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Porsche 911 – Die achte Generation einer Ikone

Stärker, schneller, digital – der Porsche 911 startet in die achte Generation. Unverkennbar der Porsche Design-DNA verpflichtet, deutlich muskulöser im Auftritt und mit einem komplett neuen, von einem 10,9 Zoll grossen Touch-Screen-Monitor geprägten Interieur gibt sich der neue 911 zeitlos – und modern zugleich. Intelligente Bedien- und Fahrwerkelemente sowie innovative Assistenzsysteme verbinden die überlegen kompromisslose Dynamik des klassischen Heckmotor-Sportwagens mit den Ansprüchen der digitalen Welt.

Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG: „Die achte Generation des 911 ist noch leistungsstärker, noch emotionaler und noch effizienter als seine Vorgänger – mit umfangreichen digitalen Features. Und trotz aller Neuerungen bleibt der Elfer, was er von Anfang an war: ein puristischer Sportwagen, das pulsierende Herz von Porsche. Unsere Ikone.“

Weiterentwickelt und mit 331 kW (450 PS) in den S-Modellen leistungsstärker denn je, präsentiert sich die nächste Generation aufgeladener Sechszylinder-Boxermotoren. Ein verbessertes Einspritzverfahren weitere Optimierungsmaßnahmen wie die neu angeordneten Turbolader samt Ladeluftkühlung erhöhen den Wirkungsgrad im Antrieb und senken die Emissionen. Die Kraftübertragung übernimmt ein neu entwickeltes Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe. Die Höchstgeschwindigkeiten liegen bei 308 km/h (Carrera S) und 306 km/h für die Allradvariante Carrera 4S. In der Beschleunigung von null auf 100 km/h unterbieten beide 911-Modelle die Vier-Sekunden-Marke: 3,7 Sekunden benötigt das hinterradgetriebene Coupé, der 911 Carrera 4S mit Allradantrieb 3,6 Sekunden. Damit sind beide Autos 0,4 Sekunden schneller als das jeweilige Vorgängermodell. Mit dem optionalen Sport Chrono-Paket erhöht sich der Vorsprung um weitere 0,2 Sekunden. Neue Bestzeiten erzielt der Elfer auch auf der härtesten Rennstrecke der Welt: Ein 911 Carrera S umrundete die Nordschleife des Nürburgring in 7:25 Minuten, fünf Sekunden schneller als das Vorgängermodell.

Weitere Highlights sind der Porsche Wet Mode für noch sichereres Fahrverhalten auf nassen Straßen, der Nachtsichtassistent mit Wärmebildkamera, sowie die umfassende Konnektivität, die Schwarmintelligenz nutzt. Abgerundet wird das Angebot von drei neuen exklusiven digitalen Angeboten, die zusammen mit dem neuen 911 ihre Weltpremiere am 27. November 2018 in Los Angeles feiern konnten: der Applikation „Porsche Road Trip“ für außergewöhnliche Touren, dem persönlichen Assistenten „Porsche 360+“ sowie dem Web-basierten Emissions-Kalkulator „Porsche Impact“ zur Neutralisation des individuellen CO2-Fußabdrucks.

Moët & Chandon präsentiert den Grand Vintage 2012

Das französische Champagnerhaus bringt einen delikaten, ausgewogenen und frischen neuen Jahrgangs-Champagner auf den Markt.

Moët & Chandon ist stolz, den Grand Vintage 2012 vorzustellen. Es ist der 74. Jahrgangs-Champagner des Hauses und ein überzeugendes Beispiel für die Exzellenz und das Savoir-faire der Maison. Der nach 5-jähriger Reifezeit vorgestellte Grand Vintage 2012 erinnert an den Übergang vom Frühjahr zum Sommer und zeichnet sich neben seiner Milde durch seine Ausgewogenheit und Frische aus.

