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Der Duftkreateur

Kilian Hennessy

Der Nachkomme einer Cognac-Dynastie erzählt als Duftpoet kleine Geschichten, die aus Baudelaires »Les Flurs du mal« stammen könnten.

Kilian Hennessy, Spross der Hennessy-Dynastie und Erbe einer langen Ahnenlinie von Cognac-Herstellern beschloss vor einigen Jahren, der Parfumkunst ihren alten Stellenwert zurückzugeben. Seitdem kreiert er Düfte die für Klasse und Eleganz stehen. Düfte jenseits der Welt der modernen Parfumindustrie, die aus Budgetgründen häufig an wertvollen Ingredienzien spart, und jenseits synthetischer Moleküle und billiger Wegwerfverpackungen. Schon früh kam Kilian mit köstlichen Aromen und Essenzen, mit kostbaren Holznoten und mit Traditionen in Kontakt. Die Gerüche in den Cognackellern seiner Familie schulten seine Nase für die Schönheit und Vielfalt der Düfte, die in Mutter Natur zu finden sind.

Seine Düfte tragen Namen wie „Liaisons Dangereuses“, „Playing with the Devil“ oder „Straight to Heaven“. Durch sie transportiert er Themen wie Liebe, Leidenschaft und Versuchungen – Themen die für Kilian Hennessy das Leben bestimmen. Das Parfum Metier erlernte er bei den anerkanntesten Nasen der Branche und arbeitete bei berühmten Dufthäusern. Nach Stationen bei Christian Dior, Paco Rabanne, Alexander McQueen und Giorgio Armani gründete er vor fast zehn Jahren seine eignen Firma „By Kilian“. Ganz bewusst hat er sich dafür entschieden seinen Nachnamen nicht zu verwenden und stattdessen einfach auf seinen Vornamen zu bauen. Kilian weiss genau, ein Leben mit dem Namen Hennessy hat zwei Seiten. Einerseits öffnet die Verbindung zur weltberühmten Branntwein-Dynastie vom Château St-Brice in Cognac Türen, anderseits ist dieser Name für jeden, der nicht mit Cognac handelt, eine schwere Hypothek. Doch 
Kilian setzt sich durch und weiss mit seinen Parfumkreationen zu überzeugen.

Kilian sucht mit ihnen die perfekte Verbindung zwischen Kunst, Luxus und Eleganz. Luxus bedeutet für ihn stets Produkte für die Ewigkeit zu entwickeln. Produkte die das Potenzial haben zu echten Klassikern zu werden, Produkte bei denen das Design den Inhalt ehrt. In einer Welt der Schnelllebigkeit entwirft er bleibende Werte, die vielleicht die Klassiker von morgen sind.

„Eigentlich ist es eine Schande,
dass kein Hennessy mehr für Hennessy
arbeitet, denn es war unser Erbe,
unsere Familientradition. Aber ich
glaube, ich habe den für mich
richtigen Weg gefunden.“

Photos Copyrights: By Kilian

Panther in neuem Glanz

Am Montag, den 3. Dezember hat Cartier seine neue Boutique eingeweiht. Ein aussergewöhnliches Schmuckkästchen mit einer Fläche von 550m2 im Herzen von Zürich.

Die Maison Cartier setzt eine Geschichte fort, die vor 40 Jahren mit der Eröffnung ihrer allerersten Züricher Boutique 1978 begann.
Dieses neue Universum an der Bahnhofstrasse 47 wurde gänzlich von der Architektin und Innendesignerin Laura Gonzalez entworfen. Mit Modernität und Eleganz hat sie in einem zeitgemässen Zürcher Design Bronze, Marmor und Holz miteinander kombiniert.

In der Cartier Boutique Zürich stehen Komfort und Effizienz im Gleichgewicht. „Wir wollten für unsere Kunden einen einladenden und raffinierten Ort schaffen, der zu einem echten Rendezvous wird“, erläutert Laurence Bourgeois, Generaldirektorin von Cartier Schweiz.

In den modernen Möbeln spiegelt sich ein natürliches Licht wider und die hellen Farbtöne und die grosse Raumhöhe schaffen einen grosszügigen Raum und eine gemütliche Atmosphäre.
Der Panther, das Symbol der Marke, wurde auf ein von der Deutschschweizer Stadt inspiriertes Wandgemälde im Inneren der Boutique transponiert.

Patek Philippe – Die Nummer 5

Seit jeher pflegt Beyer Uhren und Juwelen eine ganz besondere Verbindung mit der Genfer Uhrenmanufaktur Patek Philippe. Zeuge davon sind auch die auf 25 Stück limitierten Zeitmesser, die Patek Philippe einst anlässlich des 225-jährigen Jubiläums von Beyer lancierte. Nach 30 Jahren hat nun eine dieser raren Uhren ihren Weg wieder zurück zu Beyer gefunden.

Auf dem Gebiet der Antik- und Vintage-Uhren gehört das 1760 gegründete Zürcher Traditionshaus Beyer Uhren und Juwelen zu einer der ersten Adressen, auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Tradition, Liebe zu kostbaren Zeitmessern, Kompetenz und langjährige Partnerschaften sind seit jeher die Basis des Erfolgs. Eine dieser Partnerschaften ist diejenige mit Patek Philippe, die bis auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückgeht, führte Beyer doch die exklusiven Zeitmesser der Manufaktur praktisch von Anbeginn. Für beide Partner ist es bis heute die längste Verbindung überhaupt, die 2011 mit der schweizweit einzigen händlergeführten Patek-Philippe-Boutique von Beyer an der Zürcher Bahnhofstrasse 31 geadelt wurde.

Eine goldene Hommage

Eine ganz besondere Hommage an den langjährigen Zürcher Geschäftspartner waren 1985 dann auch die auf 25 Stück limitierten Zeitmesser zum 225-jährigen Jubiläum von Beyer. Patek Philippe lancierte zu diesem Anlass eine limitierte Edition – eine neue und erstmalig flache automatische Uhr mit einer Komplikation eines immerwährenden Kalenders mit Mondphase und 24-Stunden-Anzeige. Die exklusiven Zeitmesser mit Ref. 3940 aus 750er Gold trugen auf dem Zifferblatt die Händler-Signatur „Beyer“ und auf der Position von 6 Uhr die Limitierungsnummer zwischen 1 und 25. Die Monats- und Wochentagsangaben waren bei den Uhren der Nummern 1 bis 15 in deutscher und bei den Uhren der Nummern 16 bis 25 in englischer Sprache ausgeführt.

Die Nummer 5 kehrt zurück

Während die Nummer 7, als Symbol für die „Siebte Generation Beyer“, an Theodor Beyer überreicht wurde und heute im Uhrenmuseum Beyer zu sehen ist, gelangten in den letzten Jahren lediglich die Uhr mit der Nummer 8 im Jahr 2007 und die Nummer 18 im Jahr 2013 in den Schoss von Beyer zurück.

Die Sensation war perfekt, als Beyer in diesem Jahr nun eine weitere dieser seltenen Uhren erwerben konnte. Dabei handelt es sich um die Nummer 5 der Edition, wovon die handgravierte Inschrift „Patek Philippe No 77005 Fabriquée pour le 225ème anniversaire de Beyer à Zürich 1760 – 1985“ auf dem massiv goldenen Druckboden zeugt. Das Besondere daran ist auch die dank des Erstbesitzers vollständig mitgelieferte Dokumentation. So finden sich in der eleganten Mahagoni-Box mit eingelassener Jubiläumsplakette, neben der originalen Rechnung und dem persönlichen Anschreiben von Theodor Beyer, ebenso alle Presseartikeln zur Uhr im Jahr 1985 und ein grosses NZZ-Inserat von Beyer zum 225. Jubiläum. Ein exklusives Gesamtpaket also, bei dem so manch’ einem Uhrensammler das Herz höher schlagen dürfte.

Uhren mit Seele und Geschichte

Bereits seit 1965 hat sich Beyer Uhren und Juwelen auf Antik- und Vintage-Uhren spezialisiert. Viele der raren Zeitmesser verfügen über einen Stammbuchauszug der entsprechenden Manufaktur. Bevor eine Uhr dem neuen Besitzer oder neuen Besitzerin übergeben wird, prüfen die Uhrmacher im hauseigenen Atelier bei Beyer jede Uhr. Und natürlich unterstützt der Experte für Vintage-Uhren, Jürgen Delémont, auch beim Aufbau, Upgrade, Ankauf oder bei der Vermittlung ganzer Uhrensammlungen.

www.beyer-ch.com/de/uhren/antike-uhren/

Photos Copyrights: Dave Nauli

We love Antiques

Wir lieben Innovation und Handwerk, Geschichte und Verbindung, Farben und Formen. Eine Uhr muss authentisch sein und bleiben, Zifferblatt und Zeiger sollten original sein, Gehäuse und Uhrwerk sowieso. Eine schöne, gleichmässige Patina wirkt wertsteigernd – und verleiht dem Stück Einzigartigkeit. Dokumente und Zertifikate erhöhen den Wert. Begleiten Sie uns auf eine abstrakte Schatzsuche.

Gübelin

Diese grosse Taschenuhr von Gübelin aus den 1930er/1940er Jahren mit einem Uhrwerk von LeCoultre ist ein eleganter Klassiker in Gelbgold. Die Schweizer Freunde von 
Winston Churchill schenkten ihm 1946 ein ähnliches Modell aus dem Hause Gübelin.

Gübelin-PATEK PHILIPPE

Die auf 40 Stück limitierte Calatrava Travel Time «Gübelin-Patek-Philippe» Jubiläums-edition wurde 2004 zur Feier des 150-jährigen 
Bestehens von Gübelin und der engen Beziehung mit dem Hause Patek Philippe lanciert. Daher trägt das schwarze Zifferblatt die Namen-
logos von Gübelin und Patek Philippe.

Gübelin

Prägnante Bandanstösse verleihen der Gübelin
Platinuhr ihren besonderen Charakter. Die Herrenuhr aus den 1950er Jahren überzeugt zudem mit ihrem stilvollen Zifferblatt, das auch eine kleine Sekunde aufweist.

Rolex Submariner

Die Rolex Submariner 5513, Edelstahl, Automatik aus dem Jahr 1971 ist der Uhren-Klassiker schlechthin und vielleicht sogar die Mutter aller modernen Sport- und Taucheruhren.

Rolex GMT Master

Eine Uhr für Weltreisende. In den 1970er Jahren wurde das Reisen auch über Kontinente hinweg möglich und erschwinglich (GMT Master 1675).

Rolex Datejust

Eine klassische Vintage-Sportuhr mit einem 36 mm Gehäuse in Weissgold aus dem Jahr 1974.

Rolex GMT Master

Zeitlose Luxusuhren mit dem berühmtesten Namen der Welt: jedes Stück ist eine technische Perfektion und ein Statussymbol; Genf ca. 1970 in Gelbgold.

*) Alle Modelle erhältlich bei Beyer Chronometrie, Zürich.

Patek Philippe

Göttliche Proportion! Jenseits von flüchtigen Modeströmungen fasziniert die Herrenarmbanduhr Ellipse in Weissgold durch eine einzigartige Geometrie, kreiert 1974 in Genf.

Patek Philippe

Der Qualitätsanspruch, «nur das Beste» zieht sich wie ein roter Faden durch die 
Unternehmensgeschichte. Offiziersuhr 
aus dem Jahr 1989 in Gelbgold mit Handaufzug (Ref. 750).

Rolex

Unglaublich schöner Erhaltungszustand dieser «Bubbleback» mit dem Kaliber 3131 in Rotgold aus dem Jahr 1938.

Breitling

Der Chronomat 808 in Gelbgold ist eine echte Rarität mit Handaufzug aus dem Jahre 1965.

Tudor Advisor

Die berühmte Armbanduhr mit Weckfunktion aus Edelstahl und Handaufzug aus dem Jahre 1970.

*) Alle Modelle erhältlich bei Beyer Chronometrie, Zürich.

AUDEMARS PIGUET

Dieser Perpetual Calendar ist ein schönes Beispiel für Uhrmacherkunst. Die Uhr beinhaltet Tag, Datum, Monat sowie eine Mondphasenanzeige alles in einem klassischen 36 mm Gehäuse. Sie ist ein Vintage-Modell aus den frühen 1990er Jahren.

DAVID WEBB

Die Manschettenknöpfe von David Webb sind ein ganz besonderes Accessoire der Herrenbekleidung, die ein raffiniertes, klassisches Modestatement setzen können. Beides Embassy Luzern.

Alf Heller’s Style

VERSACE

Die Opulenz der Neunziger ist zurück. Dieser Morgenmantel im ikonischen Barocco-Print ermöglicht ADAM den luxuriösen Start in den Tag. Wie in Giannis Zeiten spielt das Modehaus mit den ausdrucksstarken Mustern ihrer unverwechselbaren Heritage.
versace.com

OMEGA

Das perfekte Sammlerstück für ADAM – die Omega Constellation „De Luxe“ von 1956. Hier ist alles Gold, was glänzt. Typisch Omega: viele handgearbeitete Details und das ultrapräzise Laufwerk.
omegawatches.com

GUCCI

ADAM spielt für sein Leben gern, und wenn er es mit Stil tun kann, ist der Tag perfekt. Dieses ledergebundene klassische Backgammon-Set von Gucci aus den Siebzigern ist aufwendig von Hand gearbeitet und erfüllt erlesene Spielerträume.
gucci.com

DIPTYQUE PARIS

„A“ wie aromatisch würzig. In den 1960er Jahren machte eine neuartige Duftsubstanz Furore: Patschuli. Sie stand für Freiheit, eine neue Spiritualität mit viel Nähe zur Natur. Raffinesse für die Haut und mich.
diptyqueparis.com

LOUIS VUITTON

Der Louis Vuitton Überseekoffer ist auch als Wohnaccessoire ein stilsicherer Wert. ADAM setzt das seltene Fundstück mal als Bar, Sideboard oder Salontisch in Szene. Stauraum stylischer gestalten geht nicht.
louisvuitton.com

ALF HELLER

Alf Heller liebt und lebt in Zürich. Wenn es um die schönen Dinge im Leben geht, schlägt sein Herz höher. Er ist ein wegweisender Stilnavigator und kreiert Beauty- und Styletrends. Der Ausdruck seiner Ästhetik ist unverwechselbar. Er arbeitet als Moderator, Stylist und Entertainer.
www.alf-heller.ch

Photos Copyrights: Omega, Versace, Gucci, MCM, Balenciaga, Louis Vuitton

Der Fotofürst – Albert Watson

Über Hundert Titel der Vogue stammen aus seiner Linse und zahllose erfolgreiche Werbekampagnen für Firmen wie Prada und Chanel tragen seine Handschrift.

Helena Christensen, Michael Jackson, Alfred Hitchcock, Jack Nicholson, Mike Tyson, Mick Jagger, Johnny Depp, Steve Jobs – 
seine ikonischen Porträts von Supermodels, Rockstars und Royals, Filmlegenden und anderen Celebrities haben Albert Watson berühmt gemacht, denn seine Bilder sind einfach aussergewöhnlich.

Seinen Durchbruch hatte Watson 1973 mit einem Bild, das er noch immer für das wichtigste seiner Karriere hält: Alfred Hitchcock mit einer gerupften Gans. Seitdem hat er abertausende von Filmen belichtet und dabei fast jedes Genre bedient. Souverän wechselt er zwischen Portrait, Landschaftsfotografie, Bildreportage und Modefotografie. Während viele seiner Kollegen einen bestimmten Look entwickeln oder sich auf ein bestimmtes Thema fokussieren, sucht Watson stets für jede neue Aufgabe die perfekte Lösung. Mit dem Bildband „Marocco“ erschafft er eine visuelle Hymne an das Land und seine Leute. Er fotografierte die Socken des mumifizierten Pharaos Tut-ench Amun und portraitierte mit Leidenschaft Menschenaffen. Zuletzt erforschte er das Phänomen Las Vegas in all seinen Facetten mit provokanten Aktaufnahmen, atmosphärisch dichten Ansichten nächtlicher Motels oder einsamen Billboards in der Weite Nevadas.

Grace Jones setzte er nackt auf den Rücken ihres damaligen Lebensgefährten Dolph Lundgren und stellte dabei Rassenfragen und Geschlechterkampf spielerisch auf den Kopf. Die gerade mal 19-jährige Kate Moss lichtet er nackt auf dem Boden kauernd ab, was sofort einen Schutzinstinkt im Betrachter auslöst. Seine Bilder suchen stets die Kommunikation mit dem Betrachter. Egal, ob er die Reichen und Berühmten fotografiert oder Schlangenbeschwörer in Nordafrika, Baumwollfarmer in Benin oder die einsame Küste Schottlands ablichtet – seine Bilder ziehen in den Bann. Kein Wunder gehört der in Schottland geborene und in New York lebende Fotograf zu den ganz Grossen seines Fachs. Seine Aufnahmen von Sade, Mick Jagger und Jack Nicholson gelten als Ikonen der Fotografie, die sich durch ihre raffinierte Komposition und aussergewöhnliche Lichtführung auszeichnen. Mit ihnen legte er die Messlatte für Porträtfotografie hoch und stilisierte sich selbst zu einer Ikone in diesem Genre.

BASICALLY I’M ALWAYS LOOKING FOR THINGS. ANY GOOD PHOTOGRAPHER SHOULD ALWAYS BE LOOKING FOR SOMETHING, YOU KNOW.

Photos Copyrights: Albert Watson,
Portrait Watson: Gloria Rodríguez

Ode in Blau

Seit jeher verweisen die Zeitmesser „Fifty Fathoms“ auf die enge Beziehung zur Unterwasserwelt. Im Rahmen der „Bucherer Blue Editions“ zelebriert Blancpain nun mit einer Sonderedition in Blau auch die langjährige Partnerschaft mit Bucherer.

Als 1735 in Villeret die heute älteste Uhrenmarke der Welt von Jean-Jacques Blancpain gegründet wurde, war dies der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte. Durch exzellente Produkte und stetige Innovationen wuchs die Schweizer Manufaktur nicht nur schnell zur grössten der Region, sondern führte in den 1950er-Jahren auch zur Entwicklung einer Ikone mit Strahlkraft bis in die Gegenwart: die „Fifty Fathoms“. Ihres Zeichens die erste moderne Taucheruhr, die aus der Leidenschaft für die Unterwasserwelt des damaligen Geschäftsführers Jean-Jacques Fiechter und dem Mitbegründer der französischen Kampfschwimmereinheit Robert „Bob“ Maloubier entstanden war. Eine Leidenschaft, die bis heute ihren Ausdruck in dem grossen Engagement für den Schutz der Ozeane findet – sei es durch Unterstützung von Aktivitäten und Initiativen oder der Mithilfe zur Schaffung von Meeresschutzgebieten.

Blancpain goes Bucherer Blue Editions

Als Teil der jüngsten „Fifty Fathoms“-Kollektion lancierte Blancpain nun die beinahe gänzlich in Blau gehalten Sonderedition „Fifty Fathoms Bathyscaphe Flyback Chronograph“, die damit die Reihe „Blue Editions“ von Bucherer erweitert. Blau – als Symbol für die faszinierenden Meerestiefen, aber auch als Hommage an die langjährige Zusammenarbeit mit Bucherer, die auf dem stetigen Streben nach Perfektion basiert. Der Zeitmesser aus Keramik und einem Durchmesser von 43 mm verfügt über einen satinierten Stundenring und einen Rotor mit Bucherer Gravur, Flyback-Funktion, Datumsanzeige und ein Manufaktur-Automatikwerk mit 50 Stunden Gangreserve. Kurz und gut: Eine Uhr für Kenner – zu Wasser und zu Land.

Copyrights: Bucherer AG & Blancpain

The hidden garden

Pop-up Restaurant The hidden garden in Zürich mit deutschen Weinen und orientalischen Speisen von The Hide Hotel Films

Zürich, 11.07.18. Orientalisches Flair im Pop-up im Zürcher Restaurant Smith and de Luma: In Zusammenarbeit bieten das Deutsche Weininstitut (DWI) und das The Hide Hotel Flims vom 19. Juli bis 11. August im Pop-up Restaurant The hidden garden ein kulinarisches Erlebnis der besonderen Art: Eine Auswahl von zwanzig deutschen Weinen und orientalisch inspirierte Gerichte vom „Küchenrocker“ Adrian Tschanz vom The Hide Hotel Flims.

Das neue Mountain Hideaway, das am 15. Dezember 2018 in den Schweizer Alpen seine Türen öffnet, steckt hinter dem Gastronomiekonzept des Pop-ups. „Wir möchten im The hidden garden schon einmal Lust auf unser Hotel machen“, so Daniel Mani vom The Hide Hotel Flims. „Die Gäste können so bereits einen Eindruck der Küchenausrichtung und des Interieur-Stils des Hotels gewinnen und unsere orientalisch inspirierten Gerichte passen hervorragend zur Aromatik deutscher Weine, da sie grossartig mit deren spezieller Würzigkeit und Schärfe harmonieren.“

Um Geniessern die Möglichkeit geben, unkompliziert die Vielfalt der Weine aus Deutschland zu entdecken, bietet The hidden garden 20 ausschliesslich deutsche Weine aus neun Anbaugebieten by the glass – ein Angebot, das schweizweit einzigartig ist. „In unserem Pop- up kann der Gast deutsche Weiss-, Rosé- & Rotweine kennen lernen, von Schaumwein bis Dessertwein, auch aus unbekannteren Rebsorten wie Silvaner und Scheurebe. Bei der Auswahl steht ein Sommelier mit Rat und Tat zur Seite, lässt auch probieren, so dass der Gast sich dann für den Wein entscheiden kann, der ihm Freude macht“, so Ulrike Lenhardt vom Deutschen Weininstitut.

Am Mittag stehen im Pop-up kleinere, leichte Gerichte wie Fattoush, ein israelischer Brotsalat, oder Hummus mit marinierter Feta zur Auswahl. Abends komponiert Adrian Tschanz ein wöchentlich wechselndes, spannendes Menü, so zum Beispiel einen Artischockensalat mit Salzzitrone zur Vorspeise, Dorade oder Borek Cigarras als Hauptgang und ein Milchreis mit Kardamom und Rosenwasser als süsser Abschluss. Alle Gerichte können auch immer vegetarisch oder vegan bestellt werden. Dazu hat der Gast die Auswahl zwischen knackig- frischen oder mineralisch und gehaltvollen Rieslingen, cremigen Weiss- und Grauburgundern, Silvaner, Scheurebe und feinen Pinot Noirs bis hin zu einer spannenden Rotwein-Cuvée. The hidden garden bietet so die einzigartige Möglichkeit, eine grosse Bandbreite an deutschen Weinen aus nahezu allen Anbaugebieten, unterschiedlichster Rebsorten und – wie im Falle des „Pet Nat“ – auch aktuelle Trends aus dem Weinland Deutschland kennen zu lernen.

The hidden garden befindet sich im Aussen- und Event-Bereich innen des Restaurants Smith and de Luma, das in der Zeit des Pop-ups Sommerpause macht. Die Gäste können es sich in einer Lounge mit kleinen Tischen für den Abend zu Zweit oder im Freundeskreis gemütlich machen oder alternativ im überdachten Restaurant-Bereich, stimmungsvoll dekoriert mit orientalischen Tüchern, frischen Gewürzen, Windlichtern und stilvollem Mobiliar.

Photo Copyrights: The hidden garden

Hublot hält die magische Zeitlosigkeit des Hotel du Cap-Eden-Roc fest

12. Juni 2018, Cap d’Antibes (Frankreich) – Die Kooperationspartner Hublot und Hotel du Cap-Eden-Roc stellen eine auf fünfzig Stück limitierte Auflage des Classic Fusion Aerofusion Chronograph Eden vor.

Diese einzigartige Kreation weckt magische Erinnerungen und verbindet Tradition mit Innovation.
Sie ist das Ergebnis einer beispiellosen Zusammenarbeit zwischen Luxusuhrmacherei und feinster Hotellerie. Mit dem Classic Fusion Aerofusion Chronograph Eden-Roc tritt nun auch Hublot der exklusiven „Eden Being“-Kollektion bei.
Im Zeichen kunstvoller Verschmelzung kombiniert Hublot verschiedene natürliche Elemente und bringt die Welt der Luxusuhren mit der Welt der Hotellerie zusammen.
Das Resultat ist eine wunderbare Hommage an einen legendären Ort, an dem Künstler, Schriftsteller, Filmstars, Könige und andere bedeutende Persönlichkeiten im Laufe der Jahrzehnte Inspiration gesucht und gefunden haben.

„Bei Hublot lassen wir aus der Begegnung verschiedener Welten einzigartige Produkte entstehen. Das Hotel du Cap-Eden-Roc ist einer jener mythischen Orte, deren Name allein ausreicht, um sofort Träume und Erinnerungen hervorzurufen. Heute werden diese Momente mit einem Hublot-Zeitmesser festgehalten.“

Ricardo Guadalupe, CEO Hublot

Elegante Erscheinung

Der Classic Fusion Aerofusion Chronograph Eden-Roc präsentiert sich in seinem schwarzen Dinnerjacket aus polierter, glänzender Keramik betont entspannt.
Inspiriert von den Farben des Mittelmeers sind Marker, Zeiger und Stundenzähler alle in eleganten Blautönen gehalten.
Am Handgelenk wird die Uhr mit einem Armband aus gealtertem, blauem Leder oder aus perforiertem, schwarzem Kalbsleder mit blauer Steppnaht getragen.
Der Sekundenzähler bei 3 Uhr erinnert an den ikonenhaften Rettungsring des Hotel du Cap- Eden-Roc. Über ebendiesen Rettungsring und den natürlichen Meerwasserpool hinaus schweift der Blick weit aufs Meer, dessen Blautöne die Farben der Uhr inspiriert haben.
Das automatische skelettierte Chronographenwerk HUB1155 besitzt eine Gangreserve von zweiundvierzig Stunden.

„Eleganz, Luxus, Tradition und Innovation sind die zentralen Themen unserer Kooperation mit der Firma Hublot, mit dem Ziel ein einzigartiges und zeitloses Produkt zu schaffen.“

Philippe Perd, General Manager und Chief Project Development Officer, Oetker Collection

Der Classic Fusion Aerofusion Chronograph Eden-Roc wurde in einer limitierten Auflage von nur fünfzig nummerierten Exemplaren hergestellt. Er wird in einer Schachtel aus lackiertem Mahagoni präsentiert, die stilisiert den Anlegepier des Hotels darstellt, der sich in das unendliche Blau der mit Booten gesprenkelten Mittelmeerbucht erstreckt.

Photo Copyrights: Hublot