo, Hemd: Artigiano, Uhr: Ulysse Nardin

Jacke: Etro, Hemd: Artigiano

IWC – Urbane Welle für Kreative
Portugieser Chronograph, 40.9 mm, Stahl, Textilband, Zifferblatt: silbern arabisch, limitiert auf 365 Stück.
T-Shirt: Zegna, Hosen: Lardini, Weisse Strickjacke: Gabriele Pasini, Uhr: IWC

WE OWE SPECIAL THANKS TO:
Production Assistant: Sandra Gadient
Model: Morgan Mesple @ Scout Model Agency
Location: Hotel La Réserve Eden au Lac Zürich
H&M: Laura Moser @ MakeItUp The Agency
Stylist: Letizia Abbatiello @ MakeItUp The Agency
Clothes & Accessories: Jelmoli – Premium Department Store & Hèrmes SA
Watches: Bucherer AG

Photos Copyrights: Cosmopolite media+relations GmbH

Echtes Schmuckstück

Zürichs Traditionshaus Beyer hat umgebaut und dabei keinen Stein auf dem anderen gelassen. Das Ergebnis überzeugt mit Stil, Eleganz und vor allem mit Persönlichkeit.

In 17 Wochen und aus 16 Tonnen Abfall wurden 2’500 Tonnen Recycling-Kupfer gewonnen. 35 Kilometer Kabel wurden verlegt und allein in die Programmierung der Visualisierungen wurden 350 Arbeitsstunden gesteckt. Das sind die harten Fakten, wenn es um den Umbau des Traditionsgeschäfts Beyer an der Zürcher Bahnhofstrasse geht. Das Ergebnis ist jedoch weniger sachlich, es überzeugt vor allem mit Emotionen. Und die sind seit Jahrzehnten fester Bestandteil, wenn es um den Besuch des Ladenlokals an der Bahnhofstrasse 31 geht. Schliesslich ist dieser meistens damit verbunden, sich etwas besonders Schönes, etwas besonders Wertvolles zu gönnen. Oder eben nach einer entsprechenden Gabe zu suchen, die einem lieben Menschen zeigen soll, wie wertvoll er ist.

Die mehreren Millionen Franken, die in das neue Design gesteckt wurden, sieht Inhaber René Beyer nicht nur als Investition in die Zukunft, sondern vor allem als Dank an die treue Kundschaft: «Viele Familien dürfen wir seit mehreren Generationen zu unseren Gästen zählen, da gibt man gern etwas zurück.» Und auch dieses Geschenk kann sich wirklich sehen lassen. Böden, Decken und Wände wurden ersetzt, es gibt zahlreiche neue Schaufensterelemente und alles ist grosszügiger gestaltet worden. Thematische Schwerpunkte wie der IWC-Corner oder die Rolex-Galerie laden zum Verweilen ein. Die Tische sind multifunktionell, sodass jeder Kunde sich auf eine individuelle Beratung auf höchstem Niveau freuen kann.

Natürlich wurde auch das Uhrenmuseum im Untergeschoss nicht vergessen und in den Umbau integriert. So wurde auch das Herzstück ordentlich aufgepeppt. Der Sammlung wurden neue Objekte hinzugefügt und der Rahmen, in dem sie sich präsentieren, ist ebenfalls aufgefrischt worden. Für das 50-jährige Firmenjubiläum im kommenden Jahr ist daher alles bestens vorbereitet. Und bis dahin ist jeder herzlich willkommen. Oder um es mit René Beyers Worten zu sagen: «Natürlich sind alle Neugierigen herzlich willkommen, unser Geschäft anzuschauen –auch ohne Kaufabsichten.»

www.beyer-ch.com

Photos Copyrights: © Beyer

Ruinart Second Skin – Verpackung neu gedacht

Tradition trifft auf Innovation. Das älteste Champagnerhaus Ruinart beweist mit seinem jüngsten Coup der Second Skin Verpackung Pioniergeist. Sie ist nämlich gut für die Umwelt, gut für den Champagner und wegweisend für eine ganze Branche.

Tatkraft liegt seit jeher in der DNA des Hauses. So gründete Nicolas Ruinart am 1. September 1729 das Champagnerhaus Ruinart in 51100 Reims und wurde so zum ersten seiner Art. 1746 folgte dann die Lancierung des ersten Rosé-Champagners, während das Traditionshaus 1896 für Furore sorgte, als es beim tschechischen Künstler und Illustrator Alfons Mucha ein Werbeplakat in Auftrag gab. Ein Auftrag, der die Nähe des Hauses zur Kunst und den Auftakt zu einer Vielzahl an Kollaborationen mit Künstlerinnen und Künstlern bis in die heutige Zeit markieren sollte.

Eine massgeschneiderte Haut
Den jüngsten Coup lancierte Ruinart nun in diesem Jahr mit der Second Skin Verpackung. Und mit diesem Namen ist bereits viel erklärt. Adé schwere Kartonage, willkommen Leichtgewicht. Wie eine massgeschneiderte Haut umarmt die neue Verpackung die ebenso ikonischen wie charakteristische Ruinart-Flaschen. Zu 100 Prozent recycelbar aus Zellulose, ist sie das Resultat aus zwei Jahren Forschung. Und vielleicht auch das logische Resultat des seit 10 Jahren konsequent verfolgten Bestrebens, Verpackungen immer weiter zu reduzieren. Die Second Skin Verpackung wiegt nur noch 40 Gramm statt wie bis anhin 360 Gramm, während das Papier zu 100 Prozent aus nachhaltig bewirtschafteten europäischen Wäldern stammt. Und mit einer 60%igen Reduktion des CO2-Fussabdrucks im Vergleich zu früheren Verpackungen, setzt die Second Skin Verpackung durchaus Massstäbe für eine ganze Branche.

Elegant und nachhaltig
Mit der Second Skin Verpackung beweist Ruinart, dass sich Nachhaltigkeit und Exklusivität schon längst nicht mehr ausschliessen müssen. Das Design erinnert an die weissen Servietten, welche elegant um Champagnerflaschen gewickelt werden, während die Oberflächenstruktur an die natürlichen Weinkeller in den alten Kreidebrüchen in den „Crayères de Reims“ erinnern. Die ultradünne Verpackung – signiert mit dem edlen Monogramm des Hauses auf ihrem Papier-Verschlusssystem – sieht nicht nur elegant aus, sondern ist auch stabil. So schützt sie zuverlässig vor Einwirkungen von aussen und bietet durch den mit natürlichem Metalloxid angereicherten Zellstoff erst auch noch einen perfekten Schutz vor Lichteinflüssen.

Bilder: LVMH

Black Tie: Dresscode einmal anders.

Mit Dolce Vita hat es dennoch zu tun.

Design und Italien. Das gehört zusammen. Nur dass es hier nicht um Mode, sondern um Möbel geht. Black Tie – ein Tipp von Insidern für Insider. Die Profis von Roomdresser setzen in ihren Einrichtungskonzepten immer wieder begeistert Akzente mit den Objekten des Möbelherstellers aus Vicenza.

Die Designstücke von Black Tie verbinden Eleganz, Luxus und Komfort: Sie wirken exklusiv, aber nie überheblich. Sind aus feinsten Materialien gefertigt – Samt, gewebtes Leder, Walnussholz. Sie überraschen mit ungewöhnlichen Textildrucken und raffinierten Materialkombinationen. Jede Naht sitzt perfekt. Sofas, Tische, Stühle und Poufs werden kreativ arrangiert, widerspiegeln den unermüdlichen Geist des Gründers Pier Luigi Frighetto.

An manchen Orten ist man, an anderen ist man gerne. In manche verliebt man sich. An wenigen findet man sich. Und manche Möbel machen ein Haus einfach zu einem Zuhause.

www.blacktiehomedecor.it
www.roomdresser.ch

Bilder: © Siehe Link www.blacktiehomedecor.it

Die Ikone, mit der einst alles begann – Highlife Heart Beat

Über 25 Jahre nach Erscheinen der ersten Heart Beat verbinden viele Sammler die Maison Frederique Constant nach wie vor hauptsächlich mit diesem besonderen Design, das bei 12 Uhr den Blick auf die Geheimnisse des Uhrwerks erlaubt. Durch diese Öffnung können Liebhaber mechanischer Uhren die Unruh schwingen sehen, das pulsierende Herz ihres Zeitmessers.

Die Geschichte dieses kleinen Fensters ist zugleich die eines Fehlers, der dem damals noch sehr jungen, vollständig unabhängigen Familienunternehmen unterlief: 1994 verzeichnete Frederique Constant ein phänomenales Wachstum, seine breiten Kollektionen wurden ständig um neue Modelle bereichert, seine blühende Kreativität ersann immer neue Details. Eines davon war die Heart-Beat-Öffnung … Und leider wurde verabsäumt, dieses Konzept patentrechtlich zu schützen. Eine Sicherheitslücke, die angesichts der starken Nachfrage nach diesem Modell, zahlreiche andere Marken nutzten, um ihrerseits Heart Beat-Öffnungen anzubieten, ohne dass Frederique Constant irgendetwas an diesen Kopien verdiente. Ein Opfer des eigenen Erfolgs?

Die neue Highlife Heart Beat greift das ionische Design auf und transportiert es ins 21. Jahrhundert. Jetzt prangt die berühmte Öffnung am Pol des auf das Zifferblatt guillochierten Globus, über den drei Leuchtzeiger kreisen. Ein minimalistisch schlichtes und zugleich originelles, hochaktuelles Design. Der Blick des Betrachters versenkt sich direkt in die Räderwerke des Automatikwerks FC-310 mit 38 Stunden Gangreserve, dessen andere Seite sich auch durch einen Saphirglasboden bewundern lässt.

Die Highlife Heart Beat ist bereits in drei Variationen erhältlich. Die erste präsentiert sich mit weißem Zifferblatt und rosévergoldetem Gehäuse zu einem braunen Kalbsleder- Armband (und Zweitarmband aus braunem Kautschuk). Die zweite kombiniert ein blaues Zifferblatt mit Gehäuse und Armband aus Edelstahl (Zweitarmband aus blauem Kautschuk). Und die dritte bietet zum Gehäuse und Armband aus Edelstahl ein Zifferblatt in Schwarz (wie auch das zusätzliche Kautschukarmband). Voller Eleganz und Raffinesse, sportlich, schick oder modern demonstriert jede dieser Variationen, dass das Heart Beat-Konzept auch mehr als ein Vierteljahrhundert nach seiner Kreation noch hochaktuell ist. Ein Design, das alle Moden und Trends überdauern wird.
Frederique Constant ist eine Schweizer Uhrenmanufaktur mit Sitz in Genf. Sie wurde 1988 vom unabhängigen Unternehmer-Ehepaar Peter und Aletta Stas gegründet, um hochwertige Schweizer Uhren zu moderaten Preisen anzubieten und so den Luxus der „Swiss Made“-Zeitmesser zu demokratisieren.

Die 6.200 m2 große Frederique Constant Manufaktur in Plan-les-Ouates (GE) entwirft, entwickelt, baut und überprüft eine große Bandbreite verschiedenster Uhren: sowohl mit mechanischen und Quarzwerken als auch mit Smartphone-Vernetzung. Bis heute hat Frederique Constant 29 Manufakturkaliber entwickelt, insbesondere mit großen Komplikationen wie Tourbillon, Ewigem Kalender und Flyback-Chronograph.
2015 brachte Frederique Constant die Horological Smartwatch heraus, die erste vernetzte „Swiss Made“-Uhr im traditionellen Look, und schuf damit ein neues Segment der Schweizer Uhrenindustrie. Die Horological Smartwatch wird von einem netzwerkfähigen Modul angetrieben, während die ihr 2018 folgende Classic Hybrid Manufacture ein mechanisches Uhrwerk mit smarten Funktionen kombiniert, darunter einem System zur Kaliberanalyse. 2020 erschien die Linie Smartwatch Vitality, die mit einem Herzfrequenz-Sensor der neuen Generation ausgerüstet wurde. Sie präsentiert sich mit einem klassischen Zifferblatt und zusätzlicher digitaler Anzeige, die nur auf Anfrage gezeigt wird.

Frederique Constant verfügt derzeit weltweit über nahezu 3.000 Verkaufsstellen in 120 Ländern. Um ihre internationale Verbreitung noch weiter voranzutreiben und neue Synergien zu schaffen hat sich die Frederique Constant Gruppe (Frederique Constant, Alpina Watches, Ateliers de Monaco) 2016 mit der japanischen Citizen Gruppe zusammengeschlossen.

© Frederique Constant

Saisonale Augenweiden

Patravi TravelTec Color Edition „Four Seasons“

Jede Jahreszeit hat ihre eigene besondere Schönheit. Mit vier strahlend neuen Varianten der technisch anspruchsvollen Patravi-TravelTec-Kollektion würdigt Carl F. Bucherer die Schönheit der vier Jahreszeiten mit neuen Modellen, eingefangen und festgehalten in ihren Farben. Mit den Varianten «Frühling» (grün), «Sommer» (gelb), «Herbst» (orange) und «Winter» (blau) bietet die Luzerner Manufaktur den modernen Kosmopoliten perfekte Begleiter für eine stilvolle Reise durch das Jahr. Carl F. Bucherer gehört zu den wenigen Schweizer Uhrenherstellern, die sich nach wie vor im Besitz der Gründerfamilie befinden. Die Marke Carl F. Bucherer hat ihre Wurzeln tief im kosmopolitischen Geist Luzerns, was sich in einer Bildsprache in minimalistischem Gold reflektiert, die von den barocken Einflüssen ihrer Heimatstadt erzählt. Seit 130 Jahren entstehen die Luxusprodukte und anspruchsvollen Kreationen von Carl F. Bucherer vor dieser Kulisse. Der Claim «Made of Lucerne» erfasst perfekt das Wesen der Marke, die für feinste Schweizer Uhrmacherkunst im edlen Design und bahnbrechende technologische Innovation steht.

Edelstahl, beidseitig entspiegeltes Saphirglas, Wasserdicht bis 50 m, Durchmesser, 46,6 mm, Faltschliesse aus Edelstahl, Kautschukband; Preis: CHF 10.950,–

«Bei Carl F. Bucherer bauen wir mit Leidenschaft Uhren, die wegweisend in der Kunst der Zeitmessung sind und unsere lange Tradition ehren.»
Sascha Moeri, CEO Carl F. Bucherer

Bilder © Carl F. Bucherer

Eine nostalgische Reise

Mit der limitierten Kollektion „Retro Chic“ präsentiert Veuve Clicquot seinen Klassiker Yellow Label in einer stylischen Retro-Kassettenbox.

Veuve Clicquot feiert seine Liebe zur Retro-Ästhetik und zu schönen Objekten mit seiner neuen Kollektion von sechs Audiokassettenboxen. Diese Ikone der 80er Jahre feiert ein grosses Comeback und lässt die Erinnerungen von Musikliebhabern der Walkman-Generation wiederaufleben. Die „Clicquot Tape“-Boxen in Form von Vintage-Kassetten sind zu 100% recycelbar, in sechs verschiedenen Designs verfügbar und erinnern uns an unsere Lieblingslieder.
Die im Jahr 1963 erfundene Audiokassette, eine dazumal faszinierende Errungenschaft, markierte das Aufkommen der Popkultur. Sie gab jedem die Möglichkeit, seiner Persönlichkeit durch Musik Ausdruck zu verleihen und sogar als Amateur-DJ zu improvisieren. Jeder konnte seine Lieblingsstücke zusammenstellen und mit seinen Freunden teilen, oder eine Kassette mit seinen Lieblingsliedern als sehr persönliches Geschenk darbieten.
Veuve Clicquot belebt diesen Kultgegenstand nun wieder, der eine ganze Generation geprägt hat und der auch in der Modebranche ein grosses Comeback erlebt. Das Champagnerhaus setzt auf Retro-Chic und eine emotionale Verknüpfung, indem es die „Clicquot Tapes“-Boxen lancieren. Die Boxen überzeugen mit einem innovativen Design, aber behalten die Farben und Details bei, die an den emblematischen Jahrgang der „Veuve Clicquot Carte Jaune“ erinnern. Musik hören und Champagner schlürfen, that`s it!

Bilder: LVMH / Veuve Clicquot

Mein Sommer. Rein italienisch und mit viel Stil.

Um so richtig stylisch in den Sommer zu starten, erreichte mich letzte Woche ein farbenfrohes, marmeladenartiges Peeling von meiner Lieblingsmarke Acqua di Parma. Das Peeling kommt im neuen Design daher. Es ist eine Vermählung der Marke DoubleJ und Acqua di Parma. Raffiniert. Das Peeling soll abgestorbene Hautzellen entfernen und die Hauttextur verfeinern. Strahlend und weich – ja, das will ich und das brauchen meine müden Beine. Das feinkörnige Peeling ist leicht parfümiert mit den Noten von Fico di Amalfi und beamt mich gleich an die Küste Kampaniens. Die Zusammenarbeit der beiden Brands hört aber beim Peeling nicht auf.

Acqua di Parma und La DoubleJ tun sich zusammen, um für einen echten italienischen Urlaub in Forte dei Marmi, im eleganten „Bagno Alpemare“ der Familie Bocelli zu sorgen.

Zum ersten Mal statten das Haus, das für italienischen Stil vom Feinsten steht, und die von JJ Martin geschaffene Marke, die in all ihren Kreationen die Liebe zum sonnigsten Italien zelebriert, einen ganzen Strand mit der neuen „Capsule Collection“ Blu Mediterraneo by La DoubleJ aus. Die strahlenden Düfte und lebhaften Farben der Kollektion bereichern einen ohnehin aussergewöhnlichen Rahmen.
In der bezaubernden Ortschaft Forte dei Marmi hat das historische Bagno Alpemare seit dem letzten Jahrhundert Künstler, Dichter und Schauspieler aus ganz Europa angezogen. Heute gehört Alpemare der Familie Bocelli, der es gelungen ist, den legendären Charme des Ortes zu bewahren, und ihn in eine moderne Oase der Natur, Kunst und Entspannung zu verwandeln.
Der wunderbare Ausblick auf die Apuanischen Alpen (im Nordwesten der Toskana gelegen), die mediterranen Düfte des Pinienhains an einem der eindrucksvollsten Abschnitte des Strandes von Forte dei Marmi, zusammen mit den in verschiedenen Räumen ausgestellten Werken zeitgenössischer Kunst machen das Alpemare zu einem wahren Juwel der Schönheit und des Wohlbefindens. Hier gönnt sich Andrea Bocelli, der große italienische und in der ganzen Welt bekannte Tenor, oftmals erholsame Pausen und gibt auch Konzerte.

„Die Suche nach der Schönheit ist eine Kunst an sich, die man auch im Urlaub entspannt am Meer pflegen kann. Unsere Familie freut sich daher ganz besonders, diese neue und brillante Verbindung willkommen zu heißen“, sagte Veronica Berti Bocelli. Und sie betont weiter: „Durch die Synergien, die Acqua di Parma und La DoubleJ geschaffen haben, kann das Bagno Alpemare seine Berufung am besten zum Ausdruck bringen, für eine allumfassende kreative Erfahrung der Gäste, für ihren Geist und für ihre Sinne, zu sorgen – nämlich einen Ort zu schaffen, der so einladend wie ein Haus am Strand ist, der Lebensenergie, Inspiration, Faszination versprüht.“
Ein perfekter Ort für den fröhlichen Charme des Blu Mediterraneo von La DoubleJ, um einen authentischen italienischen Sommer zu erleben, der den reinen und leuchtenden Stil von Acqua di Parma mit den maximalistischen, ausgelassenen und raffinierten Drucken von La DoubleJ verbindet.
Die raffinierten Zelte, die die Gäste am Alpemare-Strand empfangen, strahlen mit den Strandtüchern und Kissen aus der Kapselkollektion noch mehr. Die Blau- und Gelbtöne der Confetti Blu-Drucke von La DoubleJ schaffen eine helle mediterrane Atmosphäre für einen unvergesslichen Sommer. Hier will ich bleiben…

Bilder ©: Acqua di Parma