Alle Moët & Chandon Jahrgangs-Champagner sind reife Weine mit einem ausgeprägten Charakter. Jeder Grand Vintage ist einzigartig und ein Original, er ist die persönliche und freie Interpretation des Kellermeisters der einzigartigen Qualitäten der Trauben eines Jahrgangs. Seine Ausdruckskraft basiert auf der Freiheit der Interpretation, der Auswahl der bemerkenswertesten Weine und der Individualität eines Jahrgangs.

Der Grand Vintage 2012 ist ein delikater, frischer und harmonischer Extra-Brut-Champagner mit einer Dominanz von Chardonnay (41 %) und einer deutlichen Präsenz von Meunier (26 %), die die Vorherrschaft von Pinot Noir (33 %) in Frage stellt. Der Winterfrost dauerte über einen eisigen Frühling hinaus bis zum Sommer an, als eine brüllende, trockene Hitze die Weinstöcke wieder zum Leben erweckte und eine kleine, aber aussergewöhnliche Ernte sowohl von süsseren als auch von säurehaltigeren Früchten hervorbrachte, wie es sie in der Champagne seit einem Jahrzehnt nicht mehr gegeben hatte.

Die Weine aus schwarzen Trauben, vor allem der generell sehr empfindliche Meunier, waren 2012 besonders gut, weswegen sie einen wichtigen Teil der Assemblage ausmachen“, erklärt Benoît Gouez, Chef de Cave bei Moët & Chandon. „Dieser Grand Vintage ist ein ebenso frischer wie harmonischer Wein, der sich langsam aber sicher offenbart, wie der geschmeidige Übergang vom Frühling zum Sommer, und den Gaumen in ein prickelndes und zugleich ausgewogenes Bouquet hüllt.

Bilder @ Moët & Chandon / LVMH

Hublot Boutique Zürich in neuem Gewand

Ganz wie die Flagship-Stores von Hublot gewinnt auch die Boutique in Zürich durch das neue, auf die Codes der Marke zugeschnittene Architektur-Konzept an Ambiente à la „Art of Fusion“ an Grösse.

Ein exklusives neues Konzept

Hublot ist seit 2014 auf der berühmten Züricher Bahnhofstrasse präsent und hat nun die Räumlichkeiten renoviert, um seinen Kunden ein noch helleres und einladenderes Ambiente zu bieten. Dieser Raum verbindet Luxus und Modernität und ist ein Paradebeispiel des berühmten Mottos von Hublot: „Art of Fusion“. Nach den Boutiquen auf der 5th Avenue in NYC, am Pariser Place Vendôme, der Bond Street in London oder der Rue du Rhône in Genf war es nun Zeit, dass die Boutique in Zürich, auch ein neues und urbanes Design erhält. Die Fusion aus verschiedenen Materialien, das Spiel mit Spiegeln, Glas, Marmor und Metall, widergeben die ganze Energie dieser kosmopolitischen Stadt perfekt wieder. Die Räumlichkeiten sind mit edlen und innovativen Materialien ausgekleidet und dienen ausserdem als Hommage an die Welt der Kunst: grosse Pop-Art-Gemälde, die von legendären Modellen der Uhrmacher-Manufaktur inspiriert sind, zieren die Wände.

Die erste Boutique von Hublot öffnete 2007 in der Rue Saint-Honoré in Paris ihre Türen. Seitdem entwickelt die Marke Hublot sich stetig weiter. Heute ist Hublot mit 94 Boutiques in den grössten Hauptstädten und auf den schönsten Prachtstrassen der Welt vertreten.

Fast 40 Jahre nach ihrer Gründung überrascht die Marke Hublot noch immer. Die Präsenz in Nyon erstreckt sich auf zwei Gebäude und das Unternehmen beschäftigt weltweit 650 Mitarbeitende. Die Marke stellt ihre eigenen Uhrwerke her und bringt neue Materialien hervor, die in einer Hightech-Giesserei geformt und in einer speziellen Abteilung für Metallverarbeitung und interne Materialien bearbeitet werden. Mit Weltpremieren und patentierten Innovationen prägt Hublot die Uhrenwelt kontinuierlich mit seinem ganz besonderen Motto: „Be the first, be unique, and be different“.

Mit dieser Philosophie konnte die Uhrenmarke ihre „Fusions-Kunst“ immer weiter ausbauen – ein Konzept, das seit 1980 angewendet wird und sich im ersten Gehäuse der Marke in einer Kombination aus Naturkautschuk und Gold in Form eines Bullauges zeigte. Das Markenzeichen: eine Fusion aus traditionellem Uhrmacherwissen und hochentwickelten, innovativen Technologien mit unerwarteten Materialien. Basierend auf dieser Fusions-Philosophie arbeitet die Marke auch mit Persönlichkeiten zusammen, unter Einsatz von speziellem Know-how und Talenten, um Unerwartetes hervorzubringen.
www.hublot.com

Goldene Zeiten

Ausgewogen: Retro-Charme mit modernen Kontrasten

Edel und zeitlos präsentiert sich der neue Manero-Flyback-Chronograph – und weckt zugleich Erinnerungen an das Lebensgefühl vergangener Jahrzehnte. Historische Modelle von Carl F. Bucherer aus den 1960er- und 1970er-Jahren standen Pate für sein fein abgestimmtes Design. Die sanften Rundungen des 18-karätigen Roségoldgehäuses mit 43 mm Durchmesser sind von den Uhren jener Jahrzehnte inspiriert, genau wie sein gewölbtes Saphirglas, das markante Profil der Pilzdrücker, die durchbrochenen, roségoldfarbenen Lanzettzeiger und die applizierten Keilindizes.

Trotz eleganter Vintage-Anleihen lässt das neue Modell keine Nostalgie aufkommen. Dafür sorgen moderne Attribute wie das schwarze Zifferblatt mit feinem Sonnenschliff, dem die silberfarbenen Totalisatoren von kleiner Sekunde und 30-Minuten-Zähler echte Tiefe verleihen. Eine rote Umrandung entlang der Minuterie sowie der Schriftzug «Flyback» in markantem Rot sorgen für spannende Kontraste. Sie werden aufgegriffen vom schlanken roten Stoppsekundenzeiger in der Mitte und ergänzt durch die Tachymeterskala und das Datum bei 6 Uhr. Charakterstark präsentiert sich auch das Band aus anthrazitfarbenem Kudu-Leder mit aufgerauter Oberfläche, das mit roten Ziernähten und einer 18-karätigen roségoldenen Dornschliesse versehen ist.

Keine Kompromisse: Komplexe Mechanik trifft auf maximale Bedienbarkeit
Wahre Schönheit geht tief. Das gilt auch für die Manero Flyback. In ihrem Herzen schlägt das mit Perlenschliff und Genfer Streifen reich dekorierte Automatikkaliber CFB 1970 mit 42 Stunden Gangreserve. Sein Säulenradmechanismus hat in der Uhrmacherkunst eine lange Tradition – die komplexe Chronographenschaltung gilt als besonders elegant und macht das Auslösen von Start, Stopp und Rückstellung besonders leichtgängig. Auch die Flyback-Funktion des Chronographen sorgt für Nutzerfreundlichkeit: Der Stoppsekundenzeiger lässt sich mit nur einem Druck zurücksetzen und gleichzeitig neu starten. Zu bewundern ist die unermüdliche Arbeit des Uhrwerks durch einen Saphirglasboden.

Der Gourmet – Nomade

Fabian Zbinden

Im Nobu hat er für Tom Cruise und Britney Spears gekocht. Jetzt ist er mit seinem Foodtruck in Bern unterwegs und entwickelt Bio-Zertifizierte Instantgerichte.

Dass Fabian Zbinden irgendwann einmal in einem Vespacar mit Eintopfgerichten durch Bern und Umgebung tuckert, hätte er am Anfang seiner kulinarischen Karriere sicherlich nicht vermutet. Bereits seine Lehre absolviert er in der Küche des Grand Hotels Victoria-Jungfrau. Und noch vor fünf Jahren arbeitet er in Robert De Niros Weltklasse-Restaurant Nobu, in dem er für Stars wie Madonna, Pink oder die Beckhams kocht. Als ihn der Kronprinz von Katar in seine 65-Millionen-Dollar-Villa in Bel Air einläd und ihn als Privatkoch einstellen will, packt Fabian jedoch seine sieben Sachen. Er hat genug vom Vollgasleben in den USA und es zieht ihn in die Heimat zurück. Sein Bauchgefühl rät ihm etwas ganz neues aufzubauen und so kommt er zum Eintopfmobil, mit dem er nunmehr seit fast vier Jahren unterwegs ist.
„Alles Gute in einem Topf, täglich frisch aus einheimischen Zutaten gekocht“, beschreibt er sein Konzept kurz und knapp. Täglich kocht er seine „Ribollita“ – ein dickflüssiges Eintopfgericht mit viel Gemüse und Bohnen, serviert im speziell für ihn hergestellten Brot. Bei ihm löffeln die Gäste ihre „Supersoup“ also direkt aus dem offenen Laib. Den Begriff „Suppe“ findet Fabian für seine Ribollita eher unpassend. Suppen würden meist als Vorspeise angesehen, Eintöpfe seien jedoch eigenständige Mahlzeiten, von denen man auch satt würde. Und der Erfolg gibt ihm Recht: Täglich verköstigt er zirka 60 Gäste mit seiner „La Ribollita“.
„Mein jetziges Leben ist Luxus. Ich mache, was mir Spass macht, setze Dinge um, die mir seit langem im Kopf herumschwirren. Ich möchte nicht so verkrampft durchs Leben gehen wie viele andere Menschen.“ Trotzdem ist Fabian sehr ehrgeizig und will in seinem Leben noch viel erreichen, daher rührt er bereits in neuen Töpfen. Auf der „Veggie World“ in Zürich stellte er seinen neusten Clou vor: eine bio-zertifizierte Instant-Variante seiner Eintopfgerichte. Mit ihnen geht er den Weg zurück ins Regal. Die Zubereitung erfolgt mit heissem Wasser, alle Zutaten sind frisch, aber im Kühlschrank bis zu einen Monat haltbar und das trotz des Verzichts auf jegliche Konservierungs- und Zusatzstoffe. Zur Auswahl stehen ein veganes Chili und ein Gemüseeintopf. An neuen Ideen fehlt es Fabian sicher nicht. Daher wird man sicherlich noch viel von ihm hören – wohin auch immer seine Reise führt.

„Zwölf Jahre stand ich hinterm Herd-von Interlaken bis L.A. – stets mit einer grossen Leidenschaft für frische Produkte. Aber ich wollte unabhängig sein. Ich wollte etwas machen, was es so noch nicht gab und hatte den Wunsch zurück zur Einfachheit“

Photos Copyrights: Fabian Zbinden

Feuerwerk im Mund

Yotam Ottolenghi

Er hat eine Revolution für das Gemüse losgetreten und serviert uns die sündigsten Desserts.
Starkoch und Bestseller-Autor Yotam Ottolenghi bringt die Welt mit Unkonventionellen Rezepten in Versuchung.

Zwischen zwei Buchdeckeln liegt bisweilen eine verführerische Welt, im Falle von SWEET vielleicht sogar die süsseste. In seinem neuen Rezeptbuch feiert Starkoch Yotam Ottolenghi zusammen mit Helen Goh sündige Momente mit verheissungsvollen Desserts. Deren Zusammensetzung mag bisweilen unkonventionell erscheinen (Brownies mit Tahin und Halwa), garantiert aber immer ganz grossen Genuss (Grappa-Früchtekuchen). Ottolenghi selbst liebt Süsses. Und tatsächlich beginnt seine Kochkarriere genau damit, mit dem Steifschlagen von Zucker und Eiweiss. In den Neunzigern absolviert er eine Ausbildung an der Kochschule Le Cordon Bleu. Ottolenghi ist 30, ein Spätzünder in der Gastronomie. Denn obschon sein erstes Wort „war ma“ lautet, eine Kurzform von marak, das hebräische Wort für Suppe, und sein Vater ihn einen goloso (gierigen Vielfrass) nennt, studiert Ottolenghi mit Anfang 20 Philosophie und Literatur an der Uni von Tel Aviv. Jenem Ort, wo er als junger Homosexueller Freiheit erlebt. Auf dem Weg zum Doktortitel beschliesst er, eine Pause einzulegen. Er zieht nach London, schreibt sich bei besagter Kochschule ein, bricht vorzeitig ab, und assistiert dem Chefpatissier des Launceston Place, ein Edelrestaurant, das zu diesem ->

Zeitpunkt regelmässig von Prinzessin Diana besucht wird. Als ihm eines Abends ein Kellner durch den Speiseaufzug zuruft: „Das war der beste Brownie, den ich je gegessen habe!“, weiss er, dass er angekommen ist. Einen Namen macht sich Ottolenghi aber nicht mit seinen sagenumwobenen Desserts, es ist seine eigenwillige Art, Gemüse zu kochen. Ottolenghi zeigt, dass Gemüse nicht bloss als Beilage, sondern als Star jedes Gerichts taugt. Und der Erfolg gibt ihm recht: 2006 klopft der Guardian an und wünscht eine vegetarische Kolumne. Es folgen grössere Fernsehspecials. Mittlerweile führt Ottolenghi mehrere Restaurants und Delis in London. Er hat sieben Kochbücher herausgebracht, wovon sich zwei ausschliesslich der vegetarischen Küche widmen, und jüngst SIMPLE: Gerichte mit minimalem Aufwand und maximalem Geschmack. Nahezu jeden Tag verbringt der 49-Jährige damit, neue Rezepte zu entwickeln und gegebene zu perfektionieren. „Dabei gibt es selten Lob ohne Wenn und Aber und häufig hagelt es Verbesserungsvorschläge“, so Ottolenghi, „Aber wenn man irgendwann auf das fehlende Puzzleteil stösst, das ein Rezept vollkommen macht, ist es wie eine Offenbarung. Alles löst sich in Harmonie auf.“

„Beim Essen suche ich immer das Drama im Mund. Es muss nicht jeder Bissen ein Statement sein, aber ich halte Ausschau nach dem kleinen Feuerwerk.“

Photos Copyrights: Peden + Munk, Adam Luzsniak, DK Verlag

Der Duftkreateur

Kilian Hennessy

Der Nachkomme einer Cognac-Dynastie erzählt als Duftpoet kleine Geschichten, die aus Baudelaires »Les Flurs du mal« stammen könnten.

Kilian Hennessy, Spross der Hennessy-Dynastie und Erbe einer langen Ahnenlinie von Cognac-Herstellern beschloss vor einigen Jahren, der Parfumkunst ihren alten Stellenwert zurückzugeben. Seitdem kreiert er Düfte die für Klasse und Eleganz stehen. Düfte jenseits der Welt der modernen Parfumindustrie, die aus Budgetgründen häufig an wertvollen Ingredienzien spart, und jenseits synthetischer Moleküle und billiger Wegwerfverpackungen. Schon früh kam Kilian mit köstlichen Aromen und Essenzen, mit kostbaren Holznoten und mit Traditionen in Kontakt. Die Gerüche in den Cognackellern seiner Familie schulten seine Nase für die Schönheit und Vielfalt der Düfte, die in Mutter Natur zu finden sind.

Seine Düfte tragen Namen wie „Liaisons Dangereuses“, „Playing with the Devil“ oder „Straight to Heaven“. Durch sie transportiert er Themen wie Liebe, Leidenschaft und Versuchungen – Themen die für Kilian Hennessy das Leben bestimmen. Das Parfum Metier erlernte er bei den anerkanntesten Nasen der Branche und arbeitete bei berühmten Dufthäusern. Nach Stationen bei Christian Dior, Paco Rabanne, Alexander McQueen und Giorgio Armani gründete er vor fast zehn Jahren seine eignen Firma „By Kilian“. Ganz bewusst hat er sich dafür entschieden seinen Nachnamen nicht zu verwenden und stattdessen einfach auf seinen Vornamen zu bauen. Kilian weiss genau, ein Leben mit dem Namen Hennessy hat zwei Seiten. Einerseits öffnet die Verbindung zur weltberühmten Branntwein-Dynastie vom Château St-Brice in Cognac Türen, anderseits ist dieser Name für jeden, der nicht mit Cognac handelt, eine schwere Hypothek. Doch 
Kilian setzt sich durch und weiss mit seinen Parfumkreationen zu überzeugen.

Kilian sucht mit ihnen die perfekte Verbindung zwischen Kunst, Luxus und Eleganz. Luxus bedeutet für ihn stets Produkte für die Ewigkeit zu entwickeln. Produkte die das Potenzial haben zu echten Klassikern zu werden, Produkte bei denen das Design den Inhalt ehrt. In einer Welt der Schnelllebigkeit entwirft er bleibende Werte, die vielleicht die Klassiker von morgen sind.

„Eigentlich ist es eine Schande,
dass kein Hennessy mehr für Hennessy
arbeitet, denn es war unser Erbe,
unsere Familientradition. Aber ich
glaube, ich habe den für mich
richtigen Weg gefunden.“

Photos Copyrights: By Kilian

Panther in neuem Glanz

Am Montag, den 3. Dezember hat Cartier seine neue Boutique eingeweiht. Ein aussergewöhnliches Schmuckkästchen mit einer Fläche von 550m2 im Herzen von Zürich.

Die Maison Cartier setzt eine Geschichte fort, die vor 40 Jahren mit der Eröffnung ihrer allerersten Züricher Boutique 1978 begann.
Dieses neue Universum an der Bahnhofstrasse 47 wurde gänzlich von der Architektin und Innendesignerin Laura Gonzalez entworfen. Mit Modernität und Eleganz hat sie in einem zeitgemässen Zürcher Design Bronze, Marmor und Holz miteinander kombiniert.

In der Cartier Boutique Zürich stehen Komfort und Effizienz im Gleichgewicht. „Wir wollten für unsere Kunden einen einladenden und raffinierten Ort schaffen, der zu einem echten Rendezvous wird“, erläutert Laurence Bourgeois, Generaldirektorin von Cartier Schweiz.

In den modernen Möbeln spiegelt sich ein natürliches Licht wider und die hellen Farbtöne und die grosse Raumhöhe schaffen einen grosszügigen Raum und eine gemütliche Atmosphäre.
Der Panther, das Symbol der Marke, wurde auf ein von der Deutschschweizer Stadt inspiriertes Wandgemälde im Inneren der Boutique transponiert.

Patek Philippe – Die Nummer 5

Seit jeher pflegt Beyer Uhren und Juwelen eine ganz besondere Verbindung mit der Genfer Uhrenmanufaktur Patek Philippe. Zeuge davon sind auch die auf 25 Stück limitierten Zeitmesser, die Patek Philippe einst anlässlich des 225-jährigen Jubiläums von Beyer lancierte. Nach 30 Jahren hat nun eine dieser raren Uhren ihren Weg wieder zurück zu Beyer gefunden.

Auf dem Gebiet der Antik- und Vintage-Uhren gehört das 1760 gegründete Zürcher Traditionshaus Beyer Uhren und Juwelen zu einer der ersten Adressen, auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Tradition, Liebe zu kostbaren Zeitmessern, Kompetenz und langjährige Partnerschaften sind seit jeher die Basis des Erfolgs. Eine dieser Partnerschaften ist diejenige mit Patek Philippe, die bis auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückgeht, führte Beyer doch die exklusiven Zeitmesser der Manufaktur praktisch von Anbeginn. Für beide Partner ist es bis heute die längste Verbindung überhaupt, die 2011 mit der schweizweit einzigen händlergeführten Patek-Philippe-Boutique von Beyer an der Zürcher Bahnhofstrasse 31 geadelt wurde.

Eine goldene Hommage

Eine ganz besondere Hommage an den langjährigen Zürcher Geschäftspartner waren 1985 dann auch die auf 25 Stück limitierten Zeitmesser zum 225-jährigen Jubiläum von Beyer. Patek Philippe lancierte zu diesem Anlass eine limitierte Edition – eine neue und erstmalig flache automatische Uhr mit einer Komplikation eines immerwährenden Kalenders mit Mondphase und 24-Stunden-Anzeige. Die exklusiven Zeitmesser mit Ref. 3940 aus 750er Gold trugen auf dem Zifferblatt die Händler-Signatur „Beyer“ und auf der Position von 6 Uhr die Limitierungsnummer zwischen 1 und 25. Die Monats- und Wochentagsangaben waren bei den Uhren der Nummern 1 bis 15 in deutscher und bei den Uhren der Nummern 16 bis 25 in englischer Sprache ausgeführt.

Die Nummer 5 kehrt zurück

Während die Nummer 7, als Symbol für die „Siebte Generation Beyer“, an Theodor Beyer überreicht wurde und heute im Uhrenmuseum Beyer zu sehen ist, gelangten in den letzten Jahren lediglich die Uhr mit der Nummer 8 im Jahr 2007 und die Nummer 18 im Jahr 2013 in den Schoss von Beyer zurück.

Die Sensation war perfekt, als Beyer in diesem Jahr nun eine weitere dieser seltenen Uhren erwerben konnte. Dabei handelt es sich um die Nummer 5 der Edition, wovon die handgravierte Inschrift „Patek Philippe No 77005 Fabriquée pour le 225ème anniversaire de Beyer à Zürich 1760 – 1985“ auf dem massiv goldenen Druckboden zeugt. Das Besondere daran ist auch die dank des Erstbesitzers vollständig mitgelieferte Dokumentation. So finden sich in der eleganten Mahagoni-Box mit eingelassener Jubiläumsplakette, neben der originalen Rechnung und dem persönlichen Anschreiben von Theodor Beyer, ebenso alle Presseartikeln zur Uhr im Jahr 1985 und ein grosses NZZ-Inserat von Beyer zum 225. Jubiläum. Ein exklusives Gesamtpaket also, bei dem so manch’ einem Uhrensammler das Herz höher schlagen dürfte.

Uhren mit Seele und Geschichte

Bereits seit 1965 hat sich Beyer Uhren und Juwelen auf Antik- und Vintage-Uhren spezialisiert. Viele der raren Zeitmesser verfügen über einen Stammbuchauszug der entsprechenden Manufaktur. Bevor eine Uhr dem neuen Besitzer oder neuen Besitzerin übergeben wird, prüfen die Uhrmacher im hauseigenen Atelier bei Beyer jede Uhr. Und natürlich unterstützt der Experte für Vintage-Uhren, Jürgen Delémont, auch beim Aufbau, Upgrade, Ankauf oder bei der Vermittlung ganzer Uhrensammlungen.

www.beyer-ch.com/de/uhren/antike-uhren/

Photos Copyrights: Dave Nauli

We love Antiques

Wir lieben Innovation und Handwerk, Geschichte und Verbindung, Farben und Formen. Eine Uhr muss authentisch sein und bleiben, Zifferblatt und Zeiger sollten original sein, Gehäuse und Uhrwerk sowieso. Eine schöne, gleichmässige Patina wirkt wertsteigernd – und verleiht dem Stück Einzigartigkeit. Dokumente und Zertifikate erhöhen den Wert. Begleiten Sie uns auf eine abstrakte Schatzsuche.

Gübelin

Diese grosse Taschenuhr von Gübelin aus den 1930er/1940er Jahren mit einem Uhrwerk von LeCoultre ist ein eleganter Klassiker in Gelbgold. Die Schweizer Freunde von 
Winston Churchill schenkten ihm 1946 ein ähnliches Modell aus dem Hause Gübelin.

Gübelin-PATEK PHILIPPE

Die auf 40 Stück limitierte Calatrava Travel Time «Gübelin-Patek-Philippe» Jubiläums-edition wurde 2004 zur Feier des 150-jährigen 
Bestehens von Gübelin und der engen Beziehung mit dem Hause Patek Philippe lanciert. Daher trägt das schwarze Zifferblatt die Namen-
logos von Gübelin und Patek Philippe.

Gübelin

Prägnante Bandanstösse verleihen der Gübelin
Platinuhr ihren besonderen Charakter. Die Herrenuhr aus den 1950er Jahren überzeugt zudem mit ihrem stilvollen Zifferblatt, das auch eine kleine Sekunde aufweist.

Rolex Submariner

Die Rolex Submariner 5513, Edelstahl, Automatik aus dem Jahr 1971 ist der Uhren-Klassiker schlechthin und vielleicht sogar die Mutter aller modernen Sport- und Taucheruhren.

Rolex GMT Master

Eine Uhr für Weltreisende. In den 1970er Jahren wurde das Reisen auch über Kontinente hinweg möglich und erschwinglich (GMT Master 1675).

Rolex Datejust

Eine klassische Vintage-Sportuhr mit einem 36 mm Gehäuse in Weissgold aus dem Jahr 1974.

Rolex GMT Master

Zeitlose Luxusuhren mit dem berühmtesten Namen der Welt: jedes Stück ist eine technische Perfektion und ein Statussymbol; Genf ca. 1970 in Gelbgold.

*) Alle Modelle erhältlich bei Beyer Chronometrie, Zürich.

Patek Philippe

Göttliche Proportion! Jenseits von flüchtigen Modeströmungen fasziniert die Herrenarmbanduhr Ellipse in Weissgold durch eine einzigartige Geometrie, kreiert 1974 in Genf.

Patek Philippe

Der Qualitätsanspruch, «nur das Beste» zieht sich wie ein roter Faden durch die 
Unternehmensgeschichte. Offiziersuhr 
aus dem Jahr 1989 in Gelbgold mit Handaufzug (Ref. 750).

Rolex

Unglaublich schöner Erhaltungszustand dieser «Bubbleback» mit dem Kaliber 3131 in Rotgold aus dem Jahr 1938.

Breitling

Der Chronomat 808 in Gelbgold ist eine echte Rarität mit Handaufzug aus dem Jahre 1965.

Tudor Advisor

Die berühmte Armbanduhr mit Weckfunktion aus Edelstahl und Handaufzug aus dem Jahre 1970.

*) Alle Modelle erhältlich bei Beyer Chronometrie, Zürich.

AUDEMARS PIGUET

Dieser Perpetual Calendar ist ein schönes Beispiel für Uhrmacherkunst. Die Uhr beinhaltet Tag, Datum, Monat sowie eine Mondphasenanzeige alles in einem klassischen 36 mm Gehäuse. Sie ist ein Vintage-Modell aus den frühen 1990er Jahren.

DAVID WEBB

Die Manschettenknöpfe von David Webb sind ein ganz besonderes Accessoire der Herrenbekleidung, die ein raffiniertes, klassisches Modestatement setzen können. Beides Embassy Luzern